Harald Vilimsky im Zentrum

Wachtturm Vilimsky.pngWie recht er gesprochen hat, am 28. Jänner 2018, also Harald Vilimsky im Zentrum, was heißt im Zentrum, er selbst das Zentrum gegen Antisemitismus, gegen Rassismus, der Wachttum der Verteidigung von allen und gegen alles, was recht schlecht …

Das kann ihm geglaubet werden, wie oft hat er das  schon bewiesen, und brachte ihm schon gar viel Ansehen in der Welt ein …

Denn sehet, stets spricht er wahr, so wahr wie sein Parteiführer wahr spricht, wenn er nun von der Vizekanzel aus verkündet, er sei einst für zehn Jahre Sportstadtrat gewesen …

Fördert das Rechtbeste zutage: Antisemitismus, NS-Verharmlosung, Mordlust

Als der von Harald Vilimsky abonnierte Manuel Ochsenreiter einen Lachanfall auslöste

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW, mit der Harald Vilimsky im Europaparlament sitzen will

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Pro NRW macht es ihr recht vor – Wann nennt sich freiheitliche Gemein-Schaft „identitäre Bewegung“?

Harald Vilimsky hat – das ist nicht wider die Natur – einen Philosophen zum Freund …

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz,

Ein Kandidat (Hofer) empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

Europäisches Forum Linz – Davor schaut Wiesinger noch bei Hofer vorbei

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung

„Harald Vilimsky auf Facebook und Twitter wandere aus, solange es noch geht“

„Armselig sowas“: Strache Vilimsky findet real ausgehobenes Erdloch für Faymann nicht wert zum Agieren

EU-Wahl: Werben Vilimsky und Strache gar nicht für die freiheitliche Gemein-Schaft, sondern für „WIR“?

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

Odin

Die Presse befragt Adolf Hitler zu FPÖ, EU und Putin

Die Presse befragt Adolf Hitler oder einen Hund oder einen Hahn zu FPÖ usw - 26-01-2018 - Bericht aus dem Haus des Irrens

Als Überschrift für dieses Kapitel hätte auch genommen werden können:

„Die Presse“ befragt einen Hund zu FPÖ, EU und Putin

oder

„Die Presse“ befragt einen eierlegenden Hahn zu FPÖ, EU und Putin

oder, kurz:

Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus …

Hahn und Hund stimmten nur in bezug auf die Antworten, die die Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts auf ihre Fragen bekommen hat. Und am 26. Jänner 2018 veröffentlichte. Kein Hahn und kein Hund forderten je einen „Genozid“, einen Massenmord, wie der von der „Presse“ Befragte.

„Украину надо очистить от идиотов. Геноцид кретинов напрашивается сам собой. Кретинов злобных, закрытых для голоса Логоса, смертельно опасных и… при всем этом неимоверно глупых. Я не верю, что это украинцы. Украинцы прекрасный славянский народ. Это какая-то появившаяся из канализационных люков раса ублюдков.

Falls Sie eine Übersetzung benötigen. Es gibt einen Abgeordneten im österreichischen Parlament, von dem es heißt, er beherrsche die russische Sprache. Darüber hinaus ist ihm der Befragte persönlich bekannt. So kann es wahrlich nur eine authentische Übersetzung sein, die er als „Volksvertreter“ Ihnen nicht verweigern wird, sofern er Sie als „sein Volk“ …

Wer aber ebenfalls Massenmorde forderte, war Adolf Hitler. Und das bereits, als er noch nicht die totale Macht hatte, seine Forderungen real umzusetzen, gehorsame Menschen seine Befehle bereitwillig exekutierten, es als ihre „Ehre und Treue“ ansahen, Menschen massenweise zu ermorden, nur deshalb massenweise zu ermorden, weil sie Menschen waren.

Jeder Mensch, der Massenmorde fordert, fängt klein an. Da ein erstes kleines Interview, dort ein erstes kurzes Radiointerview, dort ein erster kleiner Auftritt vor wenigen Menschen, da ein erster Ballbesuch zum Knüpfen von herrschaftlichen Kontakten und zum Vertiefen der Gesinnungsbande und so weiter und so fort.

Soher ist die Überschrift nicht falsch gesetzt, daß „Die Presse“ Adolf Hitler zu FPÖ usw. befragt. Und als Untertitel Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus hinzufügen, auch das ist nicht falsch. Denn die Berichte über Menschen, die Massenmorde, die Massenverbrechen fordern, lesen sich stets wie aufgenommene Monologe aus der Psychiatrie. Und die Tageszeitung österreichischen Zuschnitts bringt am 26. Jänner 2018 eben einen solchen. Erst wenn solche Menschen, wie Adolf Hitler, von „Ehre, Treue, Heimat“ zur totalen Macht getragen, wird das von ihnen Verbreitete, Geforderte nicht mehr als das wahrgenommen, was es ihnen am Tag zuvor noch war, nämlich wirres Zeug. Und es rechnen sich alle hoch an, mit Stolz diesem wirren Zeug zu folgen.

Wäre Adolf Hitler nicht durch das Geschwefel von „Ehre, Heimat, Vaterland“ zur totalen Macht getragen worden,

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

er hätte wohl, vielleicht nicht im Irrenhaus, nicht in der Psychiatrie geendet, aber von den Menschen in seiner Gasse bedauert geendet, als Armseliger, allein in der hintersten Ecke einer Wirtshausstube, wo er tagein, tagaus mit sich allein spricht, an sich selber Ansprachen hält, die er als seine eigene Masse bejubelt. Den Menschen in seiner Gasse hätte er gedauert, sie hätten ihm an Werktagen eine trockene Semmel und Feiertagen eine Golatsche vom Vortag zugesteckt, manch einer im Wirtshaus ihm ab und an einen Almdudler spendiert.

Soher ist die Überschrift dieses Kapitels nicht falsch. „Die Presse“ befragt Adolf Hitler, wenn dieser im Jahr 2018 auch Aleksandr Dugin heißt. Wie Adolf Hitler im Haus des Irrens begann, aus dem er mit dem Schlachtruf „Ehre, Treue, Vaterland“ herausgeholt wurde, er mit dem Umhängen der totalen Macht vergewaltigt wurde, bewohnt Aleksandr Dugin das Haus des Irrens. Zur totalen Macht wird er nicht getragen. Er muß sich begnügen und darf sich erfreuen daran, im Hause der Presse als einer zu gelten, der zu befragen ist.

Adolf Hitler wurde, wie ein paar Tage zuvor ebenfalls „Die Presse“ berichtete,

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

von einem „Betreiber einer obskuren Website“ eingeladen. Und ein paar Tage später findet die Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts es für wesentlich, den Obskuren selbst zu befragen, der rechte Gewinnaussichten hat, mit seinem Manifest den ersten Platz vor dem hitlerischen Manifest zu belegen, in der Kategorie: Abgefahren.

