Antisemitismus und das Halsbandmaß des Sebastian Kurz

Kurz - Orban - Soros.jpg

Wäre Viktor Orbán nicht Kleinlandregierungs…, sondern ein kleiner christschwarzer Funktionär als Jusstudent in Österreich, er bekäme von Sebastian Kurz kein wie immer geartetes Lob, sondern höchstens die Antwort: „Ausschluss einzig richtige Entscheidung“ … twittert Sebastian Kurz am 9. Mai 2017: nicht zu Orbán, sondern zu den kleinen Jusstudenten mit ihren abgründigen …

Sebastian Kurz sprach, wie gelesen werden kann,

„Kurz lobt Orban“

kürzlich davon, es sei aufzuhören mit der „Trennung von Gut und Böse und der moralischen Überlegenheit“ … Dringender ist es, endlich aufzuhören mit dem windgetriebenen Messen … und sehr vonnöten sind, kurz gesagt: endlich Moralunterricht, Ethikschulung …

PS In der „Wiener Zeitung“ wird am 9. Mai 2017 getitelt: „Skandal um Antisemitismus im Juridicum“. Über einen anderen Skandal wird in der Zeitung der Republik nicht berichtet, aber der beträfe …

Cordon sanitaire in österreichischer Übersetzung

Österreichische Maßeinheiten für Skandale

„Kurz lobt Orbán“

Kurz lobt Orbán.jpgAm 6. Mai 2017 wurde berichtet, „Kurz lobt Orban“. Freilich mit der Einschränkung, Kurz lobe Orbán für die „Sicherung der …“

Einen Mann wie Orbán für nur eine Sache zu loben, heißt, den ganzen Orbán zu loben.

Seit diesem kurzschen Lob sind bis zum heutigen 10. Mai 2017 ein paar Tage vergangen. Und an einem der Tage seitdem gab es ein großes Ereignis, das in Erinnerung rief, es geht nicht, gewisse Männer nur für eine Sache recht zu loben, denn das heißt, sie für ihr gesamtes Tun zu loben. Und das würde bei diesen Männern wohl auch einem Kurz nicht einfallen wollen. Und das ist keine Frage von „Gut“ und „Böse“. Das ist auch keine „moralische Überlegenheit“. Es ist, so schlicht wie kurz gesagt: sie waren einzig Fälle für die Gerichte. Aber das wird Sebastian Kurz besser verstehen, der, wie zu lesen ist, auch ein Jusstudium – ein Funktionär in der Jusstudiumspause … das führt gleich wieder direkt zu Viktor Orbán zurück.

Orbán macht nicht nur das, wofür ihn Kurz nun lobt. Es könnte vieles angeführt werden, aber es soll nur eine weitere Sache herausgegriffen werden: sein massives Vorgehen gegen George Soros. Wofür der Name in Ungarn für nicht wenige steht, das werden, sollte er noch Aufklärung benötigen, ihm, Kurz, seine Jus studierenden …

Was Sebastian Kurz vor einigen Tagen noch zu seinem Lobe von sich gegeben hat, nun, es ist nicht weiter erwähnenswert, es ist bekannt, belanglos, so schlicht gedacht wie kurz… – trotzdem in der Collage festgehalten. Festgehalten, weil es inzwischen klar sein sollte, das solche Männer, die solche Männer loben, und das hat doch das große Ereignis an diesem Tage wieder eindrücklich in Erinnerung gerufen, keine wählbaren Männer sind.

Und es ist nicht nur Orbán, der auf Kurz als Lobhudler zählen und das kurzsche Lob recht gut für sich verwerten wird können, wie in Erinnerung zu rufen ist, gerade im unmittelbaren Zusammenhang mit dem großen Ereignis:

Sebastian Kurz als alter Christenmann am Spielschreibtisch

Remember nothing – Sebastian Kurz and his merits

Kurz Grasser oder Franz …

Krone Steuergeld, Kasperl und Kurz

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

Als Türken hätten Assad und Putin in Sebastian Kurz den schärfsten Gegner

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Sebastian Kurz sponsert Facebook, Plattform des Hasses und der Hetze

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

Es sind keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fährt, denn sie haben Werte

 Sebastian Kurz übt als Wundermacher: Kriegsflüchtlinge in Wirtschaftsflüchtlinge zu verwandeln

Sebastian Kurz und Johanna Mikl-Leitner mißbrauchen Behördenschreiben an Zivildienstleistende für Eigenwerbung

Abdullah-Zentrum (kurz Kaiciid) – Verbesserung der Situation für Außenminister: Unschuldig im Kerker, aber ohne Auspeitschung

„Ich weiß, ich gehöre nicht dazu.“

Heldenplatz Mai 2017 - Die Niederlage.jpg

Ach, Heldenplatzreden, wie schön der Heldenplatz redet, immer noch. Glücklich ist, wer die Scheinwerfer ausschalten kann, damit die nicht gesehen werden müssen, die weiter im Dunkeln sind.

