Uncut-Establishment: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

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Vor bald einem Monat chritzelte He.-Chr. Strache auf der Plattform

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

des Unternehmens Twitter im Weiterverbreiten von Uncut-News etwas darüber, „was man in unseren Medien nicht sehen wird!“

Das Gechritzel von He.-Chr. Strache ist nach wie vor auf dieser Plattform zu lesen, am  9. Dezember 2016, also seit fast einem Monat. Für manche Medien in Österreich war es vor bald einem Monat kurz eine Aufregung. Zufriedenheit und Stille kehrte ein, als es

Uncut-News: Was FPÖ auf Facebook löscht, bleibt auf Twitter und gar raffiniert unzensuriert

auf der Plattform des Unternehmens Facebook gelöscht wurde. Es muß also nicht weiter beobachtet werden, es muß also nicht weiter darüber geschrieben werden. Immerhin wurde es ja auf der Unternehmensplattform Facebook gelöscht.

Medien können darauf verweisen, darüber berichtet zu haben. FPÖ kann darauf verweisen, das chrähte nicht, in diesem Fall, das chritzelte nicht He.-Chr. Strache, sondern ein Mitarbeiter,  auf Facebook. Aber – Medien und FPÖ im Einklang – es wurde sofort gelöscht – auf Facebook.

Und das macht eine Ergänzung von

Das etablierte Elitensystem stellt sich freundlich vor: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

notwendig. FPÖ gefällt sich darin, so zu tun, als würde sie nicht zum Establishment gehören, als kämpfte sie gar gegen das Establishment. Nun, was ist ein untrügliches Zeichen dafür, neben allen anderen bereits angeführten, zum Establishment zu gehören? Wenn Medien brav nachschreiben, was ihnen vorgechritzelt und vorgechräht  wird. Die Geschichte mit Uncut-News ist eine weitere exemplarische Geschichte dafür, wie sehr die FPÖ zum Establishment gehört. Wer für sie nicht zum Establishment gehört, das sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die werden nur gebraucht, wenn Verantwortung abgeschoben werden muß, wenn wer herhalten muß, um geprügelt zu werden. Und Medien prügeln brav mit, sie arbeiten eben in erster Linie für das Establishment, also auch für die FPÖ.

Wie in der Collage gelesen werden kann, chritzelt Uncut-News, es sei vollbracht, ein „Freimaurer“ zum Bundespräsidenten von Österreich … Nun, das muß offen bleiben, dazu kann keine endgültige Aussage gemacht werden, wer vorchritzelt, wer nachchritzelt, chritzelt Uncut-News der hoferischen Partei nach oder umgekehrt … Es wird wohl so sein, einmal die eine, dann die andere …

Ein nicht unprominenter Funktionär der identitären Parlamentspartei, freilich lange nicht so prominent mehr wie der bis vor kurzem noch zweite Funktionär, möchte wohl, Uncut-News den Zugang zum Establishment öffnen, und dafür eignet sich auch die Verbreitung auf der Unternehmensplattform Twitter – seit bald einem Monat, in drei Tagen wird das Monat voll sein.

Was für eine Aussicht. Ein Establishment mit etablierten Copysites als Medien … es wird dann wohl sentimental erinnert werden, an jene Zeiten, in der es noch Medien gab, sogar an solche, wie an die dichandschen und fellnerischen wird mit Wehmut …

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Ewald Stadler nun auch für den ORF korrekt ein Ehemaliger, aber wann wird er für sich selber und vor allem für alle einfach nur mehr ein Ehemaliger sein?

Der ORF hat rasch, noch in dieser Nacht, seinen Bericht geändert, und bezeichnet Ewald nun korrekt als das, was er ist, ein Ehemaliger.

ORF im Dienste von Ewald Stadler – Gehört Hochstapelei zu Österreich?

Ewald Stadler hat nichts geändert. Weder davor noch wenigstens jetzt, in dieser Nacht. Obgleich er direkt darauf angesprochen wurde, und nicht nur einmal, wie in den Collagen gelesen werden kann. Er ist resistent. Es zeigt auch die Sinnlosigkeit, mit ihm in Kontakt zu treten, gar mit ihm je zu diskutieren. Denn. Er ist nicht einmal bereit, das Falsche einzugestehen, das Falsche zu korrigieren. Sogar dann, wenn er weiß, es ist falsch. Und er weiß, es ist falsch. Denn es geht hierbei um seine biographischen Angaben.

