He.-Chr. Strache gibt seinen Kanzleranspruch auf

Vilimsky - Hofer - Gudenus - erste Reihe der identitären Parlamentspartei.jpg

Darauf darf geschlossen werden. Auf der Plattform des Unternehmens Facebook hat He.-Chr. Strache die Bezeichnung „Bürgerkanzler“ gelöscht.

Vielleicht war es aber gar nicht He.-Chr. Strache selbst, der das tat. Wie erst vor kurzem wieder einmal erfahren werden durfte, sind es ja die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sachen verbreiten, nicht löschen, löschen …

Sehen also schon die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in He.-Chr. Strache weder einen Kanzler noch einen Bürgerkanzler?

Aber auch für seine Pg. dürfte He.-Chr. Strache bloß noch ein Mann der zweiten Reihe sein, wie in der Collage gesehen werden kann. Vielleicht ahnt He.-Chr. Strache, es wird für ihn noch weiter nach hinten gehen. Möglicherweise übt er deshalb schon die russische Sprache, in der Hoffnung, dann im putinschen Rußland aufgenommen zu werden, integrationswillig wie er jetzt schon ist durch das Probieren der russischen Sprache, und er weiß ja, wie wichtig es ist, die Sprache des Landes zu sprechen, in das eingewandert werden will, auch für die Chancen am Arbeitsmarkt.

In der ersten Reihe der identitären Parlamentspartei stehen nun, wie Sie sehen, Vilimsky, Hofer und Gudenus … Da die Adventkapiteln vor allem vom Umgang mit den Menschen, die nach wie vor als Zigeuner stigmatisiert werden, erzählen, soll erinnert werden, mit welch wertereichen Menschen diese Umgang pflegen.

Ein Kandidat empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz,

Und Johann Gudenus kann in seiner recht großen Bruderliebe nur gefallen, was sein Bruder schreibt, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann. Und das, was der Bruder schreibt und dem Bruder gefällt, fügt sich nahtlos, übergangslos ein, was über Menschen geschrieben wurde:

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

Und es kann, wenn es nicht bereits klar zum Ausdruck gebracht wurde, nur bekräftigt werden, wie wichtig die Aufgabe ist, die sich Minister

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

stellt, gegen ausländische Unternehmen wie Facebook und Twitter aufzutreten, denn ohne diese würde heute niemand mehr in Österreich so abfällig über Menschen sprechen und schreiben, wie beispielsweise über die Menschen, die nach wie vor als Zigeuner stigmatisiert werden.

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

Nein, falsch, Thomas Drodza ist mit Heiko Maas einig, daß „Facebook & Co. ihrer Verantwortung für Hasspostings, Fake News und Diskriminierung nachkommen und diese unterbinden müssen!“

Nein, doch richtig. Denn

„sogar Strache sind Hetz-Postings zu viel“, aber das Unzensurierte nicht.

Soher kann durchaus davon gesprochen werden, daß Thomas Drozda und He.-Chr. Strache einer Meinung sind, was das ausländische Unternehmen Facebook betrifft.

Vielleicht wird das eines der zehn Kriterien dafür werden, die bestätigen werden, die SPÖ kann bedenkenlos mit der identitären Parlamentspartei eine Bundesregierung in absehbarer Zeit …

Denn. Ausgeschlossen aus dieser Einigung von Thomas Drozda und Heiko Maas ist offensichtlich die inländische Website Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Diese Website kann nicht mit gemeint sein bei der Formulierung „Facebook & Co.“. Denn es ergäbe absolut keinen Sinn, daß ein österreichischer Minister bei einem Minister aus einem anderen Land um Unterstützung ersucht. Eine österreichische Website wäre doch grundsätzlich eine innerösterreichische Angelegenheit, ein Fall, der nur in Österreich zu besprechen und vor allem zu lösen ist.

Thomas Drozda agiert also in dieser Hinsicht nach recht guter österreichischer Tradition. Das Schlechte kommt halt stets aus dem Ausland. Denn im Inland, in Österreich ist stets alles gut und unschuldig. Österreich allein wäre nur gut, wenn es nicht das Ausland gäbe, mit – in diesem digitalen Fall – seinen bösen Unternehmen, die ihrer Verantwortung nicht nachkommen wollen.

Thomas Drozda blickt auf die österreichische Tradition also ebenfalls mit einem wohlwollenden Blick, verschließt aber wie der österreichische Justizminister dabei nicht die Augen vor der ausländischen Gefahr, auch er will den österreichischen Menschen davor bewahren, verführt durch ausländische Unternehmen, sein traditionell recht gutes Herz zu verlieren.

