Ein Mann geht vom Reden zum Schießen über – Auskunft über Forza nouva, Casa Pound, Lega Nord kann in Österreich FPÖ recht genau geben

Strache - Salvini - FPÖ - Lega Nord - Forza Nouva - Casa Pound - Traini

Mehr als bereits zum schießenden Lega-Nord-Kandidat

Eine recht besondere ORF-Berichterstattung in der Zeit von ÖVP-FPÖ-Regierung

geschrieben wurde, ist nicht mehr zu schreiben, bis auf eines, wer nun seine Anwaltskosten übernehmen will, und wo der Lega-Nord-Kandidat sonst noch verkehrte.

Das sind Gesinnungsschaften in Italien, die in Österreich nicht sehr bekannt sind. Wer aber etwas über diese erfahren möchte, kann sich an die montagsgemachte identitäre Regierungspartei wenden und es dann ihrer Regierungspartnerin, kurz gesagt, erzählen, falls diese das nicht ohnehin bereits alles weiß …

Kontakt der schießende Lega-Nord-Kandidat auch zu Casa Pound … Besonders in Erinnerung die Frage des Interviewers der mölzerischen ZZ an einen Vertreter der Casa Pound nach dem „Wiederbeleben des Faschismus“ …

In der von NR Wendelin Mölzer geführten FPÖ-ZZ: „Folgerichtig mit den rechten Kräften Österreichs zu kooperieren“ zum „Wiederbeleben des Faschismus“

Unterstützung bei den Anwaltskosten durch Forza nouva … Zu dieser wird der alte Mölzer viel erzählen können, gerade jetzt, wo er so für „Aufarbeitung“ …

Das war noch hinzuzufügen, damit in Österreich gewußt wird, wer Auskunft geben kann, wenn in den nächsten Tagen von Lega Nord, Forza nouva, Casa Pound in Österreich wohl auch zu lesen wird. Wie gut, diese österreichische Bundesregierung von ÖVP und FPÖ jetzt zu haben, die Auskunft erteilen kann. Dafür wurde sie ja, nein, nicht gewählt, gemacht, um über ihre Kontakte und Verbindungen vor allem der einen …

Das nur nebenher, weil es doch mühsam ist, diese lange Bezeichnung: Österreichische Bundesregierung von ÖVP und FPÖ, schwarz-blaue Bundesregierung in Österreich: das sind lange Bezeichnungen; es müßte doch eine Abkürzung geben, vielleicht: einfach: Strachkurzhofer … Wie rasch und leicht ließe sich dann so ein Satz schreiben, wie: Dafür wurde Strachkurzhofer nicht gewählt, sondern gemacht usw.

Übrigens, der Lega-Nord-Kandidat verwendete ein österreichisches Qualitätsprodukt, mit dem er durch die Stadt fuhr und Menschen verletzte.

Eine recht besondere ORF-Berichterstattung in der Zeit von ÖVP-FPÖ-Regierung

Lega Nord - FPÖ - Lega-Nord-Kandidat schießt und verletzt Menschen

Beinahe ist das eingetroffen, was nicht sehr überrascht hätte. In der wichtigsten Nachrichtensendung des österreichischen Fernsehens um 19.30 Uhr wurde dann doch über den Mann in Italien in einem Sekundenbeitrag berichtet, am Samstag, dem 3. Februar 2018.

Über den Mann, der aus einem fahrenden Auto auf sechs Menschen schoß, sechs Menschen verletzte, einer ist ist lebensgefährlich verletzt.

Für Menschen aus Afrika, die Opfer von einem Lega-Nord-Kandidat werden, reicht ein Sekundenbeitrag. Erwähnt hat der ORF nicht, dass es ein Lega-Nord-Kandidat war, der ORF hatte sich gerade noch dazu durchringen können, zu erwähnen, er „soll den faschistischen Gruß“ …

Die Lega-Nord zu erwähnen, ist wohl nicht opportun, ist diese doch mit der identitären Regierungspartei in Österreich bruderschaftlich …

Opportun in Zeiten einer FPÖ-ÖVP-Regierung ist es allerdings, den Anführer der Lega-Nord zu zitieren, wie in der Collage gelesen werden kann:

„Ich hoffe, bald die Wahlen zu gewinnen, um Italien Sicherheit zurückzugeben“, sagte Lega-Nord-Chef Matteo Salvini in Hinblick auf die Tat.

Der Lega-Nord-Chef will also „Wahlen gewinnen, um Italien Sicherheit zurückzugeben“, nachdem ein Liga-Nord-Kandidat durch eine italienische Stadt fährt und auf Menschen schießt. Das wird dem montagsgemachten Vizekanzler in Österreich recht freuen, daß der ORF sofort einen Mann zitiert, der ihm „wichtiger Partner“ ist, wie er, der Vizekanzler in Österreich, auf der Plattform des Unternehmens Facebook schreibt:

Matteo Salvini ist Chef der Lega Nord (Italien) und wichtiger europäischer Partner unseres internationalen Bündnisses im Europaparlament. Er hat mit allem recht, was er hier sagt!

Was über den Lega-Nord-Mann sonst berichtet wird, wissen andere Medien als der ORF zu berichten, Berichte also, die auch dem ORF zum Zeitpunkt der Ausstrahlung, zum Zeitpunkt des Verfassens der freundlichen Berichterstattung für die ÖVP-FPÖ-Regierung …

Die Beamten fanden bei ihm eine Pistole. Medienberichten zufolge handelt es sich um den 28 Jahre alten Luca T., der bei Gemeindewahlen 2017 als Kandidat der rassistischen Lega Nord angetreten war. Den Berichten zufolge hat T. die Tat gestanden. Nach den Schüssen machte er laut Augenzeugen einen faschistischen Gruß vor einem Kriegsdenkmal der Stadt und schrie „Viva Italia!„.

Im Grunde ist eingetroffen, was nicht überrascht. Ein Sekundenbericht darüber, daß Menschen aus einem fahrenden Auto beschossen und verletzt werden, ist kein Bericht. Und dazu noch den Chef der Partei zu zitieren, aus deren Reihen der Mann kommt, der durch eine Stadt fährt, um auf Menschen zu schießen, das ist …

Der Lega-Nord-Kandidat schoß auf Menschen, von denen er aufgrund ihrer Hautfarbe annahm, sie kommen aus Afrika. Und dazu fällt dann auch gleich wieder ein, wie das Umfeld der FPÖ über Menschen spricht und schreibt, die sie aufgrund ihrer Hautfarbe meinen verunglimpfen zu dürfen, mehr, ein Recht dazu zu haben, sie es ihrer Treue und Ehre schuldig sind, derart über Menschen zu sprechen, zu schreiben …

Mediale Plattform für Dr. Georg Zakrajsek, Lobbyist für „Neger“, „Waffen“ und „Zigeuner“

Peter_ berichtet für FPÖ-Unzensuriert über „Invasion der Neger“ aus dem „Kriegsgebiet“

FPÖ-ZZ macht Soziologie verständlich: „So a Congo-Neger frißt s‘ z’samm“

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Patriotismus: „Ejakulat einflößen … Tauchkurs für Asylanten … 10 Minuten … ohne aufzutauchen“

Hofer-Gruß und Hofer-Wort von der „Invasion“

ÖVP-FPÖ-Regierung – Den neuen Stil beweist jetzt schon Tag für Tag FPÖ unzensuriert

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Die „ausgerotteten Neandertaler“ des Robert Lugar, der seine Geistesheimat nie verließ

Und Kapitel um Kapitel so weiter und so fort.