Übrigens, der „Betreiber einer obskuren Website“ wird auch in diesem Jahr im Vorort von Braunau mit dabei sein als Aussteller der Veranstaltung der … montagsgemachte Innenminister ist diesmal nicht dabei, aber er müsse sich keine Sorgen machen, recht Würdige werden das Wort in seinem Sinne …

Und was für „hochkarätige Referenten“ werden am 3. März 2018 dabei sein, allein, die aus dem „Inland“ —

Es freut für den Mann, der nun nicht mehr im österreichischen Parlament ist, daß er „sein Volk“ gefunden hat, zu dem er sprechen kann

Mario Eustacchio, ein freiheitlicher Mann, der stets nur in den klügsten Zusammenhängen —

„Empfinden breiter Volksschichten“, also von Pegida Nagel Hübner, Mölzer … „Ewigen Treueschwur dem ‚Führerunser’“

Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“

Einen ostmärkischen NS-Kriegsverbecher läßt NR Mölzer in seiner geführten ZZ verteidigen

Um einen noch zu nennen: den Verleger aus dem Steiermärkischen. Es würde nicht verwundern, eines Tages zu erfahren, dieser Verleger werde in seinem Gesinnungsbunde genannt: der Siegfried Unseld aus der Grenzmark und Suhrkamp der neuen Ordnung sein Verlag. Das ist nicht zu weit hergeholt. In diesen Gesinnungsschaften sind Vergleiche mit dem Hochkarätigen so beliebt wie zerschnittene Mannesgesichter, wenn als Beispiel erinnert werden darf

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

an den Alpkreis von Norbert Nemeth mit …

Wasserschloss Aistersheim - Verteidiger Europas 2018 März 3

Was der Adolf-Hitler-ohne-totale-Macht für richtig hält, soll doch zitiert werden, um zwei Männern aus Österreich eine Freude zu machen, das sie zitieren können, stolz zu ihrer Ehre:

„Viele Positionen der FPÖ und auch des jetzigen Bundeskanzlers, Sebastian Kurz, sind aber richtig.“

Aleksandr Dugin beurteilt Kurz FPÖ in der österreichischen Qualtitätszeitung Die Presse 26-01-2018Damit können sie, die zwei hochkarätigen Herren, alle Zweifel verscheuchen, ob sie die rechten Mannen am Platze sind, ihre Positionen, die richtig seien, wenn es doch in einer österreichischen Qualitätszeitung geschrieben steht, gesagt von einem der sie an Hochkarätigkeit noch überragenden …

Gedenkt der Staatsspitze in Österreich – Ohne Sinti und Roma, aber wer will schon neben ihr sitzen

Wie in Österreich ein Gedenken an den Massenmord, an die Massenverbrechen abläuft. Im Jahr 2018, am 25. Jänner …

Im Gedenkjahr 2018 eine ÖVP-FPÖ-Regierung: Schaften, geht voran!

Die montagsgemachte Staatsspitze setzt sich auf ihren Stuhl, und es ist ein biblisches Wunder, daß ihr Hosenboden, wenn sie wieder aufsteht, nicht durchnäßt, nicht verschmiert, nicht voller Flecken von ihrem …

Es sagt Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka:

„Wenn IKG-Präsident Oskar Deutsch heute bedauerlicherweise diese Veranstaltung nicht besucht, dann zeigt das, dass die Wunden noch immer tief sind[.]“

Das ist Revisionismus, nicht auf die Vergangenheit bezogen, sondern auf die Gegenwart. Das ist Gegenwartsklitterung. Nicht „die Wunden“ sind „immer noch tief“, sondern es werden in der Gegenwart Wunden geschlagen. Es sind in der Gegenwart Menschen am Werke, die es verbieten, sich mit ihnen in einem Raum zu zeigen, mit ihnen gemeinsam der Massenmorde zu gedenken, während sie sonst das gesamte Jahr über seit Jahrzehnten das Ungeheuerlichste von sich geben, nicht nur das gesamte Jahr über, sondern sogar während dieser Gedenkveranstaltung ihre Gesinnungskameraderie das Ungeheuerlichste auf irgendwelchen Plattformen schreiben und verbreiten. Und an der Spitze, kurz gesagt, die FPÖ, die nun montagsgemachte identitäre Regierungspartei.

Voran die Schreibstaffel des Verlautbarungsorgans, sie wird während der Nationalratspräsident so spricht, nichts anderes tun, als das, was sie sonst auch tut, mit ihren Kommentaren belegen, das Gedenken ist die Sekunde nicht wert, in der es begangen wird.

Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist Null-Erinnern

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbik

fpö untensuliet – deutscherobby: lechz und lechz

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

 

Erst vor kurzem war der montagsgemachte Vizekanzler, der montagsgemachte Verteidigungsminister in Kärnten dabei,  sie zogen fahnenschwingend ein, im Jänner 2018:

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

Ein deutscher Dichter der Burschenschaft Suevia: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren.“

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Und nun soll mit dieser montagsgemachten Staatsspitze gemeinsam einer Zeit gedacht werden, aus der die eine Spitze ihre Blumen pflückt?

Dieser Staatsspitze auf diese Weise ein sogenannter „Persilschein“ ausgestellt werden?

Den Nachfahren von Jörg Haider, diesem Nachfahren von …, der den Vornamen eines ehemaligen IGK-Präsidenten mißbrauchte, um ihn … Die Rede damals schrieb der nun montagsgemachte Innenminister seinem damaligen Parteiführer.

Wie in der Collage gelesen werden kann, sagt nun der montagsgemachte Vizekanzler, das habe nicht der zurzeitige Innenminister, sondern der Unvergessene mit seinem nach wie vor angewandten System gesagt … solche Menschen müßten, ehe sie zu einer Gedenkveranstaltung zugelassen werden, eine Prüfung ablegen, nicht über die ferne Geschichte, sondern über die eigene

Ehemaliger Bezirksrat in Wien wähnt,  Sportstadtrat gewesen …

und die ihrer Gesinnungskameraderie, ob sie ihre eigene Geschichte kennen, wissen, was sie waren, was sie reden, schreiben und so weiter …

Es sagt Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka:

„‚Das Gedenken darf durch die Tagespolitik nicht zugedeckt werden.‘ Es sei aber jeder dazu aufgefordert, wachsam zu sein und jeder antisemitischen Tendenz entschieden entgegen zu treten[.]“

Es geht dabei um den Fall Landbauer, auf den der Nationalratspräsident derart antwortet. Wie wachsam es in Österreich zugeht, in dieser Hinsicht ist Österreich nie von der Spitze weggewesen; damit wird der montagsgemachte Bundeskanzler keine Arbeit haben, bei der Wachsamkeit Österreich, kurz gesagt, an die Spitze wieder bringen zu wollen.

Die Tagespolitik in diesem Land deckt auf, jedwedes Gedenken eine Verhöhnung des Sinnes von Gedenken, das Gedenken in diesem Land eine zerfressene Leiche, die an manchen Tagen im Jahr ausgegraben wird, ein stinkender Kadaver, gezerrt in die Prunkräume des Staates, vor dem dann die Staatsspitze auf ihrem Stuhl …

Im Jahr 2018, am 23. Jänner offenbart das Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei, was sie unter Wachsamkeit versteht, gibt wieder einmal ihren Wissensbunker der Wachsamkeit preis. Dabei geht es nicht um „antisemitische Tendenzen“, aus diesem Bunker wird herausgetreten, angetreten zum Antisemitismus …

Ein Verlautbarungsorgan, das nicht mehr nur Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei sein will, wie im oben verlinkten Kapitel gelesen werden kann, sondern der gesamten montagsgemachten Regierung in Österreich, dieser Regierung, die „ideologisch“ nicht den Antisemitismus und schon gar nicht den Antiziganismus überwinden will, sondern den „Kulturmarxismus“. Und auch hier geht voran, der Redenschreiber des einstigen Parteiführers.

