Wer regiert in Ihrem Land?

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Aus ihrem Land.

Weil es nicht mehr möglich ist, sich in ihrem Land auszukennen, soll in der Antwort Kurz nur eine Frage geschickt werden:

Wer regiert in Ihrem Land.

Das erscheint aber dann als Antwort doch zu wenig zu sein, zumal Lilith Kurz stets ausführliche Nachrichten aus ihrem Land schickt. Darüber hinaus gebietet es auch die Höflichkeit, ebenfalls etwas ausführlicher in der Antwort zu sein.

Die gesinnungsgemäß zensurierte Website, schreiben Sie, gibt also bekannt, wie es sonst nur von einer Regierung in einem Land als Vollzugsmeldung gekannt: „Es ist geschafft“.

„Es ist geschafft.“ 

Wenn es die Website „geschafft“ hat, was hat dann die Regierung in Ihrem Land geschafft?

Oder ist es bloß eine verkürzte Wiedergabe? Und sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website, meint in Wahrheit, sie hat es der Regierung angeschafft

Der Schluß davon ist: Die Regierung schafft es, sich etwas anschaffen zu lassen, mit dem nichts zu schaffen ist …

Und die gesinnungsgemäß zensurierte Website läßt das Angeschaffte, mit dem nichts zu Schaffen ist, den zurzeitigen Vizekanzler im zur oberkommandolichen Vollzugsmeldung dazu veröffentlichten Video rapportieren:

„Ich mache es daher kurz.“

Der zurzeitige Vizekanzler macht es kurz … Ja, das ist die oberste Pflicht eines Rekruten: Meldung zu erstatten, aber kurz, der Vorgesetzten Zeit nicht zu sehr …

So zackig wie kurz faßt die anschaffende gesinnungsgemäß zensurierte Website zusammen, was für sie gegen den Uno-Migrationspakt spricht …

„17 gute Gründe für die Ablehnung des Paktes

Weitere Ablehnungsgründe (insgesamt 17 von 23 Punkten) sind, unter anderen, die im Pakt vorgesehene Erleichterung der Familienzusammenführung, die verbesserte Inklusion in den Arbeitsmarkt, die Schaffung einer Übertragung von Ansprüchen an die Sozialversicherung, Zurverfügungstellung einer Grundversorgung, Anerkennung von formal nicht erworbenen Qualifikationen, Erleichterungen von Unternehmensgründungen, Ansiedlungsoptionen für ‚Klimaflüchtlinge‘, Verhinderung von Täterprofilerstellungen aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion sowie die Verhinderung von Internierungen und das Verbot von Sammelabschiebungen.“

Wahrlich, das sind Gründe, die gegen eine Unterzeichnung des Uno-Migrationspaketes sprechen. Die Oberregierung hat „es geschafft“, hat es der Regierung angeschafft, die Tradition in Kurzens Land zu retten, zu der u.v.a.m. es gehört, Menschen „aufgrund der Rasse, wie es erst vor kurzem ein Innenminister nannte, „zu konzentrieren“ … das müsse doch einfach verhindert werden, gelebtes Brauchtum der „Internierungen“ nicht mehr pflegen zu dürfen …

Die Oberregierung weiß sich in ihrer Ablehnung des Uno-Migrationspaketes nicht allein. Es sind die Rechtbesten, die es zur Zeit auf der Welt gibt, die es mit ihr geschafft haben, daß der Uno-Migrationspakt nicht unterschrieben wird. Demütig und solidarisch wie sie ist, wird sie vielleicht in den nächsten Tagen noch selbst bekanntgeben, mit wem gemeinsam sie es geschafft und angeschafft hat.

Da könnten Namen fallen wie Mannheimer …

Die Deutschlandliedmarschierenden vom letzten Nationalfeiertag auf dem Michaelerplatz, die sich nicht von der Stelle bewegten, könnten dann auch genannt werden, auch die haben am 26.10.18 recht Gewichtiges gegen den Uno-Migrationspaket ins Mikrofon gekräht. Aber diese werden, sendungsbewußt wie sie sind, schon selbst kurz und rasch verkünden, sie hätten es auch geschafft …

Es könnte auch dazu kommen, daß der Schulterschluß von Oben und Unten noch recht besonders gefeiert wird, immerhin ist beispielsweise auch ein Präsident mit von der Partie gegen den Uno-Migrationspakt, obgleich nicht mehr wirklich auszumachen ist, wer ist was, wer ist oben, wer ist unten – in dieser schollenkreisumspannenden Gesinnungsgemeinschaft gibt es wohl nur noch ein Oben ganz unten … und das Fallen geht – auch wenn gemeint werden könnte, es geht nicht mehr tiefer – weiter, fallen … immer tiefer fallen.

Uno-Migrationspaekt - Ich mache es kurz

Es ist angeschafft. 

Wem wurde es angeschafft? Kurz gesagt, dem zurzeitigen Bundeskanzler. Wie verwirrend die Welt doch geworden ist. Ist der Bundeskanzler nur eine Person oder sind zwei Personen der Bundeskanzler? Die von den beiden Herren synchron gefalteten Hände, die synchron gefalteten Hände der Angeschafften … als wären es zusammengewachsene siamesische oder eineiige …

Es ist angeschafft.

Für die Partei des Volkes sind der Bundeskanzler „vernunftbegabter Vorreiter…“ im Schaffen des Angeschafften … soweit reicht die Großzügigkeit und die Solidarität dann doch nicht, die Bundeskanzler sagen zu lassen: „Es ist geschafft“. Das läßt sich die gesinnungsgemäß zensurierte Website nicht nehmen, für sich das „Es ist geschafft.“ als ehrendes Eigenlob, das bekanntlich nicht stinkt, zu verkünden, um die Bundeskanzler wissen zu lassen, wer der Schmied und wer die Schmiedl …

Uno-Migrationspaket - Es ist angeschafft

Zurzeitiger Vizekanzler hat ja doch

Einfluß auf die gesinnungsgemäß zensurierte Website, das jedenfalls meint Lilith Kurz, die wieder etwas geschickt hat.

