Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Mordenden

Die Satire, die Austriak auf FPÖ unzensuriert anpreist und gleich zum recht bequemen Aufrufen verlinkt, hat zur geistigen Grundlage eine Ansicht, die in Österreich recht bekannt ist und kurz zusammengefaßt werden kann: der Antifaschismus ist der Faschismus.

Diese Ansicht ist in Österreich recht bekannt, weil sie von recht Bekannten vertreten wird. Also nicht von Söhnen im fortgeschrittenen Alter, die arbeitslos noch bei und von Muttern leben, sondern zurzeitige österreichische Staatsspitzen …

„Satire: Anti-Rassist Adolf Hitler
Die beste Satire die ICH jemals gesehen habe.
Liebe Mituser! Zum nachdenken………..besser gehts nimma.
(Das ist so intelligent gemacht, dass es mir einen Schauer über den Rücken jagt. Hier ist Hitler wieder ein Faschist unter dem Deckmantel der Weltoffenheit). https://www.youtube.com/watch?v=ZKCSo3vCMBI&feature=youtu.be. mfg AUSTRIAK“

Damit es nicht heißt, das obige Zitat sei nicht korrekt. Nachdem Austriak zu dieser Satire verlinkt, kann es nachvollzogen werden, daß es keiner weiteren Verlinkung zu dieser Satire bedarf. Deshalb wurde im obigen Zitat ein anderer Link gesetzt, und zwar zu Kapiteln, die davon erzählen, was in der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich noch so unter Satire läuft, verstanden …

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Gesinnung

Der Inhalt dieser von Austriak verbreiteten Satire ist kurz wie schnell erzählt. Adolf Hitler taucht, von Argentinien kommend, in Israel auf, wird zum Führer einer „antirassistischen Bewegung – Children of the Rainbow“. Nein. Eine Satire kann nicht nacherzählt werden. Kurzum, die Botschaft dieser Satire ist: Zuwanderung ist Völkermord

Von der Schlußeinstellung der Satire kann aber erzählt werden. Denn mit dieser verläßt die Satire die Satire und kommt in der Strudelwirklichkeit, im Apfelstrudelland an. Ein Jude kommt in das Büro von Adolf Hitler und hält ihm, Hitler, vor, er sei der „einzige Jude“, der übriggeblieben sei, Hitler habe sie „endgültig ausgelöscht“, und er, Hitler im körperengen Anzug, antwortet, während er nicht aufhört, seinen Apfelstrudel zu essen:

„Nun, niemand konnte so etwas vorhersehen!“

Das ist gesinnungsgemäß „nichts“. Nachdem Austriak diese Satire erst seit dem 8. März 2019 auf FPÖ unzensuriert verbreitet, wird er wegen dieser noch nicht von der „LPD Wien“ aufgesucht worden sein können. Es können die Gründe, weshalb Austriak schon „ein paar Mal“ von der „LPD Wien“ aufgesucht wurde, gut nachvollzogen werden … Gründe, die, so die Ansicht von Austriak, „nichts“ sind.

Armes Austriak. Wie kann die austriakische Klage doch verstanden werden, wegen „nichts“ von der „LPD Wien“ allenthalben … dieses Nichts, das anderen Regierungsprogramm …

Der Satire ihre Mordenden, den Mordenden ihre Satire

Die Arbeit von Timothy Gallaher Murdock genießt nicht nur die Bewunderung von Austriak. Ein Mann, der in Norwegen 77 Menschen ermordete, war lange vor Austriak von horus the avenger dermaßen beeindruckt, daß er ihm sein Manifest zusandte. Ein Mann und Mörder, der selber kein Satiriker ist, aber einer dem auch Satire Antrieb … vielleicht auch einer, der sich jetzt noch fragt, warum er im Gefängnis – für „nichts“ … einer, der auch in Österreich seine … es muß nicht ausgeführt werden, in welchen Gesinnungskreisen auch er seine …

NS Was Austriak als Austriak eindeutig identifiziert, ist das Teilen einer Leidenschaft, „Interessantes im Netz“ zu finden, das Austriak gemein hat mit einer zurzeitigen Staatsspitze, die jedoch recht unsatirisch verbreitet, das wohl vielen, noch vielen als höchst …

„§ 250, § 242, § 282, § 283, § 321“

„Man erfüllt das Gesetz der Grausamkeit. So ist es, aber wer hat Ihnen gesagt, daß es ein Gesetz ist?“
Der Innenminister.

Welcher Innenminister sagt das? Nun. Es kämen zur Zeit dafür mehrere in Frage. Sie können wählen.

Es muß aber keiner konkreten Person zugeordnet werden. Es kann auch generell gesagt werden. Das ist die Antwort jener, die mit dem Gesetz spielen …

Spielende. Das ist zweifach zu lesen. Mit dem Recht Spielende. Und. Das Spiel ist zu Ende.

Auch auf einer Website – Spielende.

Das ist wohl unter „Demut“ zu verstehen, von der recht oft nach Wahlen und besonders bei Übernahme von Regierungsämtern gesprochen wird, bescheiden im Konjunktiv zu bleiben, sogar dann, wenn der Indikativ nur zu Recht und ein Vorwurf der Eitelkeit zu Unrecht angebracht wäre, wenn beispielsweise diese Website demütig im Konjunktiv schreibt — „könnten folgende Kriterien erfüllen“:

„§ 250 StGB Nötigung eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers, einer Regierung, des Verfassungsgerichtshofs, des Verwaltungsgerichtshofs oder des Obersten Gerichtshofs

Wer es unternimmt (§ 242 Abs. 2), den Nationalrat, den Bundesrat, die Bundesversammlung, die Bundesregierung, einen Landtag, eine Landesregierung, den Verfassungsgerichtshof, den Verwaltungsgerichtshof oder den Obersten Gerichtshof mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu nötigen oder zu hindern, ihre Befugnisse überhaupt oder in einem bestimmten Sinn auszuüben, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

§ 282 StGB Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen

(1) Wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, daß es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, zu einer mit Strafe bedrohten Handlung auffordert, ist, wenn er nicht als an dieser Handlung Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

§ 283 StGB Verhetzung

1) Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird,

1. zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den vorhandenen oder fehlenden Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer körperlichen oder geistigen Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder zu Hass gegen sie aufstachelt,

2. in der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen, eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, oder