Mit „Co.“ ist vielleicht das Unternehmen Twitter gemeint. Und das wäre verständlich und ergäbe auch Sinn. Verführt nicht auch Twitter immer wieder recht gute Menschen aus Österreich, Sachen zu verbreiten, die … Allen voran wird nun He.-Chr. Strache dem Minister dankbar sein, gegen „Facebook & Co.“ aufzutreten. Ward doch dieser, Strache, erst durch so ein ausländisches Unternehmen

Uncut-Establishment: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

verführt, etwas zu verbreiten, daß dieser gute christliche Mann sonst doch nie verbreitet hätte.

Und schließlich, was kann nicht alles zum Lobe der Website der identitären Parlamentspartei gesagt werden? Sie pflegt doch nur die Tradition, die Werte, die es seit Jahrhunderten … auch heute, am Tage des Herrn, dem 18. Dezember 2016, wenn sie,

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

ohne Anführungszeichen, schreibt von dem „Zigeunerviertel“ …

Und kommt die identitären Parlamentspartei nicht Dezember für Dezember ihrer edlen Verantwortung nach, wenn sie den Lesenden und Schreibenden ihrer Website recht gute Wünsche für Weihnachten und Neujahr …

Vielleicht wird das auch ein sozialdemokratisches Kriterium werden, ob mit der identitären Parlamentspartei eine Koalition auf Bundesebene … wer solch recht liebe Wünsche zu Weihnachten und Neujahr verschickt, solch eine Partei kann doch nur noch mehr eingegrenzt werden …

PS Thomas Drozda will, ist zu lesen, für „Facebook, Twitter und Google gleiches Medienrecht“, also er will ein gleiches Medienrecht für Copysites und Wirtshäuser …

… AndreasNorbertHofer hat sein Stammwirtshaus gefunden – „Hail Victory“

Welches Recht könnte noch gleich gelten?  Vielleicht ein gleiches Urheberinnen und Urheberrecht für Kopiergeräte?

Es darf von Thomas Drozda noch viel erwartet werden, von diesem Mann, der nun der „Liste ‚excellent thinkers‘ hinzugefügt“ wurde – auf der Plattform des Unternehmens Twitter …

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Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

von-luther-uber-hitler-bis-zu

Wer Berichte von Medien der Gegenwart mit Berichten von Medien der Vergangenheit vergleicht, könnte meinen, seit Jahrhunderten sei kein Jahr mehr vergangen, auch das deutsche reich sei daher immer noch nicht untergegangen, sondern existiere nach wie vor, zwar nicht für alle, aber für Menschen, die nach wie vor als Zigeuner stigmatisiert sind und weiter stigmatisiert werden. Denn. Das Sprechen und Schreiben über sie in der Gegenwart unterscheidet sich in keiner Weise vom Sprechen und Schreiben über sie in der Vergangenheit.

„Unter dem Titel ‚Zigeunerplage‘ veröffentlicht die SLZ folgende Meldung: ‚Wie uns
aus Maxglan mitgeteilt wird, führen die dortigen Bewohner über das Treiben der in
der Nähe der Kendlersiedlung in Wohnwägen hausenden Zigeuner
verständlicherweise Klage. Geschäftsleute werden von den Zigeunern auf alle
mögliche Art betrogen, auch die Bauern können der Plage kaum Herr werden. Die
Bevölkerung erwartet, daß sie bald von diesen aufdringlichen und betrügerischen
Elementen befreit wird.‘
SLZ, 27.7.1939, S. 7.“

Wie in der Collage gelesen werden kann, unterscheiden sich Berichte aus März 1939 und Oktober 2016 nicht in dem Ausmaß, daß gesagt werden könnte, es wurde irgend etwas aus der Geschichte gelernt. Das ist aber nur ein Beispiel.

Und damit ein weiteres Beispiel, daß es für Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten keinen Unterschied gab zwischen Zigeunern

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

und Juden, diese Menschen waren für sie gleichgestellt in deren gesinnungsgemäßen Bestimmung zur „Ausrottung“. Wie in diesem Zeitungsarchiv aus Salzburg ebenfalls zu lesen ist -„Von verderbtem Blut von Juden und Zigeunern.“

Es wurde diesmal Salzburg als Beispiel gewählt, weil es nach wie vor eine Debatte über den „Lieblingsbildhauer“ von Adolf Hitler, über den „Reichsmarmormeister“ Thorak … Auch diese Debatte zeigt auf, wie lächerlich die Enteignung des Geburtshauses von Adolf Hitler … Um Pilgerstätten verhindern zu wollen, müßten in diesem Land täglich Enteignungen und Abrisse und andere Verwendungen …

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Und ein Bild, das Adolf Hitler, einen Mann, der sich auch recht gern etwas Schmückendes ab und an ansteckte, mit Hindenburg, mit einem Mann also, der sich einst als „Schutzherr“

Eine uralte Erfahrung: Schutzherr und Demokratie passen nicht zueinander

verstand, ruft in Erinnerung, auch das ist ungebrochen, dieser Wille, „Schutzherr“ sein zu wollen, diese Sehnsucht nach einem „Schutzherrn“.