Denn, so meint es Kurz, die Kommentare von Austriak und Seidelmann vom 23.10.18 sind nicht mehr auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei. Am 24.10.18 wurde der zurzeitige Vizekanzler direkt informiert, wie gelesen werden kann.

Bis zum 26.10.18 ist nichts passiert. So daß die Frage gestellt wurde, ob der zurzeitige Vizekanzler noch überlegt, wie das ist mit seinem Einfluß …

Angela Merkel wird es freuen, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine Antwort noch überlegt, ob sein Einfluß nur zum Teilen von FPÖ Unzensuriert reicht, oder doch so weit, beispielsweise gegen „Morddroherei“ auf FPÖ Unzensuriert etwas unternehmen zu können.

Über das lange Wochenende mit diesem für wenige Menschen doch recht aufregenden Singtag am Michaelerplatz muß etwas passiert sein. Am 29.10.18 sind die Kommentare von Austriak & Seidelmann nicht mehr veröffentlicht, es sind, wie in der Collage ebenfalls gesehen werden, aber alle Kommentare weg. Nun, das ist nachvollziehbar, nur diese zwei Kommentare zu löschen, das wäre, ja was? Ein Eingeständnis? Wenn aber alle Kommentare gelöscht werden, muß nicht erklärt werden, nicht verteidigt werden, weshalb die von Austriak & Seidelmann doch so lange …

Welcher Kommentar letztlich wohl den Ausschlag gab, alle Kommentare zu löschen, der von Seidelmann, in dem dieser eine Frau mit einem „Kick“, oder doch der von Austriak, in dem dieser von einem an Verharmlosung an die Leugnungsgrenze

Jetzt ist schon wieder etwas nicht passiert

heranreichenden „an den weißen Europäern vollzogenen Genozid“ …

Einerlei. Die Kommentare sind jetzt gelöscht. Die Möglichkeit, daß solchen Kommentaren noch weitere Zustimmungen zuteil werden, genommen. Es sind alle Kommentare weg, als wären alle Kommentare gleich schlimm oder gleich recht gut … zwei Kommentare für alle Kommentare, alle Kommentare für zwei Kommentare. Das ist zwar nicht der Wahlspruch der Musketiere, wie dieser gekannt wird, aber vielleicht einer, an den sich die Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei auf ihr Tastatur zu schreiben hat.

Ob das Löschen nun passiert ist, weil doch der zurzeitige Vizekanzler einmal tätig geworden ist, wie Kurz meint, die doch an einen positiven Einfluß des zurzeitigen Vizekanzlers glauben möchte, wer kann das außer dem Vizekanzler noch wissen? Und wenn es sein Einfluß gewesen sein sollte, wie wird dieser von der Schreibstaffel, von den Verantwortlichen gewertet: ein positiver oder ein negativer?

Einerlei. Erfreulich, daß etwas passiert ist (und dies auch noch so rasch, da kann es doch dauern, bis etwas passiert, wenn doch was passiert

Vier Monate braucht es, um ein Wort der Wiederbetätigung der FP unzensuriert zu löschen)

gerade bei dieser Website, bei der sonst nach solchen Kommentaren stets nur mit dem Satz darüber begonnen werden kann:

Jetzt ist schon wieder was nicht passiert.

HC Strache hat doch Einfluß auf FPÖ unzensuriert

 

Auf ihren Stühlen sitzend marschieren sie durch, jene von der patriotischen Regierungspartei in Österreich.

Als am 26.10.18 auf dem Michaelerplatz, vor dem großen Tor zur Hofburg, Kay Hönicke das Deutschlandlied in voller Länge hoch auf dem Wagen singt und Nagel singt unten beim Wagen stehend das Deutschlandlied am österreichischen Nationalfeiertag mit ihm mit, wird eine Person gesehen, die vortritt, um auszuspucken.

Dem Ausspucken kann nicht zugestimmt werden, nicht aus Sorge um die ausspuckende Person, es könnte dieser wegen ihres Ausspuckens etwas passieren, ihr im Regierungsviertel gleich körperliche Gewalt angetan werden, sondern weil es eine törichte Reaktion ist.

Das Ausspucken verursacht aber keine Aufregung, es wird nicht wahrgenommen, vor allem von den wenigen, von der Handvoll Kein-Marschierer …

Das Ausspucken wird nicht gesehen, vor allem nicht von Christian Zeitz. Bei ihm ist das aber gar nicht verwunderlich. Auch wenn er keine Blindenschleife trägt, muß er, Zeitz, doch blind sein. Denn. In seiner Rede sagt er, als er von der Josefstadt an diesem heutigen Nationalfeiertag zum Michaelerplatz ging, habe er keine österreichische Flagge gesehen, bloß an einem Gebäude die Fahne der Europäischen Union, als wäre heute der Nationalfeiertag der EU … was für eine Lehrstunde für die Patriotinnen und Patrioten, daß Hönicke singend ihnen erklärt, zu wessen Nationalfeiertag in Wahrheit sie hier im Regierungsviertel zusammengekommen …

Auch wenn die ausspuckende Person verstanden werden kann. Nach all dem Geschwefel von den sechs Rednern, als Abschluß auch noch das Deutschlandlied im Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag, da kann nur mit Ausspucken reagiert werden, all das in zwei Stunden Aufgenommene mit einem einzigen Schlatz wieder auszuspucken, um nichts davon in sich zu behalten, nichts davon mitzunehmen, aus dem Regierungsgrätzel. Töricht menschgemäß deshalb, weil sie sich zu dieser niveaulosen Reaktion provozieren ließ, von einer Handvoll Kein-Marschiererinnen, deren Wesen das Niveaulose zur höchsten bösartigsten und gehäßigsten Spitze getrieben ist.