Einen solchen Mann dennoch zu Diskussionen einzuladen, nun, das stellt den Einladenden ein Zeugnis aus, auf das kein Kind stolz wäre. In einer mündlichen Beurteilung würde wohl auch etwas stehen von: es sei offensichtlich, es wolle nicht tatsächlich diskutiert werden, es sei nicht die Absicht, eine Klärung herbeizuführen, einen grundlegenden Beitrag zu welchem Thema auch immer zu leisten, sondern das Falsche schlicht fortzuschreiben und einfach zu verfestigen.

Aber Ewald Stadler ist nicht von Interesse. Von Interesse daran ist nur eines. Wie lange will in Österreich noch weiter mit Ehemaligen Diskussionen abgeführt werden, die den Sinn von Diskussionen gänzlich untergraben? Diskussionen haben nicht den Sinn, mit Falschem in die Diskussion zu gehen, auf das Falsche diskussionslang zu bestehen, mit Falschem aus der Diskussion in die nächste Diskussion zu gehen.

Oder kurz und knapp, und dabei ist Ewald Stadler schon gänzlich vergessen, gesagt: wie lange will in Österreich noch darauf bestanden werden, Diskussionen als Hochstapeleien zu führen.

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ORF im Dienste von Ewald Stadler – Gehört Hochstapelei zu Österreich?

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Die Veranstaltung, zu der Mag. Ewald Stadler eingeladen war, hatte einen anderen Titel, nämlich: „Gehört der Islam zu Österreich“.

Wenn zu solch einer Veranstaltung ein Mann eingeladen wird, der nicht einmal weiß, daß er seit über zwei Jahren nicht mehr Mitglied des Europäischen Parlaments ist, kann nur gesagt werden, was kann das schon für eine Veranstaltung über ein derart komplexes Thema gewesen sein, wenn schon einer darunter ist, der bereits an der Antwort über seinen nunmehrigen persönlichen Status …

Für den ORF aber ist diese Veranstaltung, wie in der Collage gelesen werden kann, am 7. Dezember 2016 ein Bericht wert. Und in diesem Bericht wird Ewald Stadler zweimal als „nunmehriger EU-Parlamentarier“ angeführt. Die Veranstaltung vom Wiener Cartellverband am 5. Dezember 2016 moderierte der Sprecher der Religionssendung im ORF: Christoph Riedl-Daser … Gläubige scheinen alles zu glauben, was sie etwa auf den Seiten der Bibel, des Koran oder des Stadler …

Der ORF also im Dienste von Ewald Stadler, der ein … nein, kein Wort mehr zu ihm selber, den es wieder recht in die Öffentlichkeit drängt und dem nicht wenig medialer Platz eingeräumt wird, das zu fragen ist, warum wird einem Mann dermaßen viel Redezeit eingeräumt, obgleich er nicht einmal profundes Wissen über die eigene Biographie …

Ewald Stadler doziert über die Welt so profund wie er weiß, wessen Mitglied er ist

Michael Fleischhacker sitzt zur Rechten Stadlers zu teilen das Land

„Das beste zu Trump war auf oe24.tv“, er, Marcus Franz, und Ewald Stadler

Zu der Frage in der Überschrift, ob Hochstapelei zu Österreich gehöre, muß keine Veranstaltung im alten Rathaus abgehalten werden, moderiert auch von dem Sprecher, der als Journalist zu dieser… Denn. Darauf gibt es eine einfache Antwort:

Ja.

Das etablierte Elitensystem stellt sich freundlich vor: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

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Es war gerade in der Bundespräsidentschaftswahl mit den drei Durchgängen in Österreich eine derart hohe Beschäftigung mit der identitären Parlamentspartei, daß jetzt dringend die Zeit gekommen ist für eine neue Parole. Nämlich für die breiteste Parole in diesem Land, die es nur geben kann: Diese Partei ist liegenzulassen. Nicht links oder rechts, sondern irgendwo. Nicht einmal einen Gedanken darauf zu verschwenden mehr, wo sie liegenbleibt.

Die Zeit ist geboten für die Beschäftigung und mehr noch mit dem breitesten Propagieren von anderen gesellschaftspolitischen Konzepten, Ideen, Visionen, die fern der gesinnungsgemäßen Zugerichtetheit dieser Partei liegen. Also vollkommen entgegengesetzt der Gesinnung dieser Partei sind. Mit zukunftsgewandten Angeboten. Mit breitesten Einladungen zum Mittun, zur Teilhabe. Ohne Taktik der realpolitischen Vergangenheit, deren Hoheit die Parteipolitik ist. Und die nicht nur so leicht zu durchschauen ist, sondern auch Niedergangsbeschleunigerin. Den Menschen attraktiv, ehrlich, zukunftsweisend erscheinen, ihnen Perspektiven eröffnen, ihnen Zuversicht geben, denen sie sich vertrauensvoll zuwenden können. Ihnen das Gefühl vermitteln, sie sind gemeint, es geht um sie.

