30 Jahre an der Heldenplatz – Galerie des zurzeitigen Vizekanzlers in Österreich

HC Strache - 30 Jahre Heldenplatz

Nun wurde mit Arik Brauer doch noch ein Festredner gefunden, der wohl ganz den Weltgeschmack der schwarzidentitären Regierung treffend seine Rede zubereitete, ein Künstler, der mit dieser Regierung wohl auch die Kunstauffassung teilt, dieses ihr Streben nach dem „Wahren, Guten und Schönen“.

Arik Brauer, der weiß, was „Unkunst“ ist. Aber auch, was Kunst ist?

Es ist lange her, als in einem Fernsehstudio Friedensreich Hundertwasser von seiner Papierrolle sein Manifest gegen die zeitgenössische Kunst las, und Arik Brauer ihm assistierte, der Fragen stellte, etwa ob denn ein in die Ecke gestellter Besen … friedensreich sprach Hundertwasser auch zu anderen Anlässen gegen zeitgenössische Kunst, und dafür stand ihm gerade in Österreich das von jeher so recht geliebte und recht erprobte und bis zum heutigen Tag recht abgesegnete Vokabular zur Verfügung …

Wie er, Arik Brauer, nun in ihre Mitte gestellt wird, von dem zurzeitigen Bundeskanzler und dem zurzeitigen Vizekanzler … es werden Erinnerungen wach beim von Arik Brauer angesprochenen Heldenplatz, aber nicht an das Jahr ’38, sondern an das Jahr ’88 …

Noch ein Jubiläum, in diesem Jahr 18. Vor 30 Jahren hatte der zurzeitige Vizekanzler seinen Auftritt auf dem Heldenplatzbalkon, er schrie und streckte hoch seinen Arm, um niederzumachen … Es war nicht der Balkon draußen auf dem Heldenplatz, es war die Galerie drinnen im Burgtheater mit dem nachgebauten Heldenplatz, und er, der zurzeitige Vizekanzler, bloß ein Zuschauer, der schon meinte, ein Agierender auf dem Balkon, ein Redner, ein Einpeitscher der Massen …

Aber er und seine Recken mußten bald einsehen, auf seiner Seite steht er allein, er steht vor niemandem. Damals, vor 30 Jahren, an diesem Novemberabend im Burgtheater, gingen wohl viele mit der Zuversicht nach Hause, es ist vorbei.

Es ist vorbei.

Ein letztes Mal, dieses Leidige, ein letztes Mal diese unergiebige Konzentration auf die madigen sieben Jahre des deutschen massenmordreiches in seiner führerschenkenden ostmark

Nun, dreißig Jahre später.

Nichts ist vorbei.

In dieser Veranstaltung mit Arik Brauer als wohlfeilen Festredner wurde davon gesprochen, es würde in Österreich hier und dort noch Antisemitismus. Wie schnell Reden vergessen werden. Drei Tage zuvor sprach Michael Köhlmeier davon, „Dinge beim Namen zu nennen“. Drei Tage später sprechen die Anführer der schwarzidentitären Regierung von hier und dort noch vorhandenem … Wo ist das Hier und das Dort? Hier und dort kann beispielsweise benannt werden: Un und zensuriert …

Arik Brauer wird für seine Kritik am Mauthausen-Komitee auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei gefeiert, er, Brauer, wird Michael Köhlmeier vorgezogen, Köhlmeier solle bei Brauer sich eine Anleitung holen …

Und die Schreibstaffel von Hier und Dort versteht und schreibt wohlfeile Kommentare, am 08.05.18, beispielsweise einer oder eine, die danach fragt, was denn das Mauthausen-Komitee sei und die fragende Antwort gleich gibt: „Heimliche Juden-SS ?“ … ach, es ist bloß eine Fragenantwort, die muß nicht gelöscht werden, auch nicht drei Tage später, also am 11.05.18. Und 99 Menschen finden das bis zu diesem Tag, 11.05.18, das sind auszuzeichnende Kommentarantworten.

Es muß dem gesinnungsgemäß zensierten Hier und Dort es als eine phantastische Erzählung erscheinen, Herrn Deutsch als „Wurm“ antreffen zu können … ebenfalls veröffentlicht am 08.05.18 und bis zu diesem Tag, 11.05.18, …

Und kann es etwas Edleres auf den Tagfeldern vor dem 08.05.18 geben, als ein Aufruf, „massenhaft zu den Waffen, und alles umbringen“, und zwar schon dann, wenn Menschen bloß in den Verdacht geraten, sich gesinnungsgemäß nicht entsprechend zu verhalten …

Sie verstehen es, Menschen in ihre Mitte zu nehmen, einmal diesen, dann diesen, recht fein abgestimmt auf die Orte und die Anlässe, beispielsweise der zurzeitige Vizekanzler und der zurzeitige Infrastrukturminister … nur der eine weiß, weshalb und vor allem mit wem er in der Mitte steht, und der andere?

Arik Brauer hat der Rede vom zurzeitigen Vizekanzler zugehört. Hat er aber auch genau zugehört, hat er verstanden, was der zurzeitige Vizekanzler tatsächlich sagt, wenn er beispielsweise das Wort „Trümmerfrauen“ … Sie, die Mannen und Frauen der identitären Regierungspartei wissen, wie es zu vereinen ist, ehrliches Gedenken darzustellen und zugleich gesinnungsgemäßes Verbreiten von …

FPÖ unzensuriert - Mauthausen-Komitee was soll das denn sein 08-05-2018

 

Kurz zusammengefaßt FPÖ unzensuriert seit dem 05.05.18

Es ist das „Fest der Freude“ am Heldenplatz im vollen Gange als auf FPÖ unzensuriert ein Kommentar veröffentlicht wird, am 8. Mai ’18 um 20.43 Uhr:

„Jude ist nicht gleich Jude! Einem Herrn ‚Deutsch‘ würde ich nahe legen, seinen Namen zu ändern. Deutsch sollten nur Menschen mit ‚IQ‘ tragen dürfen!! Er kann Herrn Brauer nicht einmal das Wasser reichen! Ein bisschen verblödet muss er auch sein, denn im ORF sagte er, dass offiziell noch keine FPÖ-Politiker in Mauthausen waren? Und hat es zur heurigen Gedenkfeier eine Einladung gegeben? ‚NEIN‘, man wollte ‚SIE‘ dort nicht haben!!!! Herr Deutsch, würde ich Sie als Wurm treffen, ……….!“

Ein Kommentar, den die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Regierungspartei zu löschen nicht über das Herz bringt, spricht dieser doch vielen so recht aus dem Herzen, und 56 Herzensmenschen haben es bereits bis zum heutigen Tag, 10.05.18, positiv bewertet.