Der Abschluß also im Regierungsviertel das Deutschlandlied. Zuvor singt Hönicke die österreichische Bundeshymne, genauer, stammelt, vom Blatt gesungen, das auch die Entschuldigung ist, er kenne diese nicht, er singe diese zum ersten Mal. Als wäre es Absicht, die österreichische Bundeshymne verhunzt zu krähen, um gleich darauf die deutsche Bundeshymne um so lauter, um so schöner, um so kräftiger und schon auch mal mit einem verkappten Armgruß „Deutschland über alles“ im österreichischen Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag …

Und Nagel singt mit. Nagel kann das Absingen des Deutschlandliedes nicht ohne Hinweis auf Kernstock ankündigen,

Zum Nationalfeiertag 2016 deklamiert identitärer Parlamentarier Ottokar Kernstock, über den bereits vor vier Jahren

daß die Haydn-Melodie einst für …

Hönicke stammelt die österreichische Bundeshymne in die Ohren der Polizistinnen und Polizisten, die die bei weitem größte, aber nicht freiwillig anwesende Gruppe bei diesem Selbsthilfetreffen im Regierungsviertel stellen, gesinnungsgemäß in der nicht gesetzlichen Version, und das ist nicht das einzige Vergehen in diesen zwei Stunden der Kein-Marschierer gegen österreichisches Recht. Die Kein-Marschiererinnnen können verstanden werden, weshalb sollten sie die Frauen in der Hymne singen, wenn auch keine einzige Frau spricht. Und erst vor kurzem schrieb der Spezial-Jurist der österreichischen Regierung den Frauen zu: zu den Kindern, an den Herd, unter einem Schleier, oh Allah, wie groß bist du, Gott …

Eine Frau aber wird erwähnt, und zwar von Christian Zeitz, der es bedauert, daß aus terminlichen Gründen Elisabeth Sabaditsch-Wolff nicht mit ihnen sein kann. Dafür verkündet auch er wie sie, die einst im Auftrag der zurzeitigen Regierungspartei …, daß, und er könne dafür angezeigt werden, Mohammed ein … noch ein Vergehen im Regierungsviertel gegen österreichisches Recht

Im österreichischen Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag begrüßt ein Redner, der für seine Serienehrlichkeit bekannt ist, die Handvoll Kein-Marschierer mit „Deutsche Patrioten“ ..

Ein Redner präsentiert sich als „Zeitzeuge“, und zwar Georg Zagrajsek. Ein Mann, der 1945 gerade einmal sechs Jahre, erzählt, seine Mutter habe ihn, also den Einjährigen oder Dreijährigen oder Vierjährigen, immer gewarnt, er solle aufpassen, was er rede. Mit wem wohl das Kleinkind geredet hat, daß seine Mutter ihn warnen mußte, was er rede? Mit seinen zweijährigen Spielkameradinnen oder gar mit seinen fünfjährigen Spielkameraden? Er erzählt das wohl aus einem einzigen Grund. Zur Gleichsetzung von Österreich der Gegenwart mit dem untergegangenen, alles in Trümmer geschossenen deutschen reich … Denn wie damals seine Mutter ihn, als er vielleicht drei Jahre war, warnte, er solle aufpassen, was er rede, warnt heute, so er, seine Frau ihn, den Achtundsiebzigjährigen, er solle aufpassen, was er schreibe. Aber seine Frau muß sich nicht ängstigen, ihn nicht davor warnen, was er schreibt. Denn, was er schreibt, liegt gerade zur Begutachtung im österreichischen Parlament. Das Waffengesetz. Geschrieben für …

Kurzens Land und Herbert Kickl gemeinsam es weit gebracht: Waffenrechte Spezial-Paragraphen schreibt ihnen Georg Zakrajsek, „Waffen-Neger-Zigeuner-und-Lobbyist“

Befähigungsnachweise im zurzeitigen Österreich, um für die Regierung Gesetze aufzusetzen: „Unehrenhaftes Verhalten“

Und er, Zakrajsek, kenne viele, sagt er im Regierungsviertel, recht viele „Flüsterwitze über Hitler“, wie er auch heute wieder viele „Flüsterwitze“ in Österreich kenne. Wahrlich, ein Zeitzeuge, der das Österreich von heute mit dem deutschen reich der Massenverbrecher und Massenmörderinnen gleichsetzt …

Es paßt recht dazu, was Österreich für diesen Gesinnungskreis ist …

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solch ein Mann für die zurzeitige Regierung in Österreich ein „Gesetz schreibt“, in seinem recht korrekten Deutsch: „Paragraphe gestaltet“ …

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer von österreichischen Medien immer wieder eingeladen werden, nicht nur zum Fleischhacker

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer von einem empfangen werden, der es noch einmal probieren will, österreichischer Bundespräsident zu werden …

Ein Kandidat empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

Es ist ein kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer in Österreich Pressekonferenzen geben, mit …

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz

Es ist kein Witz, aber österreichische Wirklichkeit, daß solchen Männern in Österreich immer wieder mediale Plattformen

Mediale Plattform für Dr. Georg Zakrajsek, Lobbyist für „Neger“, „Waffen“ und „Zigeuner“

geboten werden, nicht von amtsbekannt einschlägigen Medien, sondern von allen …

Das ist kein Ruf nach „Zensur“, wie es gerade aus diesem Gesinnungskreis recht gern vorgebracht wird, aber es muß doch noch Menschen in diesem Land geben, die zu mannigfachen Themen Profunderes zu sagen wissen, die von Medien einzuladen wären, und nicht solche Männer, die in diesem Land verkauft werden, als hätten sie etwas Wesentliches, etwas Entscheidendes zu sagen, während doch zugleich gewußt wird, woran es ihnen mangelt …

Es stellt sich menschgemäß dabei stets die Frage, was tun mit den dauerradikalisierten Eliten, denen vor allem Greise angehören, die in Österreich nach Hilfe schreien und schreiben …

Was tun mit den dauerradikalisierten Eliten?