Für die Lega-Nord, aus deren Reihen jetzt einer vom Reden zum Schießen übergegangen ist, ist die FPÖ ein Vorbild, ihr Anführer möchte, wie erst in dieser Woche zu lesen war, mit Unterstützung der FPÖ die Wahlen in Italien gewinnen, um was … ach, ja: „die Sicherheit …“

NS Die Lega-Nord wird sich wohl nie zu Ute Bock geäußert haben. Das wurde nicht nachgeforscht. Es ist auch egal, was die Lega-Nord spricht. An den Taten sind, wie der derzeitige Bundeskanzler in Österreich es gerne spricht, zu messen … Egal ist nicht, daß ein Lega-Nord-Kandidat nun vom Reden zum Schießen …

Und so wird es noch einmal verständlich, weshalb die FPÖ Ute Bock nur Anwürfe entgegenbringen könnte, sie sogar als „Gesetzesbrecherin belangen“ wollte, weil für sie eben Menschen keine „Neger“ waren. Übrigens, die Speerspitze führte der montagsgemachte Infrastrukturminister …

FPÖ für Lega-Nord-Anführer Salvini ein Vorbild

 

 

„Our far-right is nothing“ compared to the Austrian continuity

Julius Raab

Es könnte in diesem Kapitel erzählt, wie Raab Reinthaller überredete, die nun zur identitären Regierungspartei gewordene Gesinnungsgemeinschaft zu führen, wie Figl an einem Nationalsozialisten etwas Gutes fand, weil dieser doch ein „idealistischer Nationalsozialist“ war, oder wie Figl für die christschwarze Ikone das Gute an seinem Antisemitismus fand, weil es bloß ein „ökonomischer“ war, aber das alles ist lange her, und es wird alles gewußt, es ist alles bekannt, und so wird es nicht erzählt …

Erzählt soll aber werden von

„Ideelle Kontinuität“ in Österreich

noch einer seltsamen Kontinuität in Österreich, die von Menschen gepflegt wird, von denen gesagt wird, sie seien Juden. Es wird sich beispielsweise kaum noch wer an Hans Weigel, der so tief österreichisch war, daß er damals, also vor 1945, zumindest zu einem „Mitläufer“ geworden wäre … was ihn davor bewahrte, war der für ihn glückliche Umstand, daß damals Menschen jüdischer Herkunft das Mitlauftum verweigert war, und so mußte er emigrieren.

Kunschak - Raab - Figl - Kurz

Eine Spezialität in Österreich ist wohl auch, daß bei Menschen jüdischer Herkunft großzügig übergangen wird, daß sie jüdischer Herkunft sind, wenn sie äußerst kritisch jüdischen Menschen gegenüberstehen, wie etwa Bruno Kreisky …

Wenn aber ein Bundeskanzler gesinnungsgemäß nicht zu Gesicht steht, wird sofort der Verdacht geäußert, das müsse ein „Jude“ sein. Es ist vielleicht auch eine österreichische Spezialität, daß ebendieser Bundeskanzler, der selbst antisemitischer Hetze ausgesetzt ist, einen Berater beschäftigt (genauer: beschäftigte), dem Antisemitismus und Rassismus keine verwerflichen Mittel sind.

Leopold Figl

Beim Lesen eines Artikels in „The Jewish Chronicle“ vom 11. Jänner 2018 fällt das ein. Der Artikel hat die Überschrift: „Our far-right is ‘nothing compared to Ukip’, says Austrian MP Martin Engelberg“.

In diesem Artikel wird berichtet, Martin Engelberg habe den Vorwurf zurückgewiesen, er sei ein „Hofjude“ … er „handle wie ein Hofjude“ …

Martin Engelberg

… er, Engelberg, lehne auch einen Vergleich zwischen FPÖ und Ukip ab … Nun, vielleicht hätte Martin Engelberg anders geantwortet, wenn er gefragt worden wäre, ob Ukip bewundert werde:

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

Die Farages – Schweres Gepäck für die Reise in eine europäische Zukunft

Patriotisches Gaunerinnentum

Verkaufte Heimaten

Er, Engelberg, „handle wie ein „Hofjude“ … nun, von Handeln zu sprechen, das ist doch ein zu ein großes Wort, er spricht halt wie ein „Österreichjude“, er schreibt halt so tief österreichisch …

„Bei allem Respekt“, Martin Engelberg: Was für „unsägliche“ Kurzschlüsse!

„Das ist sehr lieb“, Martin Engelberg, „vielen Dank!“

Martin Engelberg, Kurzens Kandidat tritt für die Beschneidung ein. Wird er auch ein Garant für keinen „Neonazi“ in der Regierung sein?

Im Artikel ist auch zu lesen, Engelberg sei wichtig, daß Sebastian Kurz so sensibel auf Antisemitismus … ja, wie wahr das ist, wird ihm Viktor Orbán bestätigen können:

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbik

Viktor Orbán weiß für FPÖ-ÖVP-Regierung die Wahrheit

„Soros plan“ is, shortly be said, the „Hooton plan“ of the Orbánists

Im Artikel ist auch zu lesen, die Vorwürfe gegen ihn, Engelberg motiviert von „Politik und Karrierismus“ … Nun, das mit dem Karrierismus ist wahr, er hat Karriere gemacht, nun sitzt er für Kurz im österreichischen Parlament …

Austria Jew Martin Engelberg - The Jewish Chronicle - Our fair-right

 

 

„Ideelle Kontinuität“ in Österreich

 

FPÖ - Ideelle Kontinuität - Reinthaller - Strache - Festschrift 2016

Es mangelt nicht an Aufarbeitung der Zeit vor 1945.

Woran es aber mangelt, ist an der Aufarbeitung der Zeit nach 1945 in Österreich.

Das belegt auch die nun gemachte Koalitionsregierung in Österreich. Mit welch einer Leichtfertigkeit, mit welch einer Sorglosigkeit, mit welch einer Nachlässigkeit eine solche Partei wie die FPÖ wieder zu einer Regierungspartei gemacht wurde, obgleich es viele andere Regierungsvarianten gegeben hätte und nach wie vor gibt.

Die Zeit ab 1945 in Österreich läßt Österreich verstehen, weshalb in Österreich ein cordon sanitaire nicht möglich ist. Einen politischen Sperrgürtel um eine fosse de lisier zu errichten, ist eben ein nahezu unmögliches Unterfangen.

