Alle Religionen sind Kunst

Jesus Christus Mischwesen

Es ist doch erheiternd zu lesen, daß die identitäre Parlamentsparteiwegen eines Kunstprojektmischwesens an Kardinal Christoph Schönborn sich schriftlich wendet, an den Vertreter einer Organisation also, somit ausgerechnet an den höchsten Vertreter einer Kunstorganisation in diesem kleinen Land, das stets Staunen hervorruft, wie in einem derart kleinen Land all das Kunstzeug der schönbornschen Organisation Platz finden kann, Werner Neubauer mit einem offenen Brief einen Kunstfabrikangestellten um Meinung anfleht, deren erste Anbetungsmarke ja ein Mischwesen ist.

Und was ist Jesus Christus anderes als ein Mischwesen: ein Teil Mensch, ein Teil Gott. Es ist eine Mischkulanz, die nur nach einer Nacht der größten Ausschweifung unter Verteilung ganzer Jahresdrogenernten gebraut werden konnte, die zu inszenieren etwa ein Hermann Nitsch mit seinem Puppenschloßorgienmysterientheater nicht einmal träumen kann. Denn. Mischwesen Jesus Christus ist zusätzlich auch noch ein Teil von Gott, der oder die oder das oder geschlechtslos ein Mischwesen aus dem Mischwesen Jesus Christus und einer Taube, die auf den Namen „Heiliger Geist“ hören soll, wobei äußerst fraglich ist, ob sie, die Taube, auf ihren Namen auch wirklich hört.

Und Jesus Christus ist nicht anders gezeugt worden, als es nun Maja Smrekar mit ihrem Mischwesen aus Hund und Mensch versucht. Mit einem Unterschied freilich, als das Mischwesen Jesus Christus gezeugt wurde, war es eine bloße schriftliche Zeugung. Denn. Damals gab es noch nicht die technischen Möglichkeiten einer unbefleckten Empfängnis, die heute Maja Smrekar zur Verfügung stehen, um eine unbefleckte Empfängnis wirklich wahrwerden zu lassen.

Es ist vielleicht nicht von ungefähr, daß es gerade eine Frau ist, die wieder ein Mischwesen gebären will, mit dem Vornamen Maja: die „Hehre“, die „Höhere“. Wird nicht so ihre Kollegin Maria angebetet, vor der zu viele Ehrfurcht haben, und sie, Maria, deshalb nicht beim Kosenamen Maja angekniet wird.

Ja, das Kunstprojekt von Maja Smrekar erinnert wieder einmal daran:

Alle Religionen sind Kunst.

Alle Religionen sind bloße Kunst. Denn. Es ist in jedweder Religion alles vorhanden, was Kunst definiert, Kunst ausmacht, kurz und schlecht gesagt, nur für die Kunstrichtung Religionen aufgezählt: es ist Phantasie dabei, es ist Märchen dabei, es ist der Luxus, der für das nackte Leben nicht gebraucht wird, dabei, es ist Ausschweifung dabei, es sind Halluzinationen dabei, es ist Wirklichkeitsfremdes dabei, es ist Wahn dabei, es ist Begierde dabei, es ist Lust dabei, es ist Krankhaftes dabei, es sind Versteigungen dabei, es sind Irrtümer dabei,  es sind psychische Mängel dabei, und so weiter und so fort.

Alle Religionen sind Kunst, wobei die Kunstsparte Religionen wohl die schwärzeste, die negativste Kunstsparte ist, aber auch die je erfolgreichste Kunstrichtung, die je einflußreichste und damit die je schrecklichste, die je tödlichste Kunst ist, die je alles vernichtende Kunst ist, die der Mensch je ersann und ausübte.

Und als Einschub, weil einer aus der FPÖ und bezeichnenderweise jener mit dem Namen Rosenkranz klagte:

„Wenn es um Mohammed und den Islam geht, trauen sich die Künstler eh nicht mehr“,

kann besonders ihm gesagt, Mohammed war ein schwacher, armer und phantasieloser Künstler, bei dem es nicht einmal dazu reichte, eine solche Mischkulanz an Mischwesen zu ersinnen, dabei hätte er nur die mit Rosenkränzen in den Händen angebetete Mischkulanz abkupfern müssen, aber die Einfalt seines Herzens, das ihm Kunstgeist war, verwehrte ihm den Aufstieg zum großen Künstler …

Und was der Kunstsparte Religionen grundsätzlich ist und diese unverwechselbar macht, ist die Heilserwartung. Maja Smrekar ist eine Vertreterin der Kunstrichtung Religionen. Denn. Auch sie erwartet sich von ihrem Mischwesen im Grunde das, was besonders das Mischwesen ihrer Kollegin seit zweitausend Jahren nicht und nicht erfüllt und auch je nicht mehr erfüllen wird, in bezug auf die Heilserwartung an ein Mischwesen hat das Mischwesen Jesus Christus nicht einmal das zusammengebracht und wird es auch nicht mehr zusammenbringen, was ein Mensch in einer halben Minute unter dem Nagel seines kleinsten Fingers an Schmutz sammeln kann.