Davor aber sind noch ein paar letzte Sätze zur Identitäten Parlamentspartei zur nie erlöschenden Erinnerung und mehr noch zur Handlungsanleitung zu schreiben.

System hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Es geht diese Partei damit hausieren, sie sei gegen das System. Nun, wenn das System sich mit einem Namen vorstellen müßte, würde es sagen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Sie erinnern sich. Gerwald Norbert Hofer dachte nicht daran, das Amt des dritten Nationalratspräsidenten zurückzulegen, um für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren, nicht einmal dann, als er für ein paar Monate sogar Bundespräsidentschaftskandidat und zugleich Drittelbundespräsident war.

Der letzte Systemgünstler: Norbert Hofer

Es reicht bei FPÖ Hofer nicht einmal zur minimalsten Anständigkeit, sauber Kandidatur und Amt zu trennen. Wie anders hingegen, um das jüngste Beispiel anzuführen, Manuel Valls in Frankreich. Manuel Valls hat nun bereits mit seiner Kandidaturbekanntgabe das Amt des Premierministers zurückgelegt, ohne jedoch zu wissen, ob er es tatsächlich schaffen wird, ein Kandidat für das Präsidentenamt in Frankreich zu werden. Gerwald Norbert Hofer  hingegen bedacht auf seine persönliche Sicherheit, wollte das ihm steuergeldgemachte feine und warme Nest nicht verlassen. Kein persönliches Risiko eingehen. Manuel Valls weiß hingegen wohl auch, es ist unmöglich, zu kandidieren und zugleich für das Land zu arbeiten. Das ist ein Standard, von dem FPÖ Hofer weit entfernt ist. FPÖ Hofer hat keine Skrupel, hohe steuergeldfinanzierte Gehälter zu kassieren, das persönliche Fortkommen, die Bestrebungen für die eigene Karriere sich durch Steuergeld finanzieren zu lassen. Ohne das Geringste dafür zu leisten, wofür die Gehälter gezahlt werden.

Am 4. Dezember 2016 sagte Gerwald Norbert Hofer, als es klar war,

Die Menschen sind klüger, als Belehrer und Belehrerinnen sie haben wollen.

weil die Menschen klüger wählten, als ihnen zugetraut werden will, also nicht FPÖ Hofer wählten, er hätte gerne für Österreich gearbeitet … Damit hat er wohl seine ehrlichste Aussage seines gesinnungspolitischen Lebens getan und selbst die Antwort gegeben, was er bis zum 4. Dezember 2016 gearbeitet hat und bereits auch einen Vorausblick, was er vorhat, zu arbeiten …

„Wo warst du, Gerwald?“ „Ich war im Wahlkampf.“

Establishment hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Es geht die FPÖ damit hausieren, gegen das Establishment zu sein, und das Establishment ist gegen sie. Nun, wenn das Establishment sich mit einem Namen vorstellen müßte, würde es sagen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Seit Jahrzehnten bereits, kann gesagt werden, weint FPÖ Hofer die Ausgrenzungstränen, aber diese Tränen sind so wahr wie die Tränen einer Schauspielerin, die auf der Bühne aufgrund der Regieanweisung augenblicklich zu weinen hat.

Am 4. Dezember 2016 wurde von der FPÖ, als es klar war, weil die Menschen klüger wählten, als ihnen zugetraut werden will, also nicht FPÖ Hofer wählten, vorgebracht, in diesem Wahlkampf wären alle gegen eine gewesen, also alle gegen FPÖ Hofer. Generell aber gilt, wenn schon so ein Spruch verwendet wird, in bezug auf FPÖ Hofer: Eine ist überall mit dabei. Wie bereits vor Jahren mit einer Aufzählung ausgeführt, scheint FPÖ Hofer, die überall mitmischt, einfach nicht genug zu bekommen, scheint einen Schlund wie ein weißer Wal zu haben, will nicht ruhen, bis es für FPÖ Hofer erfüllt hat: alles für eine:

In Japan die Wahrheit, in Österreich …

Elite hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Es geht die FPÖ damit hausieren, gegen die Elite und für die Menschen zu sein Nun, wenn die Elite sich mit einem Namen vorstellen müßte, würde sie sagen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer …

Kommt FPÖ-Hofer, kommt habsburgische Elite

Der schlafender Bär hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Am 4. Dezember 2016 sagte Gerwald Norbert Hofer, als es klar war, weil die Menschen klüger wählten, als ihnen zugetraut werden will, also nicht FPÖ Hofer wählten, es wäre ein schlafender Bär geweckt worden, also er wäre geweckt worden … Und dazu fiel sofort die Geschichte ein, die vor Jahren erzählt wurde:

Hofburg ohne Wkr-Ball – Die Geschichte vom tatzelnden Bären

Establishment des Elitensystems hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Es geht die FPÖ mit der Demokratie hausieren. Nun, so stellt sich das etablierte Elitensystem die Demokratie vor, nach dessen Gesinnung, ohne die Wähler und ohne die Wählerinnen also, die ihm nicht das eigene Wohlergehen gewährleisten.