Dann hat sich Nationalratspräsident Sobotka wohl zufrieden auf seinen Stuhl niedergelassen.

„Gänzlich anders sah das die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures. Zum zahlreichen Erscheinen von Regierungsmitgliedern sagte sie zur APA: ‚Das ist der aktuellen Diskussion geschuldet, um offen zu sein.‘ Die Diskussion um das Liedbuch zeige, dass es noch immer Menschen gebe, die den antifaschistischen Grundkonsens der Zweiten Republik mit Füßen treten.“

Was in diesem Land Österreich auch getreten wird, ist das Geschichtsbewußtsein. Hochgehalten die Ahnungslosigkeit, die Gedankenlosigkeit, wie eben erst in Niederösterreich ihr Parteigenossene Franz Schnabl mit seinem Plakat „Gasgeber“ …

Und der Antifaschismus wird in Österreich auch dadurch mit Füßen getreten, daß er zu einem instrumentalisierten Antifaschismus verkommen ist. Wie auch die Wochenzeitung „Falter“ mit ihrer letzten Ausgabe vorführt. Während als Beistand und Wahlhilfe wohl für alle Parteien, die nicht FPÖ heißen, ein vor Jahrzehnten herausgebrachtes Liedbuch ausgegraben wird (wie lange ist dieses wohl schon in österreichischen Redaktionen archiviert für den genehmen und also parteipolitischen Gebrauch?), wird in genau dieser Ausgabe auch über die „lustigen Plakate“ der SPÖ Niederösterreich berichtet, werden diese Plakate auch abgebildet, mit einer einzigen Ausnahme aber, das Plakat mit Franz Schnabl als „Gasgeber“ wird vorenthalten. Es wird stets ausgegraben, hervorgeholt, was sehr lange zurück liegt, und damit auch eine indirekte Hilfe gegeben, wie im Fall Landbauer, der nun sagen kann, er sei ja damals noch ein Kind gewesen und also noch kein Mitglied von …

Und, wie ein biblisches Wunder, plötzlich bekommt der Bundespräsident seinen Mund auf, segnet also diesen instrumentalisierten Antifaschismus höchststaatlich ab, wie er beispielsweise den Redenschreiber großväterlich gütig zum … oder einen, für den Dugin wohl auch ein Philosoph ist, eben wieder in Österreich, vielleicht um sich auch als „Stichwortgeber“ für die zurzeitige Regierung zu positionieren, zum Vizekanzler …

„Bundeskanzler Kurz bedauerte wie schon zuvor Sobotka nach Ende der Veranstaltung das Fernbleiben der Kultusgemeinde: ‚Ich sehe das genauso wie der Nationalratspräsident‘, sagte der VP-Chef gegenüber Journalisten. Gleichzeitig verwies er auf seine ’sehr gute Zusammenarbeit‘ mit IKG-Präsident Oskar Deutsch. Zur Veranstaltung sagte Kurz, seine Generation sei wohl die letzte, die in der Schule noch mit Zeitzeugen sprechen konnte. Diese Erfahrung sei schmerzhaft, aber wichtig gewesen – und es sei eine besondere Verantwortung, die Erinnerung an die Opfer aufrechtzuerhalten, gab er zu verstehen.“

Er, Kurz, wird wohl mit „Zeitzeugen“ zu sprechen gekonnt haben, aber hat er auch zugehört? Oder war und ist er von Taubheit geschlagen? So wie er ungeprägt ist von einem Menschen, von dem er behauptet, dieser habe „unser Land geprägt“?

Und auch das, kurz gesagt, ist Gegenwartsklitterung. Es gibt heute genügend Menschen, die Zeitzeugnis ablegen können, und seine Generation wird nicht die letzte sein, die mit diesen Menschen sprechen wird können. Aber diese Menschen werden nicht eingeladen, von diesen Menschen wird im Zusammenhang mit dem Holocaust-Gedenken nichts berichtet, kein Bericht darüber, sie hätten an diesem Gedenken der Staatsspitze teilgenommen, kein Bericht darüber, sie wären eingeladen gewesen, aber sie hätten es abgelehnt, daran teilzunehmen, was nur allzu verständlich wäre. Es wird ihnen nicht einmal die Gelegenheit gegeben, ihre Teilnahme abzulehnen. Aber es sind die Menschen, die heute noch weiter Opfer dieser Gesinnung sind, die keine Leiche, kein stinkender Kadaver wie das Gedenken sind, sondern schrecklich lebendig …

Er, Kurz, bräuchte nur einmal, um ein aktuelles Beispiel anzuführen, nach Plauen zu fahren, wo es Ende Dezember 2017 einen Brandanschlag … Und das in Europa. In einem Staat der Europäischen Union.

Es gibt zu viele Kapitel, auf die verwiesen werden könnte. Deshalb nur einige:

Europa der Nacht

Antiromaismus und Antisemitismus

Und was, Alexander Van der Bellen, ist mit dem Antiziganismus?

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

In Österreich am 9. November 2017 

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

Der halbe Luther von Michael Bünker oder „Zigeuner“ werden Opfer sein dürfen, wenn sie keine Opfer mehr sind

ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich: Doppelstaatsbürgerschaften für Roma und Sinti!

Holocaust ist gleich Shoa und Porajmos

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Der Landeshauptmann von Burgenland ist in der Welt berühmt

Maria Theresia 2017

Roma und Sinti in Europa 2013 – Der Geist von und der Traum von einem legalen Auschwitz im eigenen Garten

Und so weiter und so fort.

Holocaust-Gedenken auf österreichische Art - 2018 Jänner 25

Metapedia, Quelle des Wissens von FPÖ unzensuriert, Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei in Österreich


Metapedia - Gesinnungsuntergrund FPÖ unzensuriert

Nein, nicht Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei, schon schwingt sich FPÖ unzensuriert auf zum Verlautbarungsorgan der gesamten zurzeitigen Regierung in Österreich.

„Das Projekt der neuen österreichischen Regierung besteht also ideologisch gesehen darin, den Kulturmarxismus zu überwinden.“

Das schreibt FPÖ unzensuriert am 23. Jänner 2018. Das ist von Belang. Und, sie das verbreitet, was ihr nun zum montagsgemachten Innenminister von sich gibt.

Mit dem Inhalt des Kommentars „Konterrevolution gegen den Kulturmarxismus – Kickl und das Ende des ’68er-Projekts'“ aber ist nichts anzufangen. Jedwede Beschäftigung damit unnütz, jedwede Beschäftigung damit wäre nur eine Aufwertung, von etwas, das nicht einmal dazu taugt, es abzuwerten.

Aber ein Hinweis darauf, woher FPÖ unzensuriert ihr Wissen bezieht, also die Männer und vieleicht auch Frauen, von denen nun einer schon im Innenministerium sitzt, darf oder muß gemacht werden: Metapedia. Wie in der Collage gelesen werden kann, wird zu Metapedia verlinkt, also zu ihrer Quelle des Wissen über „Kulturmarxismus“.