Und das wird Maria Smrekar nicht unbekannt sein, die Heilserwartungsenttäuschung des Mischwesensprototyps. Und dennoch ist sie voller Zuversicht, ausgerechnet ihr Mischwesen werde … betet mit ihrer Kunst den Rosenkranz der Heilserfüllung:

„ARTE_mis ist das vierte Projekt der Reihe, bei dem eine Eizelle der Künstlerin eine somatische Zelle ihres Hundes in sich aufgenommen hat. Ergebnis ist eine hybride Zelle, der ein dystopisches Szenario innewohnt, die gleichzeitig aber eine neue Species schaffen könnte, deren Überlebenschancen auf dem Planeten Erde besser sind als unsere – nicht zuletzt deswegen, weil dieses Mischwesen seine Umwelt humaner behandeln würde als wir das tun.“

Alle Religionen sind Kunst. Und was bei einer Aufzählung gerade zur Kunstrichtung Religionen nicht fehlen darf, ist die Fälschung. Über die hat erst vor kurzem Kunstkritiker Schönborn geschrieben, als er eine fromme Rezension des Grabtuches von dem Mischwesen …

Schafe wählen nicht ihr Schlachthaus und kollaborieren nicht mit ihren …

Kuss der Verlierer - FPÖ - Front national

Es wurde in

Glücklichen Wahlzeiten entgegen

vergessen anzuführen, es wird bald soweit sein, über den Front National zu schreiben: eine Partei der Verliererinnen, nun, ist der erste Wahlgang in Frankreich durchgeführt, und es kann, noch erfreulicher, es nicht in der Zukunftsform schreiben zu müssen, sondern bereits in der Gegenwart schreiben zu können, am 12. Juni 2017: Front national ebenfalls bloß eine Partei der Verlierer – parti des perdants …

Denn. Der Front national hat nichts gewonnen. Der Front national ist daher, gemessen auch an seinem eigenen Anspruch, ein absoluter Verlierer …

Die nationale Front – so kurz wie ungenau gesagt – bröckelt. In Europa. Von Österreich aus gesehen, kann gesagt, wer sich von der FPÖ küssen läßt, verliert …

Es gingen am gestrigen Sonntag so wenige wie noch nie zur Wahl in Frankreich. Als hätten die Menschen in Frankreich den Streikaufruf von Octave Mirbeau mit über einhundert Jahren Verspätung etwas abgewinnen können … Und mit Blick auf die nationalistischen Partien scheinen Wähler und Wählerinnen in Europa zu begreifen, sie wollen nicht mehr freiwillig ihr Schlachthaus wählen. Am 15. Oktober 2017 werden die Menschen in Österreich zeigen können, ob sie das ebenfalls begreifen, daß sie imstande sind, das zu tun, was nicht einmal Schafe tun. Schafe wählen nämlich, wie Mirbeau so eindrücklich ausführt, je nicht freiwillig ihren Gang ins Schlachthaus und ihr Gang ins Schlachthaus ist je nicht freiwillig. Ja, die armen verleumdeten Schafe wählen nicht ihr Schlachthaus, und noch etwas tun die armen Schafe nicht, Schafe kollaborieren nicht mit ihren …

… aber wer Österreich kennt, weiß, in Österreich wird es kommen, wie es in diesem Land nur kommen kann, es wird wieder verlieren, es verliert beim Ballspielen, was kein Malheur ist, aber es verliert auch in der Politik, und das ist eine Katastrophe.

Am 15. Oktober 2017 wird wieder geschrieben werden können, Österreich verliert ein weiteres Mal gegen Frankreich …

Soziale Kompetenz und Ursachenerkennung von FPÖ unzensuriert

FPÖ unzensuriert taucht im Internet stets in das Tiefste vor, um immer wieder etwas zu finden, um für „Weiße“ … etwas gegen „Zigeuner“ vorbringen zu können, also dafür findet sie immer wieder etwas, sogar seriöse Berichte kann sie hierfür einsetzen. Sie nimmt dafür weite Tastaturwege auf sich. Diesmal bis nach Redbridge, London.

Wie sich FPÖ unzensuriert diesen seriösen Bericht aus Redbridge gesinnungsgemäß zurechtschreibt, darauf will gar nicht eingegangen werden. Denn das hieße, sich mit ihr das Unwesentlichste zu konzentrieren. Wer aber diese gesinnungsgemäße Schreibe der FPÖ unzensuriert mit dem seriösen Bericht aus Redbridge unbedingt vergleichen will, kann es tun: die gesinnungsgemäße Schreibe der FPÖ unzensuriert ist in der Collage zu lesen, der seriöse Bericht aus Redbridge kann hier zum Lesen geöffnet werden.