Es könnte hierzu viel angeführt werden.

Es könnte hierzu etwa die Aufregung um die germanisch-burschenschaftlichen Lieder herangezogen werden. Ein Glücksgefühl wird sich nun in Österreich breitmachen, ist nun doch der Landbauer zurückgetreten (jedoch mit von seiner Partei ihm in Aussicht gestellter Rückkehr in das parteipolitische Geschäft). Und wer wird seine Stelle jetzt einmal einnehmen? Ein Mann wird es sein, dem beispielsweise gesinnungsgemäß zu Kunst sofort „abartige Kunst“ einfällt.

Einem Mann aus dieser Gesinnungsgemeinschaft wird nun breitester medialer Raum geboten, sich als „Hygieniker“, als „Aufarbeiter“ seiner Partei präsentieren zu dürfen, als wäre dieser Mann nicht seit Jahrzehnten in dieser Partei, für diese Partei …

Dieser Gesinnungsmann der zurzeitigen Regierungsschaft darf sich nun breit medial präsentieren, als wäre er der Unbefleckte Geist mit seinem unbefleckten und im Parlament abgelegten Sohn … Wie überhaupt feststellbar ist, daß von ebendiesen Mann, seit diese Regierung an einem Montag im Dezember 2017 gemacht wurde, sich die medialen Auftritte wieder mehren, als müßte in Österreich der Letzte aus dieser und zu dieser Regierungsschaft noch umworben werden, hofiert werden …

Generell ist in Österreich festzustellen, und das nicht erst seit der montagsgemachten Regierung, das die Letzten den medialen Raum breit erobern, ihnen eine Bühne für ihr Nichtssagendes gegeben wird, das auch viel aussagt über die geistige Genügsamkeit in Österreich …

Aber gehätschelt wird in Österreich, wer geistig Brennsuppn kocht.

Europäisches Forum Linz: „Rechtsextremes Treffen“ – ein Kniedichhin der in Österreich Gehätschelten

Die Presse befragt Adolf Hitler zu FPÖ, EU und Putin

Es gibt bei dieser Partei nichts aufzuarbeiten. Es wird über diese Partei alles gewußt. Es ist alles bekannt. Was es in Österreich aufzuarbeiten gibt, ist der mediale Umgang mit dieser Partei im besonderen und generell mit solchen Gesinnungen, für die diese Partei exklusiv steht. Aber nicht nur der mediale Umgang, sondern auch der Umgang mit solchen Gesinnungsschaften durch andere Parteien in Österreich.

Es bedarf keiner „Historikerkommission“ für die Aufarbeitung der Vergangenheit dieser Partei, wie von dieser Partei jetzt gefordert, von ihr geschrien wird, genauso, wie eine Diebin schreien würde: „Haltet den Dieb!“ Das mag auf den ersten Blick von der Diebin raffiniert erscheinen, ist aber doch allzu offensichtlich. Und wie kann sie Vergangenheit aufarbeiten, die ihr noch andauert?

Was es aber tatsächlich in Österreich bedarf, ist eine Aufarbeitung durch Historiker und Historikerinnen des politischen und medialen Umgangs mit solchen weltanschaulichen Gemeinschaften. Und diese darf nicht irgendwann vor Jahren enden,  sondern bis zum heutigen Tag, 1. Februar 2018, und über diesen hinaus.

Österreich, ist ein recht seltsames Land. Ein Land, in dem sich Journalisten und Journalistinnen als Historiker und Historikerinnen verstehen, Ungeheuerlichkeiten ausgraben, die Jahrzehnte zurückliegen, wie eben das germanische Burschenliedbuch, während das Aktuelle …

Ebenso schaudernd, aber eben nicht so schreierisch wie die germanischen Burschenlieder, ist, worauf sich die Collage bezieht, Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen zu „Idealisten“ … Und auch das erzählt viel über den Umgang damit in Österreich nach 1945, etwa von den Vorgängern des derzeitigen Bundeskanzlers, wie in diesem Kapitel ausgeführt.

Es will eben in Österreich nicht aufgegeben werden, Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen dadurch milde zu beurteilen, daß ihnen „Idealismus“ angerechnet wird. Und das nicht vor Jahrzehnten, sondern … Aber was ist das für ein Idealismus? Es ist der Idealismus, einem Massenmordregime gedient zu haben. Es war die idealistische Pflichterfüllung in den Vernichtungslagern. Die heilige Dreifaltigkeit in Österreich: Opfer gewesen zu sein, dennoch die Pflicht erfüllt zu haben, und dabei ganz Idealistinnen und Idealisten

Über die Aufarbeitung der Zeit nach 1945 hinaus bedarf es aber in Österreich nicht als Ergebnis dieser sondern als sofortige Konsequenz und Handlungsanleitung

Nicht kurzer als der Kurz

zu sein, und vor allem:

Aktivjahre der Toleranz statt einem Gedenkjahr!

 

Nicht kurzer als der Kurz.

Sebastian Kurz - blaue Linie

„Wörtlich meinte der Kanzler: ‚Eine Grenze für jeden – für mich, für Sie, für jeden Politiker und Journalisten – ist das Strafrecht, sind gesetzliche Regelungen. Und darüber hinaus gibt es schon noch so etwas wie Meinungsfreiheit, und das ist gut so.'“

Damit hat Sebastian Kurz sich gänzlich in die blaue Verteidigungslinie eingereiht.

Wer das Geplärre der identitären Regierungspartei der letzten Jahre noch im Ohr hat, hört das ständige Gerede, bei jedweder Aufregung, die es um die nun montagsgemachte Regierungspartei gab und gibt, dieser sei vor dem Gesetz unschuldig, gegen diese sei keine gerichtlichen Verfahren, alle seien untadelig vor dem Gesetz, nicht vorbestraft, nicht verurteilt … und alles sei bloß Meinungsfreiheit und so weiter und so fort.

Steht Sebastian Kurz endgültig in der blauen Gesinnungsverteidigungslinie, und meint für sich wohl noch, er schreite der Formation voran, aber er ist in der Linie, ein Glied in der Reihe, mit einem zugewiesenen Platz, vielleicht neben Harald Vilimsky, der gestern im Zentrum wieder sehr beredt sich betätigte …

Kurz Sebastian

Nun hat Sebastian Kurz die rote Linie blau ganz nachgezogen. Was wird von Kurz bleiben, wenn das Türkis abgeblättert sein wird, und eine Farbe blättert schnell von den Wändern, eine Anzugsfarbe bleicht rasch aus, was wird dann von Sebastian Kurz noch zu sehen sein? Eine blaue Linie.

Es gibt diesen Spruch: „Nicht päpstlicher als der Papst sein.“ Und auf Österreich bezogen, könnte der in diesen Tagen des montagsgemachten Bundeskanzlers lauten:

Nicht kurzer als der Kurz.