3. Verbrechen im Sinne der §§ 321 bis 321f sowie § 321k, die von einem inländischen oder einem internationalen Gericht rechtskräftig festgestellt wurden, billigt, leugnet, gröblich verharmlost oder rechtfertigt, wobei die Handlung gegen eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe gerichtet ist und in einer Weise begangen wird, die geeignet ist, zu Gewalt oder Hass gegen solch eine Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe aufzustacheln, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat nach Abs. 1 in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die in Abs. 1 bezeichneten Handlungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

(3) Wer durch eine Tat nach Abs. 1 oder 2 bewirkt, dass andere Personen gegen eine in Abs. 1 Z 1 bezeichnete Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe Gewalt ausüben, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(4) Wer, wenn er nicht als an einer Handlung nach den Abs. 1 bis 3 Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, schriftliches Material, Bilder oder andere Darstellungen von Ideen oder Theorien, die Hass oder Gewalt gegen eine in Abs. 1 Z 1 bezeichnete Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe befürworten, fördern oder dazu aufstacheln, in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, wodurch diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, in gutheißender oder rechtfertigender Weise verbreitet oder anderweitig öffentlich verfügbar macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.“

Die Verantwortlichen dieser Website wissen also recht genau um die Gesetze in Österreich. Es ist von ihnen auch nicht als Service für ihre Schreibstaffel gedacht. Denn. Auch diese weiß alles recht genau, welche „Kriterien“ ihre Kommentare erfüllen, oder, wie von der Website genannt, ihr „Posting“ erfüllt.

Darüber hinaus scheint die eine und andere Person aus der Schreibstaffel behördlich aufgesucht worden zu sein, die letzte Möglichkeit der Aufklärung, welche „Kriterien“ sie erfüllen, mit ihren Kommentaren oder Postings. Wie Austriak, der unter dieser Paragraphenlistung recht passend in seinem Kommentar dazu von polizeilichen Betretungen erzählt:

„‚Schwarzblau gehört abgesetzt. Wenn nötig, mit Gewalt!‘
An die LPD Wien-seits eh schon Richtung des Herrn Gerald Kitzmüller unterwegs??
Bei mir wart ihr gleich ein paar Mal wegen nichts!!! 2 Mann plus eine ‚Dame‘ haben fast die Türe eingetreten.
Sogar einen Zeugen habe ich dafür-ein netter POLE. (Nachbar).
Oder gehts nur auf UNS los??????“

Gerade Austriak hätte je keine Paragraphenauflistung mehr gebracht, weiß doch Austriak mit Gewißheit und ganz ohne Demut, welche „Kriterien“ er oder sie mit ihren Kommentaren oder seinen Postings erfüllt, mit ihr ihre Website, die dafür gar recht viel Platz einräumt, mit ihm seine ihm dazu recht vielen Zustimmenden …

Ein Paragraph allerdings konnte von dieser Website noch nicht angeführt werden. Diesen gibt es noch nicht. Wenngleich es ein gesinnungsgemäß heißersehnter ist … Es wird vielleicht bei der Zusammenstellung der oben angeführten Paragraphen gedacht worden sein, ach, das wäre Karfreitag und persönlicher Feiertag in einem, auch den Paragraphen schon auf die Liste für die Liste … Mit diesem Paragraphen, an dem die Vorsehung wohl noch feilt, ist nicht das Ende des Kapitels erreicht, sondern der Anfang

„Man erfüllt das Gesetz der Grausamkeit. So ist es, aber wer hat Ihnen gesagt, daß es ein Gesetz ist?“
Die Grausamkeit.

Kurze Nachricht zur 100%igen Stütze

Moderator: Jetzt dürfte der Ausschluß seiner Partei bevorstehen.

Moderatorin: Und zwar mit Unterstützung von Ös ÖP-Chef K. Er ist einer von vielen konservativen Parteichefs in Europa, die Os Provokationen zu viel werden.

Abgeordneter: „Politik mit Lügen, mit Vernaderungen, mit Menschenverachtung, mit Antisemitismus.“

Off-Stimme: Ein früherer Os-Freund in W. stützt Ws Ultimatum.

Bundeskanzler: Daß es jetzt sinnvoll und richtig wäre, vorzugehen. Ich unterstütze sein Vorgehen daher zu hundert Prozent.

-kanzler: „Sollten Mitglieder ausgeschlossen werden, dann liegt’s natürlich auf der Hand, daß die sich auch, wenn es um zukünftige Fraktionsneubildungen geht, neu orientieren werden. Dann kann das selbstverständlich ein Weg sein.“

Off-Stimme: Dann sei eine gemeinsame Fraktion mit O möglich.

Ley oder der Faschingsdienstag, der 2019 auf einen Mittwoch fiel und über den der Wochenblick am darauffolgenden Ascherdonnerstag euphorisch berichtet

Es ist die anspruchsvollste Faschingssitzung in diesem Jahr, die am 27. Februar 2019 im „Linzer Hotel Ibis beim Hauptbahnhof“, über die am 28. Februar 2019 der Wochenblick mit klarstem Kopf euphorisch zu berichten weiß.

Allerdings, ganz entschieden ist es noch nicht. Die Geschichte wird einst entscheiden, ob diese Faschingssitzung die anspruchsvollste oder doch die im Hübner vom Sportministerium. Die Siegerin bereits jetzt eindeutig zu ermitteln, ist auch deshalb so schwierig, weil beide Faschingssitzungen durch die Teilnahme von Ley berechtigten Anspruch erheben können, die anspruchsvollste Faschingssitzung in 2019 … Ley hier, Ley da — Sie kennen schon diesen Ruf, auch in seiner Kurzform Ley-Ley — es soll bereits, wird gesagt, zu Verwechslungen kommen, über die, heißt es, in Villach Menschen gar nicht glücklich sein sollen, fürchten sie doch, heißt es, um ihr Alleinstellungsmerkmal …

Es werden dieser recht anspruchsvollen Faschingssitzung beim Bahnhof viele im Publikum geistig gar nicht gefolgt haben können, und sie werden es zu schätzen wissen, hier ein paar Hintergründe, Prospekte zu den Pointen aufgezogen zu bekommen, zu den Pointen, die sie vielleicht je mit einem Ley-Ley quittierten, Ley-Ley mit riefen, um nicht als Unverständige erkannt zu werden.

