Gerhard Deimek und Udo Ulfkotte gegen Air Berlin und für Junge Freiheit

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„Das Unternehmen beuge sich der Meinungsdiktatur und habe viele konservative Fluggäste dadurch verloren, lautete der Tenor eines Großteils der 200 Kommentare gegen den offenbar schlechten Schachzug.“

Das schreibt die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei am 13. Juni 2016. Sie findet es also recht fürchterlich, daß ein Unternehmen für sich in Anspruch nimmt, welche Werbung auf ihrer Website sie geschaltet sehen will, welche nicht. Gesinnungsgemäß muß gleich von „Zensur“ im allgemeinen und von „Werbezensur“ im besonderen gesprochen werden, von „Meinungsdiktatur“. Als ob Werbung eine Meinung wäre. Als ob dadurch eines einzigen Menschen Meinung eingeschränkt werden würde, wenn auf der Website der Air Berlin keine Werbung von der „Jungen Freiheit“ …

Was alles nur verwechselt werden kann, wird in diesen Kreisen auch verwechselt.

Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei findet es also recht fürchterlich, daß Air Berlin nicht Werbung von einer bestimmten Zeitung auf ihrer Website geschaltet sehen möchte.

Nun, wie geht die „Junge Freiheit“ selbst um, nicht mit Werbung, sondern mit Meinungsäußerungen?

Wie in der Collage gelesen werden kann, ist die Meinungsäußerung auf der Website der „Jungen Freiheit“ äußerst eingeschränkt. Knapp zusammengefaßt: Wer für die „Junge Freiheit“ zahlt, darf seine oder ihre Meinung auch äußern. Und die bezahlte Meinungsäußerung wird vor der Freischaltung auch geprüft, es kann auch gesagt werden, zensiert. Auch wer zahlt, hat also keine Garantie, seine oder ihre Meinung auf der Website der „Jungen Freiheit“ veröffentlicht zu sehen.

Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei berichtet doch mit einigem Stolz über den „Shitstorm“ gegen Air Berlin. Wer sind die herausragenden Schreiber und Schreiberinnen dieser Kommentare gegen Air Berlin? Zwei aus dieser Schutzabteilung der Meinungsfreiheit sollen exemplarisch vorgestellt werden.

NR Gerhard Deimek, der auch Abgeordneter der identitären Parlamentspartei im österreichischen Parlament ist, ist der eine, der andere ist Udo Ulfkotte.

Wie recht hoch NR Gerhard Deimek die Meinungsfreiheit hält, darüber durfte schon berichtet werden:

FPÖ-NR Gerhard Deimek will nicht mehr in Österreich kaufen

Hofburg ohne Wkr-Ball – Freiheitlicher Abgeordneter entdeckt für sich eine neue Variante von „Kauft nicht ein bei …“

Österreich, klage sie nicht an, denn sie wissen, was sie schreiben

Von einem NR Gerhard Deimek, wie in der Collage gelesen werden kann, „blockiert“ zu werden, ist je nicht zu erwähnen. Nur diesmal, in diesem konkreten Fall, ist es zu erwähnen. Weil es eben doch aufzeigt, wie sehr die Meinungsfreiheit von ihm, Deimek, verteidigt wird, wie recht ernst er die Meinungsfreiheit wahrnimmt. Er steht damit stellvertretend für seine identitäre Parlamentspartei. Was seinem Gesinnungsmeister, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, recht ist, ist ihm billig.

Der andere ist Udo Ulfkotte. Ein Journalist, wie ihn diese Gesinnungswelt eines Gerhard Deimek wünscht, liebt, bewirbt. Wie redlich dieser seine Meinungsfreiheit nutzt, in einigen Kapiteln durfte darüber schon berichtet werden …

Um abschließend zur „Jungen Freiheit“ zurückzukehren. Es darf bei ihr zwar nicht jede Meinung geäußert werden, auch gegen Bezahlung, dafür weiß ihr Chefredakteur nicht immer genau, was in ihr geschrieben wird:

Andreas Mölzer ist bereits 1995 aus der aktiven Politik ausgeschieden

Das Nichtwissen muß wohl ein recht wichtiges Kriterium sein, um von der identitären Parlamentspartei in das österreichische Parlament eingeladen zu werden – vom Gesinnungsmeister des Gerhard Deimek:

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

NS Unzensuriert: Mutti des Unworts des Jahrzehnts, Vati des Unworts „Unzensuriert“: Martin Graf.

„Unzensuriert“: Unwort des Jahrzehnts

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Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei regt sich, wie in der Collage gelesen werden kann, über das „Unwort des Jahres 2016“ auf:

„‚Volksverräter‘ ist ‚Unwort des Jahres‘: Politisch korrekte Sprachjury packt Nazikeule aus“.