Was dieser Schreiber oder Schreiberin mit Herrn Deutsch machen würde, träfe sie oder er ihn als …, das muß nicht ausgeschrieben werden. Es wird auch so gewußt. Denn Irra schrieb am 05.05.18 auf ebendieser Website:

„[D]as steckt halt in einem Juden. Man kann nur hoffen, dass sich die Geschichte wirklich wiederholt!! Wie war das mit dem Volk der Azteken und Majas? Ich persönlich kenn nur die Ausgrabungsstätten…………!“

Die Verantwortlichen der Website der identitären Regierungspartei haben sich dann doch dazu durchgerungen, den Kommentar des oder der hoffenden Irra auf „Wiederholung der Geschichte“ zu löschen.

Es würde ihnen wohl wie ein Versagen vor der durch die Vorsehung auferlegten Prüfung vorkommen, würden sie den Kommentar von Irra vom 08.05.18 auch noch löschen und zugleich auch noch einen zweiten Kommentar, der ebenfalls bis zum heutigen Tag, 10.05.18, auf ihrer Website veröffentlicht ist, nämlich den von Marcus Junge am 05.05.18 geschriebenen Kommentar:

„Doch, man könnte es aufhalten
Wenn ‚man‘ täte, was ich seit 10 Jahren kommentiere, immer und immer wieder. Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.Der blutige, hart Schnitt, aber das traut sich ja keiner, so beim Krebs, da wird ja nicht rausoperiert, bestrahlt, Chemo, ne da wird alle 4 Jahre mit einem Kreuz bemalt, bei ‚kein Krebs‘ und dann werden Kommentare geschrieben, das man Krebs gegenüber friedlich sein muß, demokratisch, gewaltfrei.“

Den folgenden Kommentar vom 06.05.18 zu löschen, das dürfte den Verantwortlichen dieser Website der identitären Regierungspartei keine Herzensprüfung sein. Denn „stichhaltige Gerüchte“ zu belassen, ist erfüllte Pflicht vor der Vorsehung. Zumal „stichhaltige Gerüchte“ nach dem Urteilsspruch des Vizekanzlers „keine Gerüchte“, sondern „Fakten“ sind. Die Kommentare eines Faktenlieferanten zu löschen, das kann nicht verlangt werden, zumal bis zum heutigen Tag, 10.05.18, bereits 58 Menschen es positiv bewertet haben, sich dabei auf den Vizekanzler berufen können, daß Gerüchte  eben keine Verleumdungen sind, sondern Fakten.

„Hat Haslauers notorisch korrupte Salzburger ÖVP …  … von Soros nahestehenden Kreisen Millionen dafür erhalten, dass er die Chaostruppe von ‚Grünen‘ und ‚Neos‘ in die Regierung holt? Wieso sind die SÜMPFE mit den Salzburger SCHWARZEN KASSEN noch nicht trockengelegt? Wieso sind die kriminellen ‚Grünen‘ noch nicht im Gefängnis?“

Und gerade dieser Faktenlieferant ist den Verantwortlichen der Website der identitären Regierungspartner eine ewige Quelle der Wahrheit, ein musischer Cesar der Ehrlichkeit …

Freiheitliche Historikerkommission

Nicht nur dieser Faktenlieferant ist ein Cesar der Ehrlichkeit, es ist überhaupt eine Cesarenstaffel der Ehrlichkeit, angeführt vom Vizekanzler, wie beispielsweise ein Mannheimer zu berichten weiß

Und es wird wohl auch diese zutiefst menschliche Ehrlichkeit sein, die den zurzeitigen Bundeskanzler zur edelsten Kollaboration ihm zur Ehre den Bund zwischen seiner schwarzen Partei und der identitären Partei knüpfen ließ … und es gereicht ihm auch zur Ehre in Treue fortgesetzt wehrhaft für diese einzutreten, wann immer Menschen gegen diese gar ungerecht sprechen, und er sie zurechtweisen muß, ihnen sagen muß, was sie gesagt haben, von dem sie meinen, es nicht gesagt zu haben.

FPÖ unzensuriert - Jude ist nicht gleich Jude

Das Österreich der Mannheimers – Das Bundespräsidententeam hat seinen Mannheimer und die Vizekanzlerpartei hat ihren Mannheimer

Österreich - Seinen Mannheimer hat der Bundespräsident und der Vizekanzler hat seinen Mannheimer

Unterschiedlicher können die zwei Mannheimer nicht sein, als der vom Team des österreichischen Bundespräsidenten zitierte Mannheimer und der von der FPÖ bevorzugte Mannheimer.

Es wäre aber dringend, daß die FPÖ den Bundespräsidenten-Mannheimer liest und der das Team vom Bundespräsident und der Bundespräsident selbst den FPÖ-Mannheimer liest. Denn. Der FPÖ-Mannheimer schreibt so einiges,

Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers

das vor allem den Bundespräsidenten dringend interessieren sollte.