Das Wesentliche an dieser Schreibe der Copysite der identitären Parlamentspartei ist aber, was diese aus dem serösen Bericht aus Redbridge nicht anführt, und das verrät einmal mehr sehr viel über die soziale Kompetenz. Es kann gesagt werden, wer bei Kindstod obsessiv fixiert ist, bei welchen sogenannten Ethnien komme es durch „Inzucht“ … die obsessive Sorge umtreibt, die sogenannten Weißen könnten in einem Bezirk von London …, dessen soziale Kompetenz ist nicht vorhanden, hat keine soziale Herangehensweise, kann keine soziale Politik je erwartet werden …

Und auch das bekommt nur Bedeutung vor dem Hintergrund, daß eben die Sozialdemokratie dabei ist, sich die identitäre Parlamentspartei sozial schönzurichten, wenn etwa davon gesprochen wird, eine Rot-Blaue Koalition wäre „weniger unappetitlich“, ein Hans Sallmutter überrascht sei über so manche Position der FPÖ im Sozialbereich …

Schönreden geht noch leichter mit Musik. Die fehlt noch. Vielleicht aber komponiert der Sozialdemokratie schon wer einen Schlager mit dem Refrain: „Über diese rote Brücke mußt du gehen“ …

NS Amüsiert hat doch eines. FPÖ unzensuriert verweist auf eine Aufklärungsbroschüre, die sie zum Herunterladen bereitstellt. Es gehe dabei, wie sie schreibt, „um dem Problem der Inzucht zu begegnen“. Es wird auf dieser von FPÖ unzensuriert verlinkten Site als Beispiel die Ehe mit einem Cousin angeführt. Und das ist das Amüsante daran, wird dabei an Österreich gedacht, aber gar nicht an niederösterreichische Keller, sondern lediglich an das Eherecht in Österreich, das Cousine und Cousin nicht die Ehe verbietet …

Und im Zusammenhang mit dem Eherecht in Österreich kann amüsiert festgestellt werden, es ist doch ein Land der rechten Tradition:

„Die Reichsregierung hat vorbehaltlich einer abschließenden Neuordnung des gesamten Eherechts zur Vereinheitlichung des Rechts der Eheschließung und der Ehescheidung im Lande Österreich und im übrigen Reichsgebiet das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:“

So viele Änderungen des Eherechts gab es seit 1938, aber das mit der „Reichsregierung“ und „im übrigen Reichsgebiet“ wurde nicht geändert. Ja, es scheint sich ein weiteres Mal zu bewahrheiten: der Traum stirbt nicht aus, der Traum stirbt zuletzt … und wenn die Hoffnung auf solche Parteien wie die identitäre Parlamentspartei gesetzt wird, bewahrheitet sich stets: die Hoffnung enttäuscht zuerst. Zumeist schon mit der Wahl einer solchen Partei.

FPÖ unzensuriert - Inzucht

 

Das Kleid des Kaisers ist durchsichtig.

Es ist keine Aufgabe mehr der Copysite der identitären Parlamentspartei, der Wahrheit verpflichtet zu sein, sondern sie hat es aufgegeben, der Wahrheit verpflichtet zu sein; ihre grundlegende Richtung, festgeschrieben im Impressum, ist nun eine, die zwar anders klingt, aber eigentlich die alte ist, also recht parteilich.

Recht parteilich. Wie beispielsweise der Lobgesang auf Josef Weinheber. Der Lobgesang ist nicht überraschend. Die vollkommene Ausblendung seiner aktiven Rolle im Nationalsozialismus ist nicht überraschend, und auch keiner Aufregung wert. Weder interessiert die identitäre Parlamentspartei noch Josef Weinheber. Es überrascht bloß im Zusammenhang, wie nun von der Sozialdemokratie es forsch angegangen wird, die identitäre Parlamentspartei als eine passable und fesche Regierungsbraut machtverliebt anschauen zu wollen …

Die Sozialdemokratie auf der verzweifelten Suche nach einer anderen Brautpartei schneidert ihr ein, nein kein neues, ein Kleid eben, das sie anschauen können will, aber unter dem Kleid trägt sie ihr altes und unwechselbares Höschen, das dermaßen an die Haut durch die im Höschen abgelagerten Klebestoffe gepickte Höschen, das mit der Haut derart verwachsene Höschen, das ein Wechseln des Höschen faktisch je unmöglich …

Es interessiert nicht die Copysite der identitären Parlamentspartei, aber es sollte die Wählerinnen und Wähler interessieren, es sollte alle interessieren, die nun, und das sind nicht wenige, meinen, die identitäre Parlamentspartei wäre eine, die in der nächsten Regierung ihre Stühle … im Höschen sind auch die Ergüsse der Schreibstaffel, die weiter absondert, was sie zu absondern imstande ist, wie seit Bestehen dieser Copysite von ihr nicht anders zu erwarten. Die Schreibstaffel interessiert nicht, außer im Zusammenhang mit der Schneiderin Sozialdemokratie …

Max Mach am 4. Juni 2017:

wir kommen da raus…frau glock und herr smith&wesson werden das problem elegant lösen…und bei den willkommenspolitikern und den eu-abgeordneten fangen wir an“