Radikalisierte Greise des Establishments schreiben nach Hilfe

Wo wurde Norbert Steger wann von wem wie radikalisiert? In Ungarn, von Gerd Honsik?

Es soll ihnen keine Öffentlichkeit verwehrt werden. Auch im Fernsehen soll ihnen ein warmes Plätzchen zugestanden werden. Durchaus. Vielleicht ein neues Format dafür schaffen, beispielsweise in der Art der Barbara-Karlich-Show, in der sie sich alles von der Seele reden können, was sie juckt und zwickt, und zugleich das Publikum doch weiß, es hat nichts mit Politik zu tun, es hat nichts mit Gesellschaft zu tun, es hat nichts mit Denken zu tun, es sind einfach arme Altmänner, die sich selbst noch reden hören wollen, für das Publikum aber nur zum Gaudium eine Freak-Show, für die Greise eine Selbsthilfegruppe mit der für sie hilfreichen Illusion, es höre ihnen irgendwer zu …

Nachdem Hönicke mit seiner Mitsingbruderschaft mit seinem „Deutschland über alles“ endet, wird die Selbsthilfegruppensitzung geschlossen. Einen Marsch gibt es dann aber nicht, auch wenn einer angekündigt war. Und das ist verständlich. In diesem Denkgreisenalter ist es beschwerlich, zu marschieren, unter ihnen auch die Jüngsten schon fußmarod …

Der „Marsch der Patrioten“, der ein Kein-Marsch also war, am Nationalfeiertag im Regierungsviertel von Österreich machte mit seinem „Deutschland über alles“ noch einmal eindrücklich klar, was vom „Patriotismus“ der identitären Regierungspartei zu halten ist, die sich nun patriotische Regierungspartei nennt, was dieser tatsächlich ist – ein Abgrund …

Das Ausspucken vor Hönicke und seinen Mitsingschwestern und seinem Mitsingbruder aus der ZZ-Reihe war töricht. Es war sehr wenig Spucke. Als wäre der Körper der ausspuckenden Person klüger als ihr Geist gewesen, nicht bereit dazu, für diese patriotische Bruderschaft mit ein paar mitgeschleppten Frauen etwas zu verschwenden, also nicht einmal Spucke, den der Körper sonst so bereitwillig, großzügig, verschwenderisch …

Und es ist wohl auch töricht, zu überlegen, wie kann diesen mit reichlich Geld versorgten vor allem armen Männern und wenigen Frauen des Greisendenkalters geholfen werden. Sie helfen sich ohnehin selbst, mit ihren Selbsthilfegruppen, nicht nur am Nationalfeiertag im Regierungsviertel, sondern auch sonst. Diesmal marschierten sie nicht. Sonst aber marschieren sie recht wohl in Österreich, nämlich durch, auch wenn, so paradox das klingen mag, sie dabei sitzen bleiben auf ihren Stühlen, die Patrioten und Patriotinnen, auf ihren Regierungsstühlen …

Am österreichischen Natioanlfeiertag das Deutschlandlied im Regierungsviertel

 

Angela Merkel wird es freuen, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine Antwort noch überlegt, ob sein Einfluß nur zum Teilen von FPÖ Unzensuriert reicht, oder doch so weit, beispielsweise gegen „Morddroherei“ auf FPÖ Unzensuriert etwas unternehmen zu können.

Während also der zurzeitige Vizekanzler noch überlegt, haben die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website sich dafür entschieden, wieder einmal dafür entschieden, es den Menschen weiter zu ermöglichen, ihre Zustimmung zu erteilen, daß „dieses Kuckucksei aus dem Nest fällt. Notfalls … ‚Kick'“ — gemeint damit ist die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland.

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler, sich mit seinem Sekretär in dieser Frage beraten, und der habe möglicherweise dazu geraten, keinen Einfluß zu nehmen, wenn, so vielleicht er, bedacht werde, was diese Frau selbst verursacht habe — da könne nur …

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, für sich die Antwort bereits gefunden, daß er keinen Einfluß hat, aber das wäre eine Antwort, die ein Mann öffentlich doch gar nicht kundtun kann …

Vielleicht befindet der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, er habe schon zu viel Einfluß – durch das Teilen der Kommentare der gesinnungsgemäß zensurierten Website, aber, bescheiden wie er ist, das müsse er an nicht auch noch an seine ohnehin recht große Kirchenglocke …

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, eine weitere Antwort bereits gefunden, wenn er schon kein Brot geben kann, dann doch den Menschen Spiele. Das Spiel der Meinungsfreiheit, in dem sie sich erfreuen können, Wiederbetätigungen zuzustimmen …

Und wenn ihnen der Magen knurrt, können sich Filme ansehen, die machen zwar nicht satt, aber sie lenken ab und rücken ihnen die Vergangenheit zurecht, durch „Umdeutung der Geschichte“ …

Und für die Gesättigten, aber Nimmersatten im Ballsaal der Hofburg, immer wieder in der Hofburg, erneuert

zurzeitiger Vizekanzler in Österreich die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“

denn Männer, das wußte bereits Roberto Arlt, treiben nur Hunger, die Wollust und das Geld an.

Strache - Jetzt ist schon wieder was nicht passiert

 

Herwig-Seidelmann-Kick-Liste

Lilith Kurz hat wieder etwas geschickt.