Jenen aber, die nicht selber in der Faschingssitzung am Bahnhof waren, sondern nur den klaren Bericht vom Wochenblick gelesen haben, werden durch die auf die Bühne heruntergelassenen Prospekte erst im vollen Umfange zu begreifen vermögen, was für eine recht anspruchsvolle Faschingssitzung das war, und sich vielleicht ein wenig grämen, dieser doch nicht persönlich beigewohnt zu haben, so wie jene, die nicht zur Faschingssitzung im Park konnten.

Nichts schmerzt mehr, als eine Faschingssitzung versäumt zu haben. Deshalb soll, um diesen Schmerz ein wenig zu lindern, hier so getan werden, als wäre es eine Faschingssitzung im Bahnhofspark.

Stellen Sie sich und hier und jetzt einfach und kurz vor, Sie sitzen im Publikum der Faschingssitzung am Bahnhof oder im Park, und es tritt Wochenblick gerade auf

Um es Ihnen ein wenig zu erleichtern, sich vorzustellen, nun in einer Faschingssitzung zu sein: Die Wahl von Wochenblick zum Faschingskanzler ist eben mit Tusch und vielen Lei-Lei-Rufen zu Ende gegangen. Wochenblick als neuer Faschingskanzler bedankt sich überschwänglich, winkend schreitet er, mit seiner Krone, die hat er schon, klar im Kopf, zum Pult, er erhebt die Stimme und er senkt zugleich gemächlich seinen während des langen Einzugs stets erhoben gehabten Arm …

„Am Anfang der Veranstaltung unterstrich – Leiter Stefan Magnet die Wichtigkeit der kritischen Berichterstattung und die notwendige Aufklärungsarbeit alternativer Medien. Die Mainstream-Medien könnten in Anbetracht der Erfolge – ’nur mehr Gift und Galle spucken.‘

Die Erklärung dieser Pointe von der „Wichtigkeit der kritischen Berichterstattung und die notwendige Aufklärungsarbeit“ ist nicht so einfach wie kurz zu geben. Hierfür müssen Sie vor den Laufsteg der von dem Leiter vorgeführten Trachten gebeten werden.

‚Lösungsorientierter Journalismus‘ – ‚Wochenblick‘-Chefredakteur Christian Seibert betonte, dass man in den düsteren Zeiten der Islamisierung Europas den Menschen mit einem ‚lösungsorientierten Journalismus‘ wieder Perspektiven abseits der ‚verfahrenen Wege des Mainstreams‘ anbieten solle. Egal, ob die Islamisierung nun ’schleichend oder explosiv‘ ablaufen würde: In jedem Fall müsse man schonungslos darüber berichten!

„Schonungslos lösungsorientierter Journalismus“ mit „wieder Perspektiven“ – Perspektive „Nachahmung“, dafür wird Wochenblick nicht nur von seinem Chefredakteur einen Schulterklopfer bekommen haben, sondern auch die Anerkennung einer Sekretärin im Staatsdienst, die es sich recht hoch selber anrechnen wird, dazu etwas beigetragen zu haben, Wochenblick gar inspiriert zu haben.

Droht blutiger Bürgerkrieg? Der Politwissenschaftler Michael Ley und ehemalige Direktor des Ludwig-Boltzmann-Instituts, der spätestens seit seinem Erfolgsbuch ‚Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas‘ alt kompetenter Islamkritiker gilt, vertrat die These, dass der Islam nicht ohne der Scharia gedacht werden kann und ein ‚Euro-Islam‘, wie ihn der syrische Politwissenschaftler Bassam Tibi vertritt, keine Zukunft habe. Zugleich stellte er eine düstere Prognose: Insbesondere Westeuropa – insbesondere Frankreich, Großbritannien und Teilen Deutschlands – drohe wohl ein blutiger Bürgerkrieg. Teile des Kontinents würden wohl zukünftig ein ethnisch und kulturell  fragmentiertes Gebiet bilden, ähnlich wie der einst von einem brutalen Bürgerkrieg zerstörte Libanon! Trotzdem gebe es für Europa Hoffnung auf eine ‚Reconquista‘ – das Opfer dafür werde jedoch leider hoch sein.

„Alt kompetenter“: diese Pointe erklärt sich von selbst. Und sonst ist die Pointe in diesem Berichtsabschnitt von Wochenblick Ley selbst, die Pointenschleuder rechthin …

„Blutiger Bürgerkrieg“ – auch Pointen haben ihre Väter, und einer schlendert ab und an zitternd angstreich von der Landstraße in den Park zur Kathedrale der Fakten und Fachkenntnis …

„Hoffnung auf eine Reconquista“, eine Pointe, die nicht einmal mehr einen Bart hat – na ja, es soll nicht so streng geurteilt werden, keinen langen, aber einen ausgedünnten oder einen recht kurzen …


Der oberösterreichische Polit-Profi Norbert van Handel schrieb einst einen Brandbrief an Merkel, warnte eindringlich vor der muslimischen Masseneinwanderung. Neue europäische Zivilisation notwendig? Der Prokurator des ‚St. Georg-Ordens‘ Norbert v. Handel sprach über die katastrophalen spirituellen und innerstrukturellen Probleme der katholischen Kirche und den Mangel einer Leitlinie, die statt der bisherigen Wehrhaftigkeit nur eine gesellschaftliche ‚Verweichlichung und Feigheit‘ zu verantworten hat. Er plädierte für ein ‚christliches Europa der Vaterländer‘ in dem traditionelle Werte wie Familie, Tradition, Brauchtum, Kultur und Religion wieder ihren ursprünglichen Stellenwert einnehmen sollen. Ley betonte zudem, dass Europa sich als Zivilisation gewissermaßen wieder entdecken und zugleich neu erfinden müsse.

Die erste Pointe ist: „Polit-Profi“. Das ist eine Doppelpointe. „Polit-Profi“ ist, wer vom Karl-Habsburg-Orden ein Prokurator und zugleich dem Dingsminister ein väterlicher Freund …

„Schrieb einst einen Brandbrief an Merkel“ … Einst, das war im Mai 16, und das war kein „Brandbrief“, sondern eine Bedienungsanleitung für ein Faschingssitzungpointenfeuerwerk …

Wochenblick kann österreichgemäß nicht wissen, was ein „Brandbrief“ ist, solche Briefe werden in Österreich nicht geschrieben. Wenn Wochenblick sich vielleicht doch noch kundig machen möchte, wie ein „Brandbrief“ geschrieben wird, kann ihm geholfen werden, mit einem „Brandbrief“ aus Deutschland, geschrieben im Winter 19 …

„Europa der Vaterländer“ … Der väterliche Gesinnungsfreundprofi kennt oder weiß, wer der Vater sein soll …

„Die Zivilisation wieder entdecken“. Das ist keine Pointe, sondern ein Gebot der Stunde.