Evil Rat am 4. Juni 2017:

„Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass Großbritannien öfter das Ziel von „Terroristen“ werden wird, weil sie sich quer legen was die EU und die Zuwanderung von Siedlungs-Invasoren betrifft. Das wird Soros gar nicht gefallen… Wenn mehr Länder nein zu Rapefugees, Krimigranten und anderen Siedlern sagen.
Nix mit NWO… Nix mit ‚Weltherrschaft‘ Nein zur ’neuen negroiden Mischrasse mit niederen IQ'“

Das werde Soros gar nicht … weshalb gerade Soros namentlich genannt wird, nun ja, er verkörpert halt alles, wofür die identitäre Parlamentspartei nicht steht …

Arkus am 2. Juni 2017:

„Diese linken Drecksäcke wollen Europa vermichten. Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen ‚Bevölkerungsaustausch‘ mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant. Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen.“

„Austausch der Bevölkerung“, Arkus und He.-Chr. Strache, wie leicht sind sie zu verwechseln, der Unterschied nur, das Gesicht He.-Chr. Strache ist dazu auch bekannt, wenn er vom „Austausch der Bevökerung“ spricht, am 1. Juni 2017 …

Der Kaiser mag sich noch so bemühen, der identitären Parlamentspartei ein neues Kleid anzuziehen, aber das Kleid wird ein durchsichtiges bleiben, und darunter ist das nie wechselbare Höschen …

FPÖ - SPÖ - Des Kaisers Kleid ist durchsichtig

Superkurz

Als es noch nicht SM gab, wird gedacht, wäre Wolfgang Fellner ein Modell gewesen, in einem Roman zu beschreiben, wie ein alter Mann im Schubertkino mit hängender Unterlippe sabbernd auf die Leinwand starrt, mit harter Hand das umklammernd, was nicht mehr fest …

Nun, da es SM gibt, wird weiter gedacht, könnte in einem Roman ein alter Mann beschrieben werden, wie er vor seinem Bildschirm sitzt, die Postings liest und selbst harte Postings …

Das wurde gedacht, als das Interview von Wolfgang Fellner und Niki Lauda in dieser Woche gesehen wurde, ausgestrahlt von der fellnerischen Fernsehanstalt.

Und als Wolfgang Fellner erzählte, ihm, Lauda, käme bei „Politikern“ das „Speiben“, war wieder einmal klar, es muß nicht darüber nachgedacht werden, wann in Österreich der Geistesspiegel auf das laudafellnerische Niveau sank – erst mit SM oder lange davor.

Bei diesem Niveau ist es ganz und gar nicht verwunderlich, daß für Niki Lauda, wie es die Umsonst verkürzt wiedergibt, Sebastian Kurz „super“ sei, und er, Kurz, wie in diesem Interview gesagt wird, auch für Dietrich Mateschitz eine Hoffnung sei. Es ist gar nicht verwunderlich, daß für Dietrich Mateschitz und Niki Lauda Sebastian Kurz ein Superkurz sein muß, will dieser doch Steuersenkung und Sozialleistungskürzungen – gerade für einen Unternehmer wie Mateschitz, der vor dem Kapitalismus verkünden kann, sein Sender sei betriebsratsrein, müssen solche kurzschen Ankündigungen wie das Ave Sebastiana klingen.

Dieses Niveau kann einen Niki Lauda in der fellnerischen Fernsehanstalt nur zu Urteilen höchster …, etwa das, daß Sebastian Kurz der „beste Außenminister, den wir …“, oder daß He.-Chr. Strache, werde mit ihm abseits seiner Aufritte gesprochen, ein „vernünftiger …“ und so weiter und so fort.

Dieses Niveau könnte, angespornt von Niki Lauda, Sebastian Kurz zu noch einer Namensänderung verleiten, von „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ einfach schlicht und kurz: SuperkurzUnd als recht gut bezahlten Kopfwerbeträger könnte Niki Lauda gewonnen werden, der dann statt dem Glücksspielkäppchen einen Superkurztarbusch … Seien Sie jetzt aber nicht sarkastisch und fragen Sie nicht, was wäre der Unterschied zwischen diesen beiden Bedeckungen …

Superkurz

Kriterienkatalog auf Kärntnerrotrealismusart

SPÖ arbeitet Kritierienkatalog ab zum Erhörtwerden von FPÖ

Die einfachste Widerlegung wäre, das, was das Magazin „Profil“ unter der Überschrift „Widerstand gegen Rot-Blau in der Sozialdemokratie bröckelt“ berichtet, hier nur Wort für Wort abzuschreiben, mit dem freundlichen Ersuchen versehen, es mit der Realität abzugleichen.

Dennoch ein paar Sätze dazu.

Hans Sallmutter sei überrascht über so manche Position der FPÖ im Sozialbereich. Wer nicht, wer nicht. Wer kennt nicht die vielen Beiträge in den sogenannten sozialen Medien zu der Frage, wie sozial ist die FPÖ wirklich. Und dazu die vielen Auflistungen, die zeigen, wie es die FPÖ mit dem Sozialen real hält, sie hält es an der Leine zum Eigennutz.