Not more shorter than short.

Es gibt viele Positionen des montagsgemachten Bundeskanzlers, die Menschen sich nicht zu eigen machen sollten, vor allem jene nicht, gegen die diese gerichtet sind, zu diesen Menschen gesagt werden könnte: Sei nicht kurzer als der Kurz.

Aber beim Konkreten zu bleiben, also bei der von Sebastian Kurz gezogenen Grenze, es geht dabei um die Frage von Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus. Und hinzugefügt werden muß, weil es breit medial, weil es breit politisch in diesem Land nie genannt wird, es geht um die Frage von Antiziganismus, Antiromaismus.

Und seine Beruhigungsantwortpille, die er verabreichen möchte, ist: „Strafrecht, gesetzliche Regelungen, Meinungsfreiheit, strenges Verbotsgesetz“.

Das werden vor allem die Mannen seiner identitären Regierungspartnerin jauchzend, jodelnd, mit Mensuren feiernd recht gern gehört haben.

Nun ist die Straße frei für eine Bildungsoffensive …

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Es sind doch recht Unbescholtene, vor dem Gesetz gar recht ehrenreiche, treue Leut‘.

Wie Norbert Hofer mit dem Ausweiten des Verbotsgesetzes das Verbotsgesetz dem Aushebeln preisgeben will

Wie Norbert Hofer das Verbotsgesetz recht versteht

Hofer Hellstorm Verbotsgesetz

Verbotsgesetz und Wahlen – Parallelwahlschaft der freiheitlichen Gemein-Schaft in Österreich

Freiheitliche „Zur Zeit“- Verbotsgesetz und Holocaust: Es geht um Erwirkung der Leugnungsfreiheit, nicht um Schutz der Meinungsfreiheit

Strache – Schnell, Kickl, tausche „Umvolkung“ aus

Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen

Und so weiter und so fort.

„Nie wieder!“ wird gerade in diesem Jahr oft zu hören sein. Auch und vor allem vom Bundeskanzler, nicht von Sebastian Kurz, vom Bundeskanzler, der auch dafür bezahlt wird, beim Erinnern das zu sagen.

Und der Chor, der dafür nicht bezahlt wird,  soll ihm antworten: „Nie mehr!“ „Never more!“

Menschen, die kurzsche Striche ziehen, kann ruhig und gelassen geantwortet werden: Ach, sei nicht kurzer als der Kurz.

No more shorter than short.

Harald Vilimsky im Zentrum

Wachtturm Vilimsky.pngWie recht er gesprochen hat, am 28. Jänner 2018, also Harald Vilimsky im Zentrum, was heißt im Zentrum, er selbst das Zentrum gegen Antisemitismus, gegen Rassismus, der Wachttum der Verteidigung von allen und gegen alles, was recht schlecht …

Das kann ihm geglaubet werden, wie oft hat er das  schon bewiesen, und brachte ihm schon gar viel Ansehen in der Welt ein …

Denn sehet, stets spricht er wahr, so wahr wie sein Parteiführer wahr spricht, wenn er nun von der Vizekanzel aus verkündet, er sei einst für zehn Jahre Sportstadtrat gewesen …

Fördert das Rechtbeste zutage: Antisemitismus, NS-Verharmlosung, Mordlust

Als der von Harald Vilimsky abonnierte Manuel Ochsenreiter einen Lachanfall auslöste

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW, mit der Harald Vilimsky im Europaparlament sitzen will

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Pro NRW macht es ihr recht vor – Wann nennt sich freiheitliche Gemein-Schaft „identitäre Bewegung“?

Harald Vilimsky hat – das ist nicht wider die Natur – einen Philosophen zum Freund …

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz,

Ein Kandidat (Hofer) empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

Europäisches Forum Linz – Davor schaut Wiesinger noch bei Hofer vorbei

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung

„Harald Vilimsky auf Facebook und Twitter wandere aus, solange es noch geht“

„Armselig sowas“: Strache Vilimsky findet real ausgehobenes Erdloch für Faymann nicht wert zum Agieren

EU-Wahl: Werben Vilimsky und Strache gar nicht für die freiheitliche Gemein-Schaft, sondern für „WIR“?

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

Odin

Die Presse befragt Adolf Hitler zu FPÖ, EU und Putin

Die Presse befragt Adolf Hitler oder einen Hund oder einen Hahn zu FPÖ usw - 26-01-2018 - Bericht aus dem Haus des Irrens

Als Überschrift für dieses Kapitel hätte auch genommen werden können:

„Die Presse“ befragt einen Hund zu FPÖ, EU und Putin

oder

„Die Presse“ befragt einen eierlegenden Hahn zu FPÖ, EU und Putin

oder, kurz:

Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus …

Hahn und Hund stimmten nur in bezug auf die Antworten, die die Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts auf ihre Fragen bekommen hat. Und am 26. Jänner 2018 veröffentlichte. Kein Hahn und kein Hund forderten je einen „Genozid“, einen Massenmord, wie der von der „Presse“ Befragte.

„Украину надо очистить от идиотов. Геноцид кретинов напрашивается сам собой. Кретинов злобных, закрытых для голоса Логоса, смертельно опасных и… при всем этом неимоверно глупых. Я не верю, что это украинцы. Украинцы прекрасный славянский народ. Это какая-то появившаяся из канализационных люков раса ублюдков.

Falls Sie eine Übersetzung benötigen. Es gibt einen Abgeordneten im österreichischen Parlament, von dem es heißt, er beherrsche die russische Sprache. Darüber hinaus ist ihm der Befragte persönlich bekannt. So kann es wahrlich nur eine authentische Übersetzung sein, die er als „Volksvertreter“ Ihnen nicht verweigern wird, sofern er Sie als „sein Volk“ …

Wer aber ebenfalls Massenmorde forderte, war Adolf Hitler. Und das bereits, als er noch nicht die totale Macht hatte, seine Forderungen real umzusetzen, gehorsame Menschen seine Befehle bereitwillig exekutierten, es als ihre „Ehre und Treue“ ansahen, Menschen massenweise zu ermorden, nur deshalb massenweise zu ermorden, weil sie Menschen waren.

Jeder Mensch, der Massenmorde fordert, fängt klein an. Da ein erstes kleines Interview, dort ein erstes kurzes Radiointerview, dort ein erster kleiner Auftritt vor wenigen Menschen, da ein erster Ballbesuch zum Knüpfen von herrschaftlichen Kontakten und zum Vertiefen der Gesinnungsbande und so weiter und so fort.