Porajmos und die Geburtshäuser von Adolf Hitler, Martin Luther …

Nun ist also die Enteignung offiziell. Das Geburtshaus von Adolf Hitler ist enteignet. Ab sofort gehört es der Republik Österreich.

Und weshalb wurde es enteignet? Wegen der Befürchtung, es könnte eine Pilgerstätte für, wie gesagt wird, Rechtsextreme und Neonazis … Es muß nicht wiederholt werden, was von dieser Argumentation zu halten ist, nämlich nichts, wie ausführlich gelesen werden kann:

Entschädigung Hitler-Geburtshaus-Enteignung nach dem Eisenbahn-Entschädigungsgesetz

In diesem Haus in Braunau am Inn wurde Wähler Adolf Hitler, der Hitler wählte, geboren

Und gerade nach der Wahl am zweiten Adventsonntag in diesem Jahr in Österreich ist diese Befürchtung, es könnten ein paar Dreibierhochs das Geburtshaus von Adolf Hitler als ihre Pilgerstätte ausersehen, dermaßen lächerlich und das größte Eingeständnis der gewollten Ohnmacht des Staates trotz der bestehenden Gesetze, die nur zu exekutieren wären, gerade nach dieser Wahl also, in der rund sechsundvierzig Prozent den Kandidaten der identitären Parlamentspartei, die außerhalb von Österreich immer wieder als eine „rechtsextreme“, als eine „faschistische“ Partei bezeichnet wird, kann nur wiederholt werden, was in den obigen Kapiteln bereits geschrieben wurde, es würde mit dem Enteignen in diesem Land kein Nachkommen sein, wollten alle Pilgerstätten beseitigt werden.

Hitler Haus Braunau am InnNun, da das Geburtshaus von Adolf Hitler der Republik Österreich gehört, könnte das Haus tatsächlich abgerissen werden. Und der vorgeschlagene Gedenkstein nicht in der üblichen Größe eines Gedenksteins vor dem Geburtshaus aufgestellt werden, sondern statt dem Geburtshaus in der genauen Größe des Geburtshauses von Adolf Hitler errichtet werden, mit der Inschrift:

Demokratie!
Freiheit!
Frieden!

anstelle-des-geburtshauses-adolf-hitlerMillionen Ermordete
mahnen!

In diesem Haus
wurde Wähler
Adolf Hitler, der
Hitler wählte,
geboren.

Es heißt, es wurde fünf Jahre verhandelt, bis es nun zur Enteignung gekommen ist. Was für eine verschwendete Energie, verschwendete Ressourcen, verschwendetes und noch weiter zu verschwendendes Geld, und das alles nur wegen der Befürchtung, ein paar Dreibierkäsehochs …

Wie sinnvoll wäre es beispielsweise gewesen, und wenn es so etwas wie einen Auftrag der Geschichte geben soll, auch diese Energie, diese Ressourcen, dieses Geld zu verwenden, um einen effektiven Beitrag zu leisten, daß  Menschen nicht weiter in einer Gegenwart leben müssen, die sie täglich bitter als Vergangenheit erfahren müssen, daß für sie die Geschichte nicht vorbei ist, sie in der grausamen Vergangenheit gehalten werden. Womit das zweite Geburtshaus angesprochen ist. Das nämlich von Martin Luther. Das steht zumindest nicht in Österreich. Aber es würde zu Österreich traditionsreich passen,

Romane Thana – Von der Großzügigkeit der österreichischen Gesellschaft gegen Walter Dostal

daß auch Martin Luther einer aus Österreich …

500-jahre-von-luther-zu-himmler

Martin Luther ist einer der Hähne, die das Ei Adolf Hitler legten. Am Anfang war das Wort, und das Wort war von Martin Luther. Und das Wort kam zu den Wählern und Wählerinnen, die es in den Porajmos wandelten, wie den Wein in das Blut und den Leib in den geschundenen und getöteten.