Gleicher können zwei nicht sein, die sich den FPÖ-Mannheimer teilen, als McErdal und der österreichische Vizekanzler … McErdal teilte erst vor vier Tagen, also am 05.05.18, in seinem Kommentar zu George Soros etwas von dem FPÖ-Mannheimer, wie gelesen werden

FPÖ unzensuriert: „Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.“

kann, und der Vizekanzler …

Was FPÖ unzensuriert zum Verbreiten billig, ist He.-Chr. Strache zum Teilen recht

Im Gesinnungsfall ist die FPÖ für Michael und nicht Max Mannheimer

Vizebürgermeister Hannes Stiehl teilt Michael-„Linke-sind-die-heutigen-Nazis“-Mannheimer

Gleicher als FPÖ-Mannheimer mit den FPÖ-Mannen Strache, Gudenus, Kickl, Hofer kann, die ein Zitat von Bondy dafür bemühen, kurz gesagt, kaum noch wer sein, was etwa deren Ansicht betrifft, wer heutzutage …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

NS Das „alles umbringen“ muß der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei gar recht gefallen. Denn das Löschen bringt sie auch am vierten Tage, also am 09.05.18, nicht über das … hingegen hat sie es doch fertiggebracht, etwas doch zu löschen, aber bei diesem Kommentar geht es um Menschen, denen gegenüber es gerade recht opportun ist,

Fest der Österreich Freude, 08.05.18: Aus Gedenkveranstaltungen gelernt

sich von einer Seite zu zeigen, die unweigerlich zur Frage verleitet, woher sie plötzlich diese Seite hat … möglicherweise kann eine solche Seite doch von einem Kostümverleih ausgeliehen werden …

Nicht die „Nazis“, kurz gesagt, haben die Fluchtrouten geschlossen, sondern, kurz zusammengefaßt, die Welt war es.

Michael Köhlmeier kann nicht die „Nazis“ gemeint haben, als er in seiner Hofburgrede am 04.05.18 sagte, es hätte damals schon Menschen gegeben, die sich damit gebrüstet hätten, Fluchtrouten geschlossen zu haben.

Michael Köhlmeier hat auch nicht die „Nazis“ gemeint, als er das sagte. Denn. Auf der ganzen Welt, sagte er, auf der ganzen Welt hätte es damals schon Menschen gegeben, die sich damit gebrüstet hätten, auf der ganzen Welt damit gebrüstet hätten, Fluchtrouten zu schließen.

Und die ganze Welt war damals, auch damals nicht, die ganze Welt war nicht das deutsche massenmordreich.

Es wäre eine Verkehrung der Abläufe gewesen, hätte er mit den Menschen die „Nazis“ gemeint, die sich gebrüstet hätten, Fluchtrouten geschlossen zu haben. Michael Köhlmeier ist aber, um ein Wort von ihm aus seiner Rede zu verwenden, kein „Idiot“. Deshalb hat er präzise gesagt, Menschen auf der ganzen Welt hätten sich damals schon damit gebrüstet, Fluchtrouten zu schließen. Nur Unwissende, „Idiotinnen“ und, wie es heutzutage gerne kurz gesagt wird, Bildungsferne können meinen, Michael Köhlmeier hätte damit einen ungehörigen „Nazi-Vergleich“ in seine Hofburgrede geschrieben.

Das Ungehörige schrieb nicht Michael Köhlmeier in seine Hofburgrede, das Ungeheuerliche wird täglich versucht, herbeizureden und herbeizuschreiben, in einem Österreich nicht der madigen sieben Jahre, sondern der gegenwärtigen Jahre, in Kommentaren der … hierzu ist allerdings von der schwarzen Regierungspartnerin nicht zu hören, sie würde sich dagegen wehren …

Was hingegen zu hören ist, sie und vor allem ihr zurzeitiger Obmann freue sich über die eingesetzte Kommission. Den Bericht aber gibt es schon täglich.

Wenn damals die Welt nicht ihre Fluchtrouten geschlossen hätte, es wäre dem deutschen reich der Massenverbrechen und Massenmorde nicht möglich gewesen, je in diesem gekannten industriellen Ausmaß zu morden.

Nun aber wird Michael Köhlmeier vorgeworfen, er hätte einen ungehörigen „Nazi-Vergleich“ gebracht. Ein Vorwurf, mit dem sich Menschen der Gegenwart ihren Schuldfreibrief selbst ausstellen.

Es wird hier keine Parallele zwischen Gegenwart und Vergangenheit gezogen. Es wird hier zwischen Österreich der Gegenwart und dem deutschen reich mit seiner ihm führerschenkenden ostmark der Vergangenheit kein Vergleich angestellt. Aber es kann gesagt werden, wie damals die Welt durch Schließung ihrer Grenzen vor dem deutschen reich Schuld auf sich geladen hat, lädt die Welt heute durch Schließung der Fluchtrouten vor den verbrecherischen und mörderischen Diktaturen Schuld auf sich.

Was für eine verkehrte Diskussion in Österreich nun über die Hofburgrede, auch über die Hofburgrede von Michael Köhlmeier. Und doch, es verwundert nicht. Alles wird in Österreich auf diese madigen sieben Jahre des deutschen reiches reduziert, als ob es je kein Davor, als ob es je kein Danach geben würde.

Um eine Person dafür exemplarisch zu nennen, nämlich den zurzeitigen Bundeskanzler …

Bundeskanzler […] (ÖVP) sieht in der Kritik des Autors Michael Köhlmeier an seiner Person einen NS-Vergleich, den er auf das Schärfste zurückweist. „Die Aussage, dass es auch damals Menschen gegeben hat, die Fluchtrouten geschlossen haben, zielt eindeutig auf Nazis und Nazi-Kollaborateure ab“, sagte der Regierungschef gegenüber der „Tiroler Tageszeitung“ (Dienstag-Ausgabe).

Der zurzeitige Bundeskanzler meint wohl, wenn er das Schließen der Fluchtrouten auf die „Nazis“ abschiebt, steht er bereits auf der richtigen Seite,  in dem allein eingeschalteten grellsten Scheinwerferlicht der Unschuld. Jedoch, kollaborierend steht er bloß auf der rechten Seite im Licht.

Es hat nichts mit den „Nazis“ zu tun. Oder nur insofern, daß es sich seit den „Nazis“ wie vor den „Nazis“ etwas nicht verändert, das Verhalten der Welt gegenüber mörderischen Diktaturen.