Doron Rabinovici hat einen Text verfaßt, zum 8. Mai 2017. Er hat diesen – nach der nachträglichen Ansehung der Übertragung durch den österreichischen Rundfunk – nicht selbst auf dem Heldenplatz gesprochen. Wie muß ihm bei seinem Anlaßschreiben sein Schreibtisch zum Heldenplatz geworden sein …

Glücklich ist, wer sich nicht erinnern muß, an die, die im Dunkeln sind.

Ach, Heldenplatz, du Viktor-Adler-Markt.

Keiner und keine hat sich an die erinnert, die heute immer noch im Dunkeln sind, nicht einmal als Opfer des Nationalsozialismus erwähnt werden dürfen. Vielleicht wird gedacht, daß diese Menschen in der Vergangenheit zur Genüge schon auserwählt waren, nämlich von den Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten, und darin von ihnen als einzige den jüdischen Menschen vollkommen gleichgestellt, aufgestellt zur völligen Vernichtung. Weder der Mauthausen-Komitee-Vorsitzende noch der Bundeskanzler noch der Vizekanzler noch die Vizebürgermeisterin noch der Kulturstadtrat erwähnten diese Menschen, die wohl dafür dankbar sein müssen, daß sie nicht mehr von allen „Zigeuner“ genannt werden, sondern so viele bereits „Roma“ und „Sinti“ sagen. Das soll ihnen wohl Aufmerksamkeit genug sein.

Was für ein Triumph der Niederlage des …!

Was hätte eine Zeitzeugin, eine „Zigeunerin“ – es kann nicht so geschrieben werden, als hätte sich für diese Menschen darüber hinaus, nicht weiter in Vernichtungslagern verschleppt zu werden, mehr geändert, bloß weil sie nun von nicht wenigen „Roma“ und „Sinti“ genannt werden – sagen können, hätte sie am 8. Mai 2017 auf dem Heldenplatz etwas sagen dürfen?

Sie hätte nur sagen können: „Ich weiß, ich gehöre nicht dazu.“ Aber ein Satz in der Gegenwart wäre eine Störung der schönen Heldenplatzfeier gewesen … Glücklich ist, wer die Vergangenheit hat.

Und so konnte die auftretende jüdische Zeitzeugin sagen: „Ich wußte, ich gehöre nicht dazu.“ Und die Fanfaren ertönten und allen schwoll der Kamm der Glückseligkeit ob ihrer …

Sie sprach auch von den Rassengesetzen im Nationalsozialismus, von den „Judengesetzen“, allein von „Judengesetzen“, als wären diese nicht auch und einzig noch gegen „Zigeuner“ …

Holocaust ist gleich Shoa und Porajmos

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Promoting Luther`s teaching by Playmobil

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

Oh, Heldenplatz. Die Welt feiert Martin Luther. Österreich feiert Maria Theresia. Glücklich ist, wer das Dunkle ausblenden kann. Und deren Dunkles

Maria Theresia, Ahnherrin der Integration in Österreich

Die empörte Zurückweisung von Martin Luther

hat viel mit Menschen zu tun, die weiter im Dunkeln zu sein haben, und dort in der Finsternis sollen sie gehörig anständig dafür danken, heute „Roma“ und „Sinti“ genannt zu werden … glücklich ist, wer ein „neues Österreich“ sieht.

Ach, Heldenplatzreden. Ach, Doron Rabinovici. Und weil er so schön schreiben kann, weil seine Schreibe so ergreifend ist, sollen seine hehren Worte auch hier wiedergegeben werden, aber für jene Menschen, für die am 8. Mai 2017, auch in diesem Jahr kein einziger Scheinwerfer eingeschaltet war, keine einzige Kamera sie …

Ein Text ist und bleibt dann lebendig, wenn mit diesem gearbeitet wird. So wird Doron Rabinovici das auch als Schriftsteller verstehen, ihm vielleicht sogar ein Anlaß zur Freude, wenn auch nicht zu einem Fest sein, oder er wird es zumindest nachsehen können, die respektvollen Eingriffe zugunsten der Menschen, die Opfer waren, Opfer sind:

Das ist das Fest der Freude, denn glücklich ist, wer nicht vergisst: Das war der Tag, an dem der Sieg dem Krieg den Garaus machte. Das ist das Fest der Freude, weil damals dem Morden ein Ende bereitet wurde. Und zwar nicht nur am Schlachtfeld und nicht nur in den Lagern, sondern überall im ganzen Land wurde Schluss gemacht mit den Massakern. Wir feiern die Befreiung von Unrecht und Vernichtung. Wir freuen uns über den Frieden und wir erfreuen uns der Freiheit.

