Als Weltautor […] Oberösterreich zu Hause […] Kurz vor seinem 91. Geburtstag erscheint ein neues Buch des deutschen Entertainers Harald Schmidt, das sich auf kulinarische Spurensuche in Leben und Werk des 1989 verstorbenen Schriftstellers begibt. „In Bücher gehen wir hinein, wie in Gasthäuser – hungrig und durstig.“ Ein Satz, mit dem Thomas Bernhard sein kulinarisches Verständnis gekonnt zusammenfasst.
Ohne 2-G-Nachweis das Geschäft zu betreten, wird überlegt, muß zur Konsequenz haben, sofort des Geschäftes verwiesen zu werden, ist doch auf der Eingangstüre groß angeschlagen, ZUTRITT NUR FÜR GENESENE UND GEIMPFTE, NACHWEIS UND AUSWEIS SIND BEREIT ZU HALTEN; ohne Grünen Pass, wird kurz noch gezögert, trotzdem in das Geschäft zu gehen, das muß doch zur Folge haben, sofort unmißverständlich aufgefordert zu werden, augenblicklich das Geschäft zu verlassen …
Die Eingangstür öffnet sich an diesem ersten Montag im zweiten Coronafeber automatisch, der Eingang wird passiert, das 2-G-Nachweiszutrittsschild nun im Rücken kann nicht mehr gelesen werden und ist, schon weit in das Geschäft vorgedrungen, gleich ganz vergessen. Es wird auch nicht nach dem 2-G-Nachweis gefragt. Ohne 2-G-Nachweis kann im Geschäft umhergangen werden. Es wird der 2-G-Nachweis nicht kontrolliert. Es kann im Erdgeschoß des Geschäfts flaniert werden. Es gibt kein Abhalten davon. Das Goustieren der Ware im ersten Stock des Geschäfts mit nicht lautem, aber doch hörbarem und sehbarem Niesen wird vom Personal nicht gestört, es hat nicht die Konsequenz, jetzt aber rasch aufgefordert zu werden, auf der Stelle nachzuweisen, geimpft oder genesen zu sein, oder ohne 2-G-Nachweis augenblicklich das Geschäft schnellen Schrittes zu verlassen.
Die Produkte im Geschäft können zu ebener Erd‘ und im ersten Stock besehen, betastet, in aller Ruhe aus den Regalen genommen, probiert, zurückgelegt werden. Keine Vertreibung aus dem Geschäft. Verkäufer beraten freundlich, drängen höflich zum Ausprobieren. Die seit etwa eineinhalb Jahren getragene und also in eineinhalb Jahren nie gewechselte und also in eineinhalb Jahren nie gewaschene Maske unter das Kinn geschoben, um deutlich die Fragen, die Wünsche artikulieren zu können, veranlaßt keine der immer wieder abwechselnd kontaktierten Verkäuferinnen, ihr Verkaufsgespräch zu beenden, aufzufordern, die seit eineinhalb Jahren getragene und also nie gewechselte und also nie gewaschene Maske wieder ordnungsgemäß über Nase und Mund zu ziehen. Auch Kundinnen stoßen sich nicht daran, daß mitten unter ihnen mit unter das Kinn gezogenener Maske gehustet wird, es sind keine fortwährenden Hustenanfälle, aber es ist doch ein kontinuierliches und für Verkaufspersonal hörbares und sehbares Husten, das ab und an unterbrochen durch für Kunden hörbares und sehbares Niesen.
Nach etwa einer halben Stunde Aufenthalt im Geschäft, das ausschließlich mit einem regierungsverordneten 2-G-Nachweis zu betreten erlaubt ist, geht es mit den vielen, wirklich vielen ausgewählten Artikeln noch einmal durch alle Geschäftsstockwerke laufend zur Kassa – wer wagt, gewinnt.
Zeigen Sie mir bitte Ihren grünen Pass.
Es sind wirklich viele Produkte, erschreckend viel zu zahlen —
Den grünen Pass bitte.
Viel zu viel ausgesucht —
Ohne 2-G-Nachweis darf ich nichts verkaufen —
Es ist viel, wirklich viel zu viel zu zahlen —
Aber seit einer dreiviertel Stunde …
Auch beim Gespräch an der Kassa die seit eineinhalb Jahren nie gewechselte und nie gewaschene Maske unterm Kinn, Nase und Mund frei —
Ohne 2-G-Nachweis dürfen wir nichts verkaufen.