Soher ist die Überschrift nicht falsch gesetzt, daß „Die Presse“ Adolf Hitler zu FPÖ usw. befragt. Und als Untertitel Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus hinzufügen, auch das ist nicht falsch. Denn die Berichte über Menschen, die Massenmorde, die Massenverbrechen fordern, lesen sich stets wie aufgenommene Monologe aus der Psychiatrie. Und die Tageszeitung österreichischen Zuschnitts bringt am 26. Jänner 2018 eben einen solchen. Erst wenn solche Menschen, wie Adolf Hitler, von „Ehre, Treue, Heimat“ zur totalen Macht getragen, wird das von ihnen Verbreitete, Geforderte nicht mehr als das wahrgenommen, was es ihnen am Tag zuvor noch war, nämlich wirres Zeug. Und es rechnen sich alle hoch an, mit Stolz diesem wirren Zeug zu folgen.

Wäre Adolf Hitler nicht durch das Geschwefel von „Ehre, Heimat, Vaterland“ zur totalen Macht getragen worden,

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

er hätte wohl, vielleicht nicht im Irrenhaus, nicht in der Psychiatrie geendet, aber von den Menschen in seiner Gasse bedauert geendet, als Armseliger, allein in der hintersten Ecke einer Wirtshausstube, wo er tagein, tagaus mit sich allein spricht, an sich selber Ansprachen hält, die er als seine eigene Masse bejubelt. Den Menschen in seiner Gasse hätte er gedauert, sie hätten ihm an Werktagen eine trockene Semmel und Feiertagen eine Golatsche vom Vortag zugesteckt, manch einer im Wirtshaus ihm ab und an einen Almdudler spendiert.

Soher ist die Überschrift dieses Kapitels nicht falsch. „Die Presse“ befragt Adolf Hitler, wenn dieser im Jahr 2018 auch Aleksandr Dugin heißt. Wie Adolf Hitler im Haus des Irrens begann, aus dem er mit dem Schlachtruf „Ehre, Treue, Vaterland“ herausgeholt wurde, er mit dem Umhängen der totalen Macht vergewaltigt wurde, bewohnt Aleksandr Dugin das Haus des Irrens. Zur totalen Macht wird er nicht getragen. Er muß sich begnügen und darf sich erfreuen daran, im Hause der Presse als einer zu gelten, der zu befragen ist.

Adolf Hitler wurde, wie ein paar Tage zuvor ebenfalls „Die Presse“ berichtete,

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

von einem „Betreiber einer obskuren Website“ eingeladen. Und ein paar Tage später findet die Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts es für wesentlich, den Obskuren selbst zu befragen, der rechte Gewinnaussichten hat, mit seinem Manifest den ersten Platz vor dem hitlerischen Manifest zu belegen, in der Kategorie: Abgefahren.

Übrigens, der „Betreiber einer obskuren Website“ wird auch in diesem Jahr im Vorort von Braunau mit dabei sein als Aussteller der Veranstaltung der … montagsgemachte Innenminister ist diesmal nicht dabei, aber er müsse sich keine Sorgen machen, recht Würdige werden das Wort in seinem Sinne …

Und was für „hochkarätige Referenten“ werden am 3. März 2018 dabei sein, allein, die aus dem „Inland“ —

Es freut für den Mann, der nun nicht mehr im österreichischen Parlament ist, daß er „sein Volk“ gefunden hat, zu dem er sprechen kann

Mario Eustacchio, ein freiheitlicher Mann, der stets nur in den klügsten Zusammenhängen —

„Empfinden breiter Volksschichten“, also von Pegida Nagel Hübner, Mölzer … „Ewigen Treueschwur dem ‚Führerunser’“

Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“

Einen ostmärkischen NS-Kriegsverbecher läßt NR Mölzer in seiner geführten ZZ verteidigen

Um einen noch zu nennen: den Verleger aus dem Steiermärkischen. Es würde nicht verwundern, eines Tages zu erfahren, dieser Verleger werde in seinem Gesinnungsbunde genannt: der Siegfried Unseld aus der Grenzmark und Suhrkamp der neuen Ordnung sein Verlag. Das ist nicht zu weit hergeholt. In diesen Gesinnungsschaften sind Vergleiche mit dem Hochkarätigen so beliebt wie zerschnittene Mannesgesichter, wenn als Beispiel erinnert werden darf

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

an den Alpkreis von Norbert Nemeth mit …

Wasserschloss Aistersheim - Verteidiger Europas 2018 März 3

Was der Adolf-Hitler-ohne-totale-Macht für richtig hält, soll doch zitiert werden, um zwei Männern aus Österreich eine Freude zu machen, das sie zitieren können, stolz zu ihrer Ehre:

„Viele Positionen der FPÖ und auch des jetzigen Bundeskanzlers, Sebastian Kurz, sind aber richtig.“

Aleksandr Dugin beurteilt Kurz FPÖ in der österreichischen Qualtitätszeitung Die Presse 26-01-2018Damit können sie, die zwei hochkarätigen Herren, alle Zweifel verscheuchen, ob sie die rechten Mannen am Platze sind, ihre Positionen, die richtig seien, wenn es doch in einer österreichischen Qualitätszeitung geschrieben steht, gesagt von einem der sie an Hochkarätigkeit noch überragenden …

Gedenkt der Staatsspitze in Österreich – Ohne Sinti und Roma, aber wer will schon neben ihr sitzen

Wie in Österreich ein Gedenken an den Massenmord, an die Massenverbrechen abläuft. Im Jahr 2018, am 25. Jänner …

Im Gedenkjahr 2018 eine ÖVP-FPÖ-Regierung: Schaften, geht voran!

Die montagsgemachte Staatsspitze setzt sich auf ihren Stuhl, und es ist ein biblisches Wunder, daß ihr Hosenboden, wenn sie wieder aufsteht, nicht durchnäßt, nicht verschmiert, nicht voller Flecken von ihrem …

Es sagt Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka:

„Wenn IKG-Präsident Oskar Deutsch heute bedauerlicherweise diese Veranstaltung nicht besucht, dann zeigt das, dass die Wunden noch immer tief sind[.]“

Das ist Revisionismus, nicht auf die Vergangenheit bezogen, sondern auf die Gegenwart. Das ist Gegenwartsklitterung. Nicht „die Wunden“ sind „immer noch tief“, sondern es werden in der Gegenwart Wunden geschlagen. Es sind in der Gegenwart Menschen am Werke, die es verbieten, sich mit ihnen in einem Raum zu zeigen, mit ihnen gemeinsam der Massenmorde zu gedenken, während sie sonst das gesamte Jahr über seit Jahrzehnten das Ungeheuerlichste von sich geben, nicht nur das gesamte Jahr über, sondern sogar während dieser Gedenkveranstaltung ihre Gesinnungskameraderie das Ungeheuerlichste auf irgendwelchen Plattformen schreiben und verbreiten. Und an der Spitze, kurz gesagt, die FPÖ, die nun montagsgemachte identitäre Regierungspartei.

Voran die Schreibstaffel des Verlautbarungsorgans, sie wird während der Nationalratspräsident so spricht, nichts anderes tun, als das, was sie sonst auch tut, mit ihren Kommentaren belegen, das Gedenken ist die Sekunde nicht wert, in der es begangen wird.

Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist Null-Erinnern

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbik

fpö untensuliet – deutscherobby: lechz und lechz

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

 

Erst vor kurzem war der montagsgemachte Vizekanzler, der montagsgemachte Verteidigungsminister in Kärnten dabei,  sie zogen fahnenschwingend ein, im Jänner 2018:

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

Ein deutscher Dichter der Burschenschaft Suevia: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren.“

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Und nun soll mit dieser montagsgemachten Staatsspitze gemeinsam einer Zeit gedacht werden, aus der die eine Spitze ihre Blumen pflückt?

Dieser Staatsspitze auf diese Weise ein sogenannter „Persilschein“ ausgestellt werden?

Den Nachfahren von Jörg Haider, diesem Nachfahren von …, der den Vornamen eines ehemaligen IGK-Präsidenten mißbrauchte, um ihn … Die Rede damals schrieb der nun montagsgemachte Innenminister seinem damaligen Parteiführer.

Wie in der Collage gelesen werden kann, sagt nun der montagsgemachte Vizekanzler, das habe nicht der zurzeitige Innenminister, sondern der Unvergessene mit seinem nach wie vor angewandten System gesagt … solche Menschen müßten, ehe sie zu einer Gedenkveranstaltung zugelassen werden, eine Prüfung ablegen, nicht über die ferne Geschichte, sondern über die eigene

Ehemaliger Bezirksrat in Wien wähnt,  Sportstadtrat gewesen …

und die ihrer Gesinnungskameraderie, ob sie ihre eigene Geschichte kennen, wissen, was sie waren, was sie reden, schreiben und so weiter …

Es sagt Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka:

„‚Das Gedenken darf durch die Tagespolitik nicht zugedeckt werden.‘ Es sei aber jeder dazu aufgefordert, wachsam zu sein und jeder antisemitischen Tendenz entschieden entgegen zu treten[.]“

Es geht dabei um den Fall Landbauer, auf den der Nationalratspräsident derart antwortet. Wie wachsam es in Österreich zugeht, in dieser Hinsicht ist Österreich nie von der Spitze weggewesen; damit wird der montagsgemachte Bundeskanzler keine Arbeit haben, bei der Wachsamkeit Österreich, kurz gesagt, an die Spitze wieder bringen zu wollen.

Die Tagespolitik in diesem Land deckt auf, jedwedes Gedenken eine Verhöhnung des Sinnes von Gedenken, das Gedenken in diesem Land eine zerfressene Leiche, die an manchen Tagen im Jahr ausgegraben wird, ein stinkender Kadaver, gezerrt in die Prunkräume des Staates, vor dem dann die Staatsspitze auf ihrem Stuhl …

Im Jahr 2018, am 23. Jänner offenbart das Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei, was sie unter Wachsamkeit versteht, gibt wieder einmal ihren Wissensbunker der Wachsamkeit preis. Dabei geht es nicht um „antisemitische Tendenzen“, aus diesem Bunker wird herausgetreten, angetreten zum Antisemitismus …

Ein Verlautbarungsorgan, das nicht mehr nur Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei sein will, wie im oben verlinkten Kapitel gelesen werden kann, sondern der gesamten montagsgemachten Regierung in Österreich, dieser Regierung, die „ideologisch“ nicht den Antisemitismus und schon gar nicht den Antiziganismus überwinden will, sondern den „Kulturmarxismus“. Und auch hier geht voran, der Redenschreiber des einstigen Parteiführers.

Dann hat sich Nationalratspräsident Sobotka wohl zufrieden auf seinen Stuhl niedergelassen.

„Gänzlich anders sah das die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures. Zum zahlreichen Erscheinen von Regierungsmitgliedern sagte sie zur APA: ‚Das ist der aktuellen Diskussion geschuldet, um offen zu sein.‘ Die Diskussion um das Liedbuch zeige, dass es noch immer Menschen gebe, die den antifaschistischen Grundkonsens der Zweiten Republik mit Füßen treten.“

Was in diesem Land Österreich auch getreten wird, ist das Geschichtsbewußtsein. Hochgehalten die Ahnungslosigkeit, die Gedankenlosigkeit, wie eben erst in Niederösterreich ihr Parteigenossene Franz Schnabl mit seinem Plakat „Gasgeber“ …

Und der Antifaschismus wird in Österreich auch dadurch mit Füßen getreten, daß er zu einem instrumentalisierten Antifaschismus verkommen ist. Wie auch die Wochenzeitung „Falter“ mit ihrer letzten Ausgabe vorführt. Während als Beistand und Wahlhilfe wohl für alle Parteien, die nicht FPÖ heißen, ein vor Jahrzehnten herausgebrachtes Liedbuch ausgegraben wird (wie lange ist dieses wohl schon in österreichischen Redaktionen archiviert für den genehmen und also parteipolitischen Gebrauch?), wird in genau dieser Ausgabe auch über die „lustigen Plakate“ der SPÖ Niederösterreich berichtet, werden diese Plakate auch abgebildet, mit einer einzigen Ausnahme aber, das Plakat mit Franz Schnabl als „Gasgeber“ wird vorenthalten. Es wird stets ausgegraben, hervorgeholt, was sehr lange zurück liegt, und damit auch eine indirekte Hilfe gegeben, wie im Fall Landbauer, der nun sagen kann, er sei ja damals noch ein Kind gewesen und also noch kein Mitglied von …

Und, wie ein biblisches Wunder, plötzlich bekommt der Bundespräsident seinen Mund auf, segnet also diesen instrumentalisierten Antifaschismus höchststaatlich ab, wie er beispielsweise den Redenschreiber großväterlich gütig zum … oder einen, für den Dugin wohl auch ein Philosoph ist, eben wieder in Österreich, vielleicht um sich auch als „Stichwortgeber“ für die zurzeitige Regierung zu positionieren, zum Vizekanzler …

„Bundeskanzler Kurz bedauerte wie schon zuvor Sobotka nach Ende der Veranstaltung das Fernbleiben der Kultusgemeinde: ‚Ich sehe das genauso wie der Nationalratspräsident‘, sagte der VP-Chef gegenüber Journalisten. Gleichzeitig verwies er auf seine ’sehr gute Zusammenarbeit‘ mit IKG-Präsident Oskar Deutsch. Zur Veranstaltung sagte Kurz, seine Generation sei wohl die letzte, die in der Schule noch mit Zeitzeugen sprechen konnte. Diese Erfahrung sei schmerzhaft, aber wichtig gewesen – und es sei eine besondere Verantwortung, die Erinnerung an die Opfer aufrechtzuerhalten, gab er zu verstehen.“

Er, Kurz, wird wohl mit „Zeitzeugen“ zu sprechen gekonnt haben, aber hat er auch zugehört? Oder war und ist er von Taubheit geschlagen? So wie er ungeprägt ist von einem Menschen, von dem er behauptet, dieser habe „unser Land geprägt“?