Der totale Höhepunkt, die Überpointe aber ist die Ankündigung von Wochenblick. Die nächste Faschingssitzung findet …

am 29. März in Linz statt. Sprechen werden dann unter anderem Harald Vilimsky (EU-Abgeordneter, FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl) und“

mit dieser letzten Pointe im Bericht von Wochenblick soll die Faschingssitzung hier enden, mit Tusch und Lei-Lei …

Zugabe

Einst wird die Geschichte wohl zum Urteil kommen, daß die Faschingssitzung am 29. März 2019 die anspruchsvollste des Jahres 19 war, weil diese Sprechspitze allein ein ganzer Fasching für mehr als ein Jahr …

Vizekanzler in Österreich: „Ich habe ein interessantes Video im Netz gefunden! Angesichts dieses entlarvenden Videos […] die Abwahl seiner unverantwortlichen und völlig gescheiterten […] Die negativen Folgen werden uns und unsere Kinder noch jahrelang beschäftigen!“

Das ist wohl die „Spitze“, von der der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich immer wieder spricht, zu der er Österreich führen wolle …

Er hat, kurz gesagt, es bereits erreicht. Nun, da er es erreicht hat, kann er sich auf seinem Edelweiß ausruhen und also sich als Bundeskanzler pensionieren lassen, auch wenn er das gesetzliche Pensionsantrittsalter noch lange nicht erreicht hat, so hat er doch durch seine geistigen Leistungen längst schon das Pensionsantrittsalter aufgrund geistiger Überreife überschritten.

Mit seinem zurzeitigen Vizekanzler hat er tatsächlich Österreich zur „Spitze“ geführt, uneinholbar, kein anderes Land auf dieser Welt kann je noch Österreich diese „Spitze“ streitig machen, auf ewig. Mehr „Spitze“ geht nicht mehr. Seine Lebensaufgabe ist somit übererfüllt.

Sollte irgendein Mensch noch an dieser Leistungserfüllung zweifeln, so braucht er bloß noch als Beleg für seine Pensionsberechtigung aus dem Titel „Rentenanspruch aufgrund Geistesübererfüllung“ die letzte Mitteilung seines Vizekanzlers vom 5.1.19 vorlegen:

„Ich habe ein interessantes Video im Netz gefunden! Angesichts dieses entlarvenden Videos (bitte bis zum Ende ansehen) sollte sich Christian Konrad die Abwahl seiner unverantwortlichen und völlig gescheiterten Willkommenspolitik zu Herzen nehmen und endlich akzeptieren. Die negativen Folgen werden uns und unsere Kinder noch jahrelang beschäftigen!“

Es ist wahrlich ein „interessantes Video im Netz“:

„HC Strache über kriminelle Flüchtlinge, Asylanten, Migranten“

Von einem Paul Schmidt vor weit über einem Jahr veröffentlicht, um genau zu sein: am 16.06.17. Wie schnell das der zurzeitige Vizekanzler doch gefunden hat; auch in Schnelligkeit die „Spitze“ schlechthin, wie er es nicht nur damit wieder einmal mehr …

Und das Österreich mit einem solchen Vizekanzler tatsächlich zur „Spitze“ geworden ist, kann auch daran ersehen werden, wer sofort, bereits einen Tag später, das „Interessante“ des Vizekanzlers aufnimmt: „APO – Alternativer politischer Stammtisch“ …

Wie in der Collage zu lesen ist, kann aufgrund der bisher von diesem Stammtisch veröffentlichten Videos gesagt werden, gibt es eine Geistesverwandtschaft zwischen dem Vizekanzler und den Stammtischlerinnen, Geistesmenschen erkennen eben einander in der Sekunde, wollen füreinander da sein, sich gegenseitig wärmen, so ausgesetzt sie sind der Kälte der „Klimalüge“ …

Wie zu lesen ist, sind die Stammtischler eben dabei, einen Stammtisch in München aufzubauen. Es würde nicht wundern, bäten sie den österreichischen Vizekanzler, sie dabei zu unterstützen, ihm vorschlügen, seinen geplanten „Papamonat“ als „Stammtischmonat“ in München zu nutzen … Könnte denn der zurzeitige Vizekanzler solchen Geisteslebensmenschen eine derartige Bitte abschlagen? Gerade vor diesem Hintergrund, daß München für einen jeden patriotischen Menschen aus Österreich ein Sehnsuchtsort ist?



Patriotismus

„Und immer noch nicht kann das Kapitel geschlossen werden, es fehlt noch eine Ergänzung zum Patriotismus dieser Gesinnung, der zwar schon öfters angesprochen wurde, aber eine schlichte wie kurze Formel nachzureichen scheint erforderlich.“

Ein Roman ist keine Partei. Und soher werden in einem Roman keine Versprechen, also vor allem keine Wahlversprechen abgegeben, mag es in dem einen oder anderen Kapitel auch nach Versprechen klingen, wie etwa in dem Kapitel Cheffall …

Auch wenn es kein Versprechen war, vielleicht sollte es doch eingehalten werden, gerade in einer Zeit, in der so geklagt wird, es werden keine Versprechen mehr eingehalten, überall nur Wortbruch. Ja, es wird das Versprechen, auch wenn es keines war, weil es in einem Roman romangemäß kein Versprechen geben kann, eingehalten, um nicht ebenfalls zur Enttäuschung beizutragen.

Sie erinnern sich, nein, Sie brauchen sich nicht zu erinnern, Sie können sich von einem Kapitel zu einem anderen Kapitel so leicht bewegen, um den Faden wieder aufzunehmen, Zusammenhänge zwischen den Kapiteln herzustellen, ohne also stur die Kapiteln nacheinander auf einer Linie aufzustellen, um diese hintereinander abzulesen.