Aber es gibt keine Befürchtung, das Geburtshaus von Martin Luther könnte, nein, es ist ja eine Pilgerstätte, die nach wie vor zur Ehre gereicht, der die Treue gehalten wird. Und auch in Österreich wird Martin Luther gepriesen, wird beispielsweise der österreichische Rundfunk zur Kanzel zur Verbreitung des Lobgesangs auf Martin Luther. Freilich wird, was nicht mehr zu verschweigen ist, dabei zartkritisch nebenher erwähnt, im christlichen Plauderton. Aber auch das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden:

Der halbe Luther von Michael Bünker oder „Zigeuner“ werden Opfer sein dürfen, wenn sie keine Opfer mehr sind

500 Jahre Martin Luther sind auch 500 Jahre Antiziganismus

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

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Und das mit Recht. Denn die Betreiber und vielleicht auch Betreiberinnen von „Uncut-News“ wissen, was sie wissen, und das ist recht …

Es muß nicht ausgeführt werden. In der Collage sind wieder einige weitere Beispiele, die zeigen, was sie alles recht wissen …

So werden sie sich auch bei Sebastian Kurz nicht recht irren.

uncut-news-strache-kurz-14-12-2016Übrigens, den Qualitätsstempel für ihr Wissen haben sie von He.-Chr. Strache. Dieser würde, wäre er von ihrem Wissen nicht derart überzeugt, wohl kaum, seit über einen Monat auf Twitter verbreiten, was sonst niemand mehr verbreitet, außer gesinnungsgemäß jene, die wissen, was sie wissen, und das ist recht …

Sebastian Kurz braucht sich also nicht zu grämen, wenn er von einem Außenminister „Bonsai-Sarkozy“ genannt wird. Uncut-News wird darauf für ihn schon die rechten Worte des Trostes und der Treue finden. Wie es bereits Qualitätsstempler He.-Chr. Strache getan hat, der ebenfalls weiß, was er weiß, wann etwa „Asyl“ anzubieten ist, wem „Respekt“ gebührt …

Als Türken hätten Assad und Putin in Sebastian Kurz den schärfsten Gegner

Da sie aber keine Türken sind, ist Assad für Sebastian Kurz einer, „der auf derselben Seite steht“, ist Putin für Sebastian Kurz einer, „mit“ dem er, Kurz, und „nicht gegen“ ihn, Putin, will.

Oder es kann gesagt werden, wäre Erdoğan kein Türke, dann wäre er für Sebastian Kurz ein Assad, ein Putin, gegen den er nicht mit dieser Schärfe vorginge, sondern der für ihn wohl auch ein „wichtiger Player“ wäre, wie jener Mann aus Saudi-Arabien ..

Es sind keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fährt, denn sie haben Werte

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

Oder es kann gesagt werden, wäre der Türke ein Trump aus Amerika, dann bekäme er alle kurzische Nachsichtigkeit und Zuneigung …

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Auf das ist kurzische Verbalpolitik schlicht und einfach reduziert. In Anlehnung an eine Bezeichnung von einem Außenminister eines anderen Landes für Sebastian Kurz als „Bonsai-Sarkozy“ kann von ihm auch von einem kleinen Türkei-Basher gesprochen werden, und das kommt in Österreich eben recht, recht gut an, in diesem Land, in dem schon mal recht gerne laut skandiert wird: „Türken raus“.

kurz-sebastian-syrien

Es spricht Birgit Kelle an, von Andreas Unterberger gelobt zu werden

Es spricht Birgit Kelle auch an, den „Gerhard-Löwenthal-Preis 2013 für Journalisten“ bekommen zu haben. Die Laudatio hielt damals Andreas Unterberger.

Es spricht sie auch an, daß Lichtschlag …

Es spricht Birgit Kelle bei Kathrin Nachbaur …

Es kann verstanden werden, daß Birgit Kelle mit ihrer Kolumne „Volle Kelle“ Unterschlupf fand, auf der Site Wirtschaftswunder von Kathrin Nachbaur, mit der Adresse Palais Epstein; das vom österreichischen Parlament genutzt wird.

Wie das alles zusammenhängt, die Collage gibt darüber Auskunft.