Meint Hans Sallmutter mit dem Nachwuchs, der weniger radikal und ideologisch in seinem Auftreten sei, Andreas, nein, anderer Vorname, Norbert Hofer? Oder den gar so jungen Wendelin aus dem Bollwerkvaterhause … Oder den an jungen Jahren wohl wirklich noch Nachwuchs zu nennenden Ablehner

Die FPÖ spräche, so Hans Sallmutter, nicht mehr „nur die Rassisten und Ewig-Gestrigen“ an. Die Wahlerfolge von solchen Parteien, das zeigt auch die Geschichte, sind darin begründet, daß sie eben nicht nur „die Rassisten und Ewig-Gestrigen“ ansprechen, sondern alle, denen der Rassismus und das Ewig-Gestrige vollkommen gleichgültig sind, um noch die harmloseste, wenn auch nicht erfreuliche Begründung anzuführen.

Mit Robert Misik hat Hans Sallmutter gleich seinen Kronzeugen gefunden für die linkstendierten Menschen … Und mehr Kronzeugen braucht ein Hans Sallmutter auch nicht. Rot-Blau also wäre, so Robert Misik, „weniger unappetitlich“ als eine schwarz-blaue Koalition. Das ist ein schmackhaftes Gericht, das Robert Misik servieren will: „Sozial“ kommt im Parteinamen des Obmannes vor, der ihm einen Buchauftrag einbrachte, und „national“ steuert die Partei bei mit dem gar so recht Hans Sallmutter gefallenden Nachwuchs.

Ach, und zum Schluß, Peter Kaiser. Das von ihm Erwartbare wird geliefert. Das Erwartbare eben. Es war von Beginn an klar, Einen Kärntnerinnenrotrealisten einen Kriterienkatalog erstellen zu lassen, heißt, das Erwartbare erfüllt zu bekommen.

Das Erwartbare ist aber stets das Enttäuschende.

Bei Kärntnerrot kommt nur blau heraus.

Peter Kaiser ist aber auch zu verstehen, wer jahrelang an solchen Tafeln, die im Kärntner Landhaus hängen, vorbei muß, hat keine Bedenken, hat sich daran gewöhnt, fände es nur diesem Kärntnerrotrealismus entsprechend angepaßt, hingen Tafeln nicht nur an der Wand, sondern gingen auch demnächst am Ballhausplatz ein und aus.

Aber eines muß der Sozialdemokratie respektvoll gelassen werden. Sie arbeitet bereits nach dem Kriterienkatalog, der, schreibt die Tageszeitung „Kurier“ am 27. Mai 2017, im Sommer 2017 veröffentlicht werden dürfte. Der Kriterienkatalog, nach dem die Sozialdemokratie bereits arbeitet,

Plan F: Regierungsprogramm 1718 im Kulturland Österreich

ist nämlich der, den sie für die FPÖ erfüllen muß. Diesen Kriterienkatalog muß die SPÖ erfüllen, damit die identitäre Parlamentspartei mit ihr überhaupt eine Koalition eingeht. Und sie ist ordentlich fleißig dabei. Die SPÖ wird die Hoffnung der FPÖ nicht sterben lassen. Es wird schon gewußt, daß den Plan des Mannes, der sich bereits eine misiksche Biographie verdient hat, der erste Buchstabe des Alphabets ziert, aber nach dem Kärntnerrotrealismus kommt nur der sechste Buchstabe der Realität nahe.

Den Kriterienkatalog, den die SPÖ für die FPÖ abzuarbeiten hat und bereits abarbeitet, zu schreiben begonnen hat, diese Ehre darf ihm nicht vorenthalten werden, war … ach, Kärnten is lei ans, a Burgenlandle a klans …

Das Regierungsprogramm von Rot-Blau im Burgenland zu „Kultur und Kunst“ – Eine Aufgabe

Beizeiten darüber nachgedacht zu haben, nämlich über eine neue Realpolitik, wäre wohl sinnvoller gewesen,

Österreich. Die alte Realpolitik ist tot. Für eine neue Realpolitik.

Koalition mit der identitären freiheitlichen Gemein-Schaft – Erinnerung für die Zukunft

als jetzt mit dem beschämenden Schauspiel beginnen zu müssen, sich die identitäre Parlamentspartei regierungsschönzureden …

„El Paraiso Verde“ – Vom Positiven des Erwin Annau und der identitären Parlamentspartei

El Paraíso Verde - Welcome 

Die aktuellen Schlagzeilen über gar friedliche Begebenheiten in Paraguay rufen Dr. Erwin Annau in Erinnerung und sein Werben für „El Paraiso Verde“.

Und weil alles gar so paradiesisch ist, alles gar so grün ist, wie es von Erwin Annau beworben, wird, wurde gedacht, das muß doch hervorgehoben werden, das muß noch mit weiteren erleuchtenden Argumenten gestützt werden; deshalb zu diesen gar so positiven Aufzählungen des Erwin Annau noch weitere ebenso positive Punkte, wie in der Collage zu lesen ist.

