„Wer am meisten brüllt, sind die Österreicher“

»6. – 11. September 1937. Noch klarer wird es am nächsten Tag. ›Das riesige Stadion ist schwach beleuchtet von Scheinwerfern, welche die massigen, unbewegten Bataillons der braun gekleideten SA gerade noch erkennen lassen.‹ Mittendurch ein Korridor vom Eingang des Stadions zur Tribüne des Führers. Der um Punkt acht erscheint. Rauschender Beifall, ›wer am meisten brüllt, sind die Österreicher‹. Zahllose Scheinwerfer gehen mit einem Schlag an, gen Himmel gerichtet. ›Tausend blaue Säulen umgeben ihn jetzt wie ein geheimnisvoller Käfig.‹«

„Wer am meisten brüllt, sind die Österreicher.“ 1937. Nürnberg.

Roberto Calasso zitiert Brasillach in seinem Buch „Das unnennbare Heute“ im Kapitel – „Wiener Gasgesellschaft“ …

Robert Brasillach, ein französischer Schriftsteller, der mit dem Reich kollaborierte, 1945 hingerichtet wurde.

Vor zweiundachtzig Jahren brüllten also die Österreicher am meisten, in Nürnberg, sie brüllten Adolf Hitler nicht nieder, das Brüllen war ihr Jubel für ihren Führer. Vor achtzig Jahren verkaufte die Wiener Gasgesellschaft jüdischen Menschen kein Gas mehr und vor einhundertzwölf Jahren wehte im Oberösterreichischen bereits die Hakenkreuzfahne …

Und was ist Brasillach geworden? Nun, dem kann wieder begegnet werden. In diesem Heute, einem Heute, das in Österreich ein recht benennbares Heute ist …

Vielleicht hat sich ein Innenminister, der seinen Stuhl nicht freiwillig räumte, sogar ein Buch von ihm mitgenommen, Gelegenheiten dafür wohl mehr als eine, etwa die auf dem Kongreß …

Hatte doch der einst montagsgemachte und kurz danach seinen Stuhl zu räumende Innenminister die Ehre, Referent zu sein, wie der Verleger von Brasillach …

Mit dem Verleger also die Ehre geteilt, auf einem Kongreß zu sprechen, mit einem Verleger, dem „Südtirol ein symbolischer Startpunkt für einen Eurofaschismus“ … mit einem Verleger die Ehre geteilt, gemeinsam einen Kongreß zu bespielen, der beseelt vom „Wiederbeleben des Faschismus“

Mit einem Verleger die Kongreßehre geteilt, der im Gegensatz zum zurzeitigen Obmann dieser Partei in Trauer ob des verlorenen Innenministerstuhls antwortet, aber dem nicht widerspricht: „Jeder Erfolg der FPÖ bringt uns dem Ziel näher: den Faschismus wiederbeleben.“

Übrigens, das nur kurz nebenher: Der zurzeitige Obmann wollte einst auch Innenminister werden … Ach, was wollte dieser nicht schon alles werden, auch Schutzherr von … geworden ist er schließlich, aber auch das nicht gewiß, ein Bauchredner oder eine Bauchrednerpuppe …

„Wie viele Intellektuelle seiner Generation zeigte sich Brasillach jedoch zunehmend von der dynamischen und vitalen Inszenierung des Faschismus beeindruckt.“

Das ist auf des Verlegers Seite zu lesen, kein Satz aber, der vor über achtzig Jahren geschrieben wurde, sondern im benennbaren Heute …

Brasillach beeindruckt in diesem gesinnungsgemäß benennbaren Heute auch eine so „normale Partei“ in Frankreich, wie die hoferische eine „normale Partei“ ist …

Kurz sich zu halten, das immer wieder sich vorsagen. Sonst noch eine Ausweitung dieses Kapitels, etwa auf Höcke – nein, dann müßte auch noch von dem jungen Mann erzählt werden, der seinen Stuhl nicht und nicht selber räumen wollte …

Daher. Um rasch zu einem kurzen Schluß zu kommen, nur noch festhalten: die Patriotismusformel der hoferischen Partei ist auch von Frankreich her recht gut ableitbar …

Wiener Gas

»7. Juni 1939. Im Postskriptum eines Briefes an Margarete Steffin schreibt Benjamin: ›PS Karl Kraus ist denn doch zu früh gestorben. Hören Sie: die Wiener Gasgesellschaft hat die Belieferung der Juden mit Gas eingestellt. Der Gasverbrauch der jüdischen Bevölkerung brachte für die Gasgesellschaft Verluste mit sich, da gerade die größten Konsumenten ihre Rechnungen nicht beglichen. Die Juden benutzten das Gas vorzugsweise zum Zweck des Selbstmords.‹«

Vor achtzig Jahren war das. In einem Land, das durch seinen Staatsnamen Österreich nach Auschwitz so leicht machte, zu behaupten, in dieser blutfinsteren Zeit nicht existiert zu haben. Dabei strafte bereits der Staatsname diese Behauptung Lügen. Denn in diesem ist von Österreich der wesentliche Teil erhalten geblieben: Reich

Deutschland hat nach Auschwitz seinen Namen geändert, hat Reich aus seinem Namen getilgt.