„Direkte Demokratie“ – Ab wann genau die Schweiz für die österreichische identitäre Parlamentspartei kein Vorbild mehr ist

„Das Recht geht vom Volk aus“ – Verdienstreicher wurde von Verdienstreichen schon gewählt

Freiheitlicher Traum vom elitären Reich

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Um den Dritten in der Collage nicht zu vergessen. Dieser hat erst im Oktober 2016 einer recht gesinnungsreichen Elite im Vorort von Braunau aus seinem alten Hut eine Rede zu ihrer Würdigung fließen lassen.

Europäisches Forum Linz: Um Bares geht’s den „Verteidigern Europas“

Wer der hilflose Fechter in der Collage – die Antwort gibt das

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Daran war also einmal noch zu erinnern. Und nun kann es nur eines noch geben:

Buenos días, Futuro! Adiós, Pasado!

Die Menschen sind klüger, als Belehrer und Belehrerinnen sie haben wollen.

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Und davon erzählen auch die drei Wahlergebnisse der Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Wien, wie in der Collage gelesen werden kann.

Nicht einmal mehr in Simmering reichte es für FPÖ-Hofer. Nirgendwo mehr reichte es FPÖ-Hofer im dritten Durchgang der Wahl. Vom ersten bis zum dritten Durchgang ein einziges Verlieren von FPÖ-Hofer.

Dies aber ist nebensächlich.

Wesentlich ist, endlich damit aufzuhören, und damit ist nicht FPÖ-Hofer angesprochen, denn die identitäre Parlamentspartei wird niemals aufhören, Menschen als dumm und ungebildet anzusehen, die leicht auf ihre Tricks hereinfallen, sondern alle anderen sind aufgerufen, endlich ihre Dünkel aus vermeintlicher Bildungsüberlegenheit aufzugeben.

Es muß darum noch einmal daran erinnert werden, wo Norbert Hofer zum Präsidenten gemacht wurde, wo er weiter Präsident sein wird. Er wurde nicht in Simmering, nicht in Floridsdorf, nicht in der Donaustadt, nicht in Favoriten zum Präsidenten gemacht, sondern im österreichischen Parlament.

Es sollte im österreichischen Parlament endlich wenigstens das Niveau von Simmering, von Rudolfsheim, von Ottakring, von Alt Erlaa erreicht werden.

Wie gut, das kann nur wiederholt werden, daß die „Unbelehrbaren“ unbelehrbar geblieben sind, verstärkt noch im dritten Durchgang. Denn sonst wäre FPÖ-Hofer

Auch die Stimme von Prammer war eine für Hofer

mit über achtzig Prozent gewählt worden.

Und es ist zu hoffen, daß die „Unbelehrbaren“ weiter unbelehrbar bleiben. Denn sonst gibt es eine Hofer-FPÖ in der nächsten Bundesregierung. Denn es ist auf jene, die meinen, Belehrer und Belehrerinnen zu sein, kein Verlaß. Und das aktuellste Beispiel, um es an einem Namen festzumachen, ist Dr. Heinz Fischer, der …

Wenn Dr. Heinz Fischer tatsächlich etwas an dem Land gelegen ist, vor allem an den Menschen in diesem Land, dann soll er fortan ein glückliches Pensionistenleben führen, und öffentlich schweigen. Er hatte ein reiches politisches Leben, konnte reichlich machttechnische Spielchen spielen. Es muß aber einmal genug sein.

heinz-fischer-schweigenEr könnte sich natürlich hervortun, mit Konzepten, mit Ideen, mit Visionen, die geeignet wären, den Zulauf zur Hofer-FPÖ aufzuhalten. Aber das ist von ihm, wie seine jüngsten Aussagen zeigen, freilich nicht mehr zu erwarten. So bleibt nur eines, das der castromar verstrahlte Heinz Fischer tun kann, wenn er noch etwas Politisches leisten will, zu schweigen.