Das erinnert Sie an den „kugelförmigen Roman“, wie diesen Sergej Eisenstein — die Umsetzung eines solchen Romans ist wohl erst jetzt im digitalen Zeitalter wirklich möglich geworden. In dieser digitalen Zeit will es aber nicht mehr „kugelförmig“ genannt werden. In dieser digitalen Zeit, wo so viele nach der Glock zu greifen gewillt sind, könnte das Lesen von „Kugel“ eine verheerende Wirkung haben, auch wenn in diesem Zusammenhang mit „Kugel“ ganz und gar nicht gemeint ist das Magazin für beispielsweise eine Glock

Deshalb wird zu Übersetzung gegriffen, die den eisensteinischen Begriff zwar aufnimmt, aber ganz und gar nicht nach Magazin für eine Waffe klingt: Spherical novel in the digital age.

Spherical novel in the digital age ist darüber hinaus auch zutreffender. Es geht nicht nur darum, das lineare Erzählen hinter sich zu lassen, es geht nicht nur darum, Zusammenhänge zwischen Kapiteln herzustellen, sondern Sie können, und das ist nun technisch möglich, sich selbst kleine Romane aus diesem Roman zusammenzustellen, eben durch die Suchfunktion. Sie geben beispielsweise den Begriff „Patriotismus“ zur Suche ein, und erhalten einige Kapiteln zu Patriotismus, die sie dann als Ihren kleinen selbst zusammengestellten Roman speichern können, zum Beispiel unter dem Titel: „Geschichte eines langen Romans mit dem Patriotismus“ …

Sie werden inzwischen den Zusammenhang hergestellt haben, das Kapitel gefunden haben, in dem erzählt wird, wie der zurzeitige Vizekanzler in Österreich von einer Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnitts im Dezember 18 gefragt wird …

„Wenn Sie gefragt werden, ob Sie ein Deutschnationaler sind, sagen Sie zumeist, Sie sind ein Patriot. Muss man sich für Deutschnationalismus schämen?“

HC Strache Vizekanzler Österreich.png

Es wurde bereits festgestellt, Patriotismus ist der Deutschnationalismus zur Zeit als unverfänglicher Begriff für das Marketing. Das ist das eine. Und wird auch von dem zurzeitigen Vizekanzler in seiner Antwort darauf bestätigt. Ergänzend hierzu ist bloß zu sagen, wie sonderlich das ist. Also das Hinterherhinken mit den Fragen an diesen Gesinnungssohn, der selbst allen, kurz gesagt, gesellschaftspolitischen Entwicklungen weit, recht weit hinterherhinkt.

Es wird also nach dem „Deutschnationalismus“ gefragt und nicht danach, ob dieser von der identitären Regierungspartei gesinnungsgemäß vertretene Patriotismus zu schämen sei.

Patriotismus der FPÖ ist gleich Volksgemeinschaft

Es darf nicht vergessen werden der gesinnungsgemäß lange Roman mit dem Patriotismus. Von den Nationalsozialisten wurde nach und nach „Patriotismus“ durch einen anderen Begriff ersetzt, die Nationalsozialistinnen entschieden sich, zum „Patriotismus“ „Volksgemeinschaft“ zu sagen. Und die identitäre Regierungspartei ist, was alles sie immer auch ist, nicht so dumm, den verfänglichen Begriff „Volksgemeinschaft“ zu verwenden; sie verwendet wieder „Patriotismus“, einen Begriff also, der für viele und immer mehr viele wieder mehr und mehr unverfänglich …

Und es wird hier abermals keine „Nazikeule“ geschwungen. Die Keulen der Nazissen schmeißen diese schon selbst zum Fraß vor. Und dieser Fraß schmeckt beunruhigend zu vielen schon so recht gut, verwechseln diesen Fraß mit Schweinsbraten und Knödel …

Sie wissen es selbst, wie in diesen Gesinnungsbuden ständig „Volk“ und „Gemeinschaft“, „Ehre“ und Vaterland“, „Europa der Vaterländer“, „deutsche Patrioten“

Sogar der Leiberlverkäufer des zurzeitigen Vizekanzlers ist in dieser Hinsicht klug genug, und schreibt auf die Shirts mit Strache, Höcke, Weidel, Orbán: „join the patriotic revolution- reloading europe 83%“ und nicht …

Wofür die Prozentzahl VIII und III wohl stehen mag? Auf diese Codespielerei will hier gar nicht eingegangen werden …

Was soll das sein: eine „patriotische Revolution“? Nichts anderes als ein Umsturz, der diesmal wohl den Namen „identitäre Revolution“ würde bekommen, fände dieser tatsächlich statt …

Und wie kann je mit einer „Nazikeule“ geschwungen werden? Allein wenn an den Gesinnungsshirtbruder vom zurzeitigen Vizekanzler gedacht wird …

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Allein wenn daran gedacht wird, wer als „Patriot“ in dieser Gemeinschaft gilt, etwa Ginzkey …

Allein wenn an … Südtirol —

Es reicht nicht „Patriotismus“, es muß ein „ausgeprägter Patriotismus“ sein, und welcher damit gemeint ist, nun, sie schwingen nicht die „Nazikeule“, sie schlagen mit dieser zu …

… ein sonderliches Phänomen ist beim zuschlagenden Patriotismus stets festzustellen. Obgleich es Schläge sind, werden sie zu Beginn stets als Streicheln empfunden, angenehm, wohlig und gänzlich schmerzlos. Daß es aber tatsächlich schmerzreiche Schläge von Beginn an stets sind, wird stets erst am Ende, im Untergang wahrgenommen, dann erst wird stets vor Schmerzen laut aufgeschrien, geheult, geklagt, und beteuert, von nichts gewußt zu haben

Es kann aus noch einem Grund nicht mit der „Nazikeule“ geschwungen werden. Auch der Begriff „Volksgemeinschaft“ ist lange vor dem madigen zwölfjährigen deutschen reich erfunden worden. Die Nationalsozialisten haben nichts erfunden, die Nationalsozialistinnen waren einzig dazu imstande, alles Vorgefundene aufzusaugen und dann alles und alle in den Abgrund zu stürzen, alles zu zerstören, alles zu vernichten. Die Lehre aus dem Nationalsozialismus, schlecht gesagt, weil Lehre und Nationalsozialismus nicht und nicht zusammengehen, ist, wohin Begriffe führen können …