Österreich kehrte nach Auschwitz zu seinem Namen mit Reich zurück. Und ginge es nach einer epiidentitären Partei würde sein Name heute noch deutsches reich

Das ist keine Spekulation. Es braucht nur das Parteiprogramm dieser Partei gelesen und die Folgerungen aus diesem weitergedacht zu werden, in dem von „deutscher Kulturgemeinschaft“, „bei Ortsnamen grundsätzlich deutsche Namen“ … Federführer des Programms dieser postidentitären Partei ein Mann, dem die Vorsehung Hoffnung flüstert, wieder an einem Montag nach dem 29. September 2019 angelobt zu werden, seinen Stuhl wenigstens für kurz wiederum in einer Regierung …

Im Reich vor einhundertzwölf Jahren bereits das Hissen der Hakenkreuzfahne, wie der oben zitierte Briefauszug ebenfalls in „Das unnennbare Heute“ von Roberto Calasso zu lesen ist.

„FPÖ-Chef Hofer: ‚Wir sind eine normale Partei‘, ‚Historikerkommission: Bericht verzögert sich deutlich‘, weil noch die Bewertung durch den „Kulturverein österreichischer Roma“ fehlt

Noch vage äußerte sich Hofer zum lang erwarteten Bericht der Historikerkommission, in dem die braunen Flecken der FPÖ-Vergangenheit aufgearbeitet werden sollten: „Es wird am 5. August einen Termin geben, wo das, was vom Bericht da ist, auch vorgestellt wird“, so Hofer. Der vollständige Bericht werde aber erst später vorliegen – wenn auch vor der Wahl: „Ich hoffe, das geht sich aus.“ Grund dafür, dass der Gesamtbericht später folgen werde, sei, dass ihn die Freiheitlichen vom „Kulturverein österreichischer Roma“ bewerten lassen“ wollen. Wie es Mitte Juli aus Parteikreisen hieß, verliefen derartige Bemühungen bei israelischen Wissenschaftern bis dato erfolglos.

Norbert Hofer sagt, seine Partei sei eine „normale Partei“. Wie das entscheiden? Wer ist wer von wem? Ist nun Norbert Hofer die Bauchrednerpuppe von May, oder ist Karl May die Bauchrednerpuppe von Hofer? Mit der Lizenz zur freien Wortwahl bei gesinnungsgemäß gleichem Inhalt. May sagt, seine Partei sei eine „Partei wie nahezu jede andere auch“ …

Eine Antwort kann wenigstens gewiß gegeben werden.

Dieses Kapitel ist eine Tastaturpuppe von einem Kapitel: der Inhalt unverändert bei etwas anderer Wortwahl.

Kurz ist die Zeit bemessen, die von einem Interview. Der Obmann konnte soher nicht ausführen, weshalb seine Partei eine normale Partei sei. Das darf hier nachgereicht werden. Seine Partei ist eine normale Partei, weil:

Jede normale Partei läßt im Beisein ihrer Spitzen beispielsweise Angela Merkel so profund analysieren, beurteilen als „Schwerstverbrecherin“.

Jede normale Partei wird von einer Spitze angeführt, die sich in einem ganz recht einig ist, darin, der „Faschismus“ komme wieder: als „Antifaschismus“.

Jede normale Partei sagt von sich, die „wahre Pegida“ zu sein.

Jede normale Partei bezeichnet sich selbst als „identitäre Partei“.

Jeder normalen Partei ist ein Dokumentationszentrum eine „Denunziationsplattform“.

Jeder normalen Partei sprießt der Patriotismus edelweiß kornblumig.

Jeder normalen Partei Odal Zeichen höchster Kunst ist.

Jede normale Partei empfiehlt denselben Literaturkanon.

Jede normale Partei darauf neidisch ist, nicht das zu haben, was die FPÖ hat, nämlich ein Bündnis mit einem Innenminister an dessen Spitze.

Jede normale Partei druckt ebenfalls so reichlich Codes des kommenden „Antifaschismus.“

Jede normale Partei hat ebenfalls eine Gefolgschaft der recht hohen Schreibkunst mit einer Vorliebe für recht besondere Aufenthaltsorte, für alle, deren Gesinnung nicht nur normal, sondern gänzlich normal ist, eine Sonderbehandlung.

Jede normale Partei hat ebensolche Sprachwiederschöpfer, deren Wörter über die Ozeane in alle Welt getragen.

Jede normale Partei zieht mit ihren Burschen und Mädchen hinaus, hoch über der Stadt die „gold’ne Fahne der Arbeiter“ zu besingen.