Das ist ein Anlaß für den Vorschlag: „Unzensuriert“ zum „Unwort des Jahrzehnts“ zu wählen. Es ist aber kein Vorschlag, der aufgenommen werden soll. Denn. Nicht einmal wert einer negativen Auszeichnung.

Die Erklärung hierfür ist die denkbar einfachste. Es wird das Gegenteil von „unzensuriert“ getan. Denn. Es wird gesinnungsgemäß zensiert.

Und auch dieser Kommentar über das „Unwort Volksverräter“ vom 12. Jänner 2016 ist ein exemplarisches Beispiel dafür. Wie in der Collage in der Gegenüberstellung gelesen werden kann, wird von „Unzensuriert“ so getan, als wäre für die Wahl eines Wortes die Anzahl der Nennungen ausschlaggebend, während es aber tatsächlich die inhaltlichen Kriterien sind. Nicht nur deshalb. Beim Lesen der Begründung für respektive gegen „Volksverräter“ stellt sich der Vorwurf der „Nazikeule“ doch differenzierter dar.

Es wurde geschwankt, ob „Unzensuriert“ nicht vorgeschlagen werden sollte als „Unmedium des Jahrzehnts“. Dafür spräche einiges. Die Erklärung hierfür ist die denkbar einfachste: Sie tut zwar so, als wäre sie ein Medium, tatsächlich ist sie aber bloß eine Copysite der klassischen Medien.

Es wurde dann entschieden, es doch „Unwort des Jahrzehnts“ zu nennen. Denn. Es haben sich in diesem letzten Jahrzehnt nicht wenige dazu entschlossen, ihre Copysites ebenfalls variiert so zu nennen, auch in englischer Sprache, und ebenfalls genutzt von dem einen oder anderen Mitglied der identitären Parlamentspartei.

Wissen Sie noch, wer Dr. Martin Graf ist?

Martin Graf war ein Vorgänger von Norbert Hofer oder Norbert Hofer ist ein Wiedergänger von Martin Graf – als NR-Präsident III.

Martin Graf hat „Unzensuriert“ aufgebracht. Und das ist rund ein Jahrzehnt her, wie gelesen werden kann.

Was alles in diesem Jahrzehnt unter „Unzensuriert“, also gesinnungsgemäß zensiert verbreitet wurde, eine Auswahl davon ist auch hier abrufbar.

Und aktuellere gesinnungsgemäße Zensierungen  auch hier.

NS Es fällt auch noch ein, daß die Jury des „Unwortes des Jahres“ vor bald einem Jahrzehnt das Wort „Karlsruhe-Touristen“ kritisierte. Ein Wort von Rainer Wendt, wie in der Collage gelesen werden kann.

Rainer Wendt genießt in diesen Kreisen aktuell hohes Ansehen, wie erst kürzlich zu berichten war. Mit „Karlsruhe-Touristen“ aber stellte er sich seinerzeit nicht gerade auf die Seite des gar so unzensuriert beschworenen „Volkes“.

Österreich Unzensuriert – Weißeuropäer treibt es mit teuren Sexpuppen nüchtern

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Der Umsonst von dem Manne, der so adventlich mit Norbert Hofer zu besinneln versteht, kann nicht vorgeworfen werden, sie sei nicht authentisch.

Mit

„Mann beim Sex mit einer Puppe erwischt“

wird sie dem wieder einmal gerecht.

Wie gar nicht umsonst ihre Berichte sind. Für die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Die kann daraus etwas Gesinnungsgemäßes machen:

„Sex: Schwarzafrikaner trieb es mit Puppe in der Öffentlichkeit“.

In der Collage kann gelesen werden, wie Unzensuriert es schafft, aus dem Gehaltvollen der Österreich noch etwas Gehaltvolleres zu machen.

Ehe Sie in der Collage nachschauen, auf welcher Seite Lesende welchen Kommentar hinterlassen haben, versuchen Sie nachfolgende Postings selbst zuzuordnen: Österreich oder Unzensuriert. Es könnte Sie überraschen und zur Frage verleiten, ist Österreich jetzt Unzensuriert oder Unzensuriert Österreich …

„Und solche Urwaldaffen will uns unsere Schwachkopf-Regierung als Kulturbereicherer verkaufen!“

„Das Tier im Menschen! Darf man da Mensch überhaupt sagen?“

„Bei uns sind die Sexpuppen grün und klatschen.“

„Das Mikrogehirn konnte Puppe und Frau nicht auseinanderhalten, zum Glück für die Frau. Man sollte mehr Puppen auslegen. Die merken es ohnehin nicht.“

Da hatten ja auch noch die Weissen das sagen, danach ging es mit der Kornkammer Afrikas nur mehr bergab. Ein Fingerzeig für Europa heute…..“

„Ja, in der Tat, die Apartheit sollten wir auch in Deutschland einführen!!“

Wie anders ist doch der Weißeuropäer. Welche Wünsche er im nüchternen Zustand äußert, in einem „gut besuchten Park“ – darüber kann auch in der Collage etwas gelesen werden.