Paraguay - El Paraiso Verde - Erwin Annau.jpgWie in der Collage gelesen werden kann, sind der annauschen Vorteile so viele, daß gar nicht gewußt wird, welche können hier aufgezählt werden; es sind doch alles so wunderbare Vorteile. Deshalb nur einige exemplarisch erhellt:

„Großer Vorteil: Wenn in Europa einmal die Grenzen dicht sind, sind die Grenzen in allen anderen Ländern der Erde auch dicht. In diesem Fall können Sie in Paraguay offiziell an allen Flüchtlingsschlangen vorbei spazieren und als ‚Einwohner‘ durch die Passkontrolle in ihre neue Heimat kommen.“

„Paraguay bietet eine vergleichsweise geringe Steuerbelastung (10% Einkommensteuer, 10% Körperschaftssteuer, 10% Umsatzsteuer). Diese Steuerbelastung ist für alle erträglich und fair. Sie kann durch unser Steuer-Expertenteam unter Anwendung internationaler Steuergesetze unter Umständen noch reduziert werden. Genaueres dazu im individuellen Beratungsgespräch.“

„In unserer unabhängigen Gemeinschaft machen wir im Rahmen des Vernunftrechts unsere Regeln selbst.“

Ist das nicht wunderbar, am Aufbau einer Parallelgesellschaft mitwirken zu können, da es doch in Österreich keine gibt …

„Der am Grundstück befindliche Urwald darf nicht abgeholzt werden.“

Das ist eine ganze Menge Urwald, der nicht …

„Das konstante Wirtschaftswachstum Paraguays (ca. 5 % p. a.) und die junge Bevölkerung (70 % unter 35 Jahre alt), sowie der freie Kapitalverkehr, Gewinntransfer und das Investitionsschutzabkommen mit Deutschland ermöglichen Ihnen, sich binnen kurzer Zeit eine neue Existenz ohne Steuer-, Bürokratie- und Regulierungswahnsinn aufzubauen.“

Sind nicht allein diese Beispiele aus dem heilversprechenden Werben gar positive? Wer könnte etwas Negatives dazu schreiben. Erwin Annau hätte bei so viel Positivem gar nicht anführen müssen:

„Falls jemand daher etwas Negatives über uns sagt, ersuchen Sie die Person diese Negativinformation SCHRIFTLICH niederzulegen und zu unterschreiben (mit Datum). Wir unterschreiben auch jedes Wort, das wir sagen. Senden Sie uns dann diese Information an unser Kontaktbüro (siehe Impressum). Wir werden dazu Stellung nehmen und wenn nötig entsprechende zivilrechtliche und strafrechtliche Schritte unternehmen.“

Denn. Wer könnte je etwas Negatives noch …

Paraguay – gelobtes Land, auch für, fällt soeben ein, Menschen aus der identitären Parlamentspartei …

Heilsverkünder, nein, mehr als ein Verkünder, Heilsbringer Annau fiel zum ersten Mal auf, das darf nicht verschwiegen werden, als er für die Website der identitären Parlamentspartei gar positiv…

Erwin Annau, Trump, „Reichsbürger“ und Hofer-FPÖ unzensuriert

Es gehört zusammen, was zusammengehört: das Positive und das Positive. Wie das annausche Positive der Auswanderung nach Paraguay, so positiv das hoferische Programm für die Menschen in Österreich …

 

Grüne oder von der Vergeblichkeit der Gesetzesverschärfung

FPÖ unzensuriert und Peter_, der dem Kardinal „ins Gesicht speiben könnte“.

Grüne oder von der Vergeblichkeit von Gesetzesverschärfungen.jpg

Es wurde im Grunde bereits alles gesagt, was von dem Gesetzesvorschlag der Grünen zur Verschärfung des „Cybermobbing-Paragraphen“ zu halten ist,

Grüner Gesetzesvorschlag oder Österreich 2017: Strafen, Kerker, Verbote, Anhaltelager

dennoch ist das letzte Beispiel der Ungeheuerlichkeit, die Peter_ auf FPÖ unzensuriert in seinem Kommentar schreibt, noch einmal heranzuziehen, für ein oder zwei zusätzliche Anmerkungen.

Weder halten bestehende Gesetze Peter_ davon ab, derartige Kommentare zu schreiben, noch veranlassen bestehende Gesetze FPÖ unzensuriert seit Jahren, Peter_ das Schreiben von derartigen Kommentaren zu unterbinden.