Auch die Inhalte von Metapedia keine, mit denen zu beschäftigen sich je lohnt, aber sie erzählen viel über den unzensurierten FPÖ-Hintergrund, stimmiger wohl: FPÖ-Untergrund:

„Die jüdischen Protagonisten der – in der BRD hofierten, verbeamteten und pensionsverwöhnten – Frankfurter Schule zerrütteten nach dem Zweiten Weltkrieg das deutsche Universitätsleben und propagierten dekadente Kultur, um europäische Traditionen zu vernichten …“

„Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Haß, von Nichtweißen ausgehende Rassenunruhen, in ethnische und Verteilungskriege einmünden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen – häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und spirituelle Kraft – hoffnungslos verloren sind.“

Das ist, beispielhaft nur zitiert, zu lesen auf Metapedia unter dem Begriff „Kulturmarxismus“, der Quelle der unzensurierten FPÖ …

Aus welcher Quelle des Wissens sollte eine Gesinnungsverwandte sonst schlürfen, als aus dieser, für die Norbert Hofer ein „deutscher Politiker“ ist.

„Hofer, Norbert Gerwald – deutscher Politiker – schreibt für das Netzportal ‚unzensuriert’“

In solch einem Gesinnungsuntergrund kann kein anderes Wissen … und wonach es, wenn es herauskommt, oberhalb der Erde riecht, davon wurde bereits erzählt, als ein Faschingsbauer mit dem Duft von „Treue, Ehre“ aus seiner Nase und seinem Mund direkt den montagsgemachten Vizekanzler und den montagsgemachten Verteidigungsminister anblies …

FPÖ unzensuriert Metapedia

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

Ehre Treue - Österreich

Und gerade im sogenannten Gedenkjahr 2018, wenn auch die montagsgemachte zurzeitige Staatsspitze aufmarschieren wird, tief betroffene Gesichter geben wird, Worte der Mahnungen sprechen wird, vorneweg der montagsgemachte Bundeskanzler der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus gedenken wird, ist wieder einmal festzuhalten, was für Schindluder mit dem Gedenken getrieben wird.

Denn. Nichts offenbart mehr das hohle Gerede in Österreich als Gedenkreden. Diese Gedenkreden in Österreich sind zugleich Verneinungen des Handelns, das diesen Gedenkreden eigentlich unmittelbar folgen müßte. Aber es folgt nichts. Schlimmer. Es folgt stets das Gegenteil. Diese hohlen Forderungen danach, sich erinnern zu müssen, sind Null-Forderungen. Denn, wie bereits ausgeführt: Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist ein Null-Erinnern.

Gerade im Gedenkjahr 2018. Wie oft wird der Bundespräsident neben seinem montagsgemachten Bundeskanzler stehen, zu dessen Sprachposen über die schreckliche Zeit des Nationalsozialismus zustimmend tief bewegt nicken, der hart daran arbeitet, sich den Titel „Erster Nullhandler des Staates“ zu verdienen.

So wird es sein im Gedenkjahr 2018, wenn es um die Vergangenheit gehen wird. So ist es im Gedenkjahr 2018 wie in jedem Jahr, wenn es um die Gegenwart geht. Wenn ein Mensch stirbt, wie rasch wird über diesen etwas Gutes geschrieben. Hohlschreibung ist es. Wie es eben erst vom montagsgemachten Bundeskanzler vorgemacht. Ein Mensch ist gestorben, der, schreibt der montagsgemachte Bundeskanzler, „unser Land prägte“, schreibt der von diesem Menschen also Ungeprägte.

Und gerade im sogenannten Gedenkjahr 2018, das wieder in diesem Sinne ein Passivjahr, ein vergeudetes Jahr und kein Aktivjahr sein wird, wenn auch die montagsgemachte zurzeitige Staatsspitze aufmarschieren, tief betroffene Gesichter geben, Worte der Mahnungen den Menschen entgegenschleudern wird, vorneweg der montagsgemachte Bundeskanzler, der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus zu gedenken den Menschen als Auftrag und Befehl, für die Staatsspitze selber aber Auftrag zum Widerhandeln des Gedenkens, ist wieder einmal festzuhalten, wie unnütz das Gedenken — auch mit Blick auf das montagsgemachte Regierungsprogramm einer montagsgemachten Regierung mit dem „Schaften, geht voran!“.

Gerade einmal ein Monat ist nun vergangen, seit diese montagsgemachte Regierung ihre Stühle im Bundeskanzleramt plaziert, schon ist offen der Wahlspruch „Treue, Ehre“ zu hören.

Daß „Treue, Ehre“ in diesem Land immer noch so leichtfertig nach all den Jahrzehnten des Gedenkens gesprochen werden kann, mit Jubel bedankt werden kann, spricht für die Nutzlosigkeit des Gedenkens, wenn dieses ohne entsprechendes Handeln, schlimmer, wenn alles Handeln gegen das Gedenken ist. Das hohle Gedenken ist für wenige Tage im Jahr reserviert, während die Propaganda, die Verherrlichung der Schandtaten seit Jahrzehnten Tag für Tag in Österreich passiert, und das nicht nur in Kärnten, wo im Beisein von dem montagsgemachten Vizekanzler, dem montagsgemachten Verteidigungsminister „Treue, Ehre“ von einem Bauern als „Duft der Erde“ propagandiert wird. „Der Duft der Erde.“ Wer als ein Bauer weiß es besser, wie Erde riecht – auf dem Lande. Der Geruch der Erde auf dem Lande ist der Gestank der Jauche, dem Gemisch aus Brunze und Scheiße. Für einen Bauern freilich ist das kein Gestank, sondern der Duft seines Geistes, dem er voller Stolz seinen eigenen Stuhl zur Krönung beimengt.

Leicht wäre es, daran zu erinnern, wessen Wahlspruch es war, und zu schaudern. So hohl dieser Wahlspruch war und ist, dahinter freilich steckt etwas Handfestes, etwas, das dem absolut widerspricht, was auch in diesen Gesinnungsschaften stets propagiert wird, was auch diese Gesinnungsschaften stets vorgeben verteidigen zu wollen, nämlich die Freiheit des Menschen.

„Treue, Ehre“ steht für „Gehorsam“. Für absoluten „Gehorsam“ des Menschen. Und „Gehorsam“ ist das absolute Widerwort zu Freiheit.