Und auch das, kurz gesagt, ist Gegenwartsklitterung. Es gibt heute genügend Menschen, die Zeitzeugnis ablegen können, und seine Generation wird nicht die letzte sein, die mit diesen Menschen sprechen wird können. Aber diese Menschen werden nicht eingeladen, von diesen Menschen wird im Zusammenhang mit dem Holocaust-Gedenken nichts berichtet, kein Bericht darüber, sie hätten an diesem Gedenken der Staatsspitze teilgenommen, kein Bericht darüber, sie wären eingeladen gewesen, aber sie hätten es abgelehnt, daran teilzunehmen, was nur allzu verständlich wäre. Es wird ihnen nicht einmal die Gelegenheit gegeben, ihre Teilnahme abzulehnen. Aber es sind die Menschen, die heute noch weiter Opfer dieser Gesinnung sind, die keine Leiche, kein stinkender Kadaver wie das Gedenken sind, sondern schrecklich lebendig …

Er, Kurz, bräuchte nur einmal, um ein aktuelles Beispiel anzuführen, nach Plauen zu fahren, wo es Ende Dezember 2017 einen Brandanschlag … Und das in Europa. In einem Staat der Europäischen Union.

Es gibt zu viele Kapitel, auf die verwiesen werden könnte. Deshalb nur einige:

Europa der Nacht

Antiromaismus und Antisemitismus

Und was, Alexander Van der Bellen, ist mit dem Antiziganismus?

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

In Österreich am 9. November 2017 

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

Der halbe Luther von Michael Bünker oder „Zigeuner“ werden Opfer sein dürfen, wenn sie keine Opfer mehr sind

ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich: Doppelstaatsbürgerschaften für Roma und Sinti!

Holocaust ist gleich Shoa und Porajmos

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Der Landeshauptmann von Burgenland ist in der Welt berühmt

Maria Theresia 2017

Roma und Sinti in Europa 2013 – Der Geist von und der Traum von einem legalen Auschwitz im eigenen Garten

Und so weiter und so fort.

Holocaust-Gedenken auf österreichische Art - 2018 Jänner 25

Metapedia, Quelle des Wissens von FPÖ unzensuriert, Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei in Österreich


Metapedia - Gesinnungsuntergrund FPÖ unzensuriert

Nein, nicht Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei, schon schwingt sich FPÖ unzensuriert auf zum Verlautbarungsorgan der gesamten zurzeitigen Regierung in Österreich.

„Das Projekt der neuen österreichischen Regierung besteht also ideologisch gesehen darin, den Kulturmarxismus zu überwinden.“

Das schreibt FPÖ unzensuriert am 23. Jänner 2018. Das ist von Belang. Und, sie das verbreitet, was ihr nun zum montagsgemachten Innenminister von sich gibt.

Mit dem Inhalt des Kommentars „Konterrevolution gegen den Kulturmarxismus – Kickl und das Ende des ’68er-Projekts'“ aber ist nichts anzufangen. Jedwede Beschäftigung damit unnütz, jedwede Beschäftigung damit wäre nur eine Aufwertung, von etwas, das nicht einmal dazu taugt, es abzuwerten.

Aber ein Hinweis darauf, woher FPÖ unzensuriert ihr Wissen bezieht, also die Männer und vieleicht auch Frauen, von denen nun einer schon im Innenministerium sitzt, darf oder muß gemacht werden: Metapedia. Wie in der Collage gelesen werden kann, wird zu Metapedia verlinkt, also zu ihrer Quelle des Wissen über „Kulturmarxismus“.

Auch die Inhalte von Metapedia keine, mit denen zu beschäftigen sich je lohnt, aber sie erzählen viel über den unzensurierten FPÖ-Hintergrund, stimmiger wohl: FPÖ-Untergrund:

„Die jüdischen Protagonisten der – in der BRD hofierten, verbeamteten und pensionsverwöhnten – Frankfurter Schule zerrütteten nach dem Zweiten Weltkrieg das deutsche Universitätsleben und propagierten dekadente Kultur, um europäische Traditionen zu vernichten …“

„Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Haß, von Nichtweißen ausgehende Rassenunruhen, in ethnische und Verteilungskriege einmünden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen – häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und spirituelle Kraft – hoffnungslos verloren sind.“

Das ist, beispielhaft nur zitiert, zu lesen auf Metapedia unter dem Begriff „Kulturmarxismus“, der Quelle der unzensurierten FPÖ …

Aus welcher Quelle des Wissens sollte eine Gesinnungsverwandte sonst schlürfen, als aus dieser, für die Norbert Hofer ein „deutscher Politiker“ ist.

„Hofer, Norbert Gerwald – deutscher Politiker – schreibt für das Netzportal ‚unzensuriert’“

In solch einem Gesinnungsuntergrund kann kein anderes Wissen … und wonach es, wenn es herauskommt, oberhalb der Erde riecht, davon wurde bereits erzählt, als ein Faschingsbauer mit dem Duft von „Treue, Ehre“ aus seiner Nase und seinem Mund direkt den montagsgemachten Vizekanzler und den montagsgemachten Verteidigungsminister anblies …

FPÖ unzensuriert Metapedia

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

Ehre Treue - Österreich

Und gerade im sogenannten Gedenkjahr 2018, wenn auch die montagsgemachte zurzeitige Staatsspitze aufmarschieren wird, tief betroffene Gesichter geben wird, Worte der Mahnungen sprechen wird, vorneweg der montagsgemachte Bundeskanzler der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus gedenken wird, ist wieder einmal festzuhalten, was für Schindluder mit dem Gedenken getrieben wird.

Denn. Nichts offenbart mehr das hohle Gerede in Österreich als Gedenkreden. Diese Gedenkreden in Österreich sind zugleich Verneinungen des Handelns, das diesen Gedenkreden eigentlich unmittelbar folgen müßte. Aber es folgt nichts. Schlimmer. Es folgt stets das Gegenteil. Diese hohlen Forderungen danach, sich erinnern zu müssen, sind Null-Forderungen. Denn, wie bereits ausgeführt: Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist ein Null-Erinnern.

Gerade im Gedenkjahr 2018. Wie oft wird der Bundespräsident neben seinem montagsgemachten Bundeskanzler stehen, zu dessen Sprachposen über die schreckliche Zeit des Nationalsozialismus zustimmend tief bewegt nicken, der hart daran arbeitet, sich den Titel „Erster Nullhandler des Staates“ zu verdienen.

So wird es sein im Gedenkjahr 2018, wenn es um die Vergangenheit gehen wird. So ist es im Gedenkjahr 2018 wie in jedem Jahr, wenn es um die Gegenwart geht. Wenn ein Mensch stirbt, wie rasch wird über diesen etwas Gutes geschrieben. Hohlschreibung ist es. Wie es eben erst vom montagsgemachten Bundeskanzler vorgemacht. Ein Mensch ist gestorben, der, schreibt der montagsgemachte Bundeskanzler, „unser Land prägte“, schreibt der von diesem Menschen also Ungeprägte.