Der Kommentar von Peter_ ist seit dem 18. März 2017 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Heute, am 20. März 2017, sind es bereits 57 Menschen die zu diesem Kommentar

 „Es ist einfach nur Dummheit – und sie kotzt mich an! Dass dieser Schönborn ernsthaft glaubt, bei diesem Saudi-Dreck handle es sich um eine ‚Religion‘, ist ein untrügliches Indiz dafür, dass er schwachsinnig ist und nicht die Fähigkeit besitzt, Realität von Halluzinationen zu unterscheiden!  Fragt ihn mal, was er von Steinigung, Handabschlagen und Köpfen hält! Ich bin so angewidert von dieser Ekelhaftigkeit, dass ich ihm ins Gesicht speiben könnte! Jemand, der den Verstand eines fünfjährigen Kindes besitzt, sollte nicht ein ‚Amt‘ ausüben!“

ihre Zustimmung bekunden, das also „gutheißen“. Am gestrigen Tage waren es noch 29 Menschen. Was passiert mit einem Menschen, der für solch einen Kommentar nach dem Gesetzesvorschlag der Grünen für ein Jahr ins Gefängnis muß? So ein Mensch kann im Wissen, daß viele seinen Kommentar gutheißen, es durch die namenlose Tat des Anklickens der Zustimmung bekundet haben, sich erstens nur ungerecht behandelt fühlen, zweitens auf seinem Esel der Meinungsfreiheit als Märtyrer in den Kerker einziehen, und radikalisierter als je zuvor das Gefängnis wieder verlassen.

Und wie wäre die Äußerung von Tea Party nach dem Gesetzesvorschlag der Grünen – gar nicht. Denn. Tea Party schreibt ja bloß harmlos unmittelbar zu Peter_:

„wir zwei sind wie immer EINER Meinung!

Und dieser „einen Meinung“ von Peter_ und Tea Party schließen sich 29 Menschen durch die Tat des Zustimmungsklick an, heißen sie also gut. Am gestrigen Tage waren es noch fünf Menschen.

Bestehende Gesetze können diese zwei Herren, die stellvertretend bloß zu nennen sind, schon nicht stoppen, es kümmern schon bestehende Gesetze FPÖ unzensuriert nicht. Denn auch Tea Party ist ein recht fleißiger Kommentarschreiber seit geraumer Zeit …

Was kann also von weiteren Gesetzen, wie sie von den Grünen vorgeschlagen werden, erwartet werden?  Daß sich etwa Peter_ , Tea Party … und mit ihnen ihre recht liebgewonnenen Lebensplattformen vor lauter Angst vor solch einer Verschärfung selbst ins Gesicht … und nichts mehr schreiben, bedingt auch dadurch, sie dann ihre Tasten nicht mehr sehen?

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Franz Dinghofer der FPÖ unzensuriert - Merkel und Stauffenberg.jpg„Merkel probiert aus, was sie sich noch alles an Völkermordverbrechen gegen das deutsche Volk erlauben kann, bis sie auf ihren Stauffenberg trifft (der dann hoffentlich genauer arbeitet als sein Vorgänger).“

Das schreibt Franz Dinghofer in seinem Kommentar am 27. Februar 2017 auf FPÖ unzensuriert. Und sofort gibt es welche, die das für recht gut befinden, im Schutz der Anonymität.

Daß Franz Dinghofer von „Völkermordverbrechen“ schreiben kann, ist im Kommentar der Website der identitären Parlamentspartei schon im Satz angelegt:

„Was Merkel mit ihrer Aussage versuchte, war nicht mehr oder weniger, als das Deutsche Volk nun auch verbal zu eliminieren und durch eine ‚Bevölkerung‘ zu ersetzen.“

Wer Franz Dinghofer ist? Es gibt mehrere Kapitel zu ihm. Auf drei Kapitel soll verwiesen werden, um zu veranschaulichen, was für ein Mensch er ist:

Norbert Hofer, kleiner Präsident mit dem großen Herzen für die Franz Dinghofer der „primitiven Hetze“

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

Nachruf von Franz Dinghofer auf einen ermordeten Pfarrer

Gegen diese dinghoferische Wiederbetätigung im Ekelhaften sind nur noch Witze angebracht, von der Art, wie schön, daß die Copysite der identitären Parlamentspartei wenigstens dann den „Duden“ entdeckt, wenn es um das Wörtchen „Volk“ geht.

Wie in der Collage gelesen werden kann, veröffentlicht die Copysite der identitären Parlamentspartei, die sich auch bald um Presseförderung anstellen könnte, ein Bild mit der Unterstellung: „einem Parteikollegen eine Deutschlandfahne aus der Hand riss und demonstrativ wegwarf.“ Es ist wahr, daß Angela Merkel die Fahne abnahm, aber von einem Wegwerfen kann nicht gesprochen werden. Und wen ruft die Copysite der identitären Parlamentspartei dafür als Kronzeugen auf? Mit einer Verlinkung zu dem Video? Es ist Björn Höcke.

Wer ist Björn Höcke? Ein Mann, den sogar die AfD nicht mehr will, also seine eigene Partei, wie gelesen werden kann:

Unterschiede zwischen Deutschland Österreich, die nicht für Österreich sprechen

Unterschiede zwischen Deutschland Österreich, die nicht für Österreich sprechen

Das ist schlecht. Gut ist, Österreich ist kein Vorbild für Deutschland mehr.