Birgit Kelle - Hofer-FPÖ unzensuriert - Unterberger - Nachbaur.jpg

Es bleibt nur noch zu beantworten, weshalb drei Jahre später das Lob von Andreas Unterberger für Birgit Kelle erwähnt wird. Wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, hat Hofer-FPÖ unzensuriert am 9. Dezember 2016 einen Kommentar mit der Überschrift: „Feminismus-Kritikerin: Unterwerfung europäischer Frauen hat längst begonnen“ zu Birgit Kelle … Wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, können Menschen, die ihre Kommentare zu den Kommentaren schreiben, es nicht verkneifen zu schreiben, was zu solchen Kommentaren unbedingt dazugehört: ein bißchen Antisemitismus muß dabei sein, und auch, was manngemäß recht gern gesehen wird: „lange Beine in einem schicken Mini“ …

Soher kann gut verstanden werden, daß Kathrin Nachbaur „ihre Gastautoren“ schätzt und „ihre Meinungen oft“ teilt, daß Andreas Unterberger für sie, Kelle, voll des Lobes und recht gerne mit ihr in Wien unterwegs ist.

Es gibt wählbare Alternativen zu Stronach-als-Team und Freiheitliche

Beinahe wäre es verlockend in Erfahrung zu bringen, ob Robert Lugar ebenso von Birgit Kelle angetan ist …

Die „ausgerotteten Neandertaler“ des Robert Lugar, der seine Geistesheimat nie verließ

Aber das entscheidende Urteil über Birgit Kelle fällt Andreas Unterberger. Diese Laudatio offenbart ein weiteres Mal, Andreas Unterberger ist stets auf der Höhe seiner Zeit. Und wer selbst so Hochwertiges, wie eben Andreas Unterberger, an seine Leserinnen und Leser übergeben kann, kann in seinem wertschätzenden Urteil über Birgit Kelle nur recht richtig liegen:

Andreas Unterberger gackert über „Hühnerinnenfilet“

Auch mit geputzter Brille sieht Andreas Unterberger keine NS-Wiederbetätigung in seinem Tagebuch

Andreas Unterberger und das Versteckspiel uralter Buben am Brenner

Diese drei Beispiele – es gibt noch weitere zu ihm – genügen wohl, um sagen zu können, es wird sein Lob für Birgit Kelle verstanden und wie sehr Birgit Kelle dieses unterbergerische – beinahe wollte der Fehler passieren, unterirdische zu schreiben – Lob verdient, ihre Texte stehen in der Qualität eines Andreas Unterberger, und wie gut kann auch Kathrin Nachbaur verstanden werden, „volle Kelle“ aus dem österreichischen Parlamentspalais prominent hinauszutragen in die – beinahe wollte Welt geschrieben werden.

Und zur Laudatio von Andreas Unterberger anläßlich der Verleihung des Löwenthal-Preises an Birgit Kelle fällt noch ein recht ehrenwerter Mann aus Österreich ein – Lothar Höbelt. Wie lange das schon her ist, Andreas Unterberger war damals noch Chefredakteur einer österreichischen Tageszeitung …

Höbelt und der Gerhard-Löwenthal-Preis

Was für einen Dr. Herbert Fleissner ein würdiger Ehrenpreis war, kann für eine Birgit Kelle kein unwürdiger Preis sein …

NS Was in der Collage auch gelesen werden kann. Weihnachten und Neujahr steht bevor. Und es geht wieder los. Unweigerlich mit den Wünschen der Mandatare und Funktionärinnen der FPÖ an die Lesenden und Schreibenden von FPÖ unzensuriert …

FPÖ wünscht der Unzensuriert-Schreibstaffel gesegnete Weihnachten und Kraft für 2015

FPÖ unzensuriert: „Bewaffneter Widerstand jetzt!!!“ und „viel Erfolg für das Jahr 2016“ von Dr. Barbara Kappel

Uncut-Establishment: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

hofer-fpo-strache-uncut-news

Vor bald einem Monat chritzelte He.-Chr. Strache auf der Plattform

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

des Unternehmens Twitter im Weiterverbreiten von Uncut-News etwas darüber, „was man in unseren Medien nicht sehen wird!“

Das Gechritzel von He.-Chr. Strache ist nach wie vor auf dieser Plattform zu lesen, am  9. Dezember 2016, also seit fast einem Monat. Für manche Medien in Österreich war es vor bald einem Monat kurz eine Aufregung. Zufriedenheit und Stille kehrte ein, als es

Uncut-News: Was FPÖ auf Facebook löscht, bleibt auf Twitter und gar raffiniert unzensuriert

auf der Plattform des Unternehmens Facebook gelöscht wurde. Es muß also nicht weiter beobachtet werden, es muß also nicht weiter darüber geschrieben werden. Immerhin wurde es ja auf der Unternehmensplattform Facebook gelöscht.

Medien können darauf verweisen, darüber berichtet zu haben. FPÖ kann darauf verweisen, das chrähte nicht, in diesem Fall, das chritzelte nicht He.-Chr. Strache, sondern ein Mitarbeiter,  auf Facebook. Aber – Medien und FPÖ im Einklang – es wurde sofort gelöscht – auf Facebook.