Es soll ein Land der Welt von damals exemplarisch genannt werden, das seine Grenzen schloß: die Schweiz. Es müßte lange gesucht werden, um herauszufinden, ob sich damals die Verantwortlichen in der Schweiz damit brüsteten, die Fluchtrouten in die Schweiz geschlossen zu haben. Was aber nicht lange und eigentlich gar nicht aufwendig gesucht werden muß, ist, wie der zurzeitige österreichische Bundeskanzler sich ständig brüstet, stolz darauf ist, Fluchtrouten geschlossen zu haben. Allerdings ist dabei sehr zu hinterfragen, ob er tatsächlich diese bedeutende Rolle, die er sich ständig selbst brüstend zuschreibt, je gespielt hat. Wie dem auch immer sei, daß er sich aber damit brüstet, ist verwerflich genug. Um es ihm so einfach wie möglich zu machen, es zu verstehen, was den damaligen schweizerischen Fluchtroutenschließenden Hitler war, ist den heutigen Fluchtroutenschließenden, zu denen auch der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich gehört, etwa …

An derselben Seite – Zurzeitiger Bundeskanzler in Österreich, Vladimir Putin und diktatorischer Giftgasmörder Baschar al-Assad in Syrien

Abdullah-Zentrum (kurz Kaiciid) – Verbesserung der Situation für Außenminister: Unschuldig im Kerker, aber ohne Auspeitschung

„Einbindung von Assad“

Einen kurzen einfachen Satz dürfte der zurzeitige Bundeskanzler nicht verstehen, nicht verstehen wollen. Wovon er allerdings recht viel verstehen und verstehen will, ist von der Kollaboration, anders kann es auch nicht sein – als zurzeitiger Vorsteher einer Regierung mit einer identitären Partei …

FPÖ unzensuriert: „Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.“

Fest der Österreich Freude, 08.05.18: Aus Gedenkveranstaltungen gelernt

Nicht die Nazis kurz gesagt haben die Fluchtrouten geschlossen

Ohne Spenden zusätzlich

bundes rapide Geld der öffentlichen Hand immer Herzensprojekte So etwa die „Rechercheplattform“, welche Abgeordneten gründet finanziert öffentlich Pranger desaströsen National 17 weiter Geldgeber die Schreiberlinge – ganz im Gegensatz zu engagierten Journalisten anscheinend nicht ehrenamtlich aber  bereitwilliger Geldgeber für Denunziantenarbeit Mit Jubel Recherchearbeit dafür „Tag der Befreiung“ will dem 8. Mai wieder „Tag der Befreiung“ ein wichtiges Signal Ziel, „den Freiheitlichen und Ewiggestrigen auf die Finger zu schauen, Inhalte aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit stellen“ Bezahlte Anpatzer aktiv Spenden  Aus Budget Autoren Staub so großes jeglicher Art patzen

Das ist das Ergebnis.

Das Ergebnis des Experiments, einen Kommentar von der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei einem Programm mit dem Auftrag einzuspeisen, herauszuarbeiten, was kann von diesem Kommentar ohne Verlust weglassen werden.

Von dem gesamten Kommentar „Linke wollen nicht ehrenamtlich arbeiten: ‚Stoppt die Rechten‘ lukriert reichlich Spenden“ blieb nach dem automatisierten Durchlauf lediglich das oben Zitierte übrig, mit dem automatischen Befund, mehr Sinnfleisch ist an diesem Kommentar nicht dran, mehr Fleisch trüge das Kommentarskelett auch nicht, ein Gramm mehr und das Skelett würde bersten.

Das Ausgangsmaterial für dieses automatisierte Experiment Prüfung können Sie in der Collage lesen, also diesen Kommentar vom 6. Mai ’18, mit dem eine andere Website vorgeführt werden soll, mit dem einer anderen Website vorgeworfen wird, Spenden zu sammeln, von einer Website nämlich, die selbst zusätzlich um Spenden für sich und, weil es wohl eine „Herzensangelegenheit“ ist, Sorge hat, es könnten für einen Gesinnungskameraden keine Spenden mehr …

FPÖ unzensuriert braucht zusätzlich für ihre amtliche Arbeit Spenden

Parlamentspräsidentin III benotet Hofburgrede von Michael Köhlmeier mit einer römischen I

Gedenktag Mai 2018 Hofburg - Anze Ede im Ortlaut - Michael Köhlmeier

In „Transit“ von Christian Petzold wird Georg gefragt, ob er ein Buch über seine Flucht schreiben wird. Georg verneint. Und er erklärt, warum. Er habe zu viele Schulaufsätze schreiben müssen über Ausflüge, über das schönste Erlebnis in den letzten Sommerferien, wie seine Weihnachtsferien waren, und das alles immer nur, um eine gute Note zu bekommen. Er will keinen Schulaufsatz mehr schreiben, auch nicht als Buch.

Georg, ein Radio- und Fernsehmechaniker auf der Flucht, wird mit einem Schriftsteller verwechselt. Aufgrund dieser Verwechslung wird ihm die Frage gestellt, ob er ein Buch über seine Flucht, über seine Erfahrungen als Flüchtling schreiben will. Seine Antwort ist, er wird keinen Schulaufsatz mehr schreiben.

Michael Köhlmeier wird gefragt, ob er sprechen will. Er bejaht. Und er erklärt, warum. Schon während er spricht, benotet die identitäre Parlamentspräsidentin III seine Rede: sie schläft. Ihr Schlaf zu seiner Rede in das von der schwarzidentitären Regierung recht begehrte Schulnotensystem übertragen ist für Michael Köhlmeier wohl eine glatte römische I.

Und die Ministerin neben ihr? Schläft sie auch? Ist sie doch wach? Wer vermag das bei ihr schon eindeutig …?

Michael Köhlmeier, ein Nichtflüchtling aus dem Österreichischen, wird mit keinem Radio- und Fernsehmechaniker verwechselt. Aufgrund dieser Nichtverwechselung wird ihm, dem Schriftsteller, die Frage gestellt, ob er sprechen will. Seine Antwort ist, er wird. Es ist ihm eine – ach, heiliges Land der Pflicht …

Die Nichtflucht aus dem Österreichischen ist die Flucht in die Dummstellung.