Beinahe einen ganzen Monatslohn jetzt zu zahlen. Das alles wird —
Bitte, Ihren Nachweis und Ihren Ausweis.
ja gar nicht gebraucht, ganz unnötig in Wahrheit, aber mal so lustvoll, so unbeschwert, so aufmerksam bedient, mal so sorglos zu shoppen, ist doch —
Den Nachweis.
Der Rucksack wird geöffnet, im Sack gekramt, die Brieftasche herausgeholt, mit deren Inhalt können die in einer dreiviertel Stunde ausgewählten —
Ohne Nachweis dürfen wir nicht.
und zur Kassa geschleppten Produkte nicht gezahlt werden, und ohne Kreditkarte, das Konto weit überzogen —
Dürfen wir nicht.
Die Brieftasche wird zurückgesteckt, der Nachweis, genesen und geimpft zu sein, nicht aus dem Rucksack geholt, und der Kassier räumt schon, während ihm, nach einer Stunde im Geschäft aufhältig gewesen zu sein, weiter hüstelnd und niesend gesagt wird, keinen Nachweis zu haben, die zur Kassa geschleppten Artikel zur Seite und ihm der nah, ganz nah danebenstehende Kunde seinen grünen Pass …
„In der Nacht nach dem erfolglosen Anschlag versammelten sich dann Tausende Menschen in Samsun rund um das rot-weiß-rote Atatürk-Denkmal, um eine Mahnwache abzuhalten – und so die Ehre ihres Helden wiederherzustellen.“
„Er gilt als der Vater der modernen Türkei – bis heute wird Mustafa Kemal Atatür, der das Land nach dem 1. Weltkrieg als erster Präsident in eine westlich orientierte Richtung führte, als Nationalheld gefeiert. Selbst im gegenwärtigen Rechtssystem der Türkei stehen abfällige Äußerungen über den einstigen Soldaten unter Strafe.“
„Und ausgerechnet dieses Werk des Wiener Bildhauers geriet vor einigen Tagen ins Visier von Vandalen – und in die Schlagzeilen. Mit einem Seil versuchten zwei Cousins im Schutze der Dunkelheit die Statue mit einem SUV vom Sockel zu ziehen. Doch die Aktion scheiterte – das Seil riss. Das Denkmal blieb unbeschädigt – nicht allerdings der türkische Nationalstolz: Und so dauerte es auch nicht lange, bis dank Überwachungsbildern die Handschellen klickten und das Duo in der Folge als Schwerverbrecher den Medien vorgeführt wurde.“
Vandalistischen Schwerverbrechern muß unmißverständlich gesagt werden, wie können sie es wagen, ausgerechnet das Werk eines allzeit getreuen Mannes aus dem reichen Kammerland zerstören zu wollen, ihnen muß mit fester Stimme gesagt sein, es ist ein durch und durch rot-weiß-rotes Werk eines durch und durch rot-weiß-roten Mannes, hinter den sein rot-weiß-rotes Land sich wie ein Soldat zu stellen, in der Stunde des Angriffs und der Not, seinem rot-weiß-roten Land Stolz und Ehre …
„Nach dem gescheiterten Protest-Akt hielten Tausende Menschen am Denkmal eine Ehrenwache.“
Es wird an diesem Sonntag, 6. Februar 2022, berichtet, Alexander Van der Bellen plane bereits seinen Wahlkampf, weil er, der begnadet in Reden Geübte, noch einmal …
„Thomas Mießgang portraitiert […] die mehr als 20 Meter hohe Gedenkstätte, gekrönt von der Lueger-Statue des Bildhauers Johann Müllner […]
So beginnt am 31. Jänner 2022 die erste Sendung von vier Sendungen des Portraits des Karl Lueger von Thomas Mießgang, von denen bereits erzählt wurde, unter dem Titel: „Die Trivialität der Klüngels“.
Und bereits zu Beginn seines Portraits im Bildungsradio von Österreich in einem Satz zwei falsche Angaben.
Der Bildhauer hieß nicht „Johann“, sondern „Josef“.