Zur gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei hat Kurz geschickt … also Lilith Kurz hat wieder etwas geschickt und meint dazu, er, also Florian Klenk solle deshalb nicht öffentlich „seine Furcht und Unruhe“ bekunden, weil er auf die Herwig-Seidelmann-Kick-Liste gekommen ist, sondern es als Auszeichnung zum Nicht-einmal-Ignorieren nehmen, und lachen, vor allem aus …

FPÖ unzensuriert - Jetzt hat er es schon wieder getan - Herwig Seidelmann - 23-10-18

Denn. Das gefällt den Tastaturbierspeckfingeristen wohl recht am meisten, wenn bekundet wird, ihre tastaturgefingerten Drohungen versetzten in „Furcht und Unruhe“, während in Wahrheit die Tastaturbierspeckfingeristinnen sich selbst in eine Welt der Angst fingern …

… in eine Welt fingern, in der sie sich, wie etwa Herwig Seidelmann, um ihr Deutschland ängstigen …

Seit Jahren erstellt Herwig Seidelmann auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei seine Liste der, um Florian Klenk zu zitieren, „Morddroherei“. Und nichts ist passiert.

Erst heute, am 23.10.18, hat er, Seidelmann, es wieder getan. Nun, wieder einmal, gegen eine Frau, die er mit einem „Kick“ …

Und.  Jetzt wird schon wieder nichts passieren.

Wie nie etwas passiert, also auf der Seite von der gesinnungsgemäß zensurierten Website und dem montagsgemachten Vizekanzler …

Wie der zurzeitige Vizekanzler nichts tut, als Herwig Seidelmann dazu aufruft, eine Frau „bis zur Hüfte zu begraben und dann los“.

Weshalb es auch keinen Grund gibt, sich zu fürchten, in Unruhe sich versetzen zu lassen, ist so kurz wie einfach: die Liste der Bedrohten ist zu lang. Es ist so eine lange Liste, daß die Tastaturbierspeckinger gar nicht wüßten, wie und wo beginnen, und vor allem, fehlte ihnen ein Staat, in dem es dafür die entsprechenden Gesetze, wie aus der Vergangenheit gewußt wird, gibt. Denn ohne die Deckung durch solche Gesetze, ohne staatlichen Marschbefehl zu Mord und Verbrechen, sind sie bloße Tastaturhelden, die sich auf der Straße schon erschrecken, wenn sie ein Hündchen einmal anbellt, tapferer wohl sind die Tastaturheldinnen, die sich vielleicht erst erschrecken, wenn ein Hund sie dreimal anbellt …

Vielleicht ist das auch der Grund, also die bellenden Hündchen, daß manche von ihnen sich nur selten hinauswagen, und wenn, dann nur in der Gruppe, und sie fiebern wohl schon ihrem nächsten Ausgang entgegen, am Nationalfeiertag …

Es ist eine lange, lange, lange Liste,

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

FPÖ unzensuriert: „Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.“

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

FPÖ unzensuriert: „Alle Willkommensklatscher … Arbeitsdienst … Am besten nach Buchenwald“

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

und diese könnte, da auch Herwig Seidelmann sie seit Jahren recht fleißig befüllt und unter Einbeziehung seines Kommentars von diesem Tag, Herwig-Seidelmann-Kick-Liste genannt werden.

Erschreckend daran ist aber, und das ist immer wieder zu betonen, wie viel Zustimmung und wie wenig Ablehnung diese Tastaturbierspeckinger für ihre Kommentare erfahren, wie es auch der Seidelmann-Kick von diesem Tag auf erschreckende Weise wieder …

Und es gibt noch einen Grund, weshalb es keinen Anlaß zu Furcht und Unruhe gibt. Die Tastaturbierspeckinger scheuen sogar dann davor zurück, von ihnen Bedrohte aufzusuchen, wenn sie freundlich auf Kaffee, Tee, Kuchen und Bier eingeladen werden …

Bitte an schaftliche Gastgeber von Martin Graf in Marburg

… vielleicht hätten sie die Einladung angenommen, wäre ihnen Speck —

Und dann gibt es auch welche, die schreiben, immer wenn sie am Wohnhaus vorbeifahren, käme ihnen die in diesem Haus wohnende Person in den Sinn, aber sie halten nicht, sie läuten nicht an, wie beispielsweise einer für die „Zur Zeit“ Tätigen … sie werden wohl selbst nicht wissen, was ihnen dabei in den Sinn kommt, oder was sie mit ihrem Sinn anfangen sollen, jedenfalls nicht anzuhalten …

npd - pegida - afd - seidelmann-kick-liste

NS Seine Kick-Liste erweitert Herwig Seidelmann zum Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website, in dem beklagt wird …

„Dort wird die AfD gleich mit der NPD gehandelt[.]“

Vielleicht fehlt der gesinnungsgemäß zensurierten Website bloß die Erwähnung der Zwischenhändlerin …

AfD, die Partei des Innenministers und Pegida: „Vorfeldorganisation der NPD“

NNS Es muß aber Herwig Seidelmann zugestanden werden, eine Frage mit seinem Kommentar beantwortet zu haben, nämlich die Frage, was blieb von Jörg Haider. Wer hört nicht aus „Ich verstehe überhaupt nicht wie jemand der Florian heißt, so viel zündeln kann.“ das Vorbild heraus? „Ich verstehe überhaupt nicht, wie wenn einer Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken haben kann.“ Ist der Satz überhaupt von Haider, oder hat diesen ihm ein Fronschreiber …

Und wenn der Satz nicht von ihm, also von Jörg Haider ist, dann ist von ihm gar nichts geblieben, nur die Fronschreiberin, die daran erinnert, daß Jörg Haider vielleicht wenigstens das ihm Geschriebene recht richtig vortrug …

Herwig Seidelmann Kick.png

Kurz zum ältesten Gewerbe der Welt

Das Magazin der identitären Regierungspartei greift zur Ausrede,

„[D]er Text sei aus Versehen ins Blatt gerutscht […]“,

weil

„[d]ie Verleihung im Rahmen des Dinghofer-Symposiums hatte für Kritik gesorgt, nicht zuletzt wegen eines faschistoiden Artikels in ‚Zur Zeit‘.“

und lebt damit ihrer Gesinnungsgemeinschaft Tradition. Überhaupt geht die zurzeitige identitäre Regierungspartei dem ältesten Gewerbe der Welt recht gerne nach, nämlich dem Gewerbe der Ausrede.