Ehre Treue Heimat Österreich

Kein Zitat kann das, wenn es mit dem größten Widerwillen geschieht, deutlicher, unmißverständlicher belegen, als eines von einem der Bluttäter des deutschen reiches, von einem, der im Meerblut der Menschen, die er gesinnungsgemäß zum Ermorden auf Endloslisten schrieb, watete:

„Die Gleichsetzung von Treue u. blindem Gehorsam illustriert eine Rede, die …“

Es war die Rede von einem Mann, kurz gesagt, der eben erst in einem Kapitel Erwähnung fand, als es um Sprachposen der Anständigkeit ging, als es Aufregung darüber gab, daß Menschen, wie mit größer Konzentration formuliert wurde, „an einem Ort gehalten werden sollen“ … in einem Land der Bauern, die wissen, auch die Bäuerinnen, wie österreichische Erde riecht, wird heute wie ehedem gehalten, was zu halten ist, Kühe, Menschen …

Und eine recht besondere „Treue“, ein recht besonderer „Gehorsam“ wird in diesen Gesinnungsschaften der Frau zugewiesen … was wäre denn ein Bauernhof auch ohne „die Lieblichkeit einer treuen Hündin“, wie es mit größter Konzentration der Mann formuliert, der wohl  in seinem nun recht hohen Alter schon noch die Mühe auf sich nimmt, in den Vorort von Braunau zu reisen, um den Vorträgen etwa von einem Bachheimer, einem nun montagsgemachten Innenminister …

Allein beim Lesen von „Nervenklinik“ im Titel des Buches, aus dem oben zitiert wird, mußte gedacht werden, das ist auch eine Konstante durch die Zeiten: das Obskure. Diese „Treue“ zum Obskuren, dieser „Gehorsam gegen das Obskure, diese Einbildung: je obskurer, desto mehr ehre oder desto obskurer, je mehr, wie es Landwirtschaftskameradinnen mit der Rechtschreibbegabung eines montagsgemachten Verteidigungsministers für sich recht stimmig schreiben, je obskurer, desto mehr ähre

Ehre in Wahrheit ein verschleiertes Wort für Obskurität … Ähre, die Losung der Obskuren … Ähre, die Treue der Obskurinnen …

Und Bachheimer, der „Betreiber einer obskuren Website“ lädt den Ährenreichsten, den Treuesten, den Gehorsamsten des Obskuren ein,

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

sozusagen als Vorprogramm zum sogenannten Akademikerball in der Hofburg, zum Aufmarsch der Ährenreichsten, der Treuesten, der Gehorsamsten des …

Glückliches Österreich - Einen Bundespräsidenten zu haben der genau weiß wann das Politische beginnt

Und als ein Altbauer im Ausgedinge in „seinem Teil der Hofburg“ sagt er: „Lasst sie doch.“

Das ist recht österreichische Tradition. Es ist ja nichts Politisches. Ist ja Tanz, Polka und Walzer. Politisch wäre es ja erst, wenn eine Frau mit ihrem Vater aus Frankreich wie ein als ein Doppelkomet …

Es ist ja nichts Politisches, wenn der nun montagsgemachte Vizekanzler und einstige Bezirksrat und Dümmeleien Ewigtreue auf den Akademikerball mit seiner NR Präsidentin III zum Ball der Ewigtreue zum Obskuren ährenreich …

Fürwahr, es ist ja nichts Politisches in Österreich, stets ist es ja nur Parteipolitisches auf Gaspoltshofenhinterstubenbühne mit dem „Duft der Erde“ …

Das ist recht österreichische Tradition, seit einer Ewigkeit, seit Nestroy wird es schon gewußt. Es kommt eh nie so schlimm, und der Komet ja auch nie. Verjuxt dennoch muß werden. Und wenn das materielle, das geistige, das ethische Vermögen wieder einmal verjuxt, ja mei, dann halt alles gesetzt auf ein Brieflos. Wie wohl eine internetautomatisierte Übersetzung von „Brieflos“ ausfiele? Kurzschein?

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

„Nicht zum ersten Mal besucht der antiliberale russische Publizist Österreich. In der Vergangenheit fiel er durch FPÖ-Kontakte auf. Jetzt hat ihn der Betreiber einer obskuren Webseite eingeladen.“

Das schreibt die Tageszeitung „Die Presse“ am 18. Jänner 2018.

Aleksandr Dugin - Bachheimer - FPÖ - Das Manifest der Welt als Psychiatrie

„Betreiber der obskuren Website“ ist Thomas Bachheimer. Thomas Bachheimer hält dort einen Vortrag, wo auch Herbert Kickl einen Vortrag hält.

Thomas Bachheimer oder der Kongress der Adventgeschichten

Thomas Stelzer legt auf recht bewährte österreichische Traditionsart seine Landeshauptmannbesonnenheitsprüfung ab

FPÖ unzensuriert: Mit Lobgesang auf Götz Kubitschek gegen „Entartung“

Herbert Kickl, 2018 Ehrengast auf dem „Kongress Verteidiger Europas“ im Vorort von Braunau?

Thomas Bachheimer ist der „Betreiber einer obskuren Website“. Herbert Kickl ist der „Innenminister“ der FPÖ. Was sagt das über Österreich? Alles. Aber nichts Gutes.

„Die Presse“ stellt Dugin vor: „Putins Stichwortgeber“. Nun, was immer Dugin in Rußland für wen auch immer sein möge, ist gänzlich unerheblich, was aber mit Dugin über die nun zur montagsgemachten identitären Regierungspartei erzählt werden kann, ist mehr als deutlich, wessen Dienerin sie ist.

Auch eine freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex als Kopf, die für sie tickt

„Die Presse“ hätte schreiben können, was zutreffender ist:

„Der Betreiber einer obskuren Website“ lädt einen Obskuren ein:

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

„Chef der Identitären“ oder was wird in Wien gelehrt – Alexander Dugin und Alain de Benoist?

Putin-Ideologe Siegfried Eisele will Völker Deutschlands unter die Schutzmacht eines Christenfürsten Habsburg

Und so weiter und so fort.

Als Dugin einmal in Wien war. In einem Palais. Mit den Spitzköpfen der nun montagsgemachten identitären Regierungspartei. Das muß nicht mehr ausgeführt werden, was damals zu seinem Manifest geschrieben: Es ist das Manifest der Welt als Psychiatrie.

Was aber stets auffällt, wie in der Collage gelesen werden kann. „Faschismus“ darf und kann nicht fehlen, wenn ein Obskurer vom „Betreiber einer obskuren Website“, der für die „Verteidiger Europas“ ebenso wichtig ist, ihn als Vortragenden zu haben wie den zurzeitigen Innenminister, eingeladen wird. Wie überhaupt das Faschistische je nicht fehlen darf, bei der montagsgemachten Regierungspartei, ganz gleich, um was es geht, ob um Antifaschismus, ob um Doppelstaatsbürgerschaften für Menschen in Südtirol und so weiter und so fort …

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Von den Dümmeleien eines einstigen Bezirksrates

Wählet Martin Luther Führer der

Es wird nun der Aberwitz von dem montagsgemachten Vizekanzler aufgenommen, auch von klugen Menschen, sich mit der Dummsage von diesem Mann, dem an einem Montag der Vizekanzler zugeschanzt wurde, zu beschäftigen, darüber zu schreiben, wen würde Bruno Kreisky heute wählen.

Das ist eine recht beliebte Dümmelei in dieser Gesinnungsschaft, also etwa von FPÖ und NPD, zu behaupten, zu plakatieren, dieser und jener Tote würde heute ihre Parteien wählen … übrigens, tote Frauen mißbraucht sie hierfür nicht … wenigstens im Tod vor männlichem Mißbrauch in Sicherheit … Ach, würden doch bloß tote Männer diese Gesinnungsschaft wählen, wie gut könnte es auf der Welt sein.