Das ist das Fest der Freude, die wir uns durch niemanden nehmen lassen, doch schon gar nicht von denen, die früher jeden 8. Mai hier mit rotschwarzgelben Schärpen aufmarschierten, um sich ausgerechnet an diesem Datum der Trauer hinzugeben und die Niederlage des nationalsozialistischen Reiches zu beweinen. Wer der Millionen Gefallenen ehrlich gedenken will, beklagt nicht den Ausgang, sondern den Ausbruch des Krieges. Am 8. Mai 1945 wurde mit dem Nationalsozialismus auch der Faschismus bezwungen. Die Niederlage der Nazis ist unser aller Triumph. Sie war die Voraussetzung für ein neues Österreich, für ein demokratisches Deutschland, für ein freies Italien, für ein unabhängiges Frankreich.

Sie ist die Grundlage des vereinten Europa jenseits von Antiziganismus, Antiromaismus, Antisemitismus und völkischer Propaganda. Hätte die Wehrmacht den Krieg gewonnen, wäre die Vernichtung dessen, was einst unwertes Leben und Untermensch genannt wurde, noch lange nicht beendet. Die Männer hätten vor allem Soldaten zu sein und die Frauen die Gebärkanonen für neue Regimenter. Von Stacheldraht wären wir umgeben und unsere Heimat läge im Schützengraben.

Da geht eine Grenze zwischen Faschismus und Demokratie. Es ist die Grenze auf Leben und Tod. Das ist die Außengrenze, die geschützt werden muss. Und jenen, die von Zeiten träumen, da sie unseren Nachbarn zum Flüchtling machten, sagen wir, aus dem Flüchtling machen wir nun unseren Nachbarn. Und jenen, die treuherzig behaupten, sie seien die Juden wie die Zigeuner von heute, denen sage ich: “Da irrt euch mal nicht, denn wir Juden wie die Zigeuner von heute, wir ducken uns nicht, wir kuschen nicht, wir feiern gemeinsam mit den Anderen, die aufstehen gegen den Hass.”

Denn wenn sie gegen Minderheiten hetzen, dann sollen sie wissen, die Minderheiten sind wir alle und wir sind längst die Mehrheit, doch eine, die nicht mehr schweigt. Wir leben die Vielfalt. Wir feiern Europa. Wenn sie nach einem starken Mann rufen, wählen wir die Demokratie. Wenn sie die Angst schüren, zeigen wir Zivilcourage. Wir alle sind die Helden für diesen Platz.

Übrigens, zum Schluß noch. Auf der Website des österreichischen Rundfunks gibt es viele Beiträge zum 8. Mai 2017. Rathkolb etwa, der über die Umbenennung des Heldenplatzes … glücklich ist, wer die Vergangenheit teilhell machen kann. Schüssel etwa, der sich erinnert an seine Geburt … das ist jener vor langer Zeit gewesene Kanzler aus der Kunschak-Partei, der mit der identitären Parlamentspartei … das ist die Partei mit einer recht extrem ausgeprägten Leidenschaft zu einer Frau aus … Im österreichischen Rundfunk sind technisch hoch versierte Menschen am Werk, die wissen, wer das Dunkle filmt, bekommt bloß ein finsteres Bild …

Alice Weidel, die Hans Albers der …


Weidel afd

Es wäre naheliegend, Alice Weidel die Hans Albers fortzusetzen mit: der Po… Aber das geht nicht. Nicht vor und schon gar nicht nach der Diskussion auf Puls 4.

Sie ist einfach Hans Albers, aber nur die Hans-Albers-Hoppla … das geht auch nicht mit fortzusetzen: „jetzt komm ich“. Sie möchte wohl gerne kommen, politisch, aber Le Pen, für die ihr Herz schlägt, die Marine ist untergegangen, die Wählerinnen und Wähler wissen eben doch, wenn es darauf ankommt, was von Albernen zu halten ist, zu erwarten ist, politisch, nämlich nichts.

Fortgesetzt könnte es am besten so werden: Alice Weidel, die Hans Albers der alten Leier … und neben sich die Flasche mit dem schimmeligen Geist…

Die Hans Albers, was für ein Auftritt. Hoppla, seht, wie Alice Weidel klug ist, aber das Kluge an ihr ist bloß, den anderen zu unterstellen, sie wären nicht klug genug, sie zu verstehen, was sie sagt, die Alberse. Robert Menasse könne wohl vieles unterstellt werden, aber daß er nicht klug genug sei, um Hans Albers zu verstehen, das kann nur einer einfallen, die morgens wie nächstens, ob Werk- oder Feiertag, vor dem Spiegel vorsagen, ach, wie gut Weidel weiß, die sie klug heißt …

Es kann gut vorgestellt werden, wie sie vor dem sogenannten eigenen Volk ihre Reden hält, und sich dabei denkt, die sind so etwas von … die verstehen nicht, die können gar nicht geistig erfassen, was Alice Weidel ihnen, wie für sie eben Robert Menasse …

