„Höchste Zeit, Verantwortung zu zeigen“

„Natürlich helfe ich hier sehr gerne“, sagte der Kanzler seine Unterstützung dem Verein zu – jetzt sei es „höchste Zeit“, Verantwortung zu zeigen und […]

„Grabsteine“ (so geht der Satz im löblichen Bericht in der „Kronenzeitung“ vom 21.10.18 weiter) „vor dem weiteren Verfall zu retten und den jüdischen Friedhof als Ganzes für die künftigen Generationen zu erhalten.“

Es ist gut und richtig, daß jüdische Menschen nicht mehr als „der Jude“ punziert und verfolgt sind, vom sogenannten offiziellen Österreich. Ein Fortschritt, könnte gesagt werden. Kein Fortschritt, kann auch gesagt werden. „Der Jude“ heute sind für diese zurzeitige Regierung andere, sie hat sich „ihren Juden“ gebastelt. Es muß nicht ausgeführt werden, wer das ist. Sie wissen es selbst. Sie hören es täglich. Und es ist nur zur Hälfte richtig, daß jüdische Menschen auch für das sogenannte offizielle Österreich als „der Jude“ nicht weiter herhalten müssen. Der Unterschied zu früher, es wird nicht mehr gesagt „der Jude“, sondern ein Name genannt, der für „den Juden“ steht, und das ist je in keiner Weise positiv für diesen Mann gemeint. Und es ist kein Unterschied zu früher. Auch damals wurde vor allem ein Name genannt, der für „den Juden“ steht, nämlich Rothschild. Und auch heute fällt dieser Name nach wie vor weiter. In den sogenannten SM-Medien wird gar oft behauptet, phantasiert, Rothschild stehe hinter dem Mann, der vor allem für die identitäre Partei in der zurzeitigen Regierung …

„Höchste Zeit, Verantwortung zu zeigen“ – gegen „Grabsteine“. Sagt der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich.

Juden - Alibi des Sebastian Kurz - Eine untergegangene Welt

Gegen Tote Verantwortung zu zeigen, wer kann das nicht?

Gegen Ermordete in der Vergangenheit Verantwortung zu zeigen, wenn es parteienregierungspolitisch opportun ist, wer kann das nicht?

Aber wie sieht es mit der Verantwortung gegen Lebende aus?

Auch und gerade in Österreich mit seinem nationalsozialistischen Hintergrund?

Es würde der Nationalsozialismus der Vergangenheit hier nicht angesprochen werden, wenn von diesem in dem für Sebastian Kurz su löblichen Bericht nicht so penetrant …

„Wer ebenfalls für diese wichtige Aktion eines neuen Österreich, das auch mit seiner jüngeren Geschichte endlich korrekt umgeht, spenden will:“

Das „neue Österreich“: Renovierung von Grabsteinen.

Auch ein „neues Österreich“ kann es aber nur mit einem „neuen Verein“ geben:

„Jetzt möchte der neue Verein, bei dem sich auch Dutzende Prominente engagieren, die Renovierung aller bedeutenden Grabsteine beschleunigen. „Günther Havranek […]“

Und menschgemäß ist, schreibt löblich seine Zeitung, auch Christoph Dichand dabei. Keine Zeitung in Österreich steht wohl mehr für ein „neues Österreich“ als die seinige …

Wurde je der zurzeitige Bundeskanzler an den Gräbern der Menschen gesehen, die noch keinen Grabstein oder vielleicht auch nie einen haben werden, sondern nur ein Holzkreuz, das rasch verwittert, weil sie nicht weit zurück in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart ermordet wurden, gesehen? Verkündet er je: „Natürlich helfe ich hier sehr gerne“? An den Orten der Pogrome? Ist er an diesen Gedenkstätten der Grauslichkeiten der Gegenwart je gesehen worden?

Oder einer oder eine aus der Medienfamilie Dichand?

Was beantwortet werden kann, ist, es wird gewußt, wie über die Menschen, die heute Pogromen und Mord ausgesetzt sind, nach wie vor geschrieben wird, auch in Österreich.

Es wird deren Beschäftigung, die keine leichte ist, vorgeschoben, um gegen diese Menschen zu wettern, sie zu punzieren, zu verfolgen.

Im löblichen Bericht heißt es auch:

„Die Grabsteine der jüdischen Wiener verfallen, ein neuer Verein will diese Denkmäler retten. Hilfe kommt vom Kanzler – und hoffentlich von vielen Österreichern.“

„Der Wiener Steuerberater, der jahrzehntelang für die Aktion ‚Rettet den Stephansdom‘ erfolgreich tätig war und den Bau des neuen ‚TierQuartiers‘ initiiert hatte, zeigte […]“

„Eine untergegangene Welt“: so ist der löbliche Bericht überschrieben. Wie lyrisch. Weniger lyrisch pocht nach wie vor das goldene Herz in dieser Bezirkshauptmannschaft des niedertrachtigen Gehorsams, es pocht für die Quader der Vergangenheit und es pocht für das Tier, wenn es ein Hündchen oder ein Kätzchen oder ein Pferdchen …

Jüdische Menschen werden von der zurzeitigen Regierung instrumentalisiert, im Grunde aber schon länger, seit erkannt wurde, gewinnbringender ist es, sie nicht als „Sündenböcke“ einzusetzen, sondern sie zu verwenden, um neue „Sündenböcke“ zu basteln.