Und das macht eine Ergänzung von

Das etablierte Elitensystem stellt sich freundlich vor: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

notwendig. FPÖ gefällt sich darin, so zu tun, als würde sie nicht zum Establishment gehören, als kämpfte sie gar gegen das Establishment. Nun, was ist ein untrügliches Zeichen dafür, neben allen anderen bereits angeführten, zum Establishment zu gehören? Wenn Medien brav nachschreiben, was ihnen vorgechritzelt und vorgechräht  wird. Die Geschichte mit Uncut-News ist eine weitere exemplarische Geschichte dafür, wie sehr die FPÖ zum Establishment gehört. Wer für sie nicht zum Establishment gehört, das sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die werden nur gebraucht, wenn Verantwortung abgeschoben werden muß, wenn wer herhalten muß, um geprügelt zu werden. Und Medien prügeln brav mit, sie arbeiten eben in erster Linie für das Establishment, also auch für die FPÖ.

Wie in der Collage gelesen werden kann, chritzelt Uncut-News, es sei vollbracht, ein „Freimaurer“ zum Bundespräsidenten von Österreich … Nun, das muß offen bleiben, dazu kann keine endgültige Aussage gemacht werden, wer vorchritzelt, wer nachchritzelt, chritzelt Uncut-News der hoferischen Partei nach oder umgekehrt … Es wird wohl so sein, einmal die eine, dann die andere …

Ein nicht unprominenter Funktionär der identitären Parlamentspartei, freilich lange nicht so prominent mehr wie der bis vor kurzem noch zweite Funktionär, möchte wohl, Uncut-News den Zugang zum Establishment öffnen, und dafür eignet sich auch die Verbreitung auf der Unternehmensplattform Twitter – seit bald einem Monat, in drei Tagen wird das Monat voll sein.

Was für eine Aussicht. Ein Establishment mit etablierten Copysites als Medien … es wird dann wohl sentimental erinnert werden, an jene Zeiten, in der es noch Medien gab, sogar an solche, wie an die dichandschen und fellnerischen wird mit Wehmut …

uncut-hofer-strache-fpo-freimaurer

Das etablierte Elitensystem stellt sich freundlich vor: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

System stellt sich vor - Hofer - Gerwald FPÖ Hofer.jpg

Es war gerade in der Bundespräsidentschaftswahl mit den drei Durchgängen in Österreich eine derart hohe Beschäftigung mit der identitären Parlamentspartei, daß jetzt dringend die Zeit gekommen ist für eine neue Parole. Nämlich für die breiteste Parole in diesem Land, die es nur geben kann: Diese Partei ist liegenzulassen. Nicht links oder rechts, sondern irgendwo. Nicht einmal einen Gedanken darauf zu verschwenden mehr, wo sie liegenbleibt.

Die Zeit ist geboten für die Beschäftigung und mehr noch mit dem breitesten Propagieren von anderen gesellschaftspolitischen Konzepten, Ideen, Visionen, die fern der gesinnungsgemäßen Zugerichtetheit dieser Partei liegen. Also vollkommen entgegengesetzt der Gesinnung dieser Partei sind. Mit zukunftsgewandten Angeboten. Mit breitesten Einladungen zum Mittun, zur Teilhabe. Ohne Taktik der realpolitischen Vergangenheit, deren Hoheit die Parteipolitik ist. Und die nicht nur so leicht zu durchschauen ist, sondern auch Niedergangsbeschleunigerin. Den Menschen attraktiv, ehrlich, zukunftsweisend erscheinen, ihnen Perspektiven eröffnen, ihnen Zuversicht geben, denen sie sich vertrauensvoll zuwenden können. Ihnen das Gefühl vermitteln, sie sind gemeint, es geht um sie.

Davor aber sind noch ein paar letzte Sätze zur Identitäten Parlamentspartei zur nie erlöschenden Erinnerung und mehr noch zur Handlungsanleitung zu schreiben.

System hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Es geht diese Partei damit hausieren, sie sei gegen das System. Nun, wenn das System sich mit einem Namen vorstellen müßte, würde es sagen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Sie erinnern sich. Gerwald Norbert Hofer dachte nicht daran, das Amt des dritten Nationalratspräsidenten zurückzulegen, um für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren, nicht einmal dann, als er für ein paar Monate sogar Bundespräsidentschaftskandidat und zugleich Drittelbundespräsident war.