Weit kann Hans Albers nicht denken, wie gesehen und gehört werden konnte, wie sie das Weiterdenken des Nationalen, von Robert Menasse vorgebracht, ganz und gar nicht verstanden hat, was dann kommt, wenn das Nationale versagt hat, das sogenannte Volk meint, das Nationale habe ebenfalls versagt, Albers etwa auch nur versagt hat, dann kommt eben die Steigerung, der Hardcore des Nationalen: der deutsch-österreichische Faschismus …

Und, ach wie süß saß Harald Vilimsky neben Albers. Wie Luise, und Hans zeigt Luise eine Sendung lang, wie gut sie ihm ist, das war gestern ihre Wiese, auf der sie ihre Schaukel aufstellten, zum Verschaukeln der Menschen …

Mehr ist zum Balgen von Hans und Luise auf der Wiesenschaukel nicht zu sagen, vielleicht noch: ihre Parteien werden doch mehr als gut gekannt, recht gekannt werden auch ihre …

FPÖ Unzensuriert und Blasting News – „Marine #Le Pen ist eine Faschistin.“

Harald Vilimsky

afd

Seltsam, auf welche Art sich diese Fernsehfirma neuerdings mehr und mehr hervortun will …

Au nom de peuble

… und diesmal mit dieser sonderlichen Frage, ob der Rechtspopulismus ausgedient habe … wie könne wer ausgedient haben, ohne je gedient zu haben, sich höchstens bedient zu haben …

 

Österreich, das seichte Machwerk

Identität Österreich im weißen Rössl 1898 -Die Hoffnung erfüllte sich nicht. Wieder einmal enttäuschte die Hoffnung zuerst.

Das „seichte Machwerk Im weißen Rössl“ wurde seit 1898 nicht nur unzählige Male aufgeführt, es wurde auch unzählige Male adaptiert, für Film und Fernsehen. Alle gaben und geben sich dem weißen Rößl hin. Und ein Ende von dem ist nicht abzusehen.

Die Hoffnung erfüllte sich also nicht, das weiße Rößl werde weit zurückbleiben.

Nach bald 120 Jahren läuft es immer noch, es blieb nicht zurück, und es gehört mit den anderen weißen Gäulen zur vielbeschworenen Identität des Landes Weißgaulchen.

Was würde der Mensch, der 1898 für die „Wiener Rundschau“ die Theaterkritik verfasste, heute, hätte ihn das Unglück ereilt, immer noch zu leben, im Rückblick bis zu seiner Theaterkritik sagen? Vielleicht kurz und schlicht: was könne aus einem Land schon werden, dem ein seichtes Machwerk zu Identitätsstiftung ward. Oder er würde sagen, tauschen Sie das Rößl gegen Österreich, entfernen Sie alle Theaterhinweise, kürzen Sie es auf die Winzigkeit des Staates, und Sie haben das gesamte Land vor sich ausgebreitet.

„Im Österreich“

Eine Niveauaufhebung ist nicht zu erwarten. Die Knallerbsen machen taub und verderben. Leute „Im Österreich“ wirken verheerend. Wahrlich die Zustände in der Welt sind keine solchen, dass wir uns ohne Gefahr soweit von dem Kern der Dinge weglocken lassen dürften. Die Wiederholung des seichten Machwerkes als ewige Identitätsparole: Zurückbleiben.

Cordon sanitaire in österreichischer Übersetzung

Harald W Kotschy bis 2018 zertifizierter Gerichtsdolmetscher

Die Republik Österreich als Herausgeberin der „Wiener Zeitung“ legt wert darauf, Gastkommentare von ehrenreichen Männern zu veröffentlichen, wie eben von Dr. Harald W. Kotschy, dem bis 2018 zertifizierten Gerichtsdolmetscher. Und verweist dabei wohl zum Zeichen der Seriosität darauf, er sei österreichischer Botschafter gewesen.

Wie in Österreich cordon sanitaire verstanden wird

Die Deutsche Lobby, die für ein Deutschland, für ein „Deutsches Reich in den Grenzen von 31.8.1939“ ist, legt wert darauf, Gastkommentare von ehrenreichen Männern zu veröffentlichen, wie eben von Dr. Harald W. Kotschy. Und verweist dabei wohl zum Zeichen der Seriosität darauf, er sei österreichischer Botschafter gewesen.

Wer für Kotschy Mörder und EinbrecherWer die Grenzen von 1939 nicht mehr so vor Augen hat: Österreich etwa war zu dieser Zeit Teil des „Deutschen Reiches“.