Wie gelesen werden kann, plakatierte die NPD, Martin Luther würde NPD wählen. Damit wurde etwas Falsches plakatiert. Auf dem zur NPD tatsächlich passenden Plakat hätte, wie in

Soziale Heimatpartei, Führer Luther

ausgeführt, stehen müssen: Wählet Martin Luther, Führer der

Die NPD in Deutschland hat für ihre Dümmelei, wer sie wählen würde, wenigstens eine Person genommen, die gesinnungsgemäß zu ihr paßt. Der Vizekanzler der FPÖ in Österreich hat für seine Dümmelei, wer seine identitäre Partei wählen würde, eine zu ihm und zu seiner identitären Partei ganz und gar nicht gesinnungsgemäß passende Persönlichkeit mißbraucht.

Aber was ist von einem montagsgemachten Vizekanzler schon zu … der nicht einmal von sich selber weiß, was er beispielsweise „zehn Jahre“ lang in seinem Leben war, etwa, wie er erst behauptete, „Sportstadtrat in Wien“ gewesen zu sein. Er war schon mal was, in Wien, nämlich Bezirksrat. Vielleicht erwähnt der Vizekanzler den Bezirksrat, der er tatsächlich einst war, nicht, weil er fürchtet, verwechselt zu werden, mit dem in Fernsehkaisermühlen gerufenen …

Wenn also auf Dümmeleien von diesen Gesinnungsschaften schon eingegangen werden muß, dann nicht, um diese ernsthaft aufzunehmen, sich mit diesen ernsthaft auseinanderzusetzen, denn das heißt stets nur eines, solchen Dümmeleien einen Wert beizumessen, den diese ganz und gar nicht haben. Eine Dümmelei ist eine Dümmelei, und sonst nichts, gar nichts.

Im Falle von dem montagsgemachten Vizekanzler reicht es, kurz gesagt, ihm auszurichten: Bezirksrat oder (wer es liebevoller sagen will) Dummerchen, bleibe er bei seiner Gesinnung, mißbrauche er seine seit Ewigkeiten tote Gesinnungskameraderie, von der heute noch Parteien wie die NDP, die FPÖ … gesinnungsgemäß zehren, etwa von Martin Luther, dem Schutzherrn von Antiziganismus, von Antisemitismus, von …

Und Bezirksrat oder Dummerchen, so ein Zwerg war Martin Luther, wie bereits der NDP ihr in den Ahnenpaß geschrieben, nicht, daß er heute NPD oder FPÖ wählen würde, er wäre ihr Führer, und würde sich von ehemaligen Bezirksrätinnen wählen lassen.

Und Bezirksrat oder Dummerchen, einer hätte ihn nach kurzer Rückfrage wohl davor bewahren können, die ganz und gar nicht zu seiner Gesinnung passende Persönlichkeit zu mißbrauchen, einer, weil auch Mitglied der lutherischen Organisation, hätte ihm sofort sagen können … Dummerchen, nicht Kreisky,

„Nazikirche“, Hofer und die Angst des Bischofs vor dem Tor der Geschichte

Luther, Luther ist der Gesinnungskamerad …

Es ist halt auch eine Frage, welche Einsager, welche Souffleusen beschäftigt werden, auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne, die momentan mit einem ebenfalls recht billigen Plakat der „Gasgeber“ …

Bruno Kreisky oder wie dem montagsgemachten Vizekanzler Namen aus seiner Gesinnungskameraderie nicht mehr einfallen

Ute Bock ist tot – Trauer wird Hofer tragen

Trauer wird der montagsgemachte Infrastrukturminister darüber tragen, sie, Ute Bock, die viel zu früh verstorben ist, nicht mehr als „Rechtsbrecherin belangen“ zu können, jetzt, gerade jetzt, wo seiner Partei Regierungsgewalt zugeschanzt wurde.

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ Mehr Zukunft als Freiheitliche hat niemand

Ohne eine gesunde Ute Bock steht freiheitliche Gemein-Schaft ohne Programm da

Hofer als Innenminister wäre kein zum Gärtner gemachter Bock

FPÖ-Unzensuriert müht sich nach dem Norbert-Hofer-Programm mit Handbuch recht ab

Und Ärger wird auch dabei sein, nicht nur Norbert Hofer wird sich ärgern, jetzt sein „Handbuch“ umschreiben zu müssen, auch beim Mölzer, der das „Handbuch“ schult, seine Unterrichtsstunden umstellen zu müssen.

Wendelin Mölzer schult handbüchene freiheitliche Politik mit „fundamentalen Grundwerten“

Welcher Name wird nun den Namen von Ute Bock im hoferischen Handbuch ersetzen? Welcher Name wird nun zum „Belangen“ ausgeschrieben werden? Vielleicht ist die identitäre Regierungspartei schon dabei, eine Arbeitsstaffel einzurichten, um einen Namen zu finden, der wieder stellvertretend stehen kann für so viele Menschen in Österreich, die der identitären Regierungspartei gesinnungsgemäß ein Greuel sind. Mit Hofer und dem montagsgemachten Innenminister an der Spitze. Vielleicht mit Rückgriff auf die Kompetenz eines Mannes aus der Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert …

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

schließlich ist „Vertrauen“ in diesen Kreisen ein recht hohes Gut, wie nicht nur von Hofer gewußt wird, und wer könnte mehr Vertrauen genießen, als einer, der auch den kicklischen Vortrag sich wohl kaum entzogen haben wird, als er in den Vorort von Braunau reiste …

Vielleicht wird auch Viktor Orbán, der, kurz gesagt, von Bundeskanzler und Vizekanzler Gelobte, gleich hinzugezogen. Schließlich hat dieser einen Namen gefunden, gegen den er vorgehen kann, also nicht direkt gegen ihn, sondern gegen Vereine in Ungarn, die er mit einer Kapitalsteuer belegen, belangen, bestrafen will … also Organisationen, die kein Kapital haben, mit einer Kapitalsteuer … Und der Name, den Viktor Orbán gefunden hat, ist ebenfalls ein Name, der stellvertretend steht, nämlich für Antisemitismus.

Ute Bock im hoferischen Handbuch stellvertretend für viele in diesem Land. Und wenn an den zurzeitigen Innenminister gedacht wird, wohl auch für die sogenannten 68er – wie in der Collage gelesen werden kann. Dazu fällt ein, Alexander Van der Bellen, sagte, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, er werde mit „Argusaugen“ darauf achten, wer „Innenminister“ … Wie das ausging, wird gewußt, auch in der griechischen Mythologie. Es fragt sich bloß, wer schläferte den Bundespräsidenten ein? Es ist zu vermuten, er sich selbst, als er diese identitären Männer an einem Montag angelobte. Zum Glück gibt es für ihn, den Bundespräsidenten, kein blutiges Ende, wie in der griechischen Mythologie von Argus erzählt, aber es wird seine Montagschlafangelobung ein bitteres für die Menschen in Österreich sein.

Die zum Vortrag Einladenden von Herbert Kickl, dem zurzeitigen Innenminister, schreiben:

„Die Zeit, in der wir tatenlos am Straßenrand der Geschichte stehen geblieben sind und die gesellschaftliche Veränderung an uns vorbeiziehen haben lassen, ist zu Ende.“

Herbert Kickl, 2018 Ehrengast auf dem „Kongress Verteidiger Europas“ im Vorort von Braunau?