Jede normale Partei stellt eine Brandschaft, das „Feuer zu beschützen und zu schüren“.

Nahezu jeder Bündnisinnenminister einer normalen Partei stellt die Portschy-Frage.

Bei einer dieser normalen Parteien, die normal wie die FPÖ sind, muß der Neid auch recht besonders ausgeprägt sein. Vielleicht liegt es an ihrer Farbe. Einerlei. Jedenfalls versucht sie massiv, normal wie die FPÖ zu sein. Da eine Unterstützung für einen Innenminister. Dort „Vertreter zu treffen“ von … mit Freude sichtlich.

NS Das sagt die FPÖ nicht, sie würde den Bericht noch durch den „Kulturverein österreichischer Roma“ bewerten lassen wollen, und deshalb die deutliche Verzögerung …

Wenn eine Bewertung von diesen Menschen, dann würde die FPÖ die recht normale Expertise von einem „Spezialjuristen“ einholen, und zur Absicherung von einem für sie ebenso normalen Bündnisinnenminister …

Kornblume und Hakenkreuz

In dem Sommergespräch am vorletzten Montag im August 19 wurde vieles nicht angesprochen, vieles nicht vorgebracht, und das wird dem Obmann der identitären Parlamentspartei recht angenehm und hilfreich gewesen sein.

Angesprochen wurde aber die „direkte Demokratie“.

Der Obmann mit seiner Anstecknadel, die keine Werbung für die „direkte Demokratie“, mit seiner Anstecknadel am Revers, die für überhaupt keine Demokratie Werbung ist, sondern nur Zeichen für eine vordemokratische oder eine nachdemokratische Gemeinschaft ist, muß sich winden und winden, um sich irgendwie herauszureden, darum herumzureden, warum das vor Wahlen Versprochene kurz nach Wahlen schon rasch Gebrochenes … Das muß wohl auch zum Wesenskern dieser Partei prominent gezählt werden:

Norbert Hofer-FPÖ: „Meine Partei … kläglich gescheitert. Was vor der Wahl versprochen … nicht eingehalten.“

Weil es in diesem Kapitel auch um ein Buch geht, das der Obmann der identitären Regierungspartei verfaßte, darf, ehe auf die „direkte Demokratie“ direkt zu sprechen gekommen wird, gleich noch ein Buch erwähnt werden, in einem weiteren Kapitel, dessen Inhalt der identitären Obmann für „insgesamt in Ordnung“ – der Inhalt eines als „rechtsextremistisch“ eingestuften …

Nun aber zu einem wirklich wesentlichen Buch, geschrieben freilich nicht in Österreich, zu „Das unnennbare Heute“ von Roberto Calasso.

Calasso schreibt:

„Erwähnt man den formalen Charakter der Demokratie, zeigen sich viele ungeduldig und erwidern rasch, dass die Demokratie niemals demokratisch genug sei und dass eine wahre Demokratie substanziell sein müsse und dass sie es eines Tages vielleicht sein werde und dass es dann eine ganz andere Demokratie sein würde … An diesem Punkt kann man sicher sein: Hier spricht ein Feind der Demokratie.“

Norbert Hofer spricht … nun er spricht davon, die Menschen seien nicht so dumm, wirbt also für eine „direkte Demokratie“, und zu sehen dabei ist seine Anstecknadel, die …

Callaso schreibt:

„Dann lebt die Schimäre der direkten Demokratie wieder auf. Ihre Grundlage ist der Hass auf die Vermittlung, der leicht zum Hass auf das Denken an sich wird, das unlösbar mit der Vermittlung zusammenhängt.“

Wenn ein Mensch, sagt Hofer in dem Sommergespräch, klug genug sei, einen „Politiker zu wählen oder nicht zu wählen“, dann sei er auch … Callaso lebt in Italien. Ein Land als gutes Beispiel für die Klugheit, die für Hofer die höchste sein muß, die vorstellbar ist, diese Klugheit, eine mit seiner Partei verbündete Legapartie mit derart vielen Stimmen, mit derart vielen Vorzugsstimmen …

Hakenkreuz. Auch dieses kommt vor bei Callaso.

„An einem anderen Weihnachtstag, sechsundzwanzig Jahre zuvor, hatte Lanz von Liebenfels auf Burg Werfenstein zum ersten Mal eine Fahne mit dem Hakenkreuz gehisst […]“

Das war 1907. Die Burg Werfenstein, eine in Österreich. Vor 112 Jahren in Österreich bereits die Hakenkreuzfahne aufgezogen. Im Oberösterreichischen. Dazu fällt sogleich eine andere Ruine ein, über Jahrzehnte nach Auschwitz nicht geschafft, in Österreich, ein Hakenkreuz zu entfernen. Im Kärntnerischen.