Sie, auch sie, zu Verbündeten zu machen gegen …

Jüdische Menschen werden vom zurzeitigen Bundeskanzler als Alibi mißbraucht, um zu zeigen, er habe aus der Geschichte gelernt, er habe mit der Vergangenheit nichts zu tun, während er bloß von Vergangenheit umgeben ist, zu der er stillhält wie jene, die sich dafür nicht mit Macht entlohnen lassen.

Und wie offensichtlich es ist, daß jüdische Menschen von der zurzeitigen Regierung und vor allem von dem zurzeitigen Bundeskanzler als Alibi mißbraucht werden, instrumentalisiert werden, ist allein schon zu daran zu ermessen, wenn der Innenminister eine Frage stellt, die aus der Vergangenheit her gar grausam bekannt ist und für einen weiteren Innenminister einer „Paragraphe gestaltet“, dessen Lebensinhalt Waffen und die Diffamierung der Menschen ist, deren Vorfahren …

… und sein zurzeitiger Vizekanzler die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“ in 18 erneuert und sein Bekenntnis zu Franz Dinghofer ehrend ablegt, dessen geplantes Symposium in 08-11-18 nun doch einmal …

Jüdische Menschen in Österreich, wie etwa die zwei Herren, die sich von dem zurzeitigen Bundeskanzler auf dem Friedhof als Alibis vorführen ließen, sollten bedenken, die „Hinwendung“ ist bloß den Zeitläuften geschuldet … würden den „neuen Sündenböcken“ statt Antisemitismus ein anderer Ismus pauschal zwar, aber doch irgendwie aus der Sicht der zurzeitigen Regierung begründet … dann würde der zurzeitige Bundeskanzler woanders hingehen, andere Reden halten …

Und Georg Havranek würde wohl einen anderen Verein gründen, bei dem sich Dutzende Prominente engagieren würden, aber nicht für Vergangenheitsquader, sondern für heute lebende Menschen, deren Vorfahren im Holocaust …

Wie es Menschen ergeht, die zuerst als Verbündete gewonnen werden wollen, aber sich nicht als Verbündete einspannen lassen, davon erzählt die uralte Geschichte eines Mannes, der jüdische Menschen als Verbündete ebenfalls als Verbündete haben wollte, eindrücklich, es werden ihm die Umworbenen „Sündenböcke“, die zu punzieren, zu verfolgen und schließlich im Holocaust …

Und zu diesem löblichen Bericht des Dichands, geschrieben von dem aus einem Kapitel her schon bekannten Richard Schmitt, paßt recht der Artikel „Doppeltes Spiel …“ aus einer Zeitung aus Ungarn, wie die Parteien der Innenminister sogar in Ungarn gesehen werden …

„Doch in Hinterzimmern schmiedet Orbán längst eine Koalition der Europa-Zerstörer mit Italiens faschistischem Innenminister Salvini ‚mein Held‘ als Zugpferd.

Er war einer derjenigen, die Salvini mit den ‚hochrangigen Personen‘ meinte, die ihm zu dem Schritt geraten hätten, der zu nichts weniger führen soll als zu einem ‚Umsturz in Brüssel‘, damit die ‚einwanderungsfreundlichen Kräfte ihre Mehrheit verlieren‘. Nur dann, so Orbán, wäre Europa wieder demokratisch. Also mit Eisernen Vorhängen, Deportierungen, Konzentrationslagern und der Aberkennung der Grund- und Menschenrechte für ‚Kulturfremde‘.

Kanzler Sebastian Kurz bei seinem Besuch in Währing: „Ein gewaltiger Kulturschatz.“

Seiner Ansicht nach habe er zwei wichtige Schlachten gewonnen, einmal sei die Idee, dass Frontex oder sonstige ‚auswärtige Strukturen‘ den ungarischen Grenzschutz übernehmen, vom Tisch (wo kämen wir da hin, wenn EU-Kräfte internationale Standards einhielten) und der turnusmäßige EU-Ratspräsident Sebastian Kurz, ein Bruder Orbáns im Geiste und Chef einer Koalitionsregierung mit der rechtsextremen FPÖ, habe außerdem einen ‚akzeptablen Vorschlag‘ hinsichtlich des Umgangs mit den vorhandenen Asylbewerbern in der Union vorgelegt.“

Doppeltes Spiel -

Kurz zum ältesten Gewerbe der Welt

Das Magazin der identitären Regierungspartei greift zur Ausrede,

„[D]er Text sei aus Versehen ins Blatt gerutscht […]“,

weil

„[d]ie Verleihung im Rahmen des Dinghofer-Symposiums hatte für Kritik gesorgt, nicht zuletzt wegen eines faschistoiden Artikels in ‚Zur Zeit‘.“

und lebt damit ihrer Gesinnungsgemeinschaft Tradition. Überhaupt geht die zurzeitige identitäre Regierungspartei dem ältesten Gewerbe der Welt recht gerne nach, nämlich dem Gewerbe der Ausrede.