Die zweite falsche Angabe in diesem Satz betrifft die Höhe der Gedenkstätte: „mehr als 20 Meter“. Es ist nicht Mießgang allein, der dies verbreitet. Das schreiben viele. Er redet halt nach, was er irgendwo gelesen, irgendwo gehört hat, daß das Denkmal eine Höhe von 20 Meter habe, aber er, Mießgang, möchte es noch größer haben, wünscht sich Karl Lueger noch größer: „mehr als 20 Meter“ …
Dabei. Es genügt. Einmal vor dem Denkmal zu stehen, um zu sehen, es hat keine Höhe von „mehr als 20 Metern“, es hat keine Höhe von „20 Metern“. Es hat keine Höhe von „18 Metern“. Es ist niedriger. Es ist viel niedriger. Es ist sehr viel niedriger. Vielleicht reden alle nur einer Überlegung von Otto Wagner nach, der zur Errichtung eines Lueger-Denkmals meinte, als es noch darum ging, vielleicht irgendwann, wenn überhaupt, ein Lueger-Denkmal auf dem Rathausplatz, der einmal Dr.-Karl-Lueger-Platz, für madige sieben Jahre Adolf-Hitler-Platz hieß, hinzustellen:
Was nun die Platzwahl betreffe, so meinte er, wenn man ein Lueger-Denkmal auf dem Platz vor dem Rathaus hinstelle, so bedeute ein solches Vorhaben einen Schuss weit über das Ziel hinaus. Ein Denkmal an dieser Stelle müsste eine Höhe von mindestens 18 bis 20 Metern haben, um mit der Größe des Platzes und der Höhe der umliegenden Bauwerke im Einklang zu stehen.
Es ging also Otto Wagner nicht um eine Darstellung der Größe des Karl Lueger, sondern um den Einklang mit den umliegenden Bauwerken. 112 Jahre später ist eine Überlegung des Otto Wagner für viele ihre Wirklichkeit geworden, was dem Otto Wagner noch seine Meinung war, ist 112 Jahre später vielen Wirklichkeit, daß das Lueger-Denkmal eine Höhe von 20 Metern … nicht aber wegen des Einklangs mit den umliegenden Bauwerken, sondern in ergebener Sehnsucht, Karl Lueger selbst derart groß dargestellt haben zu wollen.
Wird aber die tatsächliche Höhe des Denkmals am KL-Platz zum Maß der Größe von Karl Lueger genommen, ergibt das die tatsächliche Größe des Karl Lueger als Bürgermeister, und die ist um die Hälfte kleiner.
Es muß das Karl-Lueger-Denkmal einfach verpackt und zugestellt werden.
Die einzige Frage, die dabei zu klären ist, soll es an seine Eigentümerin oder gleich direkt an den Ort seiner Wiederaufstellung verschickt werden.
Dort, in Texing, wieder aufgestellt werden. Vor dem Haus in Privatbesitz. Und steht Karl Lueger unzerstört auf dem Privatgrund, ist dem Denkmalschutz Genüge getan.
Freilich, Auseinandersetzungen sind nie ganz zu vermeiden, aber das sind keine „ideologischen“ Auseinandersetzungen, sondern nur Aufregungen von Anrainerinnen, die meinen, ein Recht zu haben, sich einzumischen, was auf einem Privatgrund passiert, Anrainer, die sich erregen, wenn sie an einem Privatgrund vorbeimaschieren, auf diesem etwas zu sehen bekommen, daß sie …
„Wenn der Bauer sein Feld bestellen will, muß er doch auch erst den Spaten in die Erde treiben.“
Und auch Adolf Eichmann, müßte er sich noch einmal verteidigen, er würde auf diesen Film verweisen, genauso sei es wirklich gewesen, er habe sich mit der Stenografin einen winzigen Beistelltisch teilen müssen, mit ihr habe er zu protokollieren gehabt, was die hohen Herren am großen Tisch, ja und, das wolle er nicht verschweigen, das könne er einbekennen, Dauer der Pausen habe er ansagen dürfen …
„Mitunter gerät der Denkmalschutz in hochpolitische Affären. So tobt seit Jahren ein ideologischer Streit um das Lueger-Denkmal an der Wiener Ringstraße. Die Statue für den christlich-sozialen Bürgermeister Karl Lueger – der vor 120 Jahren Wien mit seinen Reformen zwar in die Moderne führte, aber auch ein antisemitischer Populist war, die antijüdische Stimmung kräftig anheizte und mithalf, den ohnehin bereits vorhandenen Antisemitismus noch fester in derösterreichischen Gesellschaft zu verankern – wurde 1926, in der Ersten Republik, lange nach dem Tod Luegers errichtet; und zwar von einer ungewöhnlich breitgefächerten Allianz: Unter der Ägide des sozialdemokratischen Bürgermeisters Karl Seitz und finanziert von christlich-sozialen Spendern auf der einen und einer umfangreichen Dotation der jüdischen Industriellenfamilie Rothschild auf der anderen Seite.“
Am Tag nach dem Gedenktag an die Befreiung des Vernichtungslagers nennt Österreich 1 die Schuldigen an diesem Denkmal, am „ideologischen Streit“ um dieses Denkmal am KL-Platz beim Namen: Karl Seitz, sozialdemokratischer Bürgermeister, Rothschild, jüdische Industriellenfamilie.