Und wer sich im Internet zusätzlich nur ein wenig umsieht, wird Einträge finden, die belegen, wie nüchtern und intellektuell der Weißeuropäer die Vorteile einer Sexpuppe im Vergleich zur Ehefrau im besonderen, zur Frau im allgemeinen zu benennen weiß; er kann aber auch in von ihm selbst gedrehten Videos etwa auf der Plattform des Unternehmens Youtube bewundert werden, wie er sich in seiner ganzen weißen Schönheit beim Sexpuppenspiel auf höchstem kulturellen Niveau der Öffentlichkeit präsentiert, und so fort.

Johann Gudenus und He.-Chr. Strache können den Appetit verderben

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Es kann nachvollzogen werden, wenn ein Lokal Johann Gudenus und He.-Chr. Strache nicht bedienen will. Schließlich hat ein Lokal dafür zu sorgen, daß den anderen Gästen nicht der Appetit vergeht. Und ein Lokal hat auch für seinen Ruf zu sorgen. Wer will schon in den Verruf geraten, ein Lokal zu sein, in dem sich Menschen dieser Gesinnung recht wohlfühlen?

Vielleicht hätte nur ein wenig gewartet werden müssen, bis Johann Gudenus und He.-Chr. Strache von selbst wieder gehen. Wenn sie festgestellt hätten: auf der Speisekarte wird Hai nicht angeboten. Nicht, daß sie Hai zu ihrem Verzehr bestellten, aber ein Lokal ohne Hai, das kann kein Lokal für sie sein, das ist nicht ihre Welt.

Wie in der Collage gelesen werden kann, habe der Vizebürgermeister hierzu noch keine Stellungnahme abgegeben. Es wird ihn wohl nicht sehr aufregen, vielleicht auch im Wissen, für diese Art von Gesinnung gibt es ohnehin ein recht sicheres Wirtshaus, in dem einer wie er stets recht gern …

Hai scheint ja der Lieblingsfisch der Gesinnung zu sein, der Johann Gudenus und He.-Chr. Strache vorstehen. Einer Gesinnung, die dem Hai eine Speisekarte vorlegt, auf dem ihm offeriert wird, was er essen soll.

Die Speisekarte für den Hai für den 8. Jänner 2016 schreibt im Lokal Zur unzensurierten Kopie G.A:

„Lassen sich im Mittelmeer eigentlich Haie ansiedeln? Wenn man diese dann auf Schlauchboote und schwarzes Treibgut dressiert, so bekommen die kleinen Racker auch jedesmal sogleich eine saftige Belohnung.Na ja die beißen eh in alles rein.“

Das ist nicht die erste erstellte Speisekarte für den Hai:

„Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Welche Bekleidung „dressierte Haie“ ausfassen sollten, das scheint ihnen keine  vordringliche Angelegenheit zu sein. Hauptsache, die Haie können aus der gesinnungsgemäßen Speisekarte wählen: Menschen aus Afrika und Menschen, die nach wie vor als „Zigeuner“ stigmatisiert sind und werden.

Es böte sich für eine Hai-Staffel an: eine Uniform, eine lutherische Kutte oder einfach ein schöner Anzug, wie ihn der Vizebürgermeister selbst und wohl auch dessen Bruder zu tragen pflegen.

Wie wohl die Schreib-Staffel der FPÖ unzensuriert gekleidet ist. Wenn sie im Dienst ist, beschäftigt beispielsweise mit dem Schreiben von Speisekarten. Es könnte der Kärntner Anzug sein, dessen vierzigste Wiederkehr …

Thomas More and William Shakespeare celebrate: Prosit, happy old year 2017!

Am letzten Tage eines Jahres, heißt es sentimental, soll auf das mit diesem Tag ausgezählte Jahr zurückgeblickt werden, auch deshalb, damit das kommende Jahr besser werde.

Nun. Es wird stets am letzten Tage auf das Jahr zurückgeblickt, und das nächste Jahr ist stets wie das vergangene. Nicht besser, nicht schlechter. Bloß ein weiteres Beginnen mit dem Zählen von eins bis dreihundertsechs…  nur ein weiteres Jahr, das vergeudet.