In diesem Gewerbe wird recht gerne das Wortzeug eingesetzt, mit dem Ausreden gut gedrechselt werden können, etwas sei gerutscht … 

Und es ist ein Gewerbe, weil etwas verkauft werden will, das auch gekauft werden soll. Und mit abgekauften Ausreden sind mittelbare und unmittelbare Erlöse zu erzielen.

Wie alt dieses Gewerbe ist, davon erzählt exemplarisch auch eine Geschichte, die sich vor rund zweitausend Jahren zugetragen hat. Einer Frau kommt ihr Mann drauf, sie hat ihn betrogen, das Kind, mit dem sie schwanger ist, zeugte sie mit einem anderen Mann.. Und weil sie es nicht mehr leugnen kann, aber mit ihm weiter zusammenleben will, greift sie zu einer Ausrede. Sie sagt ihrem Josef, es ist (vielleicht schmückt sie es aus, weil es zu finster war, weil er sich ihr von hinten näherte, weil …) ein Versehen gewesen, daß ein anderer Mann in sie rutschte. Und weil ein Gewerbe, auch das Gewerbe der Ausrede, nur erfolgreich sein kann, wenn wenigstens etwas daran wahr ist, sagt die Frau ihrem Mann den Namen, es war Gabriel, der aus Versehen in sie …

Es ist menschgemäß nicht mehr zu erfahren, welches Gewerbe nun tatsächlich das älteste Gewerbe der Menschen ist. Aber es ist nicht abwegig, daß die Ausrede tatsächlich das älteste Gewerbe der Menschen ist. Wie viele Ausreden werden gebraucht, für die anderen, aber auch für sich selbst, ehe eine Handlung gesetzt wird, bevor zu einer Tat geschritten wird, wie viele Ausreden auch, nachdem Handlungen vollzogen worden sind. Und erst danach sind die anderen Gewerbe aufgekommen, etwa, von denen besonders Männer des christlichen Abendlandes nach wie vor meinen, dieses sei das älteste — vielleicht meinen sie das auch deshalb, weil sie diesem selbst seit Urzeiten nachgehen …

Wie wir zur Zeit unsere Zukunft verspielen.png

 

Wo Satire ist, wächst …

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt …

Und Kurz meint, wie gut, daß die Verleihung der Odin-Wiesinger-Medaille an das Regierungsparteisatiremagazin zur Zeit abgesagt wurde. Denn. So besteht die Möglichkeit, um es doch noch gerecht zu verteilen, noch eine Medaille zu vergeben, und zwar an die ebenfalls gesinnungsgemäß zensurierte satirical site der identitären Regierungspartei, die sich mit der schwarzen Partei die Stühle einer Regierung teilt, für die das Rechthohe Gerechtigkeit …

… auch diese hat sich eine Odin-Wiesinger-Medaille für Satire recht verdient, wie sie am 20.10.18 neuerlich unter Beweis und damit einen weiteren Antrag auf Verleihung einer dinghoferische Medaille …

[K]ünstler betätigen sich anlässlich der Republikgründung in Deutschland am 9. November 1918 wieder einmal als vaterlandslose Gesellen. Anlässlich dieses Jubiläums wollen sie in zahlreichen europäischen Städten […] ‚Europäische Republik‘ ausrufen. […] nehmen an diesem internationalistischen Spektakel teil. Österreich steuert […] Elfriede Jelinek und Robert Menasse bei.

Auch das Burgtheater Wien, offensichtlich nicht unter der Kontrolle des amtierenden ÖVP-Kulturministers Gernot Blümel, nimmt […] an diesem […] „Balcony Project“ teil. Vom Burgtheater soll am 23. Oktober ein Manifest zur ‚Europäischen Republik‘ verlesen werden.

[S]tellt sich damit gegen den an den Wahlurnen aktuell stattfindenden Aufstand der europäischen Völker […]“

Wo Satire ist, wächst auch die …

Vaterlandslose Gesellen - Gesinnungsgemäß zensurierte Website der Regierungspartei in Österreich - 20-10-18.png

Regierungssatiremagazin, einzig zur Zeit

 

 

Blaue Fetzen muss verschwinden

Nun ist also das Symposium abgesagt, das am 8.11.18, und somit auch die Verleihung der Odin-Wiesinger-Medaille an „Zur Zeit“. Kurz wird das mitgeteilt. In einer extrem kurzen Presseaussendung der NR-Präsidentin III …

Ein wenig mehr darüber ist aus einem Artikel zu erfahren.