Es muß darum auch noch einmal erinnert werden, daß nicht die Menschen in Simmering oder in Favoriten oder in Floridsdorf es waren, die die FPÖ in die Bundesregierung brachten, zum Schaden von allen in Österreich, es waren die Belehrer und Belehrerinnen, seinerzeit vorneweg Dr. Wolfgang Schüssel und Dr. Andreas Khol …

Und wie viel klüger waren an diesem Sonntag die Menschen in Alt Erlaa, in Favoriten, in Ottakring als Reinhold Lopatka, der FPÖ-Hofer als … es sind diese Menschen, die die Schlagzeile, vor Tagen geschrieben, heute am 5. Dezember 2016 zu einer wirklichen Schlagzeile machten:

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging –
Schlagzeile 5. Dezember 2016

The Brown Book

hofer-tierfanger

Es gibt Minuten, in denen für Sekunden gedacht wird, was wäre es für ein Roman geworden, mit einem anderen Titel. Aber es wurde nun einmal der Titel

Stets bäuchlings, geschrieben in Österreich

gewählt. Ein Titel, der bewirkt, daß nicht endlich davon geschrieben werden kann, der Roman ist abgeschlossen.

Es gibt dann schnelle Ablenkungen, um diese Sekunden nicht auszudehnen. Nicht immer ist die Ablenkung ein Glück. Wie jetzt, mit der leeren Schachtel Germanin – Bayer 205 in der Hand, gefunden beim Ausräumen des Altersheimzimmers der Urgroßmutter, abgelenkt durch die Frage, was hat Urgroßmutter nur dazu bewogen, die leere Germaninmedikamentenschachtel jahrzehntelang aufzubewahren, diese sogar in das Altersheim mitzunehmen. Urgroßmutter hätte, wenn ihr das möglich gewesen wäre, die leere und abgegriffene Germaninschachtel wohl noch in den Sarg mitgenommen …nun liegt sie ohne die Bayer 205 Germanin im Grab, vielleicht erleichtert, endlich von ihr befreit zu sein …

austria-the-brown-bookWas wird aus diesem Roman noch werden?

Es ist bisher schon kein spannender Roman. Kein kluger Roman. Menschgemäß darf ein Roman nicht klüger als sein Personal sein. Das erfüllt der Roman. Das erfüllt er … ohne deshalb ein guter Roman zu sein. Wie auch? Mit diesem Personal. Es ist ein schlechter Roman, auch ein Roman der Schlechtigkeit – eben wegen seines Personals.

Wie wird dieser Roman mit seiner Typisierung Trilogie der Schmutzromane mit Epilogen und Appendix weitergehen? Nicht spannend, nicht klug, nicht gut, das ist gewiß. Aber grauenvoll, noch grauenvoller als alle Kapitel bisher, wie aus allen bisherigen Kapiteln zu vermuten ist, schlimmer, es nur noch grauenvoller werden kann. Bis aus dem Grauenvollen das Grauen … das Grauen kommt erst.

Es ist kein Roman der Fiktion mit Wirklichkeiteinsprengseln.

Es ist ein Wirklichkeitsroman.

Die Wirklichkeit beschreibt sich in diesem Roman selbst, zieht ihr grauenvollsten Kleid an, und sie wird es im Fortgang des Romans wieder ausziehen, bis sie gänzlich entblößt in ihrem ganzen Grauen …

Aber was für ein Titel hätte statt Prono ever, written in Austria genommen werden können?

So wird das Leben? Vom Leben, wie es wird, weiß die Wirklichkeit in Österreich nichts.

So war das Leben? Vom Leben, wie es war, weiß die Wirklichkeit in Österreich nichts.

So ist das Leben?

Es wäre dann kein Wirklichkeitsroman, würde in diesem, der in Österreich geschrieben wird, vom Leben geschrieben werden. Das wäre bloße, aber erhabene Fiktion. Bei diesem Romanpersonal. Schöngeschriebene, verschönte Wirklichkeit. Und der noch eine Fiktion hinzufügen, das … es gibt bereits ein Zuviel an Fiktion. Bis zu Ununterscheidbarkeit. Fiktion ist Wirklichkeit und Wirklichkeit ist, nein, nicht Fiktion, schlimmer, Wirklichkeit, wie das Beispiel vom Hofer, der eine ein Tierfänger, der andere ein deutscher Politiker …

Es soll nicht verschwiegen werden, es wurde gehofft, es diesmal zu schaffen, die hochtrabenden Wörter einzufangen, für diesen Wirklichkeitsroman, wenigstens einen Wortfeiertag erleben zu dürfen. So bleibt all das Glänzende für und bei den anderen. Sie allein können weiter und weiter schreiben das Lichtwort Leben … während auf diesen Seiten nur, um ein Wort aus diesem Romanwortkorb der Armut herauszugreifen, Namen als Wörter bleiben: Von Hofer zu Hofer zu Hofer zu Hofer …

Es könnte durcheinandergekommen werden, wären da nicht die Vornamen, die helfen, die Hofers auseinanderzuhalten, die Hofers aus der Geschichte, den Hofer aus dem Film, den Hofer aus der identitären Parlamentspartei …

austria-the-brown-book-bk

Kommt FPÖ-Hofer, kommt habsburgische Elite

kommt-hofer-kommt-habsburgische-eliteDas ist aber keine Angstmache. Die Überschrift. Es soll nur erinnert werden, wer mit dem habsburgischen Ehrenritter kommt. Eine Elite, die sich selbst als Elite versteht. Und eine Elite, die immer noch meint, Anspruch auf Österreich zu haben, Österreich und die Menschen in Österreich ihr Besitz sind.