Vor 112 Jahren. Lanz von Liebenfels. Guido von List

Damals hatten, kurz gesagt, Spendende andere Namen als jene, die auf der Insel … ums Geld einsammeln, um das Horten von Kapital für … auch damals ging es, kurz gesagt, darum, und sonst, heute, irgend etwas anders seit damals?

Und, was auch schon recht lange geht, ebenfalls recht weit über einhundert Jahre, ist die Sache mit der Kornblume, mit der hoferischen Kornblume, die Umtriebe gegen …

Namen haben sich geändert. Ja, und manchmal ändern sich nicht einmal die Namen. Immer wieder kommen Menschen, vor allem Männer, mit demselben Namen vor, tragen diesen als Gesinnungsbanner … etwa diesen Namen, der seit mehr als zweihundert Jahren immer wieder recht … dessen Gesinnung durch die Zeiten unterschiedliche Begriffe zugeordnet; dem Letzten eines solchen Namens wird attestiert, ein „Rechtsextremistischer“ zu sein, in einem Buch, freilich in einem Buch, das ebenfalls nicht in Österreich geschrieben wurde, wie in diesem Kapitel gelesen werden …

Archiv ist Hofer mit Partei

Es kam, wie es kommen mußte. Tobias Pötzelsberger fragt Norbert Hofer nach dem sogenannten Bericht der sogenannten Historikerkommission der immer noch FPÖ genannten Partei … Am vorletzten Montag im August 19.

Pötzelsberger bringt die Kritik wieder, es stehe in diesem Bericht wenig zu Burschenschaften. Burschenschaften würden ihre Archive nicht öffnen wollen und so weiter.

Pötzelsberger: „Bei der Sie selber dabei sind, könnten Sie da nicht sagen, Leute, öffnet Euer Archiv.“
Hofer: „Gerne, aber das wird für Sie nicht sehr spannend sein, was da drinnen steht.“

Damit hat Norbert Hofer vollkommen recht. Es ist nicht spannend, weil das Archiv ohnehin offen ist, also bekannt ist, was nicht noch einmal in einem Bericht zu stehen bräuchte. Das Archiv ist Norbert Hofer und seine Partei, und als solches offen mehr als genug.

Kellerpuppe aus der hoferischen Ramschbude wird mit burschenschaftlicher Fürrede eingeschaltet ausgeschickt

Hofer-FPÖ: Auf den Knecht hinhauen, damit der Herr ihn schützen kann

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

Kommerse: Von Schiller zu Fest, Hofburg 18

„Ehre und Treue doch – Gesinnungstyrannei nicht zu leugnen“

Im Gedenkjahr 2018 eine ÖVP-FPÖ-Regierung: Schaften, geht voran!

Es würde, sagt Hofer zu Pötzelsberger, nicht spannend sein, was bei seiner eigenen Verbindung – „Ehre, Freiheit, Vaterland“ …

Es ist tatsächlich nicht spannend, stets das Auswendiggelernte aufgesagt zu hören zu bekommen, also dieses etwa, es bliebe immer unerwähnt, daß Hitler die Burschenschaften …

Norbert Hofer – Kaum eine Woche im Amt und …

NR Christian Hafenecker antwortet lachend.

Norbert Hofer und seine Partei sind das einzige Archiv, wenn es um Burschenschaften geht, das von Interesse ist, denn er und seine Partei kandidieren in Wahlen, nicht die sogenannten Burschenschaften, nicht die sogenannten Mädelschaften und nicht die sogenannten Landsmannschaften …

Es kommt die Rede zwischen Pötzelsberger und Hofer auch auf die sogenannten Identitären. Und Hofer, der zurzeitige Obmann einer identitären Parlamentspartei will mit den sogenannten Identitären außerhalb des österreichischen Parlaments nichts zu tun haben. Das ist auch nicht spannend, aber lustig.

Zur Sprache zwischen Pötzelsberger und Hofer kommt nicht „Pegida“. Nach der „Pegida“ wird Hofer, deren „Anliegen er für berechtigt“ hält, nicht gefragt, der zurzeitige Obmann der „wahren Pegida“ wird also nicht gefragt, was seine Partei als „wahre Pegida“ von der „Pegida“ …

Mord und kein Entsetzen von jenen in Österreich, die die „wahre Pegida“ wählen, die mit der „wahren Pegida“ koalieren

Angesprochen wird auch nicht der recht besondere Patriotismus der von Hofer geführten Partei …

Die hoferischen Antworten wären auch nicht spannend gewesen, wohl lustig, wie er sich winden würde, ach, auf die Dauer verliert auch das Sich-Winden das Lustige.

Fad inzwischen auch seine Werbung für einen Orden mit seinem Anstecker … Fad, aber mit einer Änderung, nun ist der Ansteckverteiler ein Kandidat von Hofer und seiner Partei für die Nationalratswahl am 29. September 19, ist der Ansteckverteiler die 8 auf der Liste der identitären Parlamentspartei von Norbert Hofer.