Michael Köhlmeier beginnt seine Rede mit dem Erzählen, wie ihm der Parlamentspräsident I damit Mut gemacht habe, als er, der Parlamentspräsident I, sagte, „man muss die Dinge beim Namen nennen“. Was für ein Dinge-beim-Namen-nennen-Ermutiger doch der Parlamentspräsident I ist; auch in seiner Rede am 4. Mai ’18 in der Hofburg: er „warnte in seiner Ansprache vor dem Aufkeimen eines neuen Antisemitismus in Europa und der Welt.“

„Neuer Antisemitismus in Europa und der Welt“ … Und dann tritt Michael Köhlmeier auf, ermutigt vom Parlamentspräsidenten I nennt er alles beim Namen, spricht von den Codes, von den Klicks, beißt mutig die Zähne zusammen, stellt sich nicht dumm, das wird von ihm auch nicht erwartet, aber was von ihm erwartet wird, sich österreichisch hinzustellen, und diese Erwartung erfüllt er vollends. War Michael Köhlmeier zu aufgeregt vor seiner Ansprache, zu ungeduldig zu erfahren, ob seine Rede für eine römische I gut genug ist? Oder, kurz gefragt, schlief er einfach, als der Parlamentspräsident I den Code vom „neuen Antisemitismus“ vorbrachte? Und es ist ein Code, mit dem Menschen gekennzeichnet werden, die nach Österreich kommen …

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

„Neuer Antisemitismus in Europa und der Welt“. Ein Code als Abschiebecode, besonders für Österreich erfunden. Alles auf andere abschieben zu können, auch den Antisemitismus, diesen auf die Menschen abschieben zu können, die nach Österreich kommen. Ohne diese Menschen – ach, Parlamentspräsident I –  wäre Österreich das, was Österreich geworden ist, nun mit der zurzeitigen schwarzidentitäten Regierung.

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Für dieses Österreich steht der Schriftstellerermutiger ganz vorne an der Podiumsrampe und schlägt mutig seine Zähne in die Ikone seiner Partei …

Wolfgang Sobotka opfert für die christschwarz-identitäre Regierung in Österreich Leopold Kunschak auf dem Margarinealtar des Scheins

Der Schriftstellerermutigte beißt unerschrocken „stichhaltige Gerüchte“ zusammen. Sein Mund groß genug für diesen Gudenusbrocken, aber zu klein, um in die Vizekanzlerstelze „Es sind keine Gerüchte, es sind Fakten.“ zu beißen?

„Ich möchte den Opfern in die Augen sehen können – und mir auch mir selbst.“

Das, auch das, sagt Michael Köhlmeier im Zeremoniensaal der Hofburg am 4. Mai ’18. Was für eine tiefe Einsicht. In die Augen sehen können … Er kann ihnen in die Augen sehen, er kann auch sich selbst mithilfe eines Aliberts in die Augen sehen. Das sind leichte Übungen. Aber was sehen die Opfer, wenn sie ihm, dem Ermutigten, in die Augen sehen?

Wenn sie, die Opfer in der Gegenwart, ihm die Augen sehen könnten, würden sie sehen, daß er die „Niedertracht“ von „stichhaltigen Gerüchten“ erkennen kann, aber ihm das vilimskysche „Bravissimo“ wohl auch ein guter und empöruntauglicher Ausruf der Begeisterung …

„Erst wird gesagt, dann wird getan.“ Ist der Befund von Michael Köhlmeier in der Hofburg im Mai ’18. „Bravissimo“ ruft Harald Vilmsky über die Grenze der Lega zu. Dort nämlich: Wird gesagt und getan:

Ein Mann geht vom Reden zum Schießen über – Auskunft über Forza nouva, Casa Pound, Lega Nord kann in Österreich FPÖ recht genau geben

Harald Vilimsky zieht schon einen Tag später die Lehren aus dem 12. März ’18

Statt in die Augen zu sehen, weniger dem Zuarbeiten sich hinzugeben, Schulhefte nicht für „Phrasen von geronnenen Betroffenheiten“ vergeuden, das würde schon genügen …

Wie tief hat Michael Köhlmeier etwa Udo Ulfkotte in die Augen gesehen, als er so viele Fragen an ihn, an diesen „Terrorexperten“ …

„Abendland in Gefahr: Kommt der Kampf der Kulturen?“

Udo Ulfkotte, der Ungarn-und-Hühnerdiebexperte …

Udo Ulfkotte, der Fabrikant der Information, also für …

Udo Ulfkotte, die Wahrheitsquelle, also für Abgeordnete im österreichischen Parlament, etwa auch für jenen von der schwarzen Partei einst in das Parlament geholten und nun im Vorort von Braunau fristenden …

„Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung.“

Das, auch das, ein Befund von Michael Köhlmeier am 4. Mai ’18 in der Hofburg. Wo es wohl wohnt, das „große Böse“? Es muß weit, weit weg wohnen, wenn es mit einem Schritt nicht zu erreichen ist. Und weil es gar so weit weg wohnt, das „große Böse“, begnügen sich die Menschen indes mit dem geschäftigen Abarbeiten ihrer Tagesordnungen, sind brave und gute Leute, die einander in die Augen sehen können und sie können dabei auch noch einander gegenseitig bestätigen, in dichtgeschlossenen Reihen vor dem Alibert, sich selbst auch noch in die Augen – und das nicht erst seit ’33 bis ’18, sondern …

Auf der Tagesordnung: kurz, Österreich

Von den Tagesordnungen der Konzerne

Es sind gute und brave Menschen, die mit einem Schritt stets nur schnell bei ihrem ordentlich vor der Stalltür geparkten Mercedes sein wollen … Wie das „große Böse“ wohl gekleidet ist, was es wohl für ein Auto fährt …

Ach, wie hilfreich doch alles und vor allem so erhellend, was Michael Köhlmeier …

Was es mit dem Zuarbeiten auf sich hat, was darunter zu verstehen ist, darüber erfahren Sie mehr im Kapitel

Bericht „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich

Der Gedenktag am 4. Mai ’18 in der Hofburg. Ob diesmal Menschen eingeladen waren, die, so Udo Ulfkotte, in Ungarn als „Hühnerdiebe nach einer entsprechenden Gesetzesänderung erschossen“ werden dürfen? „Hühnerdieb“ wird, weiß der Allwissende Ulfkotte (deshalb wird Michael Köhlmeier auch so viele Fragen an ihn …), in Ungarn „synonym für Zigeuner verwendet“ …

Es darf erwartet werden, es wurden diese Menschen nicht zum Gedenktag am 4. Mai ’18 in die Hofburg eingeladen, es darf erwartet werden, es wurde von ihnen nicht gesprochen.