Es ist eine Elite, der es recht gut geht, außerordentlich gut geht, seit einer Ewigkeit, nicht wie den vielen Menschen in Österreich. Unter dieser Elite ging es den Menschen nie gut, und als diese Elite Österreich regierte, mußte für sie gestorben, gemordet, gehungert, gefroren werden.

An das ist zu erinnern und erinnert der Mann, der in der ersten Reihe sitzt, zwischen Herbert Kickl und den Hofers.

Wie wird es in Österreich zugehen, wenn Hofer kommt, wenn schon …

… Wie es in einer elitären Familie des ganz, ganz wichtigen väterlichen Freundes von Norbert Hofer zugeht

„Schutzherr“ Gerwald Hofer für „Freiherr“ Norbert Handel ein ganz, ganz wichtiger kindlicher Freund?

Österreichische Verfassung wird von Norbert Hofer, Ehrenritter des St. Georgs-Ordens, selektiv geachtet

Und neben Herbert Kickl sitzt Ursula Stenzel, die habsburgische Ehrendame im Karli-Orden …

Kommt Hofer, bleibt Kickl und kommt aus dem Vorort von Braunau wohl noch so anderes sich recht als elitär empfindendes Personal …

NS FPÖ-Hofer gab seine Abschlusskundgebung in der Börse, also wieder ist die FPÖ in einem Prachtbau,

Dem Volk die Hütten, der Gesinnung die Paläste

diesmal in der Börse … Kann es ein klingenderes Wahlversprechen geben, was zu erwarten ist, was kommen wird? Klingender und ehrlicher war wohl noch kein Wahlversprechen der identitären Parlamentspartei: in die Börse, auf in die Börse von allen …

NNS Der Herr neben den Hofers hat, es ist nicht einmal zwei Wochen her, Armin Wolf im Nachrichtenstudio erklären dürfen, wer „anständige Österreicher“ sind, was „anständige Österreicher“ dürfen und nicht dürfen. So wahr ihm sein kindlicher Freund helfe, dieser Herr weiß viel über Anständigkeit, nicht nur über Anständigkeit im familiären Kreise, sondern auch über Anständigkeit weit darüber hinaus. Und wer so viel über Anständigkeit weiß, der sucht und findet auch anständige Menschen, mit denen er dann in der ersten Reihe sitzt, treu und stolz unter den Anständigsten der Anständigsten.

Das ist keine Angstmache, wie oben geschrieben wurde und zu wiederholen ist. Es wollte nur daran erinnert werden, was zu bekommen ist, wenn diesem Systemelitengünstler Sie Ihre Stimme geben.

Sie haben vielleicht bei der Überschrift an die Kampagne von Herrn Haselsteiner gedacht. Das klingt danach, aber ohne Angstmache. Für den kommenden Sonntag kann nur eines gelten: angstfrei, informiert, überlegt zu wählen, und dabei an die Vergangenheit denken, an die Ahnen der Damen und Herren in der ersten Reihe denken, und dann die Stimme abgeben mit einem lauten

Buenos días, Futuro! Adiós, Pasado!

Alexander van der Bellen – Heimat mit menschlichem Antlitz

heimat-mit-menschlichem-antlitz-alexander-van-der-bellenAlexander van der Bellen zu wählen, am 4. Dezember 2016, damit noch einmal den wählen zu müssen, der bereits vor Monaten zum Bundespräsidenten gewählt wurde, heißt nicht, das kleinere Übel zu wählen, sondern den einzigen zu wählen, der in dieser Wahl am 4. Dezember 2016 wählbar ist.

Es spricht nicht gegen Alexander van der Bellen, aber gegen das Land Österreich insgesamt, wenn auch er einen Wahlkampf mit Heimat, Tier und Tracht führen muß. Geschuldet wohl der reapolitischen Einschätzung, anders könne in Österreich keine Wahl mehr gewonnen werden.