„Die geplante Verleihung eines Medienpreises für die Herausgabe des rechts stehenden Wochenmagazins ‚Zur Zeit‘ […] im Palais Epstein ist abgesagt worden. […] Die Verleihung im Rahmen des Dinghofer-Symposiums hatte für Kritik gesorgt, nicht zuletzt wegen eines faschistoiden Artikels in ‚Zur Zeit‘. Bereits am Montag hatte sich das der FPÖ nahestehende Magazin inhaltlich von dem Artikel distanziert. Der Text sei aus Versehen ins Blatt gerutscht und eigentlich als ‚Brutalsatire‘ gedacht gewesen. Darin wird unter anderem die Einführung von ‚Arbeitshäusern‘ [..] gefordert. Ob die Absage der Veranstaltung auch die definitive Aberkennung des Preises für die Herausgeber von ‚Zur Zeit‘ bedeutet, konnte man in Kitzmüllers Büro nicht definitiv sagen. Dort wurde auf die kurz gehaltene Aussendung vom Dienstag verwiesen.“

Es sei als „Brutalsatire“ gedacht gewesen. Etwas anderes kann in einem Satiremagazin auch nicht veröffentlicht werden, als eben Satiren. Und ZZ ist wahrlich das einzige Magazin der Satire in Österreich, eine einzige Satire. Wer die Wirklichkeit mit dem Veröffentlichten in der ZZ vergleicht, bekommt stets das gleiche Ergebnis: Satire …

Wen als einen Franz Dinghofer könnte das mehr würdigen, ein Magazin der Schaft auszuzeichnen, die als die beste im Land auserwählt, eingeladen zur Einkehr in die Regierung …

Und Satire ist stets dann die beste Satire, wenn deren Macher ganz und gar nicht wissen, daß sie, die Macherinnen, ihre Seiten satirisch füllen … Das muß nicht weiter ausgeführt werden. In zu vielen Kapiteln wurde die Frage Satire oder Nicht-Satire …

Faschistische Partei ist für freiheitlichen ZZler eine sozialistische – Diesmal aber keine Satire von Erich Körner-Lakatos

Ist Erich Körner-Lakatos, der vieles recht satirisch weiß, der Satirenlehrmeister von He.-Chr. Strache, dem zehnjährigen Sportstadtrat von Wien?

„Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben

Erich Körner-Lakatos, fleißigster Schollengesinnungsmann der FPÖ-ZZ über Banda, Hitler, Lunacek und Eva

ZZler Erich Körner-Lakatos – Kein Anstand und keine Höflichkeit gegen das deutsche Reich und Adolf Hitler

Wer Satiren schreibt, auch ohne zu wissen, daß er Satiren schreibt, giert nach Aufmerksamkeit, und es ist wohl ein Fehler, dieser Gier nachzugeben, und also doch wieder zu diesem Magazin …

Einem für die „Zur Zeit“ Tätigen kann ein Wunsch nicht erfüllt werden

Das Manko dieses Satiremagazins ist vor allem die Wiederholung, die Schreiber der ZZ betätigen sich wieder und wieder auf eine recht eingeschränkte Weise. Wie das Beispiel der „Arbeitshäuser“ wieder einmal belegt …

FPÖ-ZZ: „Das gute alte Arbeitshaus – Ein wirksames Mittel gegen die Kriminalität“

In einem Magazin von einer solch ausgewiesenen Satirebrillanz spüren wohl die Schreiberinnen die Konkurrenz recht hart. Und so ist es nicht verwunderlich, daß sie versuchen, einander zu übertreffen. Einer, der den Satirenagel stets trifft, wird am kommenden Nationalfeiertag auf dem Michaelerplatz nach Kaffee und Kuchen im Gauland hinaustreten, um Beweise seiner Nagelei …

Vielleicht trägt er etwas aus der ZZ-Sammlung vor …

FPÖ-NR Wendelin Mölzer läßt I. Nagel über „Vernichtungsprojekt, Hilfsvölker und Zersetzung des deutschen Volkes“ schwadronieren

I. Nagel schreibt für FPÖ-NR-Mölzer über Menschheitsverbrechen: „Geschichtspolitische Dogmen erhoben zur Staatsreligion“

Nagel-Blatt der FPÖ zur Zeit im „Homo-Wahn“

Wer am Michaelerplatz am 26.10.18 nicht dabei sein wird, und das ist zu bedauern, ist ein ZZ-Mann, der der Literatur die Fahnenstange recht tapfer hält …

 „Es sollten alle Juden in einer Aufführung von Nathan verbrennen“ – Für die freiheitliche ZZ aber sind Wagners Zeilen antisemitismusfrei

„Idealismus“ der Agnes Miegel für FPÖ-Bundespressesprecher ein oder ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“?