Ausgereicht: tausendseitiger Bericht in der Dicke eines einseitig beschriebenen Blattes

Es muß in dem Bericht die Geschichte der FPÖ doch ganz anders dargestellt sein, als sie dem FBI bekannt und darstellungswert, entgeltlich einschaltungswert ist.

„Mit Herbert Kickl stellte die FPÖ erstmals seit 1945 den Innenminister in einer Bundesregierung.“

Das erinnert augenblicklich an:

„Der Jubel ist allgemein, umso mehr, als uns das größte Ereignis seit ’45 (Gestotter) der letzten Wahl ins Haus geschneit hat. Die Hälfte der Bevölkerung hat bewußt einen freiheitlichen Kandidaten gewählt. Er ist heute nicht hier, unseren Gruß natürlich auch an Norbert Hofer übermitteln, der dieses wirkliche Ereignis zustande gebracht hat.“

So freudig war es im Mai 16 Johann Herzog zumute, als er bei 45 anknüpfte, wie nun im August 19 das FBI in seiner entgeltlichen Einschaltung auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website bei 45 anknüpft, dabei soll es doch gar kein Geknüpfe mit dieser Zeit geben, allein schon deshalb, weil 45 es keine FPÖ gab, aber …

NS Zu dem eben erst roh vorgestellten Bericht sind doch einige Anmerkungen noch erlaubt. Der Kommissionsleiter, der sich nun endgültig mit dem Titel Karl May der Geschichtsschreibung zur Freude eines treuherzigen Lesers schmücken darf, meint, die FPÖ sei eine Partei wie nahezu jede andere auch. Das ist doch einmal recht wahr gesprochen.

Kurz ist die Zeit bemessen, die einer Pressekonferenz. Der Kommissionsleiter konnte soher nicht ausführen, weshalb die anderen Partei nahezu auch wie die FPÖ sind. Das darf hier nachgereicht werden. Die anderen Parteien sind also nahezu auch wie die FPÖ, weil:

Nahezu jede andere Partei läßt im Beisein ihrer Spitzen beispielsweise Angela Merkel so profund analysieren, beurteilen als „Schwerstverbrecherin“.

Nahezu jede andere Partei wird von einer Spitze angeführt, die sich in einem ganz recht einig ist, darin, der „Faschismus“ komme wieder: als „Antifaschismus“.

Nahezu jede andere Partei sagt von sich, die „wahre Pegida“ zu sein.

Nahezu jede andere Partei bezeichnet sich selbst als „identitäre Partei“.

Nahezu jeder anderen Partei ist ein Dokumentationszentrum eine „Denunziationsplattform“.

Nahezu jeder anderen Partei sprießt der Patriotismus edelweiß kornblumig.

Nahezu jeder anderen Partei Odal Zeichen höchster Kunst ist.

Nahezu jede andere Partei empfiehlt denselben Literaturkanon.

Nahezu jede andere Partei darauf neidisch ist, nicht das zu haben, was die FPÖ hat, nämlich ein Bündnis mit einem Innenminister an dessen Spitze.

Nahezu jede andere Partei druckt ebenfalls so reichlich Codes des kommenden „Antifaschismus.“

Nahezu jede andere Partei hat ebenfalls eine Gefolgschaft der recht hohen Schreibkunst mit einer Vorliebe für recht besondere Aufenthaltsorte, für alle, deren Gesinnung nicht nahezu, sondern gänzlich anders ist, eine Sonderbehandlung.

Nahezu jede andere Partei hat ebensolche Sprachwiederschöpfer, deren Wörter über die Ozeane in alle Welt getragen.

Nahezu jede andere Partei zieht mit ihren Burschen und Mädchen hinaus, hoch über der Stadt die „gold’ne Fahne der Arbeiter“ zu besingen.

Nahezu jede andere Partei stellt eine Brandschaft, das „Feuer zu beschützen und zu schüren“.

Nahezu jeder Bündnisinnenminister der anderen Partei stellt die Portschy-Frage.

Bei einer dieser anderen Parteien, die nahezu wie die FPÖ sind, muß der Neid auch recht besonders ausgeprägt sein. Vielleicht liegt es an ihrer Farbe. Einerlei. Jedenfalls versucht sie massiv, nahezu wie die FPÖ zu sein. Da eine Unterstützung für einen Innenminister. Dort „Vertreter zu treffen“ von … mit Freude sichtlich.

Der Preis

Es begann in 18, angestimmt durch ein Lied, das zu einem Bericht führte.

Nach jahrelangem Herumliegen wurde der Bericht nun Tat.

Dieser Bericht, der Partei ein Kreuzweg der Wahrheit, ward nun Tat.

Es soll nicht verschwiegen werden, daß es Meinungen gab, zu diesem Bericht, ehe dieser noch geschrieben ward, es werde bloß ein weiterer nutzloser Bericht …

Aber der Bericht straft sie Lügen.