Prozession am Samstag, 15. Jänner in welchem Jahrhundert, in welchem Jahrtausend kann nicht so kurz und einfach beantwortet werden; eines nur ist gewiß, im dritten Jahrtausend, im 21. Jahrhundert ist 22 …
Ein paar Fotos aus dem Video, alle der Sequenz Prozession #w1501 entnommen, geben allein schon einen tiefen Einblick, worum es in diesem völlig abgedrehten Film geht. Das Moderne an solchen Prozessionen: daß auch für diese Prozessionen sogenannte Hashtags – verwendet werden. Hashtag, unübersetzt verwendet im Deutschen. Was bei den vielen Bedeutungen sowohl von hash als auch von tag dieses zusammengesetzten Wortes alles an Übersetzungen einfallen könnte — vielleicht einmal eigens ein Kapitel dazu, in dem von Faschieren, Haschen, Verpatzen, Zerhacken, Fangen, Doppelkreuzschlag …
Es soll bereits geplant sein, mit Standfotos aus dem Prozessionsvideo ein großes Altarbild zu schaffen, um das herum eine Kirche zu bauen. Uneinigkeit soll nur über den Standort der Kirche noch herrschen. Nicht wenige sollen dafür sein, wegen des Nahbezugs zu Nürnberg die Kirche doch in Nürnberg zu bauen, nicht wenige sollen dafür sein, die Kirche doch in einem der Orte, aus denen die zu Sendboten auserkorenen Herberte stammen, zu bauen, als Dank an sie, daß sie senden und senden und senden und alles abermals senden, als Preisung ihrer Sendungen, als Opfergabe auch an deren Schöpfer, die alle sind, die sich in den Schöpfern als deren Schöpferinnen … noch ehe aber der erste Ziegel gesetzt, soll aber einmütig der Name der Kirche schon beschlossen worden sein:
Dom in Korona der Dreifaltigkeit
Eifrig bereits sollen Frauen und Männer daran sein, Fotos zu selektieren, die für das Altarbild im Koronadom genommen werden könnten. Das Altarbild soll freilich von einem schöpferischen Menschen dann gestaltet werden, von einem aber, der bereits Zeugnis seines gesinnungsgemäßen Schaffens ablegte, dessen Name allein schon eine Zeit auferstehen läßt, in der Plätze noch Anger, Städte noch Dörfer und Dörfer schon Städte, in der einem jedem Menschen der von der Vorsehung ihm zugewiesene Platz lebenslängliche Bestimmung, sichere Verwahrung, haltende Orientierung und nie zu lösende Richtschnur in der Korona der Dreifaltigkeit …
Wie letztlich das Altbarbild auch aussehen wird mögen, ob es oben gezeigte Videostills des Defiles geklebt haben wird, oder auch nicht, eines wird mit Bestimmtheit fehlen, das bei Altarbildern immer fehlt, eine Zusatztafel mit den Erklärungen, was die Fotos zeigen, was mit ihnen erzählt wird.
Auf einer Zusatztafel, die es auch im Koronadom nicht geben wird, würde das Altarbild so erklärend beschrieben werden müssen, wofür beispielhaft eine digitale Zusatztafel mit Verlinkungen zu weiteren und vertiefenden Informationen dienen soll, unter der Annahme, die oben gezeigten Videostills wären das Altarbild:
Standfoto „Für Gott Freiheit Vaterland“: Wäre auch „Ehre“ bei diesem Spruch angeführt, wären alle burschenschaftlichenWahlsprüche … Nicht alles auf einem Altarbild kann erklärt werden. Manches bleibt ein Rätsel. Wie um diesen Spruch. Wurde auf „Ehre“ einfach vergessen? Ist „Ehre“ ein Wert, den die Prozessionistinnen nicht besitzen? Wollte bloß vermieden werden, es könnte gesagt werden, auch das noch gesagt werden, die Prozession sei burschenschaftlich …
Standfoto Pelzmantel mit Inschrift „Gott schütze Herbert Kickl, den einzigen wahren Diener des Volkes!“ … Nicht alles auf einem Altarbild ist auch erklärenswert, manches bloß zum Anschauen, zum Staunen, ein Titel einer Novelle aus dem Österreichischen könnte zu diesem Videostill einfallen und animieren, diesen ein wenig abzuändern: Volk im Pelz …
Standfoto Diener und Dienerin des parteieigenen Senders in gemeinsamer Prozessionsinterviewandacht … Ein Videostill, das keiner Erklärung bedarf.