Der letzte Tag des Jahres 2016 bietet sich an, nicht auf ein Jahr zurückzublicken, sondern auf fünfhundert Jahre, auf das, was 2017 vor fünfhundert Jahren …

Das Malheur des Menschen ist es wohl, daß er in fünfhundert Jahren nicht gelernt hat, anders zu reden und vor allem anders zu denken.

Das zeigt auch das Büchlein, das 2016 in deutscher Sprache erschienen ist: „Die Fremden. Für mehr Mitgefühl.“ Dieses Büchel zeigt es nicht dadurch, daß vor fünfhundert Jahren mit „Fremden“ nicht anders umgegangen wurde, als beispielsweise im Jahr 2016. Das Bücherl belegt es dadurch, daß 2016 immer noch gedacht wird, wie jeher. Wenn etwa geschrieben wird, in diesem Büchelchen: es bedürfe eines „neuen Thomas Morus“. Der historische Thomas Morus kann kein Geselle sein, den sich ein Mensch fünfhundert Jahre später zurückwünschen kann, ja, nicht einmal der für das Stück erfundene Thomas Morus kann einer sein, der fünfhundert Jahre später noch eine Rolle spielen darf. Auch dann nicht, wenn berücksichtigt wird, daß der Stücke-Morus etwas schafft, das der historische Morus in der Wirklichkeit vor fünfhundert Jahren gar nicht schaffte.

Das Büchlein wird hochgelobt. Es ist die Rede davon, wie aktuell das sei, was in diesem Stück, an dem auch William Shakespeare mitgeschrieben haben soll, gegen „Fremdenhaß“ … ach, wie – müßte es richtigerweise heißen – unaktuell ist der Mensch des Jahres 2016.

Ein wesentlicher Beitrag zur Gegenwart ist dieses Büchlein also nicht. Sie können es schelten, ob der Eitelkeit der an der Herausgabe Beteiligten: etwas Exotisches gefunden zu haben, oh, einzig erhaltene Stückpassagen in der Handschrift von Shakespeare, von dem sonst, wie es heißt, bloß sechs Unterschriften …

Sie können, wenn Sie verzweifeln möchten, vergleichen, was in fünfhundert Jahren sich nicht verändert hat, von den fremdenfeindlichen Flugblättern zu den fremdenfeindlichen Seiten beispielsweise der Unternehmen Facebook, Twitter, von den fremdenfeindlichen Reden auf den Plätzen zu dem Verbreiten von fremdenfeindlichen Redenvideos im Internet.

Im kommenden Jahr 2017 werden es fünfhundert Jahre her sein, daß die Grauslichkeiten passierten, von denen in diesem Büchlein berichtet wird. Aufgestachelt von fremdenfeindlichen Flugblättern, von fremdenfeindlichen Reden. Und 1517 schaffte es Thomas Morus bloß im Stück, als Figur also, die Menge von weiteren Gewaltausbrüchen abzuhalten. In der Wirklichkeit von 1517 hatte Morus dagegen nichts auszurichten. Und im Stück selbst schaffte es Morus nur mit einer äußerst bedenklichen Agitation, mit einer, die für das Jahr 1517 wohl in Ordnung geht, als eine Zwischenrede auf dem Wege zu weiteren Entwicklungen nicht vergessen zu werden braucht, aber mit einer Agitation, die für das 21. Jahrhundert gänzlich obsolet …

Der Untertitel dieses Büchleins lautet: „Für mehr Mitgefühl“.

An Mitgefühl mangelt es wahrlich nicht.

Es gibt so viele, die Mitgefühl mit den „Fremden“ haben, und auch die „Fremdenfeindlichen“ sind von Mitgefühl zerfressen, das sie gesinnungsgemäß nicht für die „Fremden“, sondern für …

Das Malheur ist, in fünfhundert Jahren nicht gelernt zu haben, anders zu denken, um dann anders zu reden und vor allem anders zu handeln.

Österreich, klage sie nicht an, denn sie wissen, was sie schreiben

„Nun protestiert das Mauthausen Komitee beim Justizminister wegen eines ähnlichen Falls: Der Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek (FPÖ) hatte einen rassistischen Text, in dem u.a. von ‚dauergeilen Barbaren‘ die Rede ist, mit einem zustimmenden Kommentar via Twitter verbreitet. Deshalb setzte die Staatsanwaltschaft Steyr die Aufhebung seiner Immunität durch und ermittelte gegen ihn wegen Verhetzung. Doch kürzlich wurde das Strafverfahren nach langem Hin und Her zwischen Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwaltschaft und Ministerium ‚im Zweifel‘ eingestellt. Fadenscheinige Begründung: Man habe nicht nachweisen können, dass der blaue Abgeordnete den gesamten von ihm zustimmend kommentierten und verbreiteten Text vorher gelesen habe! ‚Bedeutet das, dass für FPÖ-Politiker nicht nur die Unschulds-, sondern auch die Unzurechnungsfähigkeitsvermutung gilt?‘, will Mernyi von Brandstetter wissen.“

Was kann noch zu dieser staatsgewaltlichen Begründung geschrieben werden?