Wahrlich ein Umsturz von allen bis dahin angenommenen Erkenntnissen.

Nach jahrelangem Herumliegen also wurde der Bericht nun doch noch Tat, wurde aus dem rohen Bericht eine recht gar zubereitete Anleitung zum Handeln.

Der Franz-Dinghofer-Preis wurde aufgegeben, das dazugehörige Institut geschlossen, auch das dazugehörige Symposium aufgegeben, das stets recht festlicher Rahmen für den Preisgabe. In diesem Jahr, das Ihnen Ihr Kalender zeigt.

Für viele Jahre schien es, als würde sich zum Preis auch noch ein Staatsfeiertag gesellen. Genoß doch Franz Dinghofer beim damaligen Vizekanzler, der nun als Rentner auf einer Insel seine Digibeete hegt, höchste Reputation.

Aber nicht nur bei ihm, auch, um nur einen noch aus dieser Kameraderie zu nennen, bei seinem Nachfolger, der für kurz Minister war, und zur Zeit, so wird erzählt, in der Rente seine Tage damit zubringe, im letzten Rauchwirtshaus Österreichs nahe der ungarischen Grenze seinen Spezln immer wieder zu erzählen, wie das alles bei ihm begonnen habe, bevor er habe wechseln können, aus seiner Arbeit bei einem Kreisverkehrflieger …

Es soll nicht verschwiegen werden. Es gab nicht nur diesen, aber vor allem diesen Mann, der zur Zeit im Expedit eines Verlages in Gröz sich ein Zubrot zur Rente verdient, der gegen die Aufgabe des Franz-Dinghofer-Preises, des Symposiums, gegen die Schließung des Institutes war, bis zum Ende leistete er harten Widerstand.

Nun, im Expedit des Verlags, wird erzählt, soll er unentwegt ein Lied von dem Mann aus den Bergen nur abspielen, das vom Edelweiß und seinem Schützer, der hart wie Gletsche- reis.

Seine Kameraderie war zwar gesinnungsgemäß seiner Meinung. Auch sie hätte es recht gesehen, malten sich das schon aus, wie das sein wird, die Feierlichkeiten zu einhundertfünfzig Jahre Österreich in der Kornblumenblüte.

Es soll, dies nur kurz eingeschoben, von noch einem Mann berichtet werden, nämlich von dem Hauptverantwortlichen dieses Berichts. Er soll einmal auf die Frage, ob er davon wisse, daß neben diesem Bericht es noch einen Bericht gäbe, der täglich erscheine, verneint haben, davon Kenntnis zu haben. Aber er stehe immer recht bereit, sollte er beauftragt werden, auch das zu untersuchen. Was aus ihm geworden ist, was er zur Zeit macht, ist nicht bekannt. Vielleicht hat er den Auftrag doch noch erhalten und untersucht nachträglich nun den täglich erscheinenden Bericht.

Bis ihm, also dem im Expedit sich ein Zubrot verdienenden Rentner, und seiner Kameraderie allerdings der Gedanke kam, den Preis, das Symposium und das Institut umzubenennen, war es zu spät. Der neue Namensgeber war zwar schnell gefunden, aber zu spät. Dabei hätte der neue Pate, ach, doch alle Kriterien erfüllt, die der Partei wesentlich. Wesentlich wäre ihr gewesen, mit der Umbenennung ein Zeichen ihres Bekenntnisses zur Übernationalität zu setzen, aber auch ein Zeichen ihrer uneingeschränkten Bejahung Europas. So wäre ihr, kaum war der Name gefunden, klar gewesen, mit dem neuen Namensgeber für Dinghofer-Preis und Dinghofer-Institut und Dinghofer-Symposium dürfe nicht dem Nationalen gehuldigt werden, somit es keiner aus dem Österreichischen sein, der neue Namensgeber als Ausdruck des Übernationalen, also einer aus einem Lande am Meer. Die Einigung auf ein übernationales Kind seiner Zeit als neuen Preispaten wäre rasch zu erzielen gewesen, einen kurzen Vormittag nur nähme dies in Anspruch.

Es käme ihr als Pate für Preis und Institut und Symposium nur einer in Frage.

Ein ehemaliger Ministro dell’Interno, der in 18 erstmals auf diesem seinem Stuhl …

Eine Agentur wurde sogar gleich beauftragt, Drucksorten hierfür zu entwerfen, für die Einladungskarte und so weiter. Dem Maler ein neuer Auftrag der Gestaltung der nächsten Medaille in Aussicht gestellt. Aber es war zu spät, der Pate bereits zum Paten geworden für …

… dabei so recht zufrieden mit dieser raschen Einigung auf den neuen Namensgeber wäre sie, die Partei, gewesen, und auf den Gesellschaftsseiten desselben Tages noch wäre berichtet worden, nach einem Festgottesdient in lateinischer Sprache als Bildungsbekenntnis ein international zusammengestelltes Festmahl, dessen erster Gang Borschtsch …

Aber es war zu spät. Die Partei, die einst in guten Zeiten ihr eine recht zuverlässige Partnerin war, schnappte ihr um eine Stocklänge den Namen für ihre Preisumbenennung weg. Und so kam es, wie es in Geschichtsbüchern zu lesen ist, daß nicht aus Dinghofer, sondern aus Kunschak Salvini wurde.