Aber in Österreich reicht das Gedächtnis zumeist nur bis fürchterlichen Ende, also bis zu den madigen zwölf Jahren des deutschen reiches, statt bis zum entscheidenden Anfang, lange, lange vor den madigen sieben Jahren, die es in Österreich wütete, als es begann, mit dem bereitwilligen Schlucken von Begriffen, Parolen, die dann … auch damit können Sie sich einen kleinen Roman zusammenstellen …

Sie können sich auch einen Roman mit Rechtsextremismus …

Oder einen Roman mit „Volksverräter“ …

Einen Roman mit „Rassen“ …

Aber auch einen Bildungsroman, dessen Hauptfigur ein ausgeprägter Theoretiker ist, der gesinnungsgemäß allen zur Lektüre von dieser Gesinnungsgemeinschaft …

Einen Roman der Schreibstaffel …

Einen Roman mit NPD und Patriotismus …

Aber auch einen Roman mit NPD, Burger und zurzeitigem Shirtmodel …

Vielleicht möchten Sie einen Roman mit einem einzigen Mann als Hauptfigur, auch das ist möglich. Es gibt so einen Blumenmann, das aber ist auch zugleich schon ein nächster Roman mit gleicher Gesinnung …

Wie immer Sie sich einen kleinen Roman selbst zusammenstellen, einen Roman werden Sie nicht bekommen, nämlich einen Entwicklungsroman, und das wird nicht einmal Sie überraschen können, spielt dieser Roman doch vorwiegend in Österreich …

Es soll Ihnen nicht verschwiegen werden, welcher kleiner Roman selbst zusammengestellt wurde, dessen Lektüre erheitert. Dieser bevorzugte Roman heißt schlicht wie kurz: Weisenbericht.

Ob damit das zu Beginn angesprochene Kapitel tatsächlich beendet ist, vermag nicht gesagt werden, aber auch das, ob ein Kapitel abgeschlossen ist oder nicht, ist bei einem Roman der, schlecht gesagt, Gattung Spherical novel in the digital age ebenfalls ohne Belang, keine dramaturgische Notwendigkeit …

Wo Satire ist, wächst …

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt …

Und Kurz meint, wie gut, daß die Verleihung der Odin-Wiesinger-Medaille an das Regierungsparteisatiremagazin zur Zeit abgesagt wurde. Denn. So besteht die Möglichkeit, um es doch noch gerecht zu verteilen, noch eine Medaille zu vergeben, und zwar an die ebenfalls gesinnungsgemäß zensurierte satirical site der identitären Regierungspartei, die sich mit der schwarzen Partei die Stühle einer Regierung teilt, für die das Rechthohe Gerechtigkeit

… auch diese hat sich eine Odin-Wiesinger-Medaille für Satire recht verdient, wie sie am 20.10.18 neuerlich unter Beweis und damit einen weiteren Antrag auf Verleihung einer dinghoferische Medaille …

[K]ünstler betätigen sich anlässlich der Republikgründung in Deutschland am 9. November 1918 wieder einmal als vaterlandslose Gesellen. Anlässlich dieses Jubiläums wollen sie in zahlreichen europäischen Städten […] ‚Europäische Republik‘ ausrufen. […] nehmen an diesem internationalistischen Spektakel teil. Österreich steuert […] Elfriede Jelinek und Robert Menasse bei.

Auch das Burgtheater Wien, offensichtlich nicht unter der Kontrolle des amtierenden ÖVP-Kulturministers Gernot Blümel, nimmt […] an diesem […] „Balcony Project“ teil. Vom Burgtheater soll am 23. Oktober ein Manifest zur ‚Europäischen Republik‘ verlesen werden.

[S]tellt sich damit gegen den an den Wahlurnen aktuell stattfindenden Aufstand der europäischen Völker […]“

Wo Satire ist, wächst auch die …

Vaterlandslose Gesellen - Gesinnungsgemäß zensurierte Website der Regierungspartei in Österreich - 20-10-18.png

FPÖ unzensuriert: „Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.“

Österreich - FPÖ unzensuriert - 05-05-2018

„Israel provoziert und provoziert, das steckt halt in einem Juden. Man kann nur hoffen, dass sich die Geschichte wirklich wiederholt!! Wie war das mit dem Volk der Azteken und Majas? Ich persönlich kenn nur die Ausgrabungsstätten…………!“

Das steht seit dem 5. Mai ’18 auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei – favourite site eines Generalsekretärs und eines Vizekanzlers …

Es ist ein Kommentar von Irra zu einem Kommentar der FPÖ unzensuriert, in dem es wieder einmal um George Soros geht, und Irra ist kein Irrer oder keine Idiotin, Irra stellt sich nicht dumm, weiß, was erwartet wird, wenn von George Soros, auch von Schriftstellern, Künstlerinnen auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei geschrieben wird …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Es gibt wohl keinen geeigneteren Zeitpunkt als kurz vor dem 8. Mai ’18 an die Gegenwart zu erinnern, wenn am Heldenplatz … wieder, kurz gesagt, zu erinnern, dass es bei der  Irra-Hoffnung auf „Wiederholung der Geschichte“ nicht nur um die Menschen geht, denen Irra … es geht um alle, und daran erinnert Marcus Junge mit seinem Kommentar auf der gesinnungsgemäß zensierten favourite site

„Doch, man könnte es aufhalten

Wenn ‚man‘ täte, was ich seit 10 Jahren kommentiere, immer und immer wieder. Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.Der blutige, hart Schnitt, aber das traut sich ja keiner, so beim Krebs, da wird ja nicht rausoperiert, bestrahlt, Chemo, ne da wird alle 4 Jahre mit einem Kreuz bemalt, bei ‚kein Krebs‘ und dann werden Kommentare geschrieben, das man Krebs gegenüber friedlich sein muß, demokratisch, gewaltfrei.“

Das schreibt Marcus Junge. 5. Mai ’18. Es ist nicht seiner erster Kommentar in dieser Quantität:

Können Sie, Norbert Hofer, wenn es um Mordaufrufe geht, auch handeln oder nicht einmal reden?