Auch wenn es pauschal klingen mag.

So führen zu Pauschalierungen doch allenthalben handfeste Beispiele.

Beispiel vom Tag: Björn Höcke und die AfD. Wie aktuell gelesen werden kann, hat die AfD mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit ein Parteiausschlußverfahren gegen Björn Höcke beschlossen. In Deutschland ist ein solches Vorgehen sogar in einer Partei wie der AfD möglich, womit aber nichts Positives über diese Partei geschrieben ist, sondern bloß zur neuerlichen Kenntlichmachung der Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland dient, die nicht für Österreich sprechen.

Hingegen in Österreich. Es stimmt zwar, daß Susanne Winter etwa nicht mehr in der identitären Parlamentspartei ist, aber sie ist nach wie vor im österreichischen Parlament. Und das regt nicht auf, ist, wie es heißt, gegessen …  wie könnte das genannt werden? Vielleicht in Anlehnung an einen Spruch, der noch hypogut in Erinnerung sein müßte, könnte das genannt werden:

state of the austrian state

Was in Österreich alles bereits gegessen ist und fortwährend als gegessen ist … alles scheint verdaubar zu sein, tatsächlich aber ist nichts verdaulich und dann auf dem sogenannten natürlichen Wege ausscheidbar, das Gegessene bringt die Bauchdecke zum Explodieren und, nein, das muß nicht beschrieben werden, es ist vorstellbar, wie es durch die aufgerissene Bauchdecke schießt und nicht nur auf den Gesichtern der Menschen in diesem Land haften bleibt …

Susanne Winter fällt ein, weil vor ein paar Tagen sie vom Umsonstfernsehsender der Umsonst eingeladen war in eine Runde , um über Donald Trump … dazu gleich wieder Deutschland ein, wie dort …

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

Zurück zum Beispiel des Tages. Zwei-Drittel-Mehrheit sogar in der AfD für ein Ausschlußverfahren … Björn Höcke ist in Österreich kein Unbekannter, jedenfalls der identitären Parlamentspartei:

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

In Österreich hingegen, nun ja, schaffen es nicht einmal Funktionäre und Mandatarinnen von anderen Parteien, nein, das muß genauer gesagt sein, von SPÖ und ÖVP eine … wenn etwa an den aktuellen Plan der Presseförderung,

Österreich heute: Krone der Kultur

wenn an den Justizminister, wenn an den geplanten Kriterienkatalog der SPÖ gedacht wird, mit dem es wohl so hingebogen werden soll, mit einer FPÖ doch in eine Bundesregierung … Diesen Kriterienkatalog soll Peter Kaiser … wenn an die aktuelle Debatte und dem Kompromiß bei der Kärntner Landesverfassung

Kärntner Landesverfassung: „Fürsorge“ ist in Deutsch zu vollziehen

gedacht wird, braucht es kein Vorstellungsvermögen mehr, was für Kriterien …

Deutschland hat mit Blut und Geld dafür bezahlt, einmal auf einen Österreicher hereingefallen zu sein, aber in Österreich scheint immer noch nicht genug verschwendet worden zu sein. Es kann das Stück „Der Verschwender“, will es scheinen, nur in Österreich und nirgends sonst geschrieben worden sein. Von seinem Kammerdiener Wolf, den er für einen braven Mann hält, schamlos ausgenutzt … in Österreich die ewige Wiederkehr des wölfischen Kammerdieners und die ewige Wiederkehr Österreichs, sich von den wölfischen Kammerdienern schamlos ausnutzen zu lassen, im festen und unerschütterlichen Glauben, diese seien brave Männer …

Wer verschwendet, hat keine Zeit zum Lernen, ist das Verschwendete kein Lehrgeld.

Und es gibt noch weitere handfeste Beispiele, die hier in weiteren Kapiteln gelesen werden können, und wer sich ein wenig umsieht, wird anderswo weitere Beispiele finden, dafür daß Österreich für Deutschland kein Vorbild mehr ist, dafür, wie groß die Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich geworden sind, und die nicht für Österreich sprechen.

Der Germanin gefällt: „Hofer-FPÖ unzensuriert vollzieht virtuellen Anschluss an Deutschland“

Europäisches Forum Linz – Österreich darf Deutschland werden

Rechtsextremismus, FPÖ unzensuriert und der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich

Studienzentrum Weikersheim – Was in Deutschland hoch umstritten, in Österreich für das Parlament recht

Abschließend noch, wie wurde von dieser österreichischen Systemgesinnung, die sich fern des Systems verkaufen will, vor einem Alexander van der Bellen gewarnt, ihn zum Bundespräsidenten zu wählen. Nun ist er Bundespräsident. Wie brav fügt er sich ein, die erste Reise nach Mariazell, seine Äußerungen zum Akademikerball mit seiner märchenhaften oder vertrackten Erklärung, der Ball würde ja nicht in seinem Trakt

Staatsräume für Burschenschaften in Wien – In München für Burschenschaften nicht einmal mehr Privaträume

state-of-the-austrian-state