Zum Abschluss noch eine rührende Geschichte von einem Mann, der einmal Gouverneur war (aber nicht von Kalifornien). Er soll gar unter der Aufgabe gelitten hatten. Besonders soll er sich um den Wert seiner Münze gesorgt haben. So soll er, als er von der Schließung des Instituts und von der Aufgabe des Preises und des Symposiums gehört hat, auf dem von Italien bis ins Burgenland neu geschaffenen Andreas-Hofer-Weg zu Fuß gegangen sein, um von dem Rentner in der Rauchstubn persönlich zu erfahren, ob denn damit jetzt seine ihm verliehene Medaille, die doch so recht schön gestaltet, völlig wertlos geworden sei. Da er aber die Antwort fürchtete, wollte er den Erhalt dieser so lange wie möglich hinauszögern, daher beschloss er, wird erzählt, den Andreas-Hofer-Weg von seinem Beginn in Italien bis zu seinem Ende im Burgenland zu Fuß zu gehen. Zu seiner Erleichterung konnte ihm der Rauchstubnhocker aber keine eindeutige Antwort darauf geben. Er versprach ihm, dem seinerzeitigen Gouverneur, jedoch auf Ehr‘ und Treu‘, er werde bei seinem nächsten Inselaufenthalt den ehemaligen Vizekanzler danach fragen, es werde sich dafür bestimmt eine rechte Gelegenheit finden, beim gemeinsamen Jäten der Digibeete.

NS Für das Symposium ist dann doch ein Ersatz gefunden worden, ein Ersatz, von dem viele meinen, das entspräche ihr viel mehr, sei sozusagen ihr wahres Symposium, und so ziehen sie alljährlich über die Dörfer bis nach Ried. Geändert hat sich dabei im Grunde nichts, voran nur jetzt Burschen und Mädchen in festlicher Tracht.

Ach, doch eine Neuerung: mit einem Halt auf der Melker Bastei, um darzubringen der Mutter in Stein Schleifen zu ihrer Ehre.

Der Preis

Es begann im Jahr 18 die Diskussion um den Leopold-Kunschak-Preis, angestoßen von dem damaligen Nationalratspräsidenten.

Nun fand die jahrelange Diskussion ein Ende. Der Leopold-Kunschak-Preis wurde umbenannt. In diesem Jahr, das Ihnen Ihr Kalender zeigt. Für viele Jahre schien es, als würde die Umbenennung besonders an zwei Männern scheitern.

Der eine, einst auch ein Minister, war für die Beibehaltung, das Gedenken an das „Kind seiner Zeit“ nicht aufzugeben.

Der zweite, einst ein Arbeitsrechtsprofessor im Sold der schwarzen Partei, als deren Ausmallogo mit einer zweiten Farbe an manchen Randstellen zu tünchen war, war gegen eine Umbenennung, empfahl allen, leiser zu treten.

Schließlich aber setzten sich nach etlichen Jahren doch die Veränderungswilligen, die Modernisierungswilligen, also die Kinder ihrer Zeit, mit ihrem damaligen Obmann als deren Spitze, durch.

Wesentlich war ihnen mit der Umbenennung ein Zeichen ihres Bekenntnisses zu Internationalität zu setzen, aber auch ein Zeichen ihrer uneingeschränkten Bejahung der Europäischen Union. So war ihnen, kaum ward die Umbenennung beschlossen, klar, mit dem neuen Namensgeber für den Kunschak-Preis darf nicht dem Nationalen gehuldigt werden, somit es keiner aus dem Österreichischen sein, der neue Namensgeber als Ausdruck des Übernationalen, also einer aus einem Lande am Meer. Die Einigung auf ein übernationales Kind seiner Zeit als neuen Preispaten war rasch erzielt, einen kurzen Vormittag nur nahm dies in Anspruch.

Es kam ihnen als Pate für ihre Preise nur einer in Frage.

Ein ehemaliger Ministro dell’Interno, der in 18 erstmals auf diesem seinem Stuhl …

So recht zufrieden mit dieser raschen Einigung auf den neuen Namensgeber soll es, so jedenfalls die Berichte auf den Gesellschaftsseiten desselben Tages, nach einem Festgottesdient in lateinischer Sprache als Bildungsbekenntnis ein international zusammengestelltes Festmahl, dessen erster Gang Borschtsch …

Exposition

Nutzen Sie die Gelegenheit, das Kurz-Zimmer im Bundeskanzleramt am Ballhausplatz in Wien zu besichtigen, die Revue passieren zu lassen, was ihn ausmacht.