Gedenkt der Staatsspitze in Österreich – Ohne Sinti und Roma, aber wer will schon neben ihr sitzen

Die Hofburg wird auch diesmal nicht enttäuscht haben. Die Hofburg wird auch diesmal die Erwartungen österreichisch vollends erfüllt haben.

Mit „Antiziganismus“ läßt sich österreichgemäß kein neuer Code gegen Menschen, die nach Österreich kommen“, erzeugen.

Und am 8. Mai ’18 am Heldenplatz werden ebenfalls wieder die Erwartungen österreichisch vollends erfüllt werden, wie dem Programmaviso entnommen werden kann – wieder ohne die Menschen das „Fest der Freude“ …

Was wird das wieder für ein In-die-Augen-sehen-können-Fest werden, Tausende und Tausende werden im Chor das Lied anstimmen „Ich sehe mir in die Augen, Kleines“ … und manch ein Mensch wird darunter sein, mit einer nicht für sich gekauften Zeitung in der Hand, uneingeladen, und in Tausenden von Augen lesen:

„Ich weiß, ich gehöre nicht dazu.“

Die Grenze der Macht ist, kurz gesagt, der Wille der Anderen

Der Wille von Haslauer ist die Grenze der Macht von Kurz

Was war das und ist es noch für ein Andienern an die schwarze und die identitäre Partei, eine schwarzidentitäre Regierung sei der Wille der Wählenden, und wie wurden dafür sogar die Ergebniszahlen der Nationalratswahl ’17 zurechtgequetscht.

Und nun, Salzburg, kein Gerede mehr davon, es sei der Wille der Wählenden, eine schwarzidentitäre Landesregierung … dabei vom Ergebnis der Landtagswahl ’18 her haben in Salzburg im Gegensatz zur Nationalratswahl ’17 tatsächlich die schwarze und die identitäre Partei mit 56,6 mehr Prozente als die drei Parteien mit 54,4 Prozent, die nun in Salzburg Regierungsverhandlungen beginnen für eine gemeinsame Regierung von ÖVP, Grüne und Neos.

Vom Ergebnis der Landtagswahl ’18 also tatsächlich ein eindeutiges, wenn auch sehr knappes  Votum für eine schwarzidentitäre Landesregierung. Wie anders hingegen vom Ergebnis der Nationalratswahl ’17 her: der fünfte Platz für die schwarzidentitäre Bundesregierung …

Der vom Vizekanzler „Hütchenspieler“ genannte Sebastian Kurz: „Der Wählerwille müsse akzeptiert werden.“ Welcher? „Der Wählerwille“ für die Koalition auf dem fünften Platz.

So viele Koalitionsvarianten auf Bundesebene, und zu welcher wurde gegriffen? Kurz gesagt: zur Koalition 5. Das darf durchaus als Bewertung zusätzlich verstanden werden, sind der schwarzidentitären Bundesregierung Schulnoten doch gar so …

“Es ist nicht der einfachere Weg, aber ich glaube, es ist der richtige Weg”, sagte Haslauer. Es sei wichtig, andere politische Sichtweisen einfließen zu lassen. “Zur ÖVP passen durchaus gewisse grüne Ideen und zur ÖVP passen auch gewisse liberale Ideen. Ich nehme für die Salzburger Volkspartei in Anspruch, dass sie versucht, in der Mitte des politischen Spektrums zu stehen.”

Es muß wohl nicht ausgeführt werden, wofür der zurzeitige Obmann der schwarzen Bundespartei steht. Die Antwort liegt bereits offen im Zitat von Wilfried Haslauer da. Viel hält Wilfried Haslauer, der eine „zukunftsorientierte Allianz“ will, wohl auch nicht von der Orientierungskompetenz der schwarzidentitären Regierung auf Bundesebene, die in der Vergangenheit die Gegenwart sucht, und nicht einmal die Gegenwart findet …

So viele Koalitionsvarianten auf Bundesebene, aber der zurzeitige Obmann der schwarzen Bundespartei wählte die einfachste, wählte die auf kürzestem Wege für ihn erreichbare Koalition. Es wird ihn wohl auch ein gewisses Sicherheitsbedürfnis dazu angetrieben haben. Ein Schutzbedürfnis. Mit den Mannen und Frauen der identitären Partei wird er sich in Sicherheit wähnen, geschützt davor, daß sie in Gesprächen mit ihm etwas sagen könnten, das er nicht versteht; auf demselben Niveau ist die Gefahr, geistig nicht mitzukommen, gebannt.

So viele Koalitionsvarianten auf Bundesebene, aber der derzeitige Bundespräsident schicksalsergeben, Diener der falschen Herren und Frauen … nun sieht er wirklich alt aus, gegen einen Wilfried Haslauer, sogar gegen einen Wilfried Hauslauer sieht er nun ganz, ganz, ganz alt aus … Dabei hätte gerade von einem Alexander Van der Bellen – über Jahrzehnte, wie es so schön heißt, in einer Partei mit Ideen, Phantasien und Visionen sozialisiert – erwartet werden können, daß er wenigstens es versucht, eine andere Koalition auf den Weg zu bringen, von ihm wäre das obige Haslauer-Zitat auf die Bundesebene entsprechend gemünzt zu erwarten gewesen …

Aber wer nun politisch älter als Haslauer geworden ist, von dem kann nichts mehr erwartet werden; wer möchte, kann sich noch an herzigen Fotos mit ihm erfreuen, in einer blauen Pelerine an der Seite eines putzigen Tiers possierlich in einer Diktatur. Und von dem anderen in der blauen Pelerine ist ohnehin lange schon bekannt, kurz gesagt, älter als er ist in Österreich wohl niemand mehr.