In diesem Gewerbe wird recht gerne das Wortzeug eingesetzt, mit dem Ausreden gut gedrechselt werden können, etwas sei gerutscht … 

Und es ist ein Gewerbe, weil etwas verkauft werden will, das auch gekauft werden soll. Und mit abgekauften Ausreden sind mittelbare und unmittelbare Erlöse zu erzielen.

Wie alt dieses Gewerbe ist, davon erzählt exemplarisch auch eine Geschichte, die sich vor rund zweitausend Jahren zugetragen hat. Einer Frau kommt ihr Mann drauf, sie hat ihn betrogen, das Kind, mit dem sie schwanger ist, zeugte sie mit einem anderen Mann.. Und weil sie es nicht mehr leugnen kann, aber mit ihm weiter zusammenleben will, greift sie zu einer Ausrede. Sie sagt ihrem Josef, es ist (vielleicht schmückt sie es aus, weil es zu finster war, weil er sich ihr von hinten näherte, weil …) ein Versehen gewesen, daß ein anderer Mann in sie rutschte. Und weil ein Gewerbe, auch das Gewerbe der Ausrede, nur erfolgreich sein kann, wenn wenigstens etwas daran wahr ist, sagt die Frau ihrem Mann den Namen, es war Gabriel, der aus Versehen in sie …

Es ist menschgemäß nicht mehr zu erfahren, welches Gewerbe nun tatsächlich das älteste Gewerbe der Menschen ist. Aber es ist nicht abwegig, daß die Ausrede tatsächlich das älteste Gewerbe der Menschen ist. Wie viele Ausreden werden gebraucht, für die anderen, aber auch für sich selbst, ehe eine Handlung gesetzt wird, bevor zu einer Tat geschritten wird, wie viele Ausreden auch, nachdem Handlungen vollzogen worden sind. Und erst danach sind die anderen Gewerbe aufgekommen, etwa, von denen besonders Männer des christlichen Abendlandes nach wie vor meinen, dieses sei das älteste — vielleicht meinen sie das auch deshalb, weil sie diesem selbst seit Urzeiten nachgehen …

Wie wir zur Zeit unsere Zukunft verspielen.png

 

Regierungssatiremagazin, einzig zur Zeit

 

 

Blaue Fetzen muss verschwinden

Nun ist also das Symposium abgesagt, das am 8.11.18, und somit auch die Verleihung der Odin-Wiesinger-Medaille an „Zur Zeit“. Kurz wird das mitgeteilt. In einer extrem kurzen Presseaussendung der NR-Präsidentin III …

Ein wenig mehr darüber ist aus einem Artikel zu erfahren.

„Die geplante Verleihung eines Medienpreises für die Herausgabe des rechts stehenden Wochenmagazins ‚Zur Zeit‘ […] im Palais Epstein ist abgesagt worden. […] Die Verleihung im Rahmen des Dinghofer-Symposiums hatte für Kritik gesorgt, nicht zuletzt wegen eines faschistoiden Artikels in ‚Zur Zeit‘. Bereits am Montag hatte sich das der FPÖ nahestehende Magazin inhaltlich von dem Artikel distanziert. Der Text sei aus Versehen ins Blatt gerutscht und eigentlich als ‚Brutalsatire‘ gedacht gewesen. Darin wird unter anderem die Einführung von ‚Arbeitshäusern‘ [..] gefordert. Ob die Absage der Veranstaltung auch die definitive Aberkennung des Preises für die Herausgeber von ‚Zur Zeit‘ bedeutet, konnte man in Kitzmüllers Büro nicht definitiv sagen. Dort wurde auf die kurz gehaltene Aussendung vom Dienstag verwiesen.“

Es sei als „Brutalsatire“ gedacht gewesen. Etwas anderes kann in einem Satiremagazin auch nicht veröffentlicht werden, als eben Satiren. Und ZZ ist wahrlich das einzige Magazin der Satire in Österreich, eine einzige Satire. Wer die Wirklichkeit mit dem Veröffentlichten in der ZZ vergleicht, bekommt stets das gleiche Ergebnis: Satire

Wen als einen Franz Dinghofer könnte das mehr würdigen, ein Magazin der Schaft auszuzeichnen, die als die beste im Land auserwählt, eingeladen zur Einkehr in die Regierung …

Und Satire ist stets dann die beste Satire, wenn deren Macher ganz und gar nicht wissen, daß sie, die Macherinnen, ihre Seiten satirisch füllen … Das muß nicht weiter ausgeführt werden. In zu vielen Kapiteln wurde die Frage Satire oder Nicht-Satire …

Faschistische Partei ist für freiheitlichen ZZler eine sozialistische – Diesmal aber keine Satire von Erich Körner-Lakatos

Ist Erich Körner-Lakatos, der vieles recht satirisch weiß, der Satirenlehrmeister von He.-Chr. Strache, dem zehnjährigen Sportstadtrat von Wien?

„Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben

Erich Körner-Lakatos, fleißigster Schollengesinnungsmann der FPÖ-ZZ über Banda, Hitler, Lunacek und Eva

ZZler Erich Körner-Lakatos – Kein Anstand und keine Höflichkeit gegen das deutsche Reich und Adolf Hitler

Wer Satiren schreibt, auch ohne zu wissen, daß er Satiren schreibt, giert nach Aufmerksamkeit, und es ist wohl ein Fehler, dieser Gier nachzugeben, und also doch wieder zu diesem Magazin …

Einem für die „Zur Zeit“ Tätigen kann ein Wunsch nicht erfüllt werden

Das Manko dieses Satiremagazins ist vor allem die Wiederholung, die Schreiber der ZZ betätigen sich wieder und wieder auf eine recht eingeschränkte Weise. Wie das Beispiel der „Arbeitshäuser“ wieder einmal belegt …

FPÖ-ZZ: „Das gute alte Arbeitshaus – Ein wirksames Mittel gegen die Kriminalität“