Harald Kotschy und Asylsuchende.jpg

Der Wiener Akademikerbund legt wert darauf, ehrenreiche Männer zu veröffentlichen, wie eben Dr. Harald W. Kotschy. Und verweist wohl zum Zeichen der Seriosität darauf, er sei österreichischer Botschafter gewesen: „Endlösung der mazedonischen Frage?“

Die kotschyschen Fragen zu Mazedonien in Wiener Zeitung und Akademikerbund wurde bereits behandelt in

In der Wiener Zeitung Harald W. Kotschy und wie die Republik Österreich den Ehrenreichen zu Ansehen verhilft.

Kotschy und der Stolz auf Eltern und Großeltern in Österreich.jpg

Es bleibt in Ergänzung nur noch eine Frage zu klären, wer sind die, vor allem die Männer, die in Österreich politische Verantwortliche, kurz und sobotka: die österreichische Bundesregierung beraten?

Republik Österreich - Wiener Zeitung - Deutsche Lobby - Wiener AkademikerbundDas muß nicht besonders ausgeführt werden. Wenn das, was Harald W. Kotschy über Menschen auf der Flucht schreibt, als Folie über das, was in dieser Republik Österreich über Menschen auf der Flucht medial gesagt wird, gelegt wird, ist es in der Sekunde klar, wie in in diesem Land tatsächlich gedacht wird, wenn das Gedachte undiplomatisch geäußert wird, wie eben von Kotschy. Aber sein Undiplomatisches ist aus dem gar nicht so Diplomatischen der sogenannten hohen und höchsten Staatsdiener herauszuhören.Traditionsreiche Behandlung der Schuldfrage in Österreich.jpgDr. Harald W. Kotschy war nicht nur Botschafter, er ist bis 2018 auch noch ein zertifizierter Gerichtsdolmetscher. Er wird als „Beamter (BM f. auswärtige Angelegenheiten〉“ geführt. Das ist das Amt des Integrationsministers …

Diplomatischer Experte

Österreich Diplomatie - Harald W Kotschy

In der Wiener Zeitung Harald W. Kotschy und wie die Republik Österreich den Ehrenreichen zu Ansehen verhilft

Die Republik Österreich ist Herausgeberin der „Wiener Zeitung“.

Und Harald W. Kotschy ist …

Harald Kotschy stürmt an für FPÖ-Unzensuriert & „Ja zum Deutschen-Reich“-deutsche-lobby …

„Ja zum deutschen Reich“-Kotschy denkt für FPÖ auch über „Asylshopper“ nach

Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

Auf Rosenkranz-Website vulgo FPÖ-Unzensuriert: Grazer Amokfahrt als „Rache an Sodomisten-Gesellschaft“

Schachtschneider: Professor von He-Chr Strache & „Ja zum Deutschen Reich“

… nun, die oben verlinkten Kapiteln erzählen bereits zur Genüge, was, wie und wo Kotschy die ihm recht am Herzen liegenden Anliegen ohne Taktik und ohne Rücksicht verbreitet …

Österreich Republik Herausgeberin Wiener Zeitung KotschyDas sollten Sie bedenken, wenn Sie in der Zeitung der Republik Österreich einen als Analyse daherkommenden Gastkommentar von Harald W. Kotschy am 4. Mai 2017 lesen; Sie werden dann seinen „Putsch“ in Mazedonien – unter der Ägide von USA und EU? besser verstehen, aber nicht unbedingt über die politische Situation im Balkanstaat redlich …

Die Tageszeitung der Republik Österreich präsentiert Kotschy als ehrenwerten Mann, stellt ihn mit biographischen Daten vor, die den Eindruck erwecken und wohl vor allem sollen, es werde tatsächlich eine ohne von recht bestimmten Interessen getriebene Analyse den Leserinnen und Lesern der Tageszeitung der Republik Österreich geboten. Wer die sonstige kotschysche Schreibe als Folie also über seinen Gastkommentar in der Tageszeitung der Republik Österreich legt, wird besser einzuschätzen wissen, was von diesem ehrenreichen Mann …

Es geht somit nicht darum, zu bemängeln, weshalb so einer für die Tageszeitung der Republik Österreich schreibe, sondern lediglich um eine Ergänzung, um das in der Tageszeitung der Republik Österreich Verbreitete richtig einschätzen zu können.

Was ist der Nutzen der Republik Österreich in ihrer Tageszeitung einen derartigen Kommentar zu veröffentlichen? Eindeutig kann die Frage nach dem Nutzen für Harald Kotschy beantwortet werden. Sein Kommentar in der Wiener Zeitung ist ein Werbekommentar für das, was er wirklich … und das kann auf der Seite vom Wiener Akademikerbund gelesen werden: „Endlösung der mazedonischen Frage?“  Und hier schreibt er alles, was er in der Tagezeitung der Republik nicht schreiben kann, aber er kann mit Verweis auf die Zeitung der Republik seine Expertise Wie lange wird es noch dauern, bis etwa ein Kotschy nicht nur auf der Seite des Akademikerbundes, sondern auch in der Zeitung der Republik Österreich schreiben kann, was er wirklich verbreitet wissen will?