Der letzte Systemgünstler: Norbert Hofer

Es reicht bei FPÖ Hofer nicht einmal zur minimalsten Anständigkeit, sauber Kandidatur und Amt zu trennen. Wie anders hingegen, um das jüngste Beispiel anzuführen, Manuel Valls in Frankreich. Manuel Valls hat nun bereits mit seiner Kandidaturbekanntgabe das Amt des Premierministers zurückgelegt, ohne jedoch zu wissen, ob er es tatsächlich schaffen wird, ein Kandidat für das Präsidentenamt in Frankreich zu werden. Gerwald Norbert Hofer  hingegen bedacht auf seine persönliche Sicherheit, wollte das ihm steuergeldgemachte feine und warme Nest nicht verlassen. Kein persönliches Risiko eingehen. Manuel Valls weiß hingegen wohl auch, es ist unmöglich, zu kandidieren und zugleich für das Land zu arbeiten. Das ist ein Standard, von dem FPÖ Hofer weit entfernt ist. FPÖ Hofer hat keine Skrupel, hohe steuergeldfinanzierte Gehälter zu kassieren, das persönliche Fortkommen, die Bestrebungen für die eigene Karriere sich durch Steuergeld finanzieren zu lassen. Ohne das Geringste dafür zu leisten, wofür die Gehälter gezahlt werden.

Am 4. Dezember 2016 sagte Gerwald Norbert Hofer, als es klar war,

Die Menschen sind klüger, als Belehrer und Belehrerinnen sie haben wollen.

weil die Menschen klüger wählten, als ihnen zugetraut werden will, also nicht FPÖ Hofer wählten, er hätte gerne für Österreich gearbeitet … Damit hat er wohl seine ehrlichste Aussage seines gesinnungspolitischen Lebens getan und selbst die Antwort gegeben, was er bis zum 4. Dezember 2016 gearbeitet hat und bereits auch einen Vorausblick, was er vorhat, zu arbeiten …

„Wo warst du, Gerwald?“ „Ich war im Wahlkampf.“

Establishment hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Es geht die FPÖ damit hausieren, gegen das Establishment zu sein, und das Establishment ist gegen sie. Nun, wenn das Establishment sich mit einem Namen vorstellen müßte, würde es sagen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Seit Jahrzehnten bereits, kann gesagt werden, weint FPÖ Hofer die Ausgrenzungstränen, aber diese Tränen sind so wahr wie die Tränen einer Schauspielerin, die auf der Bühne aufgrund der Regieanweisung augenblicklich zu weinen hat.

Am 4. Dezember 2016 wurde von der FPÖ, als es klar war, weil die Menschen klüger wählten, als ihnen zugetraut werden will, also nicht FPÖ Hofer wählten, vorgebracht, in diesem Wahlkampf wären alle gegen eine gewesen, also alle gegen FPÖ Hofer. Generell aber gilt, wenn schon so ein Spruch verwendet wird, in bezug auf FPÖ Hofer: Eine ist überall mit dabei. Wie bereits vor Jahren mit einer Aufzählung ausgeführt, scheint FPÖ Hofer, die überall mitmischt, einfach nicht genug zu bekommen, scheint einen Schlund wie ein weißer Wal zu haben, will nicht ruhen, bis es für FPÖ Hofer erfüllt hat: alles für eine:

In Japan die Wahrheit, in Österreich …

Elite hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Es geht die FPÖ damit hausieren, gegen die Elite und für die Menschen zu sein Nun, wenn die Elite sich mit einem Namen vorstellen müßte, würde sie sagen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer …

Kommt FPÖ-Hofer, kommt habsburgische Elite

Der schlafender Bär hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Am 4. Dezember 2016 sagte Gerwald Norbert Hofer, als es klar war, weil die Menschen klüger wählten, als ihnen zugetraut werden will, also nicht FPÖ Hofer wählten, es wäre ein schlafender Bär geweckt worden, also er wäre geweckt worden … Und dazu fiel sofort die Geschichte ein, die vor Jahren erzählt wurde:

Hofburg ohne Wkr-Ball – Die Geschichte vom tatzelnden Bären

Establishment des Elitensystems hat einen Namen: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

Es geht die FPÖ mit der Demokratie hausieren. Nun, so stellt sich das etablierte Elitensystem die Demokratie vor, nach dessen Gesinnung, ohne die Wähler und ohne die Wählerinnen also, die ihm nicht das eigene Wohlergehen gewährleisten.