Vielleicht:

Eine staatliche Begründung als letztes Urteil über Gerhard Deimek. Das Urteil muß jetzt aber von den Wählerinnen und Wählern vollstreckt werden: lebenslängliche Nichtwahl von NR Gerhard Deimek. Da er aber nicht durch eine direkte Wahl in das österreichische Parlament gekommen ist, sondern durch die Wahl seiner identitären Parlamentspartei, heißt es, um genau zu sein, lebenslängliche Nichtwahl seiner ihn entsendenden Partei. Denn. Es kann nur als gemeingefährlich angesehen werden, wenn es bei einem Abgeordneten des österreichischen Parlaments dermaßen hohe Zweifel gibt, ob er überhaupt etwas liest, ehe er agiert. Nur wer den Untergang will, dem und der kann es gleichgültig sein, ob ein Abgeordneter liest, ehe sie im Parlament den Gesetzen zustimmt oder nicht. Eine Gesetzgeberin, bei der Zweifel bestehen, ob er vor Gesetzesbeschlüssen die Gesetzesvorlagen liest, hat auf alle Zeit verwirkt, weiter ein Gesetzesgeber zu sein.

Vielleicht noch:

NR Gerhard Deimek wird jetzt wohl recht froh gewesen sein, nicht sein eigener Mitarbeiter zu sein, oder beispielsweise nur ein Glühender auf dem Viktor-Adler-Markt. Denn. Dann wäre es ihm wohl anders ergangen, vor der Staatsgewalt, und nicht zu seinem Vorteil. Als Mitarbeiter wäre er wohl sogar von der eigenen Partei verantwortlich gemacht worden, wie jener erst vor kurzem …

Uncut-News: Strache-Team löscht, nicht aber ein Strache

Auch medial wäre es ihm, Deimek, als Mitarbeiter, wohl nicht allzu gut ergangen, wie Beispiele …

Hofer-FPÖ: Auf den Knecht hinhauen, damit der Herr ihn schützen kann

Und hätte er, Deimek, als Mitarbeiter das gar auf der Plattform des Unternehmens Facebook geschrieben, der Justizminister persönlich wäre durch die Welt gereist, mit an seiner Seite der Kunstminister … gemeinsam hätten sie …

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

Aber Gerhard Deimek ist kein Mitarbeiter, und er schreibt auch dort, wo der Justizminister keinen Handlungsbedarf sieht – bei der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Parlamentspartei …

Vielleicht auch noch:

Der Zweifel der österreichischen Staatsgewalt, es könnte tatsächlich irgendwer das Geschwefel von Akif Pirinçci je gelesen haben können, ist nicht unberechtigt. Mehr noch. Sein Geschwefel läßt massiv nach dem Wert der Kulturtechnik des Lesens und Schreibens fragen …

Wie sieht ein von Christa Zöchling beschriebener FPÖ-Anhänger aus? Ein Foto

Akif Pirinçci – der neue Jesus der FPÖ aber spricht im Gleichnis und hat kein Getränk zur Hand

Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci auf Einladung der FPÖ in Wien

Und auch noch:

NR Gerhard Deimek verbreitet nicht nur, was andere schwefeln, er weiß auch selbst für das Eigene den Kornblumenkiel zu führen … ob die Staatsgewalt auch da Zweifel hätte, ob er denn das läse, was er schreibt?

FPÖ-NR Gerhard Deimek will nicht mehr in Österreich kaufen

Es müssen hier nicht alle Kapitel angeführt werden, in denen Deimek vorkommt. Es sind viele, wie in der Collage gelesen werden kann. Suchen Sie einfach nach „Deimek“ und die Ergebnisse liefern Ihnen durchaus eine Begründung für die je Nichtwahl von …

Vielleicht auch noch:

FPÖ - Nur politische Urteile in der Wahlzelle zeitigen erfolgsversprechende Wirkung.pngWie Sie in der Collage ebenfalls lesen können, mußten die Grünen eine „Nachträgliche Mitteilung“ veröffentlichen, daß gegen NR Gerhard Deimek von der Staatsgewalt kein Verfahren einleitet. Seien Sie politischer als die Grünen. Laufen Sie nicht zum Bezirksgericht. Sondern. Fällen Sie Urteil dort, wo es eine solche Partei wie die deimeksche tatsächlich trifft. In der Wahlzelle. Das Urteil gegen eine solche Partei kann nur lauten: Nichtwahl. Lebenslängliche Nichtwahl. Nichtwahl, bis eine solche Partei aufgibt, je noch zu kandidieren. Nichtwahl, bis eine solche Partei einsieht, es ist sinnlos für sie, zu kandidieren, und sie sich auflöst.