Und gerade im sogenannten Gedenkjahr 2018, das wieder in diesem Sinne ein Passivjahr, ein vergeudetes Jahr und kein Aktivjahr sein wird, wenn auch die montagsgemachte zurzeitige Staatsspitze aufmarschieren, tief betroffene Gesichter geben, Worte der Mahnungen den Menschen entgegenschleudern wird, vorneweg der montagsgemachte Bundeskanzler, der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus zu gedenken den Menschen als Auftrag und Befehl, für die Staatsspitze selber aber Auftrag zum Widerhandeln des Gedenkens, ist wieder einmal festzuhalten, wie unnütz das Gedenken — auch mit Blick auf das montagsgemachte Regierungsprogramm einer montagsgemachten Regierung mit dem „Schaften, geht voran!“.

Gerade einmal ein Monat ist nun vergangen, seit diese montagsgemachte Regierung ihre Stühle im Bundeskanzleramt plaziert, schon ist offen der Wahlspruch „Treue, Ehre“ zu hören.

Daß „Treue, Ehre“ in diesem Land immer noch so leichtfertig nach all den Jahrzehnten des Gedenkens gesprochen werden kann, mit Jubel bedankt werden kann, spricht für die Nutzlosigkeit des Gedenkens, wenn dieses ohne entsprechendes Handeln, schlimmer, wenn alles Handeln gegen das Gedenken ist. Das hohle Gedenken ist für wenige Tage im Jahr reserviert, während die Propaganda, die Verherrlichung der Schandtaten seit Jahrzehnten Tag für Tag in Österreich passiert, und das nicht nur in Kärnten, wo im Beisein von dem montagsgemachten Vizekanzler, dem montagsgemachten Verteidigungsminister „Treue, Ehre“ von einem Bauern als „Duft der Erde“ propagandiert wird. „Der Duft der Erde.“ Wer als ein Bauer weiß es besser, wie Erde riecht – auf dem Lande. Der Geruch der Erde auf dem Lande ist der Gestank der Jauche, dem Gemisch aus Brunze und Scheiße. Für einen Bauern freilich ist das kein Gestank, sondern der Duft seines Geistes, dem er voller Stolz seinen eigenen Stuhl zur Krönung beimengt.

Leicht wäre es, daran zu erinnern, wessen Wahlspruch es war, und zu schaudern. So hohl dieser Wahlspruch war und ist, dahinter freilich steckt etwas Handfestes, etwas, das dem absolut widerspricht, was auch in diesen Gesinnungsschaften stets propagiert wird, was auch diese Gesinnungsschaften stets vorgeben verteidigen zu wollen, nämlich die Freiheit des Menschen.

„Treue, Ehre“ steht für „Gehorsam“. Für absoluten „Gehorsam“ des Menschen. Und „Gehorsam“ ist das absolute Widerwort zu Freiheit.

Ehre Treue Heimat Österreich

Kein Zitat kann das, wenn es mit dem größten Widerwillen geschieht, deutlicher, unmißverständlicher belegen, als eines von einem der Bluttäter des deutschen reiches, von einem, der im Meerblut der Menschen, die er gesinnungsgemäß zum Ermorden auf Endloslisten schrieb, watete:

„Die Gleichsetzung von Treue u. blindem Gehorsam illustriert eine Rede, die …“

Es war die Rede von einem Mann, kurz gesagt, der eben erst in einem Kapitel Erwähnung fand, als es um Sprachposen der Anständigkeit ging, als es Aufregung darüber gab, daß Menschen, wie mit größer Konzentration formuliert wurde, „an einem Ort gehalten werden sollen“ … in einem Land der Bauern, die wissen, auch die Bäuerinnen, wie österreichische Erde riecht, wird heute wie ehedem gehalten, was zu halten ist, Kühe, Menschen …

Und eine recht besondere „Treue“, ein recht besonderer „Gehorsam“ wird in diesen Gesinnungsschaften der Frau zugewiesen … was wäre denn ein Bauernhof auch ohne „die Lieblichkeit einer treuen Hündin“, wie es mit größter Konzentration der Mann formuliert, der wohl  in seinem nun recht hohen Alter schon noch die Mühe auf sich nimmt, in den Vorort von Braunau zu reisen, um den Vorträgen etwa von einem Bachheimer, einem nun montagsgemachten Innenminister …

Allein beim Lesen von „Nervenklinik“ im Titel des Buches, aus dem oben zitiert wird, mußte gedacht werden, das ist auch eine Konstante durch die Zeiten: das Obskure. Diese „Treue“ zum Obskuren, dieser „Gehorsam gegen das Obskure, diese Einbildung: je obskurer, desto mehr ehre oder desto obskurer, je mehr, wie es Landwirtschaftskameradinnen mit der Rechtschreibbegabung eines montagsgemachten Verteidigungsministers für sich recht stimmig schreiben, je obskurer, desto mehr ähre

Ehre in Wahrheit ein verschleiertes Wort für Obskurität … Ähre, die Losung der Obskuren … Ähre, die Treue der Obskurinnen …

Und Bachheimer, der „Betreiber einer obskuren Website“ lädt den Ährenreichsten, den Treuesten, den Gehorsamsten des Obskuren ein,

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

sozusagen als Vorprogramm zum sogenannten Akademikerball in der Hofburg, zum Aufmarsch der Ährenreichsten, der Treuesten, der Gehorsamsten des …

Glückliches Österreich - Einen Bundespräsidenten zu haben der genau weiß wann das Politische beginnt

Und als ein Altbauer im Ausgedinge in „seinem Teil der Hofburg“ sagt er: „Lasst sie doch.“

Das ist recht österreichische Tradition. Es ist ja nichts Politisches. Ist ja Tanz, Polka und Walzer. Politisch wäre es ja erst, wenn eine Frau mit ihrem Vater aus Frankreich wie ein als ein Doppelkomet …

Es ist ja nichts Politisches, wenn der nun montagsgemachte Vizekanzler und einstige Bezirksrat und Dümmeleien Ewigtreue auf den Akademikerball mit seiner NR Präsidentin III zum Ball der Ewigtreue zum Obskuren ährenreich …

Fürwahr, es ist ja nichts Politisches in Österreich, stets ist es ja nur Parteipolitisches auf Gaspoltshofenhinterstubenbühne mit dem „Duft der Erde“ …

Das ist recht österreichische Tradition, seit einer Ewigkeit, seit Nestroy wird es schon gewußt. Es kommt eh nie so schlimm, und der Komet ja auch nie. Verjuxt dennoch muß werden. Und wenn das materielle, das geistige, das ethische Vermögen wieder einmal verjuxt, ja mei, dann halt alles gesetzt auf ein Brieflos. Wie wohl eine internetautomatisierte Übersetzung von „Brieflos“ ausfiele? Kurzschein?