Zum christlichen Abendlande wird Österreich wieder erstehen

Mit diesem „alles umbringen“ ist Marcus Junge nicht der einzige, sondern nur einer der vielen aus der Schreibstattel, die

Schreibstaffel FPÖ: Wer läutet draußen an der Tür? Die Fuchsien blühn so nah – und wein‘ nicht, sie sind da

Kein geeigneter Zeitpunkt an das Gedicht von Theodor Kramer zu erinnern, als kurz …

Es sind stets alle, die abgeholt werden sollen, weil sie sich nicht entsprechend verhalten, und dann gibt es rasch keinen einzigen Nachbarn mehr, der sagen kann, lach nur, sie sind bloß bei der Nachbarin …

Ein Schriftsteller sprach am letzten Freitag in der Hofburg davon, zuerst werde gesagt und dann werde getan. Nicht nur beim Lesen der Kommentare von Irra fällt dazu ein:

Vor langer Zeit wurde gesagt, dann wurde getan, und jetzt soll wieder getan. 

Österreich '18

Und damit sind nicht die madigen zwölf Jahre des deutschen massenmordreiches gemeint. Es reicht viel weiter zurück, viel weiter. Und darüber geben auch die Mannen und Frauen, bildungsnah wie sie sind, reichlich Auskunft. Manche allein schon durch ihre gewählten Pseudonyme, etwa Savonarola: ein Name, der für christliches Schreckensregime, für Terrorregime der Organisierten Glauben steht …

Auch ein Volker Spielmann, bildungsnah wie – es darf angenommen werden, ein Mann hat dieses Pseudonym gewählt – er ist, weiß, die madigen zwölf Jahre waren ohne die Jahrhunderte davor nicht zu haben, und so wählt er in Vermählung der Vergangenheiten zum eisernen Bunde gegen Gegenwart und Zukunft ein entsprechendes Pseudonym: Nibelungen-Guderian … Und noch etwas darf angenommen werden, Volker Spielmann steht ebenso wenig draußen vor der Tür wie Guderian, für den sein Bandenführer, während alle anderen Menschen Elend, Not und Mord litten, reichlich sorgte …

Sie nennen sich nach Schriftstellern, auch nach solchen, denen die literarische Qualität nicht abgesprochen werden kann, und zeigen damit auf, mehr literarisches Verständnis zu haben, als beispielsweise ein Manfred Haimbuchner …

Bildungsnah wie sind, wissen sie, beispielsweise Herwig Seidelmann, Shakespeare für ihre gesinnungsgemäßen Zwecke umzudichten … wahrlich, nur wer so bildungstief in der abendländischen Kultur gläubig gefestigt ist, kann sich aufschwingen, erheben zu …

Monika Mühlwerth zugewidmet, zum Entsetzen – FPÖ unzensuriert: „Gibt’s dort kein Erschießungskommando, gegen Menschen „keine Kammerjäger?“

Sie können auch einen Shakespeare umdichten und es darf angenommen werden, ihnen, den Mannen und Frauen würde das nicht passieren, wenn sie sich an einem Schrifsteller zum Zweck des gesinnungsgemäßen Abschreibens, was etwa dem zurzeitigen Innenminister passierte …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Und wie in der Collage gelesen werden, schöpfen Schreibstaffel und FPÖ aus denselben Quellen, diesmal taucht McErdal seinen oder ihren Gesinnungsschöpfer …

Im Gesinnungsfall ist die FPÖ für Michael und nicht Max Mannheimer

NS Es darf auch diesmal nicht der Gebildete fehlen, der noch bei Cesar Bresgen studierte, an diesem Sonntag, dem 6. Mai 2018, und das tun, was er recht kann, vielleicht gerade vom Kirchgang heimgekommen zur Fritattensuppe, um dann weiter in eine Ausstellung, davor aber rasch noch … was er recht kann, ist die Verleumdung, diesmal eine, die einen vielleicht, kurz gesagt, freuen wird, der sich nicht durchsetzen kann …

FPÖ unzensuriert 06-05-2018

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

Journalistenwatch - Max Erdinger - Strukturnazis - shirt revolutionaries

Ein Max Erdinger schreibt für Journalistenwatch am 18. März ’18 einen Kommentar um „Strukturnazis“ zu konstruieren. Was er darunter versteht? Gesinnung gebiert Begriffe. Und ein Mitarbeiter vom Österreichischen Dokumentationsarchiv muß ihm als Beispielgeber dafür herhalten.

Das hat die Qualität von einem Christian Ortner, einem Andreas Unterberger. Der Unterschied sind die Länder. Wenn Max Erdinger in Deutschland überhaupt einen Ruf hat, dann keinen guten, hingegen zählen in Österreich Ortner, Unterberger oder Reichel … Zu Journalistenwatch muß zu dem, was bereits geschrieben wurde, nichts mehr hinzugefügt werden, um zu wissen, um was für eine Plattfo… es sich dabei handelt.

„Journalistenwatch“: rechtspopulistischer respektive österreichischer Block „für Deutschland“

Christian Ortner entleert seine Sprechblasen in die zu einer Website verkommenen Tageszeitung der Republik Österreich

Der Unterschied sind die Länder. Wenn Max Erdinger in Deutschland überhaupt bekannt ist, dann kaum in Verbindung mit etwas Gutem, hingegen in Österreich ist beispielsweise einer zur Zeit Vizekanzler, einer Infrastrukturminister, die mit Max Erdinger eines gemein haben: die Verdrehung. Max Erdinger am Tage 18 dieses Monats mit seinen Auslassungen über „Strukturnazis“, die österreichischen Regierungsmitglieder mit „Antifaschismus“ …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Das alles hat einen gewissen Unterhaltungswert. Aber im Grunde viel zu wenig, um darüber noch etwas zu schreiben, was nicht schon geschrieben wurde.

Das tausendjährige reich der shirtverkäufer

Worüber noch nicht geschrieben wurde, das aber auch einen gewissen Unterhaltungswert hat, ist, daß Martin Sellner und Patrick Lenart Shirt-Verkäufer sind.

Sonst sind Martin Sellner und Patrick Lenart in Österreich bekannt als sogenannte Identitäre. Auf Journalitenwatch wird für ihre Shirts Reklame geschaltet. Wo sonst?

Stracheshirtverkäufer Sellner und Lenart

Und für wen werben die Shirt-Verkäufer? Wen drucken Sellner und Lenart auf ihre Shirts? Gesinnungsgemäß den zurzeitigen Vizekanzler in Österreich. Es kann auch nicht anders sein. Identitäre werben für Identitäre. Identitäre werben für die nun montagsgemachte identitäre Regierungspartei in Österreich.