Freiheitliche ZZ betätigt sich als eifrige Wiederleserin von Robert Jan Verbelen, einem SS-Mörder und Revisionisten

Inseratenaffäre der FPÖ mit der Zur Zeit – Immer noch ein Land des „Faschismus“

Ein solches Satiremagazin weiß auch um die Wichtigkeit der Bildung. Und wenn einer ihrer Magazineure und Magazinfüllerinnen der Bildungssprecher der identitären Regierungspartei in Österreich ist, können nur die rechtbesten Schriften für alle in Österreich empfohlen werden:

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“ 

Mit der Absage des Symposiums und also damit auch der Verleihung der Odin-Wiesinger-Medaille an das Magazin „Zur Zeit“ sind nun die Menschen in Österreich gefordert, Trost zu spenden. Wer muß getröstet werden? Im Grunde wohl die gesamte Regierungskameraderie der identitären Partei. Wer von ihnen schrieb nicht schon für die ZZ? Sie werden sich wohl durch die Absage der Verleihung um den Lohn ihrer Satirearbeit gebracht sehen. Das muß recht bitter sein. Vor allem für den Vizekanzler noch ein herber Schlag, gerade zur Zeit, als er, ohnehin vom Schicksal hart bestraft, den Verlust seines Hundes zu beklagen hat.

Wie sie getröstet werden könnte, die Regierungskameraderie? Sie wird den Trost schon selbst finden, ist zu hoffen, denn wie schwer ist es doch, wie gewußt wird, Menschen in ihrer größten Not beizustehen, das rechte Wort finden zu können, das Trost spendet …

Einen Trost wird sie vielleicht schon gefunden haben. Darin, zu wissen, daß bei Tee und Kuchen in der Nationalbank einer aus ihren Reihen seine Medaille herzeigen kann, die er bekam, als die Welt noch nicht so …

Vielleicht tröstet sie sich bereits mit ihrem Denkmal auf der Mölker Bastei.

Möglicherweise hat die NR-Präsidentin III in dieser schweren Minute der Absage, in dieser harten Zeit der Bewährungsprobe schon wieder Mut gefaßt, in der seligen Erinnerung an die Entschleierung der badenden Mutter als Zentrum des Gegendenkmals ihrer Gesinnungsgemeinschaft …

Und vielleicht wurde auch schon der ZZ-Schreibstaffel Mut zugesprochen, Trost gespendet, mit Worten, von der Vorsehung diktiert:

Wenn es euch auch noch nicht gelungen ist, durch eure mutigen, tapferen Worte das Schandmal auf dem Ballhausplatz zu schleifen, verliert nicht euren Mut, steht weiter unbeugsam zu eurer Ehre, schaut gen Mölker Bastei, dort steht unser Stolz …

Und ihr habt doch schon bewiesen, wie aus einem Schandmal gegen uns ein Mal für uns werden kann, steigen nur die rechten Mannen und Frauen auf dieses, um zu verkünden: Gutter is everywhere …

Und auf unsere heilige Scholle geschworen, wir werden nicht ruhen, so wahr unser geliebter Vizekanzler Sportstadtrat war, wir werden nicht ruhen, bis auch das von euch geforderte Denkmal errichtet sein wird …

FPÖ-ZZ: Statt ein Denkmal für Verfolgte der NS-Militärjustiz „lieber den millionenfach straffrei abgetriebenen Kindern“

So kann ich Euch nur zurufen unsere Parole, Euch bitten, traget die Parole unseres besten Mannes, der einst ein würdiger Nachfolger unseres Obmannes sein wird, wie dieser ein würdiger Nachfolger war, beiden an Klugheit und Anständigkeit ebengleich, hinaus in das ganze Land, verbreitet die Parole in den Städten, in den Dörfern, auf den Almen, in den Bergen, in den Auen, daß sie millionenfach euch entgegenschalle, von den Bergen, aus den Tälern, aus jedem Hause, aus jedem Ort:

„Der blaue Fetzen muss verschwinden!“

Franz Dinghofer Symposium 08-11-18

Dankgottesmarsch am Nationalfeiertag

In der Konditorei Gauland auf der Melker Festung konnte gestern, ohne es zu wollen, ein Gespräch vom Nebentisch in einer Nische gehört werden, in dem es offensichtlich um die Vorbereitung des patriotischen Marsches am kommenden Nationalfeiertag ging.

Das Gespräch, das doch nach einiger Zeit widerwillig das Interesse zu wecken vermochte, konnte nicht vollständig gehört werden. Obgleich niemand in der Konditorei sonst spricht, ist es sehr laut. Bis auf die Herren im feinen Trachtentuch in der Nische sind alle mit ihren Smartphones beschäftigt und spielen laut, als wären sie alle Schwerhörige, Videos ab, als säßen brüllende Smartphones im Gauland, die ihre taubstummen und blinden Menschen zu Kuchen und Kaffee ausführen.

So sind keine Sätze von diesem Nischennebentisch vollständig zu hören, von vielen Sätzen oft bloß zwei, drei, vier Wörter herauszuhören, die dennoch eine Ahnung davon geben, wovon gesprochen wird.