Kotschy Harald - Mazedonien Enlösung - Wiener Akademikerbund - Wiener Zeitung - Republik Österreich.jpg

Eine zum Ansehen der Republik Österreich recht viel beischießende Gemeinschaft, auch mit diesem Akademikerbund …

FPÖ unzensuriert: „Bewahrt die guten Gefühle – Alle Entscheidungsträger sind Satanisten“

NR Dr. Marcus Franz die „satisfaktionfähige Ebene“ für den „Marsch der Familie“

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Zur Steigerung des Ansehens der Republik Österreich trägt ein Kotschy in ihrer Tageszeitung nicht bei, aber was nicht besessen wird, kann auch nicht gesteigert werden, jedoch, so zeigt es die Republik Österreich vor, sogar das, was nicht besessen wird, kann verschleudert werden … die forcierte Verschleuderung begann wohl spätestens mit einem zur Druckerschwärzewacht entsandten Chefredakteur zur Zeit des christschwarzblauen Kanzlers und setzt sich fort, heute etwa auch mit einem …

„Journalistenwatch“: rechtspopulistischer respektive österreichischer Block „für Deutschland“

Die Qualität von Ortner-Online lukriert mit Recht Qualitäts-Kommentare: „Hooton-Plan“

Christian Ortner – Banner vor’m Kopf: „Euer Kinder werden Allah beten oder sterben“

Wiener Zeitung wird gebeten, Christian Ortner nicht mehr zu beschäftigen

„Wehret den Anfängen“ – Ganz und gar erfüllt von der Wiener Zeitung

Ansehen scheint heute nicht mehr hoch im Kurs zu sein, höchstens noch bei jenen, deren Ehren das Ansehen der Treue ist, die, sobald sie angesehen werden, alles hochkommen lassen, was nur hochkommen kann, und die wird es freuen, die „Jazumdeutschenreichlobby“ etwa wird es vor gelungener Positionierung freudig schütteln, die Steigerung ihres Ansehens, daß einer der ihren in der Zeitung der Republik Österreich, die Republik Österreich ihnen so zu einem weiteren Ansehensverweis verhilft …

NS Es sollte hier nur um die Zeitung der Republik Österreich gehen. Es wäre gerne darauf verzichtet worden, eine Partei zu erwähnen, besonders die identitäre Parlamentspartei. Das aber scheint in diesem Land unmöglich zu sein. Es gibt ein Sprichwort, und dieses trifft auch in dem Fall zu, kann auch mit diesem Namen gesprochen werden: Wer Kot… sagt, bleibt FP… nicht erspart.

 

Tiroler Schützenkompanie schnupft Schwarzpulver

Oder die Schützinnen schreiben begnadet gottgetränkte Satiren, verbreitet etwa als Presseaussendung …

Heutzutage muß es ja stets für alles eine Erklärung geben, so wird es auch hierfür mehrere geben, allerdings, die mit dem Schnupfen von Schwarzpulver scheint nächstliegend und erklärte aufgrund seiner Zusammensetzung auch einleuchtender als andere das Geschwefel: etwa und vor allem dieser Presseaussendung …

„… Andreas Hofer  … ‚Gottlosen‘ … ‚Volksfremden‘ …  sichergestellt … zukünftiger … Gott … dem Heiligen Vater … glaubhaft Treue … zur … Einheit Tirols … der Diözesangrenzen … 1919 (ohne Vorarlberg) … Mitgliedschaft … Bozen-Brixen in der österr. Bischofskonferenz …“

Was auch für diese Erklärung spräche, die alttirolerischen Schützinnen, die sich als „junge Menschen“ sehen, sind nicht die einzigen, die mit ihren Näschen recht besondere Stoffe aufnehmen … aber nicht nur mit den Näschen, auch mit ihren Äuglein … und je einen rechten Teil mit ihren Mündchen wieder auszuscheiden …

Alt Tyroler Schützen gottlos volksfremd.jpg

La Grève des électeurs contre Le Pen, Marine FN

Il ne faut pas forcément une grève générale. Est la réponse. Une grève tournante sera suffisante. Il sera un début. Ne pas voter pour la candidate sera un début. En se passant ainsi que partiellement de son droit de vote. Tout ce que vous récriminez contre la candidate Le Pen est tout à fait juste et pertinent. Pour cela ne pas voter pour elle sera suffisant, pour le début. Ainsi que Marine Le Pen représente la «négation du politique» du Front National.

Comme réponse à ce fait Octave Mirbeau écrit une copie de son essai.