In einem Magazin von einer solch ausgewiesenen Satirebrillanz spüren wohl die Schreiberinnen die Konkurrenz recht hart. Und so ist es nicht verwunderlich, daß sie versuchen, einander zu übertreffen. Einer, der den Satirenagel stets trifft, wird am kommenden Nationalfeiertag auf dem Michaelerplatz nach Kaffee und Kuchen im Gauland hinaustreten, um Beweise seiner Nagelei …

Vielleicht trägt er etwas aus der ZZ-Sammlung vor …

FPÖ-NR Wendelin Mölzer läßt I. Nagel über „Vernichtungsprojekt, Hilfsvölker und Zersetzung des deutschen Volkes“ schwadronieren

I. Nagel schreibt für FPÖ-NR-Mölzer über Menschheitsverbrechen: „Geschichtspolitische Dogmen erhoben zur Staatsreligion“

Nagel-Blatt der FPÖ zur Zeit im „Homo-Wahn“

Wer am Michaelerplatz am 26.10.18 nicht dabei sein wird, und das ist zu bedauern, ist ein ZZ-Mann, der der Literatur die Fahnenstange recht tapfer hält

 „Es sollten alle Juden in einer Aufführung von Nathan verbrennen“ – Für die freiheitliche ZZ aber sind Wagners Zeilen antisemitismusfrei

„Idealismus“ der Agnes Miegel für FPÖ-Bundespressesprecher ein oder ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“?

Freiheitliche ZZ betätigt sich als eifrige Wiederleserin von Robert Jan Verbelen, einem SS-Mörder und Revisionisten

Inseratenaffäre der FPÖ mit der Zur Zeit – Immer noch ein Land des „Faschismus“

Ein solches Satiremagazin weiß auch um die Wichtigkeit der Bildung. Und wenn einer ihrer Magazineure und Magazinfüllerinnen der Bildungssprecher der identitären Regierungspartei in Österreich ist, können nur die rechtbesten Schriften für alle in Österreich empfohlen werden:

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“ 

Mit der Absage des Symposiums und also damit auch der Verleihung der Odin-Wiesinger-Medaille an das Magazin „Zur Zeit“ sind nun die Menschen in Österreich gefordert, Trost zu spenden. Wer muß getröstet werden? Im Grunde wohl die gesamte Regierungskameraderie der identitären Partei. Wer von ihnen schrieb nicht schon für die ZZ? Sie werden sich wohl durch die Absage der Verleihung um den Lohn ihrer Satirearbeit gebracht sehen. Das muß recht bitter sein. Vor allem für den Vizekanzler noch ein herber Schlag, gerade zur Zeit, als er, ohnehin vom Schicksal hart bestraft, den Verlust seines Hundes zu beklagen hat.

Wie sie getröstet werden könnte, die Regierungskameraderie? Sie wird den Trost schon selbst finden, ist zu hoffen, denn wie schwer ist es doch, wie gewußt wird, Menschen in ihrer größten Not beizustehen, das rechte Wort finden zu können, das Trost spendet …

Einen Trost wird sie vielleicht schon gefunden haben. Darin, zu wissen, daß bei Tee und Kuchen in der Nationalbank einer aus ihren Reihen seine Medaille herzeigen kann, die er bekam, als die Welt noch nicht so …

Vielleicht tröstet sie sich bereits mit ihrem Denkmal auf der Mölker Bastei.

Möglicherweise hat die NR-Präsidentin III in dieser schweren Minute der Absage, in dieser harten Zeit der Bewährungsprobe schon wieder Mut gefaßt, in der seligen Erinnerung an die Entschleierung der badenden Mutter als Zentrum des Gegendenkmals ihrer Gesinnungsgemeinschaft …

Und vielleicht wurde auch schon der ZZ-Schreibstaffel Mut zugesprochen, Trost gespendet, mit Worten, von der Vorsehung diktiert:

Wenn es euch auch noch nicht gelungen ist, durch eure mutigen, tapferen Worte das Schandmal auf dem Ballhausplatz zu schleifen, verliert nicht euren Mut, steht weiter unbeugsam zu eurer Ehre, schaut gen Mölker Bastei, dort steht unser Stolz …

Und ihr habt doch schon bewiesen, wie aus einem Schandmal gegen uns ein Mal für uns werden kann, steigen nur die rechten Mannen und Frauen auf dieses, um zu verkünden: Gutter is everywhere

Und auf unsere heilige Scholle geschworen, wir werden nicht ruhen, so wahr unser geliebter Vizekanzler Sportstadtrat war, wir werden nicht ruhen, bis auch das von euch geforderte Denkmal errichtet sein wird …

FPÖ-ZZ: Statt ein Denkmal für Verfolgte der NS-Militärjustiz „lieber den millionenfach straffrei abgetriebenen Kindern“

So kann ich Euch nur zurufen unsere Parole, Euch bitten, traget die Parole unseres besten Mannes, der einst ein würdiger Nachfolger unseres Obmannes sein wird, wie dieser ein würdiger Nachfolger war, beiden an Klugheit und Anständigkeit ebengleich, hinaus in das ganze Land, verbreitet die Parole in den Städten, in den Dörfern, auf den Almen, in den Bergen, in den Auen, daß sie millionenfach euch entgegenschalle, von den Bergen, aus den Tälern, aus jedem Hause, aus jedem Ort:

„Der blaue Fetzen muss verschwinden!“

Franz Dinghofer Symposium 08-11-18

Befähigungsnachweise im zurzeitigen Österreich, um für die Regierung Gesetze aufzusetzen: „Unehrenhaftes Verhalten“

Das ist doch besonders hervorzuheben. Was für Kompetenzen ein Mensch zur Zeit haben muß, um für die schwarzidentitäre Regierung in Österreich Gesetze zu schreiben: „Grobe Verletzung von Mitgliedspflichten und unehrenhaftes Verhalten“.