Es geht um den Marsch am 26.10.18. Offensichtlich um eine Danksagung. An den Innenminister. Häufig fällt das Wort Innenminister. Es muß für den Innenminister ein Zeichen gesetzt werden, der doch alles, was er tut, für die Bevölkerung tut, ist aus dieser Nische zu hören. Sein ganzes Streben gilt, so am Nebentisch, der Bevölkerung. Sein Antrieb die Bevölkerung. Der Innenminister, die Bevölkerung, ja, das Volk schlechthin. Das muß, so am Nebentisch, gewürdigt werden. Er ist nicht nur ein Innenminister, sondern das Volk. Und wir, der Nebentisch, sein Innenminister. Sagt auch der Vizekanzler. Der Beste. In der Nische. Dafür braucht es etwas Sichtbares. Am Marsch. Wo sonst. Ein Transparent. Einen Himmel. Alle Redner unter einem Himmel. Voran. Unter dem Plakathimmel.

Von einer Umbenennung des Volkes in Kick … aber das ist nicht genau zu verstehen, in dieser Sekunde kommt der Konditor Höcke mit seinem Gatten Weidel die Herrenrunde laut zu begrüßen … das Volk, wir, so tönt es in der Nische, ein Kick … keine bessere Würdigung, kein eindrücklicheres Signal … in der Nacht jedenfalls, im Traum erscheinen die Redner unter einem Himmel … und irgendwer fragt laut nach dem Gauland, verzweifelt, seit Stunden auf der Mölker Bastei das Gauland suchend, aber das Gauland ist nicht zu finden, das Gauland und irgendwer antwortet, das ist doch auf dem Michaelerplatz …

Wir sind das Kickl

 

Befähigungsnachweise im zurzeitigen Österreich, um für die Regierung Gesetze aufzusetzen: „Unehrenhaftes Verhalten“

Das ist doch besonders hervorzuheben. Was für Kompetenzen ein Mensch zur Zeit haben muß, um für die schwarzidentitäre Regierung in Österreich Gesetze zu schreiben: „Grobe Verletzung von Mitgliedspflichten und unehrenhaftes Verhalten“.

Und selbst noch marschieren zu können, auch das wird nicht schaden, um für den zurzeitigen Innenminister „Paragraphe“ gestalten zu dürfen …

Mögen andere, die Gemeinschaft der Waffenliebe, solch einen Mann ausschließen, so ein Mann wird für die schwarzidentitäre Regierung erst so recht ihr Mann.

Das wird der zurzeitige Infrastrukturminister vielleicht meinen, wenn er davon spricht, wer den zurzeitigen Innenminister kenne, wisse, er sei ein „Philosoph“ von tiefstem „Humanismus“ — die Ausgeschlossenen einzuschließen … richtiger: jene aufzunehmen, sie mit verantwortungsvollen Aufgaben zu versorgen, die sich selbst ausschließen …Georg Zakrajsek - Spezial-Jurist der österreichischen Regierung.png

 

Wie der zurzeitige Vizekanzler nichts tut, als Herwig Seidelmann dazu aufruft, eine Frau „bis zur Hüfte zu begraben und dann los“.

Florian Klenk spricht der Landespolizeidirektion ein großes Kompliment aus, weil — das kann im Kapitel Harald Vilimsky Site an Site mit Austriak Seidelmann gelesen werden …

Die Polizei in Österreich ist tatsächlich zu loben, alle Komplimente …

Die Polizei in Österreich kann nichts für die Fehler, für die Versäumnisse, beispielsweise von einer Ministerin, die nicht wie Florian Klenk zum Beispiel auf der Plattform des Unternehmens Twitter veröffentlicht, zu was Herwig Seidelmann gegen sie aufrief, sie nämlich „[B]egrabt sie bis zur Hüfte (Kopf nach oben) und dann los“.

Altgesinnungsbedingte Gewalt gegen Frauen – Unzensuriert so nah

Hätte sie das so getan wie Florian Klenk es getan hat, dann hätte sich wohl die Polizei ebenso „demonstrativ schnell“ bei ihr gemeldet. Und die Polizei hätte dann seit rund drei Jahren schon gewußt, wer Herwig Seidelmann ist.

Es hätte natürlich auch der nun zurzeitige Vizekanzler etwas tun können, zum Beispiel die  …

Inländerinnen können auf Beistand von He.-Chr. Strache nicht zählen – „Begrabt sie bis zur Hüfte … und dann los.“

Getan hat er nichts, jedenfalls in der Zeit, in der darauf geachtet wurde, und das waren fünf Monate …

FPÖ-Unzensuriert macht nichts gegen Postings, nicht mal dann, wenn es solche gegen Inländerinnen sind

Die permanente Steinigung des Geistes durch Herbert Kickl – Altes von der FPÖ zum „Genderwahn“

Ob der Aufruf zum Begraben und zum Steinigen von Herwig Seidelmann auch heute noch, drei Jahre später, auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei aufgerufen werden kann, ob er in dieser langen Zeit, in diesen vielen Jahren noch mehr Zustimmung erhalten hat, das will gar nicht nachgesehen werden …