Orbán - Gudenus - Kickl

Sie setzen wohl auch auf ihn. Nun, da alle Augen des Bundespräsidenten seit langem schon nichts mehr sehen, außer, was ihnen noch zu sehen aufgetragen, wird es notwendiger denn je, an ein Gedicht von Theodor Kramer zu erinnern, wie es schon einmal gemacht wurde, auch im Zusammenhang mit Ute Bock, für die es kein freundliches Wort gab:

Schreibstaffel FPÖ: Wer läutet draußen an der Tür? Die Fuchsien blühn so nah – und wein‘ nicht, sie sind da

NS Die FPÖ hat im Angesicht des Todes von Ute Bock den Anstand, zu ihrem Tod zu schweigen. Sebastian Kurz kann sich eine Sprachpose aber nicht verkneifen. Er schreibt:

„Mit Ute Bock verliert Österreich eine der bekanntesten & engagiertesten Flüchtlingshelferinnen. Ihr langjähriger Einsatz & ihre Zivilcourage haben unser Land geprägt & verdienen unseren Respekt. Ich drücke den Angehörigen & Freunden meine tiefe Anteilnahme aus.

Es wird viel die unnötige Frage in diesem Land gewälzt, wer und was zu Österreich gehöre. Der Einsatz und ihre Zivilcourage habe, schreibt Kurz, „unser Land geprägt“. Aber ihn, Kurz, nicht, also gehört Kurz nicht …

Eine solche Sprachpose von einem, der mit diesen Männern und Frauen in einer Regierung sitzt, einen Orbán lobt und so weiter, ist nichts anderes als eine Beschmutzung von Ute Bock. Und das hat sich Ute Bock wahrlich nicht verdient. Hätte Sebastian Kurz nur ein wenig Anstand, er hätte zu ihrem Tod geschwiegen. Das Schweigen wäre ihm angemessen …..

Eine wirkliche Würdigung von Ute Bock durch ihn, kurz gesagt, wäre gewesen, wenn er sich von ihr hätte prägen lassen.

Ute Bock ist tot - Kurzens Sprachpose

 

„Gasgeber“ Wochenblick mit FPÖ unzensuriert auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne

FPÖ unzensuriert und Wochenblick - Jänner 2018

Am 16. Jänner 2018 bringt es „Wochenblick“, am 18. Jänner 2018 wiederholt es FPÖ unzensuriert in einem mehrheitlich gleichklingenden Kommentar, vom Inhalt her, von der Intention her zu einhundert Prozent ident.

Es geht um eine Wahlwerbung der SPÖ in Niederösterreich. Und die gräfliche Homepage und der Wochenblick sind erschüttert, rücken die niederösterreichische SPÖ und Franz Schnabl in die Nähe der NPD, verteidigen den montagsgemachten Innenminister. Wie in der Collage gelesen werden kann.

Tatsächlich ist das Wahlplakat von Franz Schnabl, muß gleich eingangs geschrieben werden, nichtssagend, einfallslos, unglücklich gewählt: Franz Schnabl als „Gasgeber“.

Als Werbung in einem Wahlkampf des Jahres 2018 ist es nichtssagend, und es stellt sich unweigerlich die Frage ein, wer soll davon angesprochen, motiviert werden, SPÖ und Franz Schnabl zu wählen?

Abgefeimt (in gesinnungsgemäßer Umkehr und Verdrehung und Ablenkung und Gejammere) aber ist es von Wochenblick und FPÖ unzensuriert, die SPÖ und Franz Schnabl in die Nähe von NPD und Udo Voigt zu rücken, sich moralisch zu entrüsten, wie könne die SPÖ und Franz Schnabl „80 Jahre nach ‚Anschluss'“ nur so ein Plakat machen. Und zugleich ist dieses Plakat nicht nichtssagend, sondern, es sagt alles aus, durch Geschichtsvergessenheit und vor allem durch Gedankenlosigkeit sagt es alles aus, über Österreich, also darüber aus, weshalb eine Gesinnungspartei von diesem identitären Zuschnitt wie die FPÖ nach wie vor einen solchen Zulauf hat, weshalb in Österreich eine solche Partei derart leicht es hat, in Regierungen auf Landes- und Bundesebene zu kommen, weshalb eine solche Partei auch von Medien nach wie vor gehätschelt wird, und das nicht nur von der gutter press.

Es ist gesinnungsgemäße Umkehr, Verdrehung und Ablenkung.

Es soll wieder einmal abgelenkt werden, wer tatsächlich beispielsweise eine gesinnungsgemäße Nähe zur NPD, zu Udo Voigt hat. Und das ist nicht …, ja, und das ist keine Überraschung, Sie wissen es ohnehin. Es wird in Österreich gewußt, aber das kümmert nicht, das hindert nicht, diese identitäre Partei in demokratische Gremien zu wählen, diese identitäre Partei in Regierungen zu holen, montagsfreundlich anzugeloben, dieser identitären Partei medial breit zu schmeicheln, für sie breit zu schreiben. Aber es wundert nicht, in einem derartig gedankenlosen Land wie Österreich, in dem derart gedankenlos Plakate aufgestellt werden, seit Jahrzehnten in vielen Wahlkämpfen, wie eben nun wieder das mit dem „Gasgeber“.

Und es ist auch dieses gesinnungsgemäße Jammern dabei, ach, was wäre gewesen, hätte sich ein Mandatar (kaum bis gar nicht eine Mandatarin) der FPÖ als „Gasgeber“ plakatieren lassen. Entrüstung, wird gejammert. Aufregung, die hätte es wohl gegeben, aber es ist doch in Österreich stets nur Theateraufregung, Österreich nichts als eine Bühne, aber keine Weltbühne, wie es in Österreich gerne gesehen werden würde, daß Österreich eine Weltbühne sei, aber Österreich ist keine Weltbühne, Österreich ist Gaspoltshofenbühne. Und auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne, die Österreich ist, wird auch Aufregung gegeben, wenn von der identitären Partei wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder etwas, was sonst, als etwas Grausliches, aber dann wird sie gleich darauf in Regierungen geholt, treten männliche und weibliche Lakaien als Medienchor auf, und singen ihr stets wohlfeile Ständchen.

Und Scham ist vielleicht auch dabei. Ob sich FPÖ unzensuriert für Wochenblick schämt? Beide verwenden das gleiche Foto, beide haben, wie in der Collage gelesen werden kann, fast die gleiche Bildunterschrift, nur FPÖ unzensuriert läßt „Wochenblick“ weg …

Sie, Wochenblick und FPÖ unzensuriert, rücken aus, um den montagsgemachten Innenminister zu verteidigen. Beide schreiben: „konzentriert an einem Ort halten“ … Herbert Kickl will, wie in Sprachposen der Anständigkeit gelesen werden kann, Menschen „konzentriert unterbringen“ … Wochenblick und FPÖ unzensuriert aber wollen Menschen „halten“ .. das paßt auch recht mehr zum Land, zu Gaspoltshofen, Menschen zu „halten“, wie Kühe gehalten werden … Menschen halten, besser kann diese Gesinnung kurz zusammengefaßt nicht werden. Und wieder diese Gedankenlosigkeit, dieses gemeingefährliche Gemisch auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne aus breit akzeptierter Gesinnung und breitester Gedankenlosigkeit: wie in Wer Herbert Kickl wie Norbert Hofer kennt, weiß, er ist ein „Philosoph“ von tiefstem „Humanismus“ gelesen werden kann, auch der österreichische Sender der österreichischen Hochbildung schreibt: „konzentriert an einem Ort gehalten werden“.