„Direkte Demokratie“ – Ab wann genau die Schweiz für die österreichische identitäre Parlamentspartei kein Vorbild mehr ist

„Das Recht geht vom Volk aus“ – Verdienstreicher wurde von Verdienstreichen schon gewählt

Freiheitlicher Traum vom elitären Reich

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Um den Dritten in der Collage nicht zu vergessen. Dieser hat erst im Oktober 2016 einer recht gesinnungsreichen Elite im Vorort von Braunau aus seinem alten Hut eine Rede zu ihrer Würdigung fließen lassen.

Europäisches Forum Linz: Um Bares geht’s den „Verteidigern Europas“

Wer der hilflose Fechter in der Collage – die Antwort gibt das

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Daran war also einmal noch zu erinnern. Und nun kann es nur eines noch geben:

Buenos días, Futuro! Adiós, Pasado!

Die Menschen sind klüger, als Belehrer und Belehrerinnen sie haben wollen.

hofer-fpo-unzensuriert-5-12-2016

Und davon erzählen auch die drei Wahlergebnisse der Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Wien, wie in der Collage gelesen werden kann.

Nicht einmal mehr in Simmering reichte es für FPÖ-Hofer. Nirgendwo mehr reichte es FPÖ-Hofer im dritten Durchgang der Wahl. Vom ersten bis zum dritten Durchgang ein einziges Verlieren von FPÖ-Hofer.

Dies aber ist nebensächlich.

Wesentlich ist, endlich damit aufzuhören, und damit ist nicht FPÖ-Hofer angesprochen, denn die identitäre Parlamentspartei wird niemals aufhören, Menschen als dumm und ungebildet anzusehen, die leicht auf ihre Tricks hereinfallen, sondern alle anderen sind aufgerufen, endlich ihre Dünkel aus vermeintlicher Bildungsüberlegenheit aufzugeben.

Es muß darum noch einmal daran erinnert werden, wo Norbert Hofer zum Präsidenten gemacht wurde, wo er weiter Präsident sein wird. Er wurde nicht in Simmering, nicht in Floridsdorf, nicht in der Donaustadt, nicht in Favoriten zum Präsidenten gemacht, sondern im österreichischen Parlament.

Es sollte im österreichischen Parlament endlich wenigstens das Niveau von Simmering, von Rudolfsheim, von Ottakring, von Alt Erlaa erreicht werden.

Wie gut, das kann nur wiederholt werden, daß die „Unbelehrbaren“ unbelehrbar geblieben sind, verstärkt noch im dritten Durchgang. Denn sonst wäre FPÖ-Hofer

Auch die Stimme von Prammer war eine für Hofer

mit über achtzig Prozent gewählt worden.

Und es ist zu hoffen, daß die „Unbelehrbaren“ weiter unbelehrbar bleiben. Denn sonst gibt es eine Hofer-FPÖ in der nächsten Bundesregierung. Denn es ist auf jene, die meinen, Belehrer und Belehrerinnen zu sein, kein Verlaß. Und das aktuellste Beispiel, um es an einem Namen festzumachen, ist Dr. Heinz Fischer, der …

Wenn Dr. Heinz Fischer tatsächlich etwas an dem Land gelegen ist, vor allem an den Menschen in diesem Land, dann soll er fortan ein glückliches Pensionistenleben führen, und öffentlich schweigen. Er hatte ein reiches politisches Leben, konnte reichlich machttechnische Spielchen spielen. Es muß aber einmal genug sein.

heinz-fischer-schweigenEr könnte sich natürlich hervortun, mit Konzepten, mit Ideen, mit Visionen, die geeignet wären, den Zulauf zur Hofer-FPÖ aufzuhalten. Aber das ist von ihm, wie seine jüngsten Aussagen zeigen, freilich nicht mehr zu erwarten. So bleibt nur eines, das der castromar verstrahlte Heinz Fischer tun kann, wenn er noch etwas Politisches leisten will, zu schweigen.

Es muß darum auch noch einmal erinnert werden, daß nicht die Menschen in Simmering oder in Favoriten oder in Floridsdorf es waren, die die FPÖ in die Bundesregierung brachten, zum Schaden von allen in Österreich, es waren die Belehrer und Belehrerinnen, seinerzeit vorneweg Dr. Wolfgang Schüssel und Dr. Andreas Khol …

Und wie viel klüger waren an diesem Sonntag die Menschen in Alt Erlaa, in Favoriten, in Ottakring als Reinhold Lopatka, der FPÖ-Hofer als … es sind diese Menschen, die die Schlagzeile, vor Tagen geschrieben, heute am 5. Dezember 2016 zu einer wirklichen Schlagzeile machten:

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging –
Schlagzeile 5. Dezember 2016