Le Pen Front national - La greve des electeurs contre Marine

Une chose m’étonne prodigieusement — j’oserai dire qu’elle me stupéfie — c’est qu’à l’heure scientifique où j’écris, après les innombrables. expériences, après les scandales journaliers, il puisse exister encore dans notre chère France (comme ils disent à la Commission du budget) un électeur, un seul électeur, cet animal irrationnel, inorganique, hallucinant, qui consente à se déranger de ses affaires, de ses rêves ou de ses plaisirs, pour voter en faveur de quelqu’un ou de quelque chose. Quand on réfléchit un seul instant, ce surprenant phénomène n’est-il pas fait pour dérouter les philosophies les plus subtiles et confondre la raison? Où est-il le Balzac qui nous donnera la physiologie de l’électeur moderne? Et le Charcot qui nous expliquera l’anatomie et les mentalités de cet incurable dément? Nous l’attendons.

Je comprends qu’un escroc trouve toujours des actionnaires, la Censure des défenseurs, l’Opéra-Comique des dilettanti, le Constitutionnel des abonnés, M. Carnot des peintres qui célèbrent sa triomphale et rigide entrée dans une cité languedocienne; je comprends M. Chantavoine s’obstinant à chercher des rimes; je comprends tout. Mais qu’un député, ou un sénateur, ou un président de République, ou n’importe lequel, parmi tous les étranges farceurs qui réclament une fonction élective, quelle qu’elle soit, trouve un électeur, c’est-à-dire l’être irrêvé, le martyr improbable, qui vous nourrit de son pain, vous vêt de sa laine, vous engraisse de sa chair, vous enrichit de son argent, avec la seule perspective de recevoir, en échange de ces prodigalités, des coups de trique sur la nuque, des coups de pied au derrière, quand ce n’est pas des coups de fusil dans la poitrine, en vérité, cela dépasse les notions déjà pas mal pessimistes que je m’étais faites jusqu’ici de la sottise humaine, en général, et de la sottise française en particulier, notre chère et immortelle sottise, ô chauvin!

Il est bien entendu que je parle ici de l’électeur averti, convaincu, de l’électeur théoricien, de celui qui s’imagine, le pauvre diable, faire acte de citoyen libre, étaler sa souveraineté, exprimer ses opinions, imposer — ô folie admirable et déconcertante — des programmes politiques et des revendications sociales; et non point de électeur « qui la connaît » et qui s’en moque, de celui qui ne voit dans « les résultats de sa toutepuissance » qu’une rigolade à la charcuterie monarchiste, ou une ribote au vin républicain. Sa souveraineté à celui-là, c’est de se pocharder aux frais du suffrage universel. Il est dans le vrai, car cela seul lui importe, et il n’a cure du reste. Il sait ce qu’il fait. Mais les autres?

Ah! oui, les autres! Les sérieux, les austères, les peuple souverain, ceux-là qui sentent une ivresse les gagner lorsqu’ils se regardent et se disent : « Je suis électeur! Rien ne se fait que par moi. Je suis la base de la société moderne. Par ma volonté, Floquet fait des lois auxquelles sont astreints trente-six millions d’hommes, et Baudry d’Asson aussi et Pierre Alype également. » Comment y en a-t-il encore de cet acabit? Comment, si entêtés, si orgueilleux, si paradoxaux qu’ils soient, n’ont-ils pas été, depuis longtemps, découragés et honteux de leur oeuvre? Comment peut-il arriver qu’il se rencontre quelque part, même dans le fond des landes perdues de la Bretagne, même dans les inaccessibles cavernes des Cévennes et des Pyrénées, un bonhomme assez stupide, assez déraisonnable, assez aveugle à ce qui se voit, assez sourd à ce qui se dit, pour voter bleu, blanc ou rouge, sans que rien l’y oblige, sans qu’on le paye ou sans qu’on le soûle? À quel sentiment baroque, à quelle mystérieuse suggestion peut bien obéir ce bipède pensant, doué d’une volonté, à ce qu’on prétend, et qui s’en va, fier de son droit, assuré qu’il accomplit un devoir, déposer dans une boîte électorale quelconque un quelconque bulletin, peu importe le nom qu’il ait écrit dessus?… Qu’est-ce qu’il doit bien se dire, en dedans de soi, qui justifie ou seulement qui explique cet acte extravagant? Qu’estce qu’il espère? Car enfin, pour consentir à se donner des maîtres avides qui le grugent et qui l’assomment, il faut qu’il se dise et qu’il espère quelque chose d’extraordinaire que nous ne soupçonnons pas. Il faut que, par de puissantes déviations cérébrales, les idées de député correspondent en lui à des idées de science, de justice, de dévouement, de travail et de probité; il faut que dans les noms seuls de Barbe et de Baïhaut, non moins que dans ceux de Rouvier et de Wilson, il découvre une magie spéciale et qu’il voie, au travers d’un mirage, fleurir et s’épanouir dans Vergoin et dans Hubbard des promesses de bonheur futur et de soulagement immédiat. Et c’est cela qui est véritablement effrayant. Rien ne lui sert de leçon, ni les comédies les plus burlesques, ni les plus sinistres tragédies.