Vielleicht auch noch:

Es ist nicht nur Gerhard Deimek. Sie können hier auch nach anderen Mandataren und Funktionärinnen dieser Partei suchen. Sie werden Ergebnisse erhalten, die nur zu einem Urteil über diese Partei führen können: Nichtwahl.

Nehmen Sie für diese Suche wahllos einen Namen, zum Beispiel Hofer oder Gudenus oder Strache oder Höbart oder Mölzer oder Stiehl oder Rosenkranz oder Haimbuchner oder Wimmer oder und so weiter und so fort.

Vielleicht auch noch:

Es muß schon ein recht guter Zugang zu allen Systemen in einem Land sein, um mit der Milde des Systems … aber auch hier soll es keinen Zweifel geben, wer wo seit einer Ewigkeit dazugehört:

Uncut-Establishment: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Kronpolizist Rainer Wendt – Generalverdächtigungen gegen Flüchtlinge eine Einladungsgarantie von Servus M. F. Mateschitz?

generalverdacht-gegen-fluchtlinge-einladungsgarantie-zum-talk-im-hangar-7Es kann verstanden werden, weshalb Rainer Wendt zur Groteske eingeladen wurde.

Kurz davor hat er, wie es scheint, ein sicheres Ticket gelöst, um in den Hangar eingeladen zu werden:

„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ,Willkommenskultur‘.“

„Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputtgesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

Genauer. Kurz davor dürfte Wendt ein ohnehin sicheres Ticket bloß noch einmal abgesichert haben. Denn. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist Wendt so etwas wie ein Kronpolizist für die Copysite der identitären Parlamentspartei, ein Kronpolizistschreiber für den Kopp-Verlag.

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

Nein, falsch, Thomas Drodza ist mit Heiko Maas einig, daß „Facebook & Co. ihrer Verantwortung für Hasspostings, Fake News und Diskriminierung nachkommen und diese unterbinden müssen!“

Nein, doch richtig. Denn

„sogar Strache sind Hetz-Postings zu viel“, aber das Unzensurierte nicht.

Soher kann durchaus davon gesprochen werden, daß Thomas Drozda und He.-Chr. Strache einer Meinung sind, was das ausländische Unternehmen Facebook betrifft.

Vielleicht wird das eines der zehn Kriterien dafür werden, die bestätigen werden, die SPÖ kann bedenkenlos mit der identitären Parlamentspartei eine Bundesregierung in absehbarer Zeit …

Denn. Ausgeschlossen aus dieser Einigung von Thomas Drozda und Heiko Maas ist offensichtlich die inländische Website Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Diese Website kann nicht mit gemeint sein bei der Formulierung „Facebook & Co.“. Denn es ergäbe absolut keinen Sinn, daß ein österreichischer Minister bei einem Minister aus einem anderen Land um Unterstützung ersucht. Eine österreichische Website wäre doch grundsätzlich eine innerösterreichische Angelegenheit, ein Fall, der nur in Österreich zu besprechen und vor allem zu lösen ist.

Thomas Drozda agiert also in dieser Hinsicht nach recht guter österreichischer Tradition. Das Schlechte kommt halt stets aus dem Ausland. Denn im Inland, in Österreich ist stets alles gut und unschuldig. Österreich allein wäre nur gut, wenn es nicht das Ausland gäbe, mit – in diesem digitalen Fall – seinen bösen Unternehmen, die ihrer Verantwortung nicht nachkommen wollen.

Thomas Drozda blickt auf die österreichische Tradition also ebenfalls mit einem wohlwollenden Blick, verschließt aber wie der österreichische Justizminister dabei nicht die Augen vor der ausländischen Gefahr, auch er will den österreichischen Menschen davor bewahren, verführt durch ausländische Unternehmen, sein traditionell recht gutes Herz zu verlieren.

Mit „Co.“ ist vielleicht das Unternehmen Twitter gemeint. Und das wäre verständlich und ergäbe auch Sinn. Verführt nicht auch Twitter immer wieder recht gute Menschen aus Österreich, Sachen zu verbreiten, die … Allen voran wird nun He.-Chr. Strache dem Minister dankbar sein, gegen „Facebook & Co.“ aufzutreten. Ward doch dieser, Strache, erst durch so ein ausländisches Unternehmen

Uncut-Establishment: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

verführt, etwas zu verbreiten, daß dieser gute christliche Mann sonst doch nie verbreitet hätte.