Franz Schnabl wird kein NPD-Abonnent sein, jedenfalls darf das angenommen werden, wobei auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne auch das nicht ausgeschlossen werden kann, aber ohne es recherchiert zu haben, wird das jetzt einmal mit Bestimmtheit angenommen, Franz Schnabl ist kein NPD-Abonnent, nur von dieser gemeingefährlichen Gedankenlosigkeit beseelt, die seit Jahrzehnten die endgültige Bestattung dieser identitären Gesinnung verhindert, mehr noch, diese identitäre Gesinnung fördert, daß diese identitäre Gesinnung Regierungsgewalt …

Wer allerdings mit Gewißheit ein NPD-Abonnent ist, ja, müßig seinen Namen noch einmal zu schreiben …

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Der Titel des Permastücks auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne könnte lauten:

„Zusammenbringen, was zusammengehört!“

Beinahe auf Udo Voigt jetzt vergessen. Hier zum montagsgemachten Innenminister paßt es im Grunde, ist es die richtige Stelle:

Mit Hannes Stiehl hätte Heimat ohne Hass die richtigen Fragen in bezug auf die Polizei stellen sollen

FPÖ-Vizebürgermeister Stiehl, Informationsschänder, beurteilt einen Propheten auf winterische Art als „Kinderschänder“

Und wer hat den Polizisten Hannes Stiehl, der „einen Glauben gefährlicher als die NPD“ findet, zum Vizebürgermeister … ist auch müßig, den Namen dieser Partei noch einmal zu schreiben …

Was mußte nicht schon alles auf dieser Gaspoltshofenhinterstubenbühne angesehen werden …

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

„Südtirol, eine Herzensangelegenheit“ auch der NPD

Beim Lesen der FP-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

Freiheitliche Partei zur gemeinsamen Gruppe mit NVP und NPD: Die rutschen durch

FPÖ unzensuriert: „Allzuviel ‚Pazifismus‘ soll ja auch zu Auschwitz geführt haben“

Und so weiter und so fort.

Wochenblick tritt auch immer mal wieder auf:

Österreich heute: Krone der Kultur

Nichts hat in Österreich mehr Tradition als rechtsextremistische Verstrickungen der Mitte

Und wie in der Collage gelesen werden kann, ereifert sich Wochenblick über das gedankenlose Plakat und wirbt zugleich für „Heimat und Identität“, das vermutet werden darf, es muß sich um einen Tippfehler handeln, wenn Wochenblick schreibt: „80 Jahre nach ‚Anschluss'“ … Null „Jahre nach ‚Anschluss'“ träfe gesinnungsgemäß doch …

Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Heimatmode, Lust am Untergang

Und ein Untertitel für das Permastück auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne könnte sein:

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Und ein weiterer:

fpö untensuliet – deutscherobby: lechz und lechz

 

Österreich ’18

Österreich 18 - Regierung

 „Da ich zehn Jahre Sportstadtrat in Wien war, weiß ich, wovon ich spreche.“

Das sagt He.-Chr. Strache in einem am 15. Jänner 2018 veröffentlichten Interview. Ja, der montagsgemachte Vizekanzler weiß tatsächlich, wovon er spricht. In seinen Händen ist Österreich tatsächlich recht aufgehoben, weiß er doch als einziger Mensch in diesem Land ganz allein, was er zehn Jahre lang „war: Sportstadtrat in Wien“.

Es wird jetzt, endgültig, gut verstanden, weshalb er, Strache, unbedingt mit Kurz, der für ihn ein „Hütchenspieler“ ist,

Der vom Vizekanzler „Hütchenspieler“ genannte Sebastian Kurz: „Der Wählerwille müsse akzeptiert werden.“ Welcher? „Der Wählerwille“ für die Koalition auf dem fünften Platz.

zusammen in eine montagsgemachte Regierung wollte. Mit der Wahrheit, nun ja, halten es beide gleich recht. Oder, um den Vizekanzler über den montagsgemachten Bundeskanzler mit zwei Wörtern zu zitieren, „Irreführung“ und „Betrug“ … zwei von zehn Wörtern, die beide Männer wohl beim ersten Schreibversuch schon fehlerfrei schreiben dürften können.

Es wird jetzt, endgültig, gut verstanden, weshalb der Vizekanzler gar recht, gar so recht  den Bundeskanzler charakterisieren kann.

Was nicht gewußt ist, ist He.-Chr. Strache nun ein (auch wenn es nicht zu ihm paßt, soll das Eigenschaftswort trotzdem verwendet werden) großer Lü…, oder ist die Tageszeitung noch kleiner, als ihr Name es schon verspricht, wenn sie das, er, Strache, sei zehn Jahre in Wien Sportstadtrat gewesen, ohne Widerspruch druckt, in der Annahme, in der Provinz wisse ohnehin kein Mensch, was in der Bundeshauptstadt, aber das gibt He.-Chr. Strache Gewicht, in der Provinz, „Sportstadtrat“ gewesen zu sein, sogar zehn Jahre lang, der müsse einfach wissen, wo es lang geht, im Sport, in der Provinz … was muß das für eine schneehartgebrettelte Abfahrtspiste im Kopf des Vizekanzlers sein, sich seine eigene Vergangenheit umzustecken?

Es ist aber nicht die einzige Zeitung, die das ohne Richtigstellung verbreitet. Was ein Bundeskanzler sagt, was ein Vizekanzler sagt, ist halt, was Medien in Österreich zu bringen haben, es wird schon die Wahrheit sein, jedenfalls die, die gerade gebraucht wird, um, das Wort des Vizekanzlers über die Partei des Bundeskanzlers noch einmal zu zitieren, „die Österreicher für dumm“ …

Neue Vorarlberger Tageszeitung - Strache - Da ich zehn Jahre Sportstadtrat in Wien war, weiß ich, wovon ich sprecheUnd zur Wahrheitsverfestigung, wie sie gebraucht und regierungsgemäß von Medien gefordert wird, muß es gleich am 16. Jänner 2017 noch einmal verbreitet werden… wie in der Collage gelesen werden kann …

Oh, Menschen in Österreich, seid glücklich: Ein „Hütchenspieler“, wie ihn He.-Chr. Strache nennt, als Bundeskanzler, als Vizekanzler ein „Sportstadtrat“, der er nie war.

Österreich - Bundeskanzler ein Hütchenspieler - Vizekanzler ein Sportstadtrat der er nie war

NS Zu Sport und FPÖ fallen nicht augenblicklich „Sportstadtrat“ ein, sondern recht spezielle „Übungen“ und recht spezieller Umgang mit Geschichte und auch der persönlichen Geschichte, wie die oben vom Vizekanzler eben erst wieder einmal …

FPÖ unzensuriert: „Der Nationalsozialismus war eine Gegenreaktion darauf.“

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

und auch recht spezielle Abzeichen

Vizekanzler Strache - Da ich zehn Jahre Sportstadtrat in Wien war - Jänner 15 - 2018 - Kleine Zeitung