„Armselig sowas“: Strache Vilimsky findet real ausgehobenes Erdloch für Faymann nicht wert zum Agieren

Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen

Die Polizei in Österreich hat wirklich alle Komplimente …

Die Polizei ist zu verstehen, sie käme vom Telefon nicht mehr weg, würde sie sich von allein bei allen melden …

Kurz zusammengefaßt FPÖ unzensuriert seit dem 05.05.18

zungl888 auf FPÖ unzensuriert: Neuerlicher Spendenaufruf für Mark 48 Torpedos

FPÖ unzensuriert – Josef Winkler und Jörg Haider, der Unterschied: einmal eines Toten Urne in die Gefängniszelle und einmal eines Lebenden Asche in die Urne eines Toten

Franz Dinghofer auf FPÖ unzensuriert sucht für IS Bombenziele in Österreich aus

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Und so weiter und so weiter und so weiter und so fort so weiter wie schlecht …

Nur nebenher. Sollte nun die Polizei beginnen ausforschen zu wollen, wer Franz Dinghofer ist, und beispielsweise von den Verantwortlichen der gesinnungsgemäßen Website die Auskunft erhalten, der sei schon lange tot, soll sie sich nicht täuschen lassen, die Ikone der Regierungspartei ist schon lange tot und dann gibt es noch einen Franz Dinghofer …

AndreasNorbertHofer: „Gott wird dieses Ungeziefer auslöschen.“ Und was macht der Justizminister gegen Gott?

Für den Justizminister eine Zusammenstellung von Postings von nur einem Tag auf FPÖ unzensuriert zu einem einzigen Kommentar der FPÖ unzensuriert

Dr. Hans Berger – ein Märtyrer soll erschrieben werden

„Justiz ermittelt nach Neonazi-Postings auf F“PÖ unzensuriert

Und dann ist es sicher auch nicht leicht für die Polizei, wen anrufen, und das wären Millionen, die anzurufen wären, und wie können die überhaupt und wie erreicht werden, auf welchen Leitungen, diese Leitungen sind nicht verlegt, das möglicherweise nicht nur ein finanzielles Problem ist, obgleich es diese Leitungen doch geben müßte, heißt es doch, alle leben nach dem Tode weiter … Wenn es also beispielsweise um den Holocaust in den Kommentaren der gesinnungsgemäß zensurierten Website …

FPÖ unzensuriert: Des Grossbuergers raffinierte Holocaustleugnung

Holocaust-Verantwortung abschieben – Für FPÖ-Unzensuriert ist in Österreich niemand zuständig

Auf FPÖ-Unzensuriert zur Verbreitung in deutscher Übersetzung von Peter Unsterblich: „Hellstorm“ – „Der jüdische Genozid an den Deutschen“

Website der identitären Regierungspartei in Österreich und die Ikonen von deren Schreibstaffel

Verharmlosung des Nationalsozialismus auf FPÖ unzensuriert

Und, kurz gesagt, so weiter so …

Herwig Seidelmann - Vizekanzler Österreich.png

 

Kurz zu Harald Vilimsky Site an Site mit Austriak, Seidelmann …

Florian Klenk spricht ein großes Kompliment der Landespolizeidirektion Wien aus; sie reagiert demonstrativ schnell im Fall von „unzensuriert.at“. Schreibt die Tageszeitung „Der Standard“ am 16. Oktober 2018.

Das ist tatsächlich schnell, und demonstrativ, Florian Klenk gegenüber. Im in den Artikel eingebetteten Screenshot sind die Namen von zwei „Usern“ zu lesen: Austriak, Herwig Seidelmann.

Wie schnell würde die Landespolizeidirektion erst reagieren, wenn etwa Herwig Seidelmann geschrieben haben würde …

FPÖ unzensuriert: „Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.“

Monika Mühlwerth zugewidmet, zum Entsetzen – FPÖ unzensuriert: „Gibt’s dort kein Erschießungskommando, gegen Menschen „keine Kammerjäger?“

Und wer ein Austriak ist, der weiß recht genau, wer eine Jüdin ist …

Würden die „User“ der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei je solche Kommentare geschrieben haben, schneller als die Landespolizeidirektion würden die Verantwortlichen dieser Website je reagiert haben …

„Besonders bemerkenswert ist für Klenk, dass die Drohungen auf einer Webseite publiziert werden, die eng mit der FPÖ verbunden ist. So werden Unzensuriert.at-Beiträge regelmäßig von hochrangigen freiheitlichen Politikern wie Vizekanzler Heinz-Christian Strache verbreitet; Ex-Chefredakteur Alexander Höferl ist mittlerweile im Innenministerium tätig.“

Wie besonders bemerkenswert erst muß es für Florian Klenk sein und wie demonstrativ erst für die Landespolizeidirektion, daß nicht nur verbreitet, sondern auch für die „User“ geschrieben wird:

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Wie hartnäckig sich das hält, daß Alexander Höferl … wie hartnäckig es sich hält, nichts von einzigen ausgewiesenen Chefredakteur der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei zu erzählen …

Geheimster Chefredakteur Österreichs verstorben – Hans Becker Sothen von Ares-Stocker zu Unzensuriert

Hans Becker Sothen von Ares-Stocker – Nachruf eines „Salonfaschisten“ auf einen Federführenden der Unzensuriert

FPÖ unzensuriert: Beteiligungen an der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH werden öfter gewechselt als deutsche Schleifen.