Von dem ältesten Österreicher hat erst vor kurzem ein Nachrichtensprecher behauptet, er sei zur Zeit der „mächtigste Kanzler“ … und er hat dafür irgendwie sinngemäß argumentiert in seiner nachrichtensprecherischen Analyse: den eigenen Willen durchzusetzen

Der Wille von Haslauer ist die Grenze der Macht des zurzeitigen Obmanns der schwarzen Bundespartei.

Das ist wahrlich keine ausgedehnte Macht, eine sehr eingegrenzte Macht. Und nun hat Haslauer ihm schon nach wenigen Wochen seiner zurzeitigen Kanzlerschaft seine Macht gleich noch mehr eingegrenzt und es kann von allen gesehen werden, wie er die Macht des zurzeitigen Obmannes an der kurzen Leine durch die Getreidegasse …  ihn vorführt, aufsagen läßt, er sei der Chef … vielleicht bekommt er, der Zurzeitige mit der Kanzlerschaft, noch eine Zeitlang, das eine sehr kurze Zeit sein kann, süßen Brei, wenn er artig sein Männchen macht für …

Wahlplakat zum Ausfüllen.

ÖVP - Arbeitsschlacht

Die, kurz zusammengefaßt, schwarze Partei brachte zur Nationalratswahl ’30 ein Wahlplakat, mit dem sie fragte: „Arbeiter, kannst du so leben?“

Auf diesem Wahlplakat wurde vieles angeführt, von dem die damals mit Heimwehr marschierende schwarze Partei meinte, mit dem könne der „Arbeiter“ nicht „so leben“.

Angeführt auf diesem Wahlplakat war auch

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

die „zwölfstündige Arbeitszeit“ …

’18 ist der 12-Stunden-Tag für die ÖVP wieder Thema, in ihrer „Arbeitsschlacht“, aber im vollkommenen Gegensatz zu ’30 …

’30 schrieb die schwarze Partei auf den Fesselungsbändern vieles vor und stellte die Frage, ob der Mensch, den sie als „Arbeiter“ ansprach,  so damit leben könne. Und sie verlor massiv.

Von ’30 zu ’18 ist der Ton der „Arbeitsschlacht“ lieblicher geworden, wie süß fragt doch die schwarze Wirtschaftskammer zum 1. Mai, was wäre der Tag der Arbeit ohne die …

Wahlplakat zum Ausfüllen

2018 ist es nicht mehr notwendig vorzuschreiben. Das Wahlplakat der schwarzen Partei von ’30 kann aber als Vorlage (als Tribut an die Traditionsverbundenheit und die Werteauslegung dieser Partei) genommen werden, um es jedem Menschen selbst zu überlassen, das Wahlplakat auszufüllen und zu verbreiten.

Es wird einem jedem Menschen genügend zum eigenen Ausfüllen des Wahlplakates einfallen, also nicht nur der 12-Stunden-Tag, weshalb diese schwarzidentitäre Regierung, also die schwarze und die identitäre Partei je nicht mehr zu wählen sind, und wer es möchte, kann auch anführen, welche Parteien stattdessen gewählt werden können. Die Auswahl ist groß.

Befreien Sie sich - Bis auf ÖVP und FPÖ wählen SIe aus der umfangreichen Liste

 

Erster Mai – Tag der Kapitalschaffenden

Die Wirtschaftskammer „wünscht einen schönen 1. Mai!“ und fragt, was „wäre der Tag der Arbeit ohne Arbeitgeber“ …

Ein glücklicher Tag. 

Die Antwort ist durch so eine wirtschaftskämmerliche Frage eine aufgelegte.

Um die Arbeit und deren Begriffe ranken sich seit jeher Wirrnisse.

Ein alter Witz. Der Mensch, der die Arbeit macht, ist der „Arbeitnehmer“. Jene, die von der Arbeit, die andere machen, profitieren, sind die „Arbeitgeber“.

Vielleicht können die Wirrnisse doch eines Tages aufgelöst werden.

Gerade an diesem Tag der Arbeit, am 1. Mai ’18, kann, soll und muß ein Versuch unternommen werden.

Die Bedeutung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeberinnen also auf dieselbe Stufe gestellt werden, die Legenden der Arbeitgeber Uneigennützigkeit zurechtgerückt, der Mythos vom Arbeitnehmer als Nehmenden zerschlagen.

Es gibt kein Geben und es gibt kein Nehmen.

Es gibt nur ein Geben.

Soher können durchaus die Begriffe Arbeitgebende und Arbeitnehmende beibehalten werden.

1. Mai - Tag der Arbeit

Die Arbeitgebenden geben Arbeit und die Arbeitnehmenden schaffen durch ihre Arbeit die mannigfachen Produkte, und die geben sie, überlassen sie großzügig den Arbeitgebenden.

Aber mit den von den Arbeitnehmenden den Arbeitgebenden uneigennützig gegebenen Produkten hätten die Arbeitgebenden noch nichts, gar nichts, bloß bis unter das Dach und hinunter in die Keller angefüllte Räume – Ramsch, Müll, Sperrgut. Es ist also ziemlich eindimensional, was Arbeitgebende zu geben haben, bloß die Arbeit. Und mit bloß gegebener Arbeit ist noch kein Staat zu machen.

Hingegen die Arbeitnehmenden: Die Arbeitnehmenden schaffen nicht nur die Produkte, sie kaufen dann auch die von ihnen selbst entwickelten, weiterentwickelten und geschaffenen Produkte, sie geben also den Arbeitgebenden das Geld, das dann die Arbeitgebenden den Arbeitnehmenden zum für Arbeitnehmende denkbar schlechtesten Wechselkurs als Lohn und Gehalt geben.Kurz zusammengefasst Österreich - Wollen Sie so leben

Gerade am Tag der Kapitalschaffenden und Kapitalgebenden, an diesem 1. Mai ’18, ist besonders daran zu erinnern, daß die schwarzidentitäre Regierung in Österreich den Arbeitgebenden einen für sie noch besseren Wechselkurs geben, die schwarzidentitäre Regierung den Arbeitnehmenden in Österreich einen für sie noch schlechteren Wechselkurs geben will:

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

 

 

 

Bericht „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich

Bericht 2018 Historikerkommission

Der Bericht der „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich.