Und schließlich, was kann nicht alles zum Lobe der Website der identitären Parlamentspartei gesagt werden? Sie pflegt doch nur die Tradition, die Werte, die es seit Jahrhunderten … auch heute, am Tage des Herrn, dem 18. Dezember 2016, wenn sie,

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

ohne Anführungszeichen, schreibt von dem „Zigeunerviertel“ …

Und kommt die identitären Parlamentspartei nicht Dezember für Dezember ihrer edlen Verantwortung nach, wenn sie den Lesenden und Schreibenden ihrer Website recht gute Wünsche für Weihnachten und Neujahr …

Vielleicht wird das auch ein sozialdemokratisches Kriterium werden, ob mit der identitären Parlamentspartei eine Koalition auf Bundesebene … wer solch recht liebe Wünsche zu Weihnachten und Neujahr verschickt, solch eine Partei kann doch nur noch mehr eingegrenzt werden …

PS Thomas Drozda will, ist zu lesen, für „Facebook, Twitter und Google gleiches Medienrecht“, also er will ein gleiches Medienrecht für Copysites und Wirtshäuser …

AndreasNorbertHofer hat sein Stammwirtshaus gefunden – „Hail Victory“

Welches Recht könnte noch gleich gelten?  Vielleicht ein gleiches Urheberinnen und Urheberrecht für Kopiergeräte?

Es darf von Thomas Drozda noch viel erwartet werden, von diesem Mann, der nun der „Liste ‚excellent thinkers‘ hinzugefügt“ wurde – auf der Plattform des Unternehmens Twitter …

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Es spricht Birgit Kelle an, von Andreas Unterberger gelobt zu werden

Es spricht Birgit Kelle auch an, den „Gerhard-Löwenthal-Preis 2013 für Journalisten“ bekommen zu haben. Die Laudatio hielt damals Andreas Unterberger.

Es spricht sie auch an, daß Lichtschlag …

Es spricht Birgit Kelle bei Kathrin Nachbaur …

Es kann verstanden werden, daß Birgit Kelle mit ihrer Kolumne „Volle Kelle“ Unterschlupf fand, auf der Site Wirtschaftswunder von Kathrin Nachbaur, mit der Adresse Palais Epstein; das vom österreichischen Parlament genutzt wird.

Wie das alles zusammenhängt, die Collage gibt darüber Auskunft.

Birgit Kelle - Hofer-FPÖ unzensuriert - Unterberger - Nachbaur.jpg

Es bleibt nur noch zu beantworten, weshalb drei Jahre später das Lob von Andreas Unterberger für Birgit Kelle erwähnt wird. Wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, hat Hofer-FPÖ unzensuriert am 9. Dezember 2016 einen Kommentar mit der Überschrift: „Feminismus-Kritikerin: Unterwerfung europäischer Frauen hat längst begonnen“ zu Birgit Kelle … Wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, können Menschen, die ihre Kommentare zu den Kommentaren schreiben, es nicht verkneifen zu schreiben, was zu solchen Kommentaren unbedingt dazugehört: ein bißchen Antisemitismus muß dabei sein, und auch, was manngemäß recht gern gesehen wird: „lange Beine in einem schicken Mini“ …

Soher kann gut verstanden werden, daß Kathrin Nachbaur „ihre Gastautoren“ schätzt und „ihre Meinungen oft“ teilt, daß Andreas Unterberger für sie, Kelle, voll des Lobes und recht gerne mit ihr in Wien unterwegs ist.

Es gibt wählbare Alternativen zu Stronach-als-Team und Freiheitliche

Beinahe wäre es verlockend in Erfahrung zu bringen, ob Robert Lugar ebenso von Birgit Kelle angetan ist …

Die „ausgerotteten Neandertaler“ des Robert Lugar, der seine Geistesheimat nie verließ

Aber das entscheidende Urteil über Birgit Kelle fällt Andreas Unterberger. Diese Laudatio offenbart ein weiteres Mal, Andreas Unterberger ist stets auf der Höhe seiner Zeit. Und wer selbst so Hochwertiges, wie eben Andreas Unterberger, an seine Leserinnen und Leser übergeben kann, kann in seinem wertschätzenden Urteil über Birgit Kelle nur recht richtig liegen:

Andreas Unterberger gackert über „Hühnerinnenfilet“

Auch mit geputzter Brille sieht Andreas Unterberger keine NS-Wiederbetätigung in seinem Tagebuch

Andreas Unterberger und das Versteckspiel uralter Buben am Brenner

Diese drei Beispiele – es gibt noch weitere zu ihm – genügen wohl, um sagen zu können, es wird sein Lob für Birgit Kelle verstanden und wie sehr Birgit Kelle dieses unterbergerische – beinahe wollte der Fehler passieren, unterirdische zu schreiben – Lob verdient, ihre Texte stehen in der Qualität eines Andreas Unterberger, und wie gut kann auch Kathrin Nachbaur verstanden werden, „volle Kelle“ aus dem österreichischen Parlamentspalais prominent hinauszutragen in die – beinahe wollte Welt geschrieben werden.