Übrigens, das fällt zu Nachrufen noch ein, von einem „User“ wurde schon länger kein Kommentar mehr gelesen werden. Gestorben wird er nicht sein. Ein Nachruf ist nicht bekannt. Er hätte wohl einen bekommen. Freilich muß dieser in einem Alter sein, in dem täglich mit dem Ableben gerechnet werden muß. Er hat noch bei Cesar Bresgen studiert. Der Innenminister wird ihn vielleicht sogar kennengelernt haben, diese Möglichkeit ist nicht auszuschließen, als sie gemeinsam in Linz, der „User“ als zahlender Teilnehmer, der zurzeitige Innenminister als Vortragender …

Austriak Herwig Seidelmann.png

Allahu Akba, Georg Zakrajsek

Ein Jünger von Mohammed hat für Gott die Plage auf sich genommen und der „Weiber (heute Frauen genannt) Begehrlichkeiten“ gelesen, durchgelesen die Forderungen also des Frauen-Volksbegehrens, das für ihn „wohl nicht kommen“ wird, und damit hat der Greisenjünger Mohammeds recht, von ihm am 10.10.18 verkündet, daß es nicht kommen wird, das Frauen-Volksbegehren, wie genau er doch zu verlesen mag, der „Spezial-Jurist“ des Innenministers, weil es das Frauen-Volksbegehren bereits …

„Und was die begehren ist nicht nur eine Sünde, es ist eine erschreckende Dummheit.“ Verkündet der „Spezial-Jurist“ nicht nur des Innenministers, sondern auch Mohammeds, der wiederum ein Prophet des Propheten Jesus Christus …

„Es geht hier ausschließlich um Geld.“ So wahr spricht der Prophet des Propheten des Propheten …

„Unterschrieben haben viele.“ Wohl auch in der Schlösselgasse, „[i]n Wien, wo mehr Trotteln zu Hause sind als anderswo, viel mehr als dort, wo man […] hat“.

„Wo […] kann man nur hoffen, daß bald die Scharia eingeführt […] unter einem Schleier.“

Nun dürfen seine Jünger mit Spannung und in Demut darauf warten, ob der Prophet des Propheten des Propheten selbst bereits Gesetze in Steintafeln geritzt hat, geübt dafür hat der Großmufti bereits für den zurzeitigen Innenminister, von denen er, schnurren sie einander zu, wenigstens zwei geschultert zum Aa-Ha-Ha-Marsch auf den Michaelerplatz zur Verkündigung der ersten „Paragraphe“ seiner nach „Scharia“ lechzenden Gottesschar …

Georg Zakrajsek - Spezial-Jurist des Innenministers - Österreich 10-10-18

Kurz gesagt, wen sonst als die „Zur Zeit“ soll Franz Dinghofer auszeichnen?

Franz Dinghofer selbst zeichnet die ZZ der identitären Regierungspartei nicht aus, aber die Dinghofers der Gegenwart, die von ihnen mit Vergangenheit buchstabiert wird.

Diese Auszeichnung der ZZ ist, kurz gesagt, die recht höchste Ehre, die die identitäre Regierungspartei zu vergeben hat, geht sie doch auf einen Mann zurück, der auch der Gegenwart noch viel zu geben hat, nicht nur seinen Namen …

Mit dieser Medaille, geschaffen von einem Staatsparteikünstler, werden nur Menschen ausgezeichnet, die für das Höchste im Staate berufen sind, wie Robert Holzmann …

Es ist die Auszeichnung für, kurz gesagt, Bildung schlechthin …

Es ist die Auszeichnung, zu deren Verleihungen, kurz gesagt, die Gebildetsten des Kontinents Gegenwart geladen werden, um mit ihren Ansprachen diesen Glanz und Gloria …

Für die ZZ schreiben Männer, die wissen, was sie Österreich schulden, und am Nationalfeiertag werden sie dafür hinausgehen, auf die Straße, auf die Plätze zur Verkündigung ihrer Schuld …

Und wenn an dieser Auszeichnung es etwas zu kritisieren gibt, so wie es nun SPÖ und Neos tun, so nicht, daß die ZZ (gesinnungsgemäße Abkürzung für Bildung in diesen Kreisen) ausgezeichnet wird, sondern die Auszeichnung nicht der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich endlich erhalten hat …

Denn wie kein weiterer in diesem Land hat der zurzeitige Bundeskanzler, kurz gesagt, diese Auszeichnung verdient, als Stegbauer von seinem Vorgänger zu Dinghofer …

 

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