So gering sind die Ansprüche in Österreich schon geworden. So klein der Mut. Und wohl auch so gering das Vetrauen zu den Wählenden, anderes noch zu wählen, das nicht in Tracht, mit Tier und Heimatjodlerei daherkommt. Und wohl auch so gering das Zutrauen in das Eigene, mit zukunftsgewandten Visionen noch überzeugen zu können, mit weltwirklichkeitshaltigen und zukunftsweisenden Entwürfen, die nichts mit Trachtentierheimat zu haben, sondern mit den realen Gegebenheiten. Antworten sind, ein Heraussteigen aus dem gemeingefährlichen Vergangenheitskitschtopf. Wie soll es sonst je noch eine Entwicklung geben, wenn von links bis rechts alle von der Schneiderin Vergangenheit ihren Rock anmessen lassen?

So wenig also muß 2016 in Österreich ein Kandidat anbieten und darf er wohl nur anbieten, um gewählt zu werden, bloß das Gleiche also wie sein bereits zweimal erfolgloser Mitkandidat, aber mit menschlichem Antlitz. Und realpolitisch stellt sich nicht die Frage, ob dieser kargen Realpolitik zugestimmt werden soll oder nicht. Denn besser noch Heimat mit menschlichen Antlitz zu wählen, als nur Heimat, als bereits am 4. Dezember der Nurheimat ihrem weiteren Aufstieg nichts entgegenzuhalten, wenigstens in einer Wahl noch zu zeigen, ihr Aufstieg ist ein aufhaltbarer.

Wenn am 4. Dezember 2016 Alexander van der Bellen ein zweites Mal die Wahl gewonnen haben wird, dann wird es ein Tag der Freude sein. Weil ein Mensch gewonnen haben wird, der zwar auch mit Heimat, Tier und Tracht warb, aber mit menschlichem Antlitz. Wie der Systemgünstler. Über den Verlierer aber muß kein Wort mehr verloren werden.

So billig also ist 2016 in Österreich Freude schon zu bekommen, es reicht bereits, wenn ein Kandidat gewinnt mit seiner Heimat mit menschlichem Antlitz.

Zu befürchten allerdings ist, das wird die einzige gewonnene Wahl sein für Heimat mit menschlichem Antlitz. Und in den wesentlich wichtigeren Wahlen danach werden die natives with corn bluebottle … spätestens dann wird es Alexander van der Bellen vielleicht reuen, auf Heimat, Tier und Tracht gesetzt  … die Scholle weiter mit aufbereitet zu haben … so wenig weit wird heute in Österreich gedacht. Aber wie könnte es auch anders sein? Dieser Wahlkampf zeigte es besonders auf: die weiter voranschreitende Aufgabe des Politischen zugunsten der Trachtentierheimat, die von Angst beherrscht wird …

Norbert Hofer, für Astrowolf ein FPÖ-Bundespräserl, wie er im Buche steht

Wer noch unschlüssig ist, wen am kommenden Sonntag zu wählen. Eine Entscheidungshilfe: für Norbert Hofer sprechen Ursula Stenzel und Astrowolf.

hofer-fpo-unzensuriert-astrowolf-30-11-2016

Die auf FPÖ unzensuriert Zustimmung erfahrenden Argumente für Norbert Hofer schreibt Astrowolf auf FPÖ unzensuriert stichhaltigst:

„ES IST MEHR ALS AUFFÄLLIG, DASS DER CHEF EINER KONSERVATIVEN PARTEI EINEN KOMMUNISTEN DIE ‚STANGE‘ HÄLT!!! (Unter NORMALEN Umständen MUSS ein ÖVP-Obmann EINE KLARE EMPFEHLUNG FÜR HOFER ABGEBEN – oder nur die Klappe halten!)

DASS ER DANN NOCH SEINEN KLUBOBMANN ÖFFENTLICH DER ILLOYALITÄT BEZICHTIGT, IST NUR NOCH ABSURD – EBEN SEINE POLITISCHES ENDE!!! (Mein Gefühl sagt mir, dass der DRUCK auf MITTERLEHNER aus BRÜSSEL kommt! Hat sich die ‚FIGUR‘ KARAS doch nicht erblödet, auf VdBs Wahlkampfbühne ein Plädoyer für die Kontinuität eines ‚KINDEREXPERTENTUMVERTUSCHENS‘ abzugeben!!!!!)