Das scheint zur Zeit das gesinnungsgemäße Steckenpferd zu sein. Shirts mit eingedruckter Gesinnung zu vertreiben. Es gibt ja auch noch eine zweite Firma. Bei der es auch nicht ohne Täuschung abgehen kann:

Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Was Martin Sellner und Patrick Lenart sonst alles noch verkaufen. Das Prusten nimmt kein Ende. Damit es nicht heißt, gar zu eigennützig, gar zu egoistisch zu sein, wurde wenige Collagen mit den Produkten von Sellner und Lenart erstellt, von dem Stracheshirtprodukt bis … Zum herzhaften Lachen sind Sie freundlich eingeladen.

Wer sollte die Shirts von Sellner und Lenart tragen

Bleibt die Frage. Wer soll diese Shirts tragen? Alexander Van der Bellen und Sebastian Kurz nicht mehr. Die haben schon mehr getan, als nur Shirts mit Strache und Höcke …

Wer ist die Zielgruppe Stracheshirtverkäufern

Ach, Höcke. Das ist auch so ein Meister aus Deutschland, bekannt, aber mit keinem guten … hingegen in Österreich:

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Und wenn Sie genug geprustet haben, noch etwas zu Erinnerung. Auf das Shirt mit Strache und Höcke schreiben die Leiberlverkäufer Sellner und Lenart etwas von „patriotischer Revolution“ … Es wäre sicher auch zum Prusten, diesen beiden zuzuhören, was sie unter Revolution verstehen. Vergessen sollte aber nicht werden, was der FPÖ Patriotismus ist …

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

NS Weshalb Martin Sellner und Patrick Lenart keine Uniformen verkaufen, etwa solche, die wohl der Obersturmbannführer trägt, in dem Roman, den sie verkaufen? Der Mut reicht wohl nur bis Aistersheim. Oder. Im Geiste unter dem Leiberl die … und dann auf zum Friedhof, wo einer liegt, gesinnungsgemäß wohl bestattet mit einer Uniform, zu dem Jahr für Jahr gepilgert wird. Gesinnungsgemäß ist es auch authentisch und folgerichtig die Uniform im Grabe …

Martin Sellner und Patrick Lenart - Straches Shirtverkäufer

Parlament der Republik Österreich: Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel

Parlament der Repbulik Österreich - Auf einen Blick

Beim letzten Mal erhielt Norbert Hofer 80,3% im österreichischen Parlament. Das war im Oktober 2013. Diesmal, am 9. November 2017, wählen sogar 83,54% der Abgeordneten ihn, Hofer, zu ihrem Präsidenten III im österreichischen Parlament. Also noch mehr als 2013. Sie wollen also einen Mann als ihren Präsidenten III, den die Menschen

Kornblumenland Österreich: 80,3% wählten „Nazi-Blume“-Träger zu ihrem Präsidenten

in Österreich mit einer eindeutigen und also mehrheitlichen Bekundung nicht als ihren Präsidenten wollen.

Die Abgeordneten geben gerade am 9. November 2017 das tiefste Wahlergebnis ab, das abgegeben werden kann. Die Abgeordneten haben damit am 9. November dem österreichischen Parlament die Parte geschrieben.

Und anhand der Tiefe des Ergebnisses von 83,54% ist ablesbar, es waren bei weitem nicht nur die blaugerührten und blauen Abgeordneten, sondern auch von den anderen Parteien haben nicht wenige Abgeordnete für Norbert Hofer als ihren NR Präsidenten III gestimmt.

Was die Wahlberechtigten außerhalb des Parlaments wußten, warum ein Norbert Hofer ein einer Persönlichkeitswahl nicht zum Präsidenten zu wählen ist, wollen die Wahlberechtigten im Parlament, denen noch mehr Informationen zur Verfügung stehen, nicht wissen, es ist ihnen egal.

Es könnte viel aufgezählt werden, was den Abgeordneten egal ist, zu was für einen Ort Norbert Hofer allein das Parlament verkommen ließ, in den letzten Jahren, allein seit 2013 … aber das alles muß nicht ein weiteres Mal wiederholt werden, und vor allem nicht für die Abgeordneten, die das besser als alle anderen im Land wissen …

Erst vor kurzem wurde in einem Kapitel die vergleichbare Wahl im deutschen Bundestag unter dem Titel „Österreich, das altdunkle Deutschland“ herangezogen, um ein weiteres Mal den Unterschied zwischen Deutschland und Österreich aufzuzeigen.

Da dieser Titel bereits vergeben ist, kann dieser eigentlich nicht noch einmal vergeben werden. Es klänge zu sehr nach Eigenkopie. Angesichts jedoch des tiefsten Ergebnisses der Wahl am 9. November im österreichischen Parlament ist für dieses Kapitel ein zweiter Titel angebracht:

Parlament der Republik Österreich, das altdunkle Deutschland

Wie es bei der türkisen Übermalung des Schwarzen der feudalchristlichen Partei es keine Täuschung geben darf, daß es ein Schwarz bleibt, bloß übermalt mit einem verrührten Blau, darf es keine Täuschung darüber geben, daß ein Edelweiß, das blaue Abgeordnete heute zur Angelobung im österreichischen Parlament trugen, das ist, was es ist, eine Kornblume, und

die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Und es darf dabei auch nicht vergessen werden. Mit diesem tiefsten Wahlergebnis wurde ein Mann zum NR Präsidenten III gemacht, der möglicherweise nicht lange im Parlament sein wird, wird er doch auch noch als Außenminister einer blauverrührt-blauen Regierung gehandelt. Und es wurde auch eine Frau zu ersten Nationalratspräsidentin gewählt, die ebenfalls noch als Ministerin einer blauverrührt-blauen Regierung gehandelt wird. Die Abgeordneten des österreichischen Parlaments haben am 9. November 2017 das Parlament zu einem Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel verkommen lassen.

Das war die erste Angelobung nach der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017. Eine zweite steht noch bevor, die Angelobung der blauverrührt-blauen Regierung durch den Bundespräsidenten … Und die Signale von ihm können auch für einen Norbert Hofer ein noch tieferes Ergebnis zeitigen, die Angelobung durch einen Mann, die Zustimmung zu ihm als Minister von einem einzigen Mann, also ein Wahlergebnis von einhundert Prozent …