Voilà pourtant de longs siècles que le monde dure, que les sociétés se déroulent et se succèdent, pareilles les unes aux autres, qu’un fait unique domine toutes les histoires: la protection aux grands, l’écrasement aux petits. Il ne peut arriver à comprendre qu’il n’a qu’une raison d’être historique, c’est de payer pour un tas de choses dont il ne jouira jamais, et de mourir pour des combinaisons politiques qui ne le regardent point.

Que lui importe que ce soit Pierre ou Jean qui lui demande son argent et qui lui prenne la vie, puisqu’il est obligé de se dépouiller de l’un, et de donner l’autre? Eh bien! non. Entre ses voleurs et ses bourreaux, il a des préférences, et il vote pour les plus rapaces et les plus féroces. Il a voté hier, il votera demain, il votera toujours. Les moutons vont à l’abattoir. Ils ne se disent rien, eux, et ils n’espèrent rien. Mais du moins ils ne votent pas pour le boucher qui les tuera, et pour le bourgeois qui les mangera. Plus bête que les bêtes, plus moutonnier que les moutons, l’électeur nomme son boucher et choisit son bourgeois. Il a fait des Révolutions pour conquérir ce droit.

Ô bon électeur, inexprimable imbécile, pauvre hère, si, au lieu de se laisser prendre aux rengaines absurdes que te débitent, chaque matin, pour un sou, les journaux grands ou petits, bleus ou noirs, blancs ou rouges, et qui sont payés pour avoir ta peau; si, au lieu de croire aux chimériques flatteries dont on caresse tavanité, dont on entoure ta lamentable souveraineté en guenilles, si, au lieu de t’arrêter, éternel badaud, devant les lourdes duperies des programmes; si tu lisais parfois, au coin de ton feu, Schopenhauer et Max Nordau, deux philosophes qui en savent long sur tes maîtres et sur toi, peut-être apprendrais-tu des choses étonnantes et utiles. Peut-être aussi, après les avoir lus, serais-tu moins empressé à revêtir ton air grave et ta belle redingote, à courir ensuite vers les urnes homicides où, quelque nom que tu mettes, tu mets d’avance le nom de ton plus mortel ennemi. Ils te diraient, en connaisseurs d’humanité, que la politique est un abominable mensonge, que tout y est à l’envers du bon sens, de la justice et du droit, et que tu n’as rien à y voir, toi dont le compte est réglé au grand livre des destinées humaines. Rêve après cela, si tu veux, des paradis de lumières et de parfums, des fraternités impossibles, des bonheurs irréels. C’est bon de rêver, et cela calme la souffrance. Mais ne mêle jamais l’homme à ton rêve, car là où est l’homme, là est la douleur, la haine et le meurtre. Surtout, souviens-toi que l’homme qui sollicite tes suffrages est, de ce fait, un malhonnête homme, parce qu’en échange de la situation et de la fortune où tu le pousses, il te promet un tas de choses merveilleuses qu’il ne te donnera pas et qu’il n’est pas, d’ailleurs, en son pouvoir de te donner.

L’homme que tu élèves ne représente ni ta misère, ni tes aspirations, ni rien de toi ; il ne représente que ses propres passions et ses propres intérêts, lesquels sont contraires aux tiens. Pour te réconforter et ranimer des espérances qui seraient vite déçues, ne va pas t’imaginer que le spectacle navrant auquel tu assistes aujourd’hui est particulier à une époque ou à un régime, et que cela passera. Toutes les époques se valent, et aussi tous les régimes, c’est-à-dire qu’ils ne valent rien. Donc, rentre chez toi, bonhomme, et fais la grève du suffrage universel. Tu n’as rien à perdre, je t’en réponds; et cela pourra t’amuser quelque temps. Sur le seuil de ta porte, fermée aux quémandeurs d’aumônes politiques, tu regarderas défiler la bagarre, en fumant silencieusement ta pipe. Et s’il existe, en un endroit ignoré, un honnête homme capable de te gouverner et de t’aimer, ne le regrette pas. Il serait trop jaloux de sa dignité pour se mêler à la lutte fangeuse des partis, trop fier pour tenir de toi un mandat que tu n’accordes jamais qu’à l’audace cynique, à l’insulte et au mensonge.

Je te l’ai dit, bonhomme, rentre chez toi et fais la grève.

Comme réponse à cette copie on ne peut que la copier.

Il ne faut pas forcément une grève générale. Est la réponse. Une grève tournante sera suffisante. Il sera un début. Ne pas voter pour la candidate sera un début. En se passant ainsi que partiellement de son droit de vote. Tout ce que vous récriminez contre la candidate Le Pen est tout à fait juste et pertinent. Pour cela ne pas voter pour elle sera suffisant, pour le début. Ainsi que Marine Le Pen représente la «négation du politique» du Front National.