Und zur Laudatio von Andreas Unterberger anläßlich der Verleihung des Löwenthal-Preises an Birgit Kelle fällt noch ein recht ehrenwerter Mann aus Österreich ein – Lothar Höbelt. Wie lange das schon her ist, Andreas Unterberger war damals noch Chefredakteur einer österreichischen Tageszeitung …

Höbelt und der Gerhard-Löwenthal-Preis

Was für einen Dr. Herbert Fleissner ein würdiger Ehrenpreis war, kann für eine Birgit Kelle kein unwürdiger Preis sein …

NS Was in der Collage auch gelesen werden kann. Weihnachten und Neujahr steht bevor. Und es geht wieder los. Unweigerlich mit den Wünschen der Mandatare und Funktionärinnen der FPÖ an die Lesenden und Schreibenden von FPÖ unzensuriert …

FPÖ wünscht der Unzensuriert-Schreibstaffel gesegnete Weihnachten und Kraft für 2015

FPÖ unzensuriert: „Bewaffneter Widerstand jetzt!!!“ und „viel Erfolg für das Jahr 2016“ von Dr. Barbara Kappel

Inzestiöser und theologischer Kindesmißbrauch, aber sie titeln: „Es geht um die Kinder“

Am 30. März 2015 regt sich die gesinnungsgemäß zensierte Website der freiheitlichen Gemein-Schaft darüber auf, daß in Slowenien eine Volksabstimmung verhindert wurde, um mit dieser zu versuchen, die „Novelle des Ehegesetzes zu kippen“. Eine Abstimmung in einem Parlament ist ihr eine  „schwarzen Stunde“ …

Am 30. März 2015 ist dazu erhellend zu lesen, daß ein freiheitlicher Vizebürgermeister in U-Haft genommen wurde, weil er sich an seiner neunjährigen Enkeltochter …

Das sind die tatsächlichen und wirklichen schwarzen Stunden für jedes Kind, das …

Dem ist im Grunde nichts hinzufügen.

FPÖ - Unzensuriert - Kindesmißbrauch - Organisierte GlaubenEs zeigt sich wieder bloß einmal mehr, wie es Kindern ergehen kann in einer sogenannten traditionellen Familie, also in einer christlich abendländischen Familie, wie sie gerade von der freiheitlichen Gemein-Schaft massiv verteidigt wird, sie dabei (nur nebenher erwähnt) nicht davor zurückschreckt, mit Verdächtigungen, Diffamierungen … Denn. Entscheidend dabei ist nur eines, daß dieser Mann aus dem Oberösterreichischen wieder einmal beweist, wie falsch und verlogen die sogenannte traditionelle Familie gerade von der freiheitlichen Gemein-Schaft gezeichnet wird. Es müssen hier – alles das ist nur auf zu schreckliche Weise ohnehin allzu bekannt – keine Statistiken bemüht werden, keine rechtskräftigen Verurteilungen aufgezählt werden, wie viele Kinder auch in Österreich in sogenannten traditionellen Familien, die besonders für die freiheitlichen Gemein-Schaft gesinnungsgemäß die idealtypische ist, das zu erleiden hatten und zu erleiden haben und weiter zu erleiden haben werden, was kurz und knapp, aber zutreffend Hölle genannt werden kann.

Eines noch.

Die „konservative Bürgerbewegung“ in Slowenien, die bezeichnenderweise vom Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche unterstützt wird, deren vor allem männlichen Angestellten, wie nun seit bald Jahrzehnten hinweg zu erfahren und weiter noch zu berichten ist, Kindern auf eine Art sehr zugetan sind, wie Kinder Zuneigung mit Bestimmtheit sich nicht vorstellen und schon gar nicht wünschen, haben sich den Titel gegeben: „Es geht um die Kinder“ …

Das Letzte.

Sowohl die freiheitliche Gemein-Schaft als auch der Organisierte Glaube der und nicht nur der römisch-katholischen Kirche werden es nicht zugeben, aber das Leitbild von derartigen Gemein-Schaften hat Henry Miller in „The Time of the Assassins“ kurz und prägnant zusammengefaßt:

„Wir leben vollkommen in der Vergangenheit, ernähren uns von toten Gedanken, totem Glauben, toten Wissenschaften. Und es ist die Vergangenheit, die uns verschlingt, nicht die Zukunft.“