DIESER MANN HAT – WIE AUCH VIELE ANDERE – TODESANGST, DASS EIN FPÖ-BP DAS ‚KINDEREXPERTENNETZWERK‘ AUFDECKEN WIRD!!! (UND WIE BERECHTIGT DEREN ÄNGSTE DOCH SIND – EGAL WER BP WIRD! DIE KATZE IST SEIT DEM MORD AN ASSANGE AUS DEM SACK!!!) WIR WOLLEN ENDLICH DIE NAMEN DER ‚KINDEREXPERTEN‘ ERFAHREN – UND WER DIE ZAHLREICHEN MORDE IN AUFTRAG GEGEBEN HAT!!!“

„Seit dem Mord an Assange …“ Wer weiß, daß Assange …, der  oder die kann als Wissende nur einen Wissenden wie Norbert Hofer wählen. Wenn Sie ebenfalls solch ein Wissender oder solch eine Wissende sind, dann wissen Sie bereits jetzt, wo am 4. Dezember 2016 Sie Ihr Kreuz …

Es hat Astrowolf nicht erläutert, was er unter „Kinderexpertentum“ versteht. Wahrscheinlich setzt Astrowolf voraus, das wird unter Wissenden ohnehin gewußt. Für alle Menschen, die nicht zu diesen Eingeweihten gehören, darf hier eine Vermutung angestellt werden. Astrowolf könnte das „Kinderexpertennetzwerk“ der Landwirte meinen.

Es ist tröstlich, daß ein Wissender oder eine Wissende wie Astrowolf auch nicht alles weiß. Sie oder er fragt nach den Namen der „Kinderexperten“. Wenn von ihm oder ihr also die „Experten“ für Kinderarbeit gemeint sind, dann können ihm oder ihr zwei Namen genannt werden.

Michael Howanietz, der in seinem Buch schreibt: “Landarbeit braucht viele Hände. Ist dies anders nicht zu gewährleisten … sind Kinder allzu willkommen.”  Und Norbert Hofer, der mit Verweis auf die vielen Landwirte, die er kennt, erklärt, wie das mit der Kinderarbeit zu verstehen ist, in dem Buch von seinem Pg: Buchvater-mit-Rechten-Hofer: „Der Inhalt ist insgesamt in Ordnung.“

Neidlos durfte bereits einmal über das recht große Wissen von Astrowolf geschrieben werden, von seinem oder ihrem Wissen über „Entscheidungsträger“ die „Illuminati“ oder „Kinderschlachter“ oder …

FPÖ unzensuriert: „Bewahrt die guten Gefühle – Alle Entscheidungsträger sind Satanisten“ …

Zelig, the corn bluebottle, the chameleon

Gerwald Norbert Hofer spricht wahr, so wahr, wie Wahrheit ihm helfe. Seit, um eine dokumentierte Jahreszahl zu nennen, nun seit einhundertsieben Jahren bekundet

Die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Prinz Charles mit der Kornblume seine anti-österreichische Gesinnung.

Wie Sie in der Collage sehen können,

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kann Prinz Charles sein Aussehen verändern. Und das seit mehr als einhundert Jahren, mit einer Leichtigkeit … vor einhundert Jahren etwa sah er aus wie

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

Franz Dinghofer, vor ein paar Jahrzehnten wie

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging – Schlagzeile 5. Dezember 2016

Anton Reinthaller mit und ohne Kornblume. Ohne Kornblume fällt in die Zeit, als die Kornblume sich selbst verwandelte – in eine Uniform. Aber auch eine Uniform kann sich verwandeln, zurück in eine Kornblume, die erblüht als

Revisionist Walter Marinovic mit Kornblumen in der freiheitlichen Zur Zeit: „Wacht endlich auf!“

Walter Marinovic, in den sich Prinz Charles auch verwandeln kann.

Aber Prinz Charles kann sich nicht nur in einzelne Menschen verwandeln, sondern, wie in der Collage gesehen werden kann, in eine ganze Gruppe identitärer Pgs. Wer das kann, für so einen Menschen ist es leicht, sich auch in einen Gegenstand zu verwandeln, in ein Buch über Kornblumen, und als Buch geht es Georg Ritter von Schönerer nach …

Prinz Charles ist wahrlich nicht zu unterschätzen, ob seiner Verwandlungskunst. Er kann auch als ein ganzes Land auftreten, damit nicht genug, das ganze Land auf einen symbolischen Startpunkt schrumpfen lassen.

Bei so viel Verwandlungskunst werden Sie wohl auch gleich an Zelig denken, an das Chamäleon aus dem Woody-Allen-Film; wenn Sie aber in Großbritannien leben, werden Sie bei Prinz Charles nicht an Zelig denken, vielleicht aber an Nigel Farage.

NS Ob es von Prinz Charles, wenn er demnächst wieder mit Kornblume als Walter Marinovic unterwegs ist, bald ein Buch geben wird, wo er einem weiteren Ritter auf alten Wegen nachgeht? Der Ehrenritter kann ihm dabei durchaus Inspiration sein: geht dieser doch selbst nach:

Norbert Hofer übte schon mal in Italien die recht international geratene Bundespräsidentenrede: „Kameraden“