Sie werden überrascht sein, was alles in einem Büro sich ansammeln kann, schon nach kürzestem Betrieb.

Angesammeltes kann nicht einfach entsorgt werden, zum Beispiel deshalb, weil die Entsorgungsinsel wegen Überfüllung gesperrt.

So bleibt vieles einfach liegen, auch Akte von Partnerinnen, all das liegt zuhauf im Zimmer herum, Fallengelassenes von Verbündeten.

Wenn Sie sich aber mehr dafür interessieren, welche Mittel, Stoffe, Gerüche Menschen zur Inspiration nutzen, um beispielsweise Sozialprogramme zu schreiben, Wirtschaftspläne zu entwerfen, Ökologiekonzepte zu verfassen, Clouds zu digitalisieren, dann ist Ihnen ein Besuch des Kurz-Zimmers mit den Kunschak-Kartoffeln in der Schublade unbedingt zu empfehlen.

Aber auch für den kunstinteressierten Menschen ist der Besuch des Kurz-Zimmers mit Sicherheit ein Genuß. Es kann mit einer Sensation aufgewartet werden. Zum ersten Mal wird sein ultimatives Porträt öffentlich gezeigt. Zu danken ist das dem Kunstsammler Karl Pferdinger, der sich freundlicherweise dazu bereit erklärte, es als Leihgabe für die Dauer der Ausstellung zur Verfügung zu stellen.

Selbstkritisch muß aber zu dieser Exposition angemerkt werden. Ein Manko gibt es allerdings. Auch wenn unverschuldet und dafür nicht verantwortlich, es nicht selbst verschlampt. Es ist keine Multimedia-Ausstellung.

Im Bewußtsein, daß erst das Multimediale in der heutigen Zeit eine Ausstellung zu einer modernen macht, kann dennoch mit gutem Gewissen die Besichtigung des Kurz-Zimmers im Bundeskanzleramt nur wärmstens empfohlen werden.

Und mit einem höflichen Rat zum Schluß. Warten Sie mit dem Besuch nicht mehr allzu lange. Kurz sind zwei Monate. Dann wird das Zimmer entrümpelt, einer neuen Nutzung zugeführt, nichts mehr wird dann je noch daran erinnern, was für ein Zimmer es war, für kurz … der letzte Besichtigungstag ist der 29. September 19. Nach den Plänen nämlich ist vorgesehen, bereits am 30. September 2019 mit dem völligen Umbau des Bundeskanzleramts am Ballhausplatz, mit seiner Gesamtsanierung, mit seiner absoluten Neugestaltung nach modernsten Standards der Gegenwart zu beginnen. Nostalgische Menschen werden es wohl bedauern, daß es dann das Kurz-Zimmer in seiner bisherigen dunklen Ausgestaltung, mit seiner erdrückenden Täfelung und mit seiner schweren Möblierung nicht mehr geben wird.

Doch nun es gibt das Bekenntnis zum überfällig landesweiten Umsetzen des Leitspruchs: „Das Alte hat dem Neuen zu weichen“.

Eine Besichtigung des Kurz-Zimmers im Bundeskanzleramt ist somit besonders für sentimentale Menschen auch eine letzte Möglichkeit der Verabschiedung von der bisherigen Tradition mit ihrem Leitsatz, für den das Kurz-Zimmer raumgewordenes Symbol wie kein anderes ist: „Das Alte hat dem Alten zu weichen.“

In the heat of sentiment

In der Hitze der Nacht und vor allem in der Hitze der Gesinnungsnacht ist es keine Seltenheit, daß Menschen recht meinen, besonders mit einem Blick in Archive Menschen „überführen“ zu können.

Auch diesmal muß die Hitze der Gesinnung recht die Buchstaben in den Archiven zum Flirren gebracht haben, in den Nachtstuben der gesinnungsgemäß zensurierten Website eine Fata Morgana …

Was es tatsächlich auf sich hat, mit der Zeitungsmeldung aus dem Sommer 1975, auf die sich die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Parlamentspartei im Sommer 19 bezieht, das muß nicht gesondert ausgeführt werden.

Kurz zusammengefaßt: FPÖ unzensuriert überführt, wie bereits ein kurzer Blick in Archive bestätigt, damit nur UNZENSURIERT fpö.

Kurz noch. Nein, es muß gar nicht geforscht werden, zu welcher Quelle diesmal die gesinnungsgemäß zensurierte Website bergauf kraxelt, welchen Quellenhahn sie dafür öffnet, sich selbst wieder ein weiteres Mal zu „überführen“. Aus welch recht besonderen Quellen … das ist ohnehin zur Genüge bekannt.