Standfoto einer Prozessionsrednerin im Moment ihres Schweigens. Alles, das sie durch ihr Schweigen zum Ausdruck bringt, ist von ihr mit Fakten belegt.
Standfoto Ochsengeschirrte Männer mit Kuhglocken: Sie nehmen an den Prozessionen teil, um ihre allmächtige Dreifaltigkeit zu bitten, Städte in Dörfer wieder, in Almdörfer zu wandeln.
Standfoto „Nein! zum Impfzwang“: Die Zeichnung dazu zeigt eine junge Frau, der von einer alten Frau eine Spritze angeboten wird. Es ist ein altes Motiv. Nur, statt einen Apfel diesmal eine Spritze. Darüber hinaus keine Neuerung. Die Verführerin zur Spritze muß eine Frau sein, weil es in der Impfpflichtbundesregierung in Österreich keinen Mann, nur Frauen gibt, und als Frau darf sie und kann sie nichts anderes sein als eine Hexe, mit einer Nase, aber mit einer Nase, damit sofort alle wissen, woher die Hexe … So weit paßte das Bild mit der Frau als Hexe, etwa zu den ochsengeschirrten Männern, aber daß alle Schneewittchen … Es muß bei diesem Standfoto um ein noch viel älteres Motiv handeln. Bei dem es auch um einen Apfel geht, der nun gewandelt zur Spritze, aber nicht um die Verführung zur Spritze, sondern um eine Warnung – Warnung vor Erkenntnis …
Zwei Standfotos mit je zwei Herberte: Wenn die Inhalte gehört wurden, könnte eine Frage noch offen sein, nämlich die nach der Redereihenfolge. Das aber ist nicht mehr zu klären, welcher Herbert und welche Herbertine wann sprach, welche Herbertine auf welchen Herbert …
— Die Bühne betreten um mit Eich gemeinsam diejenigen gegen die Mächtigen zu verteidigen die sich sölba nit wehrn kennan Liebe Freinde ich versprech Eich so wahr ich hier stehe wir werdn weitermochn für unsera Kinda für unsere Würde für unser Österreich und wenn es sein muß bis zum letzten Atemzug bis wir unsere Freiheit wieda hobn
— Schafe Wir sind die Wölfe Wir verlassen den Wald Und gehen auf die Straße
Und wir tragen sie mit Stolz all diese Narben Gezeichnet in zwei Jahren mit verschiedenen Farben Aber wir sind bereit Auch für die nächste Zeit Denn wir gaben diesen Eid Lieber stehend sterben Als kniend schweigen
Frei Heit Hu Hu Frei Heit Hu Frei Heit Hu Frei Heit Hu Frei Heit Hu Frei Heit Hu
Diese Armstreckübung soll im Koronadom einer jeder Messe Höhepunkt sein. Zu Beginn des Hochamts vorgebetet und vorgezeigt und am Ende der Messe der von allen unter Armstreckungen gebetet zum feierlichen Auszug …
Die Bedeutung des Psalms? Es soll der Freudenpsalm als Dank an Hu, den Schöpfungsgott aus einem recht alten Reich, sein, in der Sprache des Dialekts. Standardsprachlich würde der Dank nicht so freudig und dankbar tief aus dem Herzen kommend klingen: Frei heute!
Standfoto „Österreich ist frei. Jesus ist König!“: Es wird nicht nur an einem Tag in diesem Land ausgerufen, daß Österreich frei sei, sondern an vielen Tagen im Jahr, und alle diese Tage erzählen ihr Freisein von Österreich …
Standfoto „?Warum? ?Macht? ?Ihr das?“: Auch bei diesen Fragen kommt es zu unterschiedlichen Deutungen. Wenige allerdings wollen in dieser Frage eine sogenannte selbstkritische Frage erkennen …
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