Und selbst noch marschieren zu können, auch das wird nicht schaden, um für den zurzeitigen Innenminister „Paragraphe“ gestalten zu dürfen …

Mögen andere, die Gemeinschaft der Waffenliebe, solch einen Mann ausschließen, so ein Mann wird für die schwarzidentitäre Regierung erst so recht ihr Mann.

Das wird der zurzeitige Infrastrukturminister vielleicht meinen, wenn er davon spricht, wer den zurzeitigen Innenminister kenne, wisse, er sei ein „Philosoph“ von tiefstem „Humanismus“ — die Ausgeschlossenen einzuschließen … richtiger: jene aufzunehmen, sie mit verantwortungsvollen Aufgaben zu versorgen, die sich selbst ausschließenGeorg Zakrajsek - Spezial-Jurist der österreichischen Regierung.png

 

Kurz zu Harald Vilimsky Site an Site mit Austriak, Seidelmann …

Florian Klenk spricht ein großes Kompliment der Landespolizeidirektion Wien aus; sie reagiert demonstrativ schnell im Fall von „unzensuriert.at“. Schreibt die Tageszeitung „Der Standard“ am 16. Oktober 2018.

Das ist tatsächlich schnell, und demonstrativ, Florian Klenk gegenüber. Im in den Artikel eingebetteten Screenshot sind die Namen von zwei „Usern“ zu lesen: Austriak, Herwig Seidelmann.

Wie schnell würde die Landespolizeidirektion erst reagieren, wenn etwa Herwig Seidelmann geschrieben haben würde …

FPÖ unzensuriert: „Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.“

Monika Mühlwerth zugewidmet, zum Entsetzen – FPÖ unzensuriert: „Gibt’s dort kein Erschießungskommando, gegen Menschen „keine Kammerjäger?“

Und wer ein Austriak ist, der weiß recht genau, wer eine Jüdin ist …

Würden die „User“ der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei je solche Kommentare geschrieben haben, schneller als die Landespolizeidirektion würden die Verantwortlichen dieser Website je reagiert haben …

„Besonders bemerkenswert ist für Klenk, dass die Drohungen auf einer Webseite publiziert werden, die eng mit der FPÖ verbunden ist. So werden Unzensuriert.at-Beiträge regelmäßig von hochrangigen freiheitlichen Politikern wie Vizekanzler Heinz-Christian Strache verbreitet; Ex-Chefredakteur Alexander Höferl ist mittlerweile im Innenministerium tätig.“

Wie besonders bemerkenswert erst muß es für Florian Klenk sein und wie demonstrativ erst für die Landespolizeidirektion, daß nicht nur verbreitet, sondern auch für die „User“ geschrieben wird:

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Wie hartnäckig sich das hält, daß Alexander Höferl … wie hartnäckig es sich hält, nichts von einzigen ausgewiesenen Chefredakteur der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei zu erzählen …

Geheimster Chefredakteur Österreichs verstorben – Hans Becker Sothen von Ares-Stocker zu Unzensuriert

Hans Becker Sothen von Ares-Stocker – Nachruf eines „Salonfaschisten“ auf einen Federführenden der Unzensuriert

FPÖ unzensuriert: Beteiligungen an der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH werden öfter gewechselt als deutsche Schleifen.

Übrigens, das fällt zu Nachrufen noch ein, von einem „User“ wurde schon länger kein Kommentar mehr gelesen werden. Gestorben wird er nicht sein. Ein Nachruf ist nicht bekannt. Er hätte wohl einen bekommen. Freilich muß dieser in einem Alter sein, in dem täglich mit dem Ableben gerechnet werden muß. Er hat noch bei Cesar Bresgen studiert. Der Innenminister wird ihn vielleicht sogar kennengelernt haben, diese Möglichkeit ist nicht auszuschließen, als sie gemeinsam in Linz, der „User“ als zahlender Teilnehmer, der zurzeitige Innenminister als Vortragender …

Austriak Herwig Seidelmann.png

Allahu Akba, Georg Zakrajsek

Ein Jünger von Mohammed hat für Gott die Plage auf sich genommen und der „Weiber (heute Frauen genannt) Begehrlichkeiten“ gelesen, durchgelesen die Forderungen also des Frauen-Volksbegehrens, das für ihn „wohl nicht kommen“ wird, und damit hat der Greisenjünger Mohammeds recht, von ihm am 10.10.18 verkündet, daß es nicht kommen wird, das Frauen-Volksbegehren, wie genau er doch zu verlesen mag, der „Spezial-Jurist“ des Innenministers, weil es das Frauen-Volksbegehren bereits …

„Und was die begehren ist nicht nur eine Sünde, es ist eine erschreckende Dummheit.“ Verkündet der „Spezial-Jurist“ nicht nur des Innenministers, sondern auch Mohammeds, der wiederum ein Prophet des Propheten Jesus Christus …

„Es geht hier ausschließlich um Geld.“ So wahr spricht der Prophet des Propheten des Propheten …

„Unterschrieben haben viele.“ Wohl auch in der Schlösselgasse, „[i]n Wien, wo mehr Trotteln zu Hause sind als anderswo, viel mehr als dort, wo man […] hat“.

„Wo […] kann man nur hoffen, daß bald die Scharia eingeführt […] unter einem Schleier.“

Nun dürfen seine Jünger mit Spannung und in Demut darauf warten, ob der Prophet des Propheten des Propheten selbst bereits Gesetze in Steintafeln geritzt hat, geübt dafür hat der Großmufti bereits für den zurzeitigen Innenminister, von denen er, schnurren sie einander zu, wenigstens zwei geschultert zum Aa-Ha-Ha-Marsch auf den Michaelerplatz zur Verkündigung der ersten „Paragraphe“ seiner nach „Scharia“ lechzenden Gottesschar …

Georg Zakrajsek - Spezial-Jurist des Innenministers - Österreich 10-10-18