Die Gegenwart ist der Bericht der „FPÖ-Historikerkommission“.

Die „FPÖ-Historikerkommission“ ist die zurzeitige identitäre Regierungspartei.

Der identitären Regierungspartei Gegenwart ist die Vergangenheit, mit der sie die tatsächliche Gegenwart, in der alle anderen Menschen leben, vergiftet.

Umso unverständlicher erscheint es daher, daß aktuell beispielsweise Andreas Schieder, wie aus den Presseaussendungen vom 27. April ’18 ersichtlich, sich überhaupt mit dieser „FPÖ-Historikerkommission“ beschäftigt, die vollkommen bedeutungslos ist, weil eben der Bericht täglich erscheint, geschrieben von keiner Historikerinnenkommission, sondern von der identitären Regierungspartei, die an diesem Bericht täglich fortschreibt.

Unverständlich auch, kurz gesagt, weshalb immer noch dieser Partei, dieser montagsgemachten identitären Regierungspartei in die Falle gegangen wird, obgleich seit Jahrzehnten nun ihr Agieren bestens bekannt ist, ein Agieren, von dem sie in Jahrzehnten nicht abgerückt ist, ein Agieren, das seit Jahrzehnten unverändert ist … es scheint, nein,  Österreich ist das lernresistenteste Land der Welt.

Bei Gesinnungsgemeinschaften gibt es Täter, es gibt Mitläuferinnen … Es stellt sich die Frage, in welche Gruppe könnte beispielsweise ein Andreas Schieder, der sich eine „eindeutige und klare Reaktion von Parteichef Strache …“, erwarte, eingereiht werden? Es gibt noch eine Gruppe, in die etwa ein Andreas Schieder eingereiht werden könnte: das ist die Gruppe der Freiwilligen Zuarbeiter solcher Parteienschaften.

Freiheitliche Historikerkommission.png

Was für eine eindeutige und klare Reaktion will Andreas Schieder noch über die hinaus, die der identitäre Vizekanzler ohnehin täglich … dafür können irgendwelche Tage herausgegriffen werden, zum Beispiel 25. April ’18:

„Es sind keine Gerüchte …“

Erwartet Andreas Schieder, daß der Vizekanzler selbst eine derartige eindeutige und klare Reaktion schreibt, wie diese vom 23. April ’18? Aber diese an Eindeutigkeit und Klarheit nicht mehr zu überbietenden Reaktionen schreiben ohnehin …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Spricht Andreas Schieder das schon serienkriminell ehrlich zu nennende Umfeld des Vizekanzlers täglich noch zu wenig eindeutig und klar ..

Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers

Ist das ständige Eintreten der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei und der Leibseite des Vizekanzlers für die außerparlamentarischen Identitärinnen und Außerregierungsidentitären in Österreich Andreas Schieder immer noch zu wenig eindeutig und klar?

Wieder und wieder, so auch am 27. April ’18.

Täglich erscheint FPÖ-Historikerkommission

Martin Sellner, ein „Patriot“, He.-Chr. Strache, ein „Patriot“. Welche T-Shirts kann ein „Patriot“ nur vertreiben? Gesinnungsgemäß solche mit aufgedruckten „Patrioten“ …

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

„Sogar Strache sind Hetz-Postings zu viel“, aber das Unzensurierte nicht

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Österreich: Wilhelm Brauneder, auch er, erinnert, wie das Land insgesamt eine Gegenwartskommission dringend benötigt

Monika Mühlwerth zugewidmet, zum Entsetzen – FPÖ unzensuriert: „Gibt’s dort kein Erschießungskommando, gegen Menschen „keine Kammerjäger?“

Täglich, deutlich und klar, oder wie einer der Mölzers sagen würde …

MölzerEckartLuther: „Auf gut Deutsch.“

Und dem steht auch der Bildungssprecher der identitären Regierungspartei um nichts nach, was an deutlich und klar …

Und spricht beispielsweise am 24. April ’18 Harald Vilimsky nicht eindeutig und klar aus, daß es, während Andreas Schieder immer noch von einer „Liste der Einzelfälle“ redet, je nicht um Einzelfälle bei dieser identitären Partei geht, sondern es sich um einen Parteistrukturfall handelt, die sogenannten Einzelfälle also nichts anderes sind als die Summe des Parteistrukturfalls …

Gesinnungsgemäßer Politmißbrauch durch die FPÖ, auch bei der Forderung nach Anhebung der Mindestpension

Kann es noch eindeutiger und klarer reaktionäre Antworten geben, als etwa die vom 23. April ’18 …

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Österreich - Bericht FPÖ-Historikerkommission

Im lernresistentesten Land der Welt sind es menschgemäß nicht nur Funktionärinnen und Mandatare von Parteien, die auch aus parteipolitischem Kalkül sich dem Lernen verweigern und also Zuarbeiterinnen ohne Not von solchen Parteien wie der zurzeitigen identitären Regierungspartei sind, sondern auch beispielsweise Historikerinnen, deren Kalkül des freiwilligen Zuarbeitens sich nicht erschließt …

Weisenbericht in Österreich vor 18 Jahren und wenn die „FPÖ-Historikerkommission“ 18 Jahre später in ihrer Arbeitsweise Oliver Rathkolb folgt, steht das Ergebnis schon fest: Beschönigung der Vergangenheit mit kritischen Spritzern

Kurz zusammengefaßt, noch einmal: Seit dem sogenannten Weisenbericht ’00 hat sich in Österreich nichts geändert. Außer, daß jetzt eine „Historikerkommission“ ihre Stühle in der Regierung hat und täglich auf ihren Stühlen recht wetzend ihren Bericht …

Bericht FPÖ